Heiraten und Haus kaufen in China

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happyfuture
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von happyfuture »

Wenn meine Frau ein Gespräch, was sich in der Folge als Monolog heraus stellt, mit fester Stimme und "My Sweatheart" einleitet, folgt i.d.R. nix wirklich Gutes :P
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ingo_001
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von ingo_001 »

happyfuture hat geschrieben:Wenn meine Frau ein Gespräch, was sich in der Folge als Monolog heraus stellt, mit fester Stimme und "My Sweatheart" einleitet, folgt i.d.R. nix wirklich Gutes :P
Immerhin ... bei Dir gibts da wenigstens noch ein "Sweetheart" :mrgreen:
Bei mir reicht schon die Betonung meines Vornamens, um mich wissen zu lassen, was die Stunde geschlagen hat :mrgreen:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Mathias
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von Mathias »

laowai hat geschrieben:... Wenn das Haus auf Ihren Namen gekauft wird und wir zwar verheiratet sind , kann Sie mich wohl jederzeit 'ausbooten' oder lässt sich das irgenwie verhindern? ...
Hallo laowai,
woran hängst Du mehr, an dem Geld für den Wohnungskauf, oder an Deiner Freundin? Versuch Dir diese Frage mal in einer ruhigen Minute selbst zu beantworten :wink: So wie Du die Fragen im Eingangspost formuliert hast, tippe ich jedoch mehr auf`s Geld. In dem Fall ... lass es sein.
Gruß
Mathias
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happyfuture
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von happyfuture »

Mathias hat geschrieben:woran hängst Du mehr, an dem Geld für den Wohnungskauf, oder an Deiner Freundin?
Mathias, ist es Deiner Meinung nach ein "Liebesbeweis", wenn er die Hütte kauft bzw. wenn nicht, dass er sie nicht liebt oder wie meinst Du das? :shock:
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corneta
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von corneta »

Mathias hat geschrieben:woran hängst Du mehr, an dem Geld für den Wohnungskauf, oder an Deiner Freundin?
Wo immer das Klischee herkommt, dass besonders viel ausgegebenes Geld auch mit viel Liebe gleichzusetzen ist? Wie kann man als Frau auf die Idee kommen, den Mann dazu zu nötigen, sein bissher verdientes Geld (an dem sie keinen Anteil hat, weil er sie da noch garnicht kannte) aufs Spiel zu setzen? Das ist Erpressung und hat nichts mit Liebe zu tun.

Was das Tolle an einem eigenen Haus/Wohnung sein soll, ist mir auch noch nicht ganz klar. Die dauernde Arbeit und der finanzielle Aufwand für die Instandhaltung wiegen bei weitem nicht das Gefühl des Bestitzens auf. Örtlich gebunden ist man auch noch.
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von Mathias »

happyfuture hat geschrieben:... Mathias, ist es Deiner Meinung nach ein "Liebesbeweis", wenn er die Hütte kauft bzw. wenn nicht, dass er sie nicht liebt oder wie meinst Du das? ...
Sorry, wenn das falsch rübergekommen sein sollte. Laowai schrieb im Eingangspost, daß er mit dem Heiraten "kein Problem hätte". Gegenseitiges Vertrauen sollte in einer Partnerschaft (erst Recht in einer Ehe) selbstverständlich sein. Wenn ich meinem Partner vertraue, komme ich nicht auf die Idee, mir Gedanken über ein "worst case scenario" zu machen. Da ich aus laoweis Postings so Einiges an Misstrauen herauslese, sehe ich auch keine vernünftige Basis für eine halbwegs funktionierende Partnerschaft.
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happyfuture
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von happyfuture »

Mathias hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:... Mathias, ist es Deiner Meinung nach ein "Liebesbeweis", wenn er die Hütte kauft bzw. wenn nicht, dass er sie nicht liebt oder wie meinst Du das? ...
Sorry, wenn das falsch rübergekommen sein sollte. Laowai schrieb im Eingangspost, daß er mit dem Heiraten "kein Problem hätte". Gegenseitiges Vertrauen sollte in einer Partnerschaft (erst Recht in einer Ehe) selbstverständlich sein. Wenn ich meinem Partner vertraue, komme ich nicht auf die Idee, mir Gedanken über ein "worst case scenario" zu machen. Da ich aus laoweis Postings so Einiges an Misstrauen herauslese, sehe ich auch keine vernünftige Basis für eine halbwegs funktionierende Partnerschaft.
Nun, wenn mich meine Frau vor (und auch jetzt nach) der Heirat dazu drängen würde, dass ich eine Wohnung in einem Land kaufen soll, wo es zweifelhaft ist, dass ich überhaupt Eigentümer sein kann, wo es zweifelhaft ist, dass es wertbeständig ist, wo sicher ist, dass wir dort nicht mal mittelfristig leben werden, wo bekannt ist, dass dieses Eigentum auf 70 Jahre begrenzt ist ...

da hätte ich große Bauchschmerzen, ohne dass das irgendetwas mit der Liebe zu meiner Frau zu tun hätte. Sorry, wenn meine Anmerkung falsch rüberkommt! :wink:
Mathias
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von Mathias »

happyfuture hat geschrieben:... da hätte ich große Bauchschmerzen, ohne dass das irgendetwas mit der Liebe zu meiner Frau zu tun hätte ...
Das stimmt, man kann sich über Sinn und Unsinn von Immobilienerwerb trefflich streiten (nicht nur in China :mrgreen: ). Ich sehe laowais Problem aber eher in der "Beziehungskiste".
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von laowai »

Mathias hat geschrieben:Ich sehe laowais Problem aber eher in der "Beziehungskiste".
Mach dir darüber mal keine Gedanken. Wenn ich ein grundsätzliches Beziehungsproblem sehen würde, hätte ich nicht diesen Thread aufgemacht. Was letztendlich aus so einer (z.Z. leider Fern)-Beziehung wird, wird sich zeigen.
laogai hat geschrieben:Also 20er und frühe 30er Jahre. Zwanzigstes Jahrhundert, versteht sich. Und sie will jetzt noch (oder wieder) heiraten :?: :o
@Laogai: Schande und Schmach über dich! :roll:
ingo_001 hat geschrieben: Das seine Freundin (40+x) japanisch gelernt haben soll, halte ich für ... zumindest fragwürdig.
Japanisch dürfte zu ihrer Schulzeit nicht Teil des allgemeinen Schul-Unterrichts gewesen sein.
Alter 40+x passt scho'.
Sie hat 5 Jahre japanisch gelernt damals, das gab's auf Ihrer Schule und auf anderen. Seit wann Englisch in China an den Schulen gelehrt wird, ob obligatorisch und überall, wüsste ich auch gerne.
happyfuture hat geschrieben:
laowai hat geschrieben:Heute schrieb sie mir: 'i miss you, honey!!!' Da bin ich fast hintenüber gefallen, weil ich so noch nie genannt wurde von ihr. Wo sie das wohl her hat ?
Bravo, vielleicht erkennt sie nun, dass Du kein Weichei bist!
Könnte jedoch auch weibliche, chinesische Strategie sein, oder eine fehlgeleitete SMS (aua), also bleib wachsam!
Das hat sie aus einer chin. Frauenzeitschrift. Ich habe ihr klargemacht, dass sie mich so nur nennen darf, wenn keiner zuhört. :lol:

Gruß @all
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von ingo_001 »

corneta hat geschrieben:Was das Tolle an einem eigenen Haus/Wohnung sein soll, ist mir auch noch nicht ganz klar. Die dauernde Arbeit und der finanzielle Aufwand für die Instandhaltung wiegen bei weitem nicht das Gefühl des Bestitzens auf. Örtlich gebunden ist man auch noch.
Was für ne Arbeit?
Dafür wär dann ja das Personal da, welches in China wohl um einiges günstiger zu haben ist als hier in Deutschland.

Stimme aber mit Dir überein, dass ein Haus nun wirklich nicht als Liebesbeweis gilt.
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von ingo_001 »

laowai hat geschrieben:Das hat sie aus einer chin. Frauenzeitschrift. Ich habe ihr klargemacht, dass sie mich so nur nennen darf, wenn keiner zuhört. :lol:
Grundgütiger: Weisheiten aus ner Frauenzeitschrift :wink:
Die sind wohl überall auf der Welt ähnlich "fundiert" ...
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von laowai »

@ingo_001
wusstest du nicht das frauen ANDERS sind? Auch in CN sind sie offenbar nicht so anders ANDERS. Greets.
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von ingo_001 »

Frauen sind Frauen - egal wo :mrgreen:

Hat sich denn Deine Sicht der Dinge durch unsere Ratschlaäge jetzt irgendwie geändert - oder Dich eher in Deiner Sichtweise bestärkt?

Wenn Du die "SuFu" (Such Funktion) nutzt, wirst Du sehen, dass Fragen rund um Beziehungen hier einen erheblichen Teil der Topics ausmachen.
Du kannst Lesestoff en mass finden - und letztlich feststellen, dass nur Du allein endscheiden kannst, welchen Weg Du gehen willst.
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von Aremonus »

Wenn ich meinem Partner vertraue, komme ich nicht auf die Idee, mir Gedanken über ein "worst case scenario" zu machen.
Das hat doch nichts mit Vertrauen zu tun. Das hat vielmehr etwas mit Verantwortungsbewusstsein zu tun. Ich weiss auch, dass mich meine Freundin nicht verlassen wird, aber da es möglich ist, denke ich trotzdem darüber nach, wie ich reagieren müsste, damit alles möglichst smooth von statten ginge und beide trotzdem glücklich weiterleben könnten - und ich weiss auch, dass sie dasselbe tut. Das geht nicht darum, dass wir uns verlassen wollen - aber die Welt und die Menschen ändern sich und ich höre erst damit auf, mich gegen Eventualitäten abzusichern, wenn ich hellsehen kann.

Es geht hier ja auch nicht nur ums freiwillige Verlassen - was wäre beispielsweise, wenn einer der beiden stirbt? Auch das kommt vor. Jaja, die Pest...
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
laowai
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Re: Heiraten und Haus kaufen in China

Beitrag von laowai »

Ja, die Beiträge waren sehr hilfreich.
wo lao le, aber immer noch nicht schlau. Aber ich arbeite daran.
Danke.
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