Seelenmüll (XXL)
Bist wohl selber den Deutschen auf den Leim gekrochen. Hast an das Märchen geglaubt von ewigem Wohlstand und hohem Lebensstandard in deutschen Landen?!? Nun bist du arbeitslos, hast einen 1-Euro-Job, kannst von HartzIV gerade noch so leben und träumst von deiner schönen Heimat.
Und das schlimmste von allem. Du getraust dich jetzt noch nicht, deinen Landsleuten zu erzählen, wie es hier zwischenzeitlich nun wirklich läuft.
Ausserdem haben Deutsche durchaus das Recht, sich über die Ausländer zu beschweren, wenn die Ihnen die Jobs wegnehmen. Warum sollte das verwerflich sein???? Und die ungerechten weltweiten Löhne machen die deutschen Arbeiter zu DEN Verlierern überhaupt auf der Welt. Was soll denn mit denen nun passieren. Sollen die jetzt auf einmal in Spitentechnologie-Segmenten arbeiten gehen? oder sollen die einfach in's Ausland gehen, weil der Staat durch die schlechten Wettbewerbsbedingungen und den Unwillen von drastischen Zollschranken für die wichtigsten Industrien den Leuten die Arbeit und jegliches Recht auf Selbstverwaltung klaut. Ich würde mal sagen: NEIN! Deshalb grölen sie halt in der Gegend herum rempeln Ausländer an, weil sie sich sonst die Kugel geben würden. Mehr haben die nicht mehr, alles wurde ihnen genommen.
Aber keine Bange, ich habe schon den zynischen Unterton in deinem Posting bemerkt. Deshalb nimm auch mein Posting mit Humor.
P.S.: Ach ja, weshalb bist du noch in Deutschland, wenn es dich schon lange zurückzieht zu mainland China? Würde doch sicher viele interessieren.
Und das schlimmste von allem. Du getraust dich jetzt noch nicht, deinen Landsleuten zu erzählen, wie es hier zwischenzeitlich nun wirklich läuft.
Ausserdem haben Deutsche durchaus das Recht, sich über die Ausländer zu beschweren, wenn die Ihnen die Jobs wegnehmen. Warum sollte das verwerflich sein???? Und die ungerechten weltweiten Löhne machen die deutschen Arbeiter zu DEN Verlierern überhaupt auf der Welt. Was soll denn mit denen nun passieren. Sollen die jetzt auf einmal in Spitentechnologie-Segmenten arbeiten gehen? oder sollen die einfach in's Ausland gehen, weil der Staat durch die schlechten Wettbewerbsbedingungen und den Unwillen von drastischen Zollschranken für die wichtigsten Industrien den Leuten die Arbeit und jegliches Recht auf Selbstverwaltung klaut. Ich würde mal sagen: NEIN! Deshalb grölen sie halt in der Gegend herum rempeln Ausländer an, weil sie sich sonst die Kugel geben würden. Mehr haben die nicht mehr, alles wurde ihnen genommen.
Aber keine Bange, ich habe schon den zynischen Unterton in deinem Posting bemerkt. Deshalb nimm auch mein Posting mit Humor.
P.S.: Ach ja, weshalb bist du noch in Deutschland, wenn es dich schon lange zurückzieht zu mainland China? Würde doch sicher viele interessieren.
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TaugeNix
@Kai:
Sicher, du hast recht.. Wie gesagt, manchmal hat man nur einen schlechten Start in einen an sich wunderbaren Tag.
Es tut mir leid, dass ich es alles auf diese eine Ebene bezogen habe.
Es war eigentlich nur EINE einzige Situation, die diese blöden Gedanken in meinen Kopp kommen haben lassen, und wie der TaugeNix so ist, statt zur Uni zu gehen spinnt er sich im Kopp alles mögliche zusammen.
Aber wie gesagt, Schwamm drüber, inzwischen bin ich wieder aufm Dampfer und vermute nicht hinter alles und jeder eine versteckte "Heiratsattacke" auf ein Visum oder ähnliches
Nein, ich werde mich wieder vorbehaltslos einlassen, so wie die meisten der chinesischen Mädels wohl auch. Um ehrlich zu sein, ich habe diesen "Samen der Unzufriedenheit" von einem Mädel (Keine, ich wiederhole: KEINE Chinesin) in den Kopp gepflanzt bekommen, möglich, dass sie selbst hier in China alles andere als zufrieden ist. Hey, manchmal hilft es wirklich überall seinen Seelenmüll ein bissi abzuladen
Danke jedenfalls!
Und nochmal @ Kai:
Schade, dass du solche Erfahrungen machst. In meinem Umfeld war das Thema "Ausländer" niemals ein solches, da ich meist mit Ausländern aufgewachsen bin (bin frankfodder). Gerade Asiaten waren immer gute Freunde und wurden auch meist als solche respektiert. Ich weiß nicht wo du wohnst, und im Endeffekt sollte es auch egal sein, aber es gibt einfach Ecken, die mir manchmal nach "national befreiter Zone" riechen, für mich einfach nur widerlich, dieses braune Pack.
Bitte nicht draufkloppen: für mich ist linker Mord so schlimm wie rechter Mord, nur: viele meine Freunde sind aus Leder.. ähh, Ausländer!
@Kusti:
Halt mal bitte den eben angesprochenen Ball flach:
Du meinst also, "die Ausländer" (welche meinst du? Die verzweifelt politisches Asylsuchenden, weil sie in ihrer Heimat dem Tot entgegensehen? Die Wirtschaftsflüchtlinge, die schon seit den 70iger Jahren hier leben, weil Deutschland sie brauchte um den Wohlstand zu mehren? Oder die Familien, die um 4 Uhr morgens auseinandergerissen werden, in Flugzeuge gesteckt werden und sich niemehr auf deutschem Boden treffen dürfen, obwohl die Kinder keine andere Sprache mehr als Deutsch sprechen und nur wenige Jahre vor dem ABITUR standen?) nehmen uns die Arbeitsplätze weg?
Das ist so nicht ganz richtig. Denn: welche Arbeitsplätze werden denn durch Ausländer besetzt? Richtig, meist unqualifizierte Niederiglohnjobs von denen es eh zu wenig gibt und die derzeit zu tausenden abgebaut und in Ausland verlegt werden. Warum die Deutschen auf unqualifizierte Jobs angewiesen sind? Gute Frage: es fängt im Bildungssektor an, wäre jetzt aber eine Aufgabe einer Dissertation und nicht eines Postings dir diese Zusammenhänge zu erklären. Und wenn Ausländer in Deutschland einen Arbeitsplatz mit hohen Qualifikationen besetzt, dann auch aus eben beschriebenen Gründen. Nicht "der Ausländer" ist Schuld, sondern die absolute Bildungsmisere und das "Heuschreckenverhalten" (Wortlaut Müntefering) deutscher Großindustrieller.
Und das Ende vom Lied: alle Frustration (mag sie verständlich sein) darf NIEMALS dazu berechtigen Art. 1 [Menschenwürde] unseres Grundgesetz zu verletzten (wem gegenüber auch immer!).
Es ist also NIEMALS gerechtfertigt einen Ausländer (oder wen auch immer) anzurempeln, ihn zu beschimpfen o.ä.
Aber du bist Schweizer.. Vielleicht sollte man das als Entschuldigung gelten lassen?
Uff, jetzt hab ich mich aber doch mehr aufgeregt als ich es mich über solch stumpfsinnige mit dem Duft von '33 behaftete Kommentare sollte.
Back to topic:
Mir gehts gut, das Wetter ist schön, ich hab keine Uni und werd jetzt ein wenig im Sommerpalast meine Lektionen lernen
Gruß,
TaugeNix^der sich bewusst ist, dass er auf der Seite der "Glücklichen" in D ist, wobei er viele andere Schicksale kennt^
PS: Kusti, dein Posting kann man nicht mit Humor nehmen
Sicher, du hast recht.. Wie gesagt, manchmal hat man nur einen schlechten Start in einen an sich wunderbaren Tag.
Es tut mir leid, dass ich es alles auf diese eine Ebene bezogen habe.
Es war eigentlich nur EINE einzige Situation, die diese blöden Gedanken in meinen Kopp kommen haben lassen, und wie der TaugeNix so ist, statt zur Uni zu gehen spinnt er sich im Kopp alles mögliche zusammen.
Aber wie gesagt, Schwamm drüber, inzwischen bin ich wieder aufm Dampfer und vermute nicht hinter alles und jeder eine versteckte "Heiratsattacke" auf ein Visum oder ähnliches
Nein, ich werde mich wieder vorbehaltslos einlassen, so wie die meisten der chinesischen Mädels wohl auch. Um ehrlich zu sein, ich habe diesen "Samen der Unzufriedenheit" von einem Mädel (Keine, ich wiederhole: KEINE Chinesin) in den Kopp gepflanzt bekommen, möglich, dass sie selbst hier in China alles andere als zufrieden ist. Hey, manchmal hilft es wirklich überall seinen Seelenmüll ein bissi abzuladen
Danke jedenfalls!
Und nochmal @ Kai:
Schade, dass du solche Erfahrungen machst. In meinem Umfeld war das Thema "Ausländer" niemals ein solches, da ich meist mit Ausländern aufgewachsen bin (bin frankfodder). Gerade Asiaten waren immer gute Freunde und wurden auch meist als solche respektiert. Ich weiß nicht wo du wohnst, und im Endeffekt sollte es auch egal sein, aber es gibt einfach Ecken, die mir manchmal nach "national befreiter Zone" riechen, für mich einfach nur widerlich, dieses braune Pack.
Bitte nicht draufkloppen: für mich ist linker Mord so schlimm wie rechter Mord, nur: viele meine Freunde sind aus Leder.. ähh, Ausländer!
@Kusti:
Halt mal bitte den eben angesprochenen Ball flach:
Du meinst also, "die Ausländer" (welche meinst du? Die verzweifelt politisches Asylsuchenden, weil sie in ihrer Heimat dem Tot entgegensehen? Die Wirtschaftsflüchtlinge, die schon seit den 70iger Jahren hier leben, weil Deutschland sie brauchte um den Wohlstand zu mehren? Oder die Familien, die um 4 Uhr morgens auseinandergerissen werden, in Flugzeuge gesteckt werden und sich niemehr auf deutschem Boden treffen dürfen, obwohl die Kinder keine andere Sprache mehr als Deutsch sprechen und nur wenige Jahre vor dem ABITUR standen?) nehmen uns die Arbeitsplätze weg?
Das ist so nicht ganz richtig. Denn: welche Arbeitsplätze werden denn durch Ausländer besetzt? Richtig, meist unqualifizierte Niederiglohnjobs von denen es eh zu wenig gibt und die derzeit zu tausenden abgebaut und in Ausland verlegt werden. Warum die Deutschen auf unqualifizierte Jobs angewiesen sind? Gute Frage: es fängt im Bildungssektor an, wäre jetzt aber eine Aufgabe einer Dissertation und nicht eines Postings dir diese Zusammenhänge zu erklären. Und wenn Ausländer in Deutschland einen Arbeitsplatz mit hohen Qualifikationen besetzt, dann auch aus eben beschriebenen Gründen. Nicht "der Ausländer" ist Schuld, sondern die absolute Bildungsmisere und das "Heuschreckenverhalten" (Wortlaut Müntefering) deutscher Großindustrieller.
Und das Ende vom Lied: alle Frustration (mag sie verständlich sein) darf NIEMALS dazu berechtigen Art. 1 [Menschenwürde] unseres Grundgesetz zu verletzten (wem gegenüber auch immer!).
Es ist also NIEMALS gerechtfertigt einen Ausländer (oder wen auch immer) anzurempeln, ihn zu beschimpfen o.ä.
Aber du bist Schweizer.. Vielleicht sollte man das als Entschuldigung gelten lassen?
Uff, jetzt hab ich mich aber doch mehr aufgeregt als ich es mich über solch stumpfsinnige mit dem Duft von '33 behaftete Kommentare sollte.
Back to topic:
Mir gehts gut, das Wetter ist schön, ich hab keine Uni und werd jetzt ein wenig im Sommerpalast meine Lektionen lernen
Gruß,
TaugeNix^der sich bewusst ist, dass er auf der Seite der "Glücklichen" in D ist, wobei er viele andere Schicksale kennt^
PS: Kusti, dein Posting kann man nicht mit Humor nehmen
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TaugeNix
Nachdem Kustis Beitrag mich immer noch aufregt, hier einmal ein paar Zahlen:
http://www.statistik-portal.de/Statisti ... hrtab2.asp
Wir haben in Deutschland also durchschnittlich nicht einmal einen Ausländeranteil von neun Prozent, sprich mehr als 91% aller hier lebenden Menschen sind Deutsche..
Vielleicht solltest du Angst haben, dass ein Deutscher deinen Arbeitsplatz übernimmt?
Aus dem Statistischen Jahrbuch 2005 http://www.sozialpolitik-aktuell.de/docs/stjb2005-2.pdf
S. 48:
7,3348 Mio Ausländer lebten in Deutschland. Das ist ein Abzug von über acht Prozent (!!) im Vergleich zu Vorjahr. Von wegen, das Boot ist voll. Es wird reichlich Platz werden in unserer Republik.
S. 49:
Asylsuchende '97: über 104.000
Asylsuchende '04: knappe 36.000 (viel? Dann warte mal..)
ANERKANNTE: 3.844 Asylsuchende
Gut, zusammengefasst heisst das:
In Deutschland leben über 91% Deutsche, der Ausländeranteil sinkt rapide und wir erkennen nur jede 10. Asylsuche an.
Und du meinst wirklich, die nehmen DIR deinen Arbeitsplatz weg???
Unser Land hat viele Probleme, zuviele Ausländer sind eindeutig KEINES davon!
Gruß,
TaugeNix^als Statistiker
http://www.statistik-portal.de/Statisti ... hrtab2.asp
Wir haben in Deutschland also durchschnittlich nicht einmal einen Ausländeranteil von neun Prozent, sprich mehr als 91% aller hier lebenden Menschen sind Deutsche..
Vielleicht solltest du Angst haben, dass ein Deutscher deinen Arbeitsplatz übernimmt?
Aus dem Statistischen Jahrbuch 2005 http://www.sozialpolitik-aktuell.de/docs/stjb2005-2.pdf
S. 48:
7,3348 Mio Ausländer lebten in Deutschland. Das ist ein Abzug von über acht Prozent (!!) im Vergleich zu Vorjahr. Von wegen, das Boot ist voll. Es wird reichlich Platz werden in unserer Republik.
S. 49:
Asylsuchende '97: über 104.000
Asylsuchende '04: knappe 36.000 (viel? Dann warte mal..)
ANERKANNTE: 3.844 Asylsuchende
Gut, zusammengefasst heisst das:
In Deutschland leben über 91% Deutsche, der Ausländeranteil sinkt rapide und wir erkennen nur jede 10. Asylsuche an.
Und du meinst wirklich, die nehmen DIR deinen Arbeitsplatz weg???
Unser Land hat viele Probleme, zuviele Ausländer sind eindeutig KEINES davon!
Gruß,
TaugeNix^als Statistiker
@Taugenix
Ich denke mal du siehst nicht das gleiche wie ich.
In der Schweiz ist der Anteil an offiziellen Ausländern auf nunmehr über 20%. D.h., diese haben keinen schweizer Pass. Der Anteil derjenigen, welche zwar einen schweizer Pass haben, aber teilweise noch nicht einmal eine der Landessprachen sprechen ist noch viel höher, schätzungsweise gegen die 25-30%, gesamthaft gesehen.
In Städten wie Zürich ist der Ausländeranteilt in gewissen Quartieren bis 90-95%. Das ist kein Parteiprogramm. Das ist die bittere Realität.
Tut mir Leid, aber was ich sage hat Hände und Füsse. Alleinig aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der daraus entstehenden Tradition in der Geschichte, dass man alle Kritik in den Wind schlägt was eine ungute Entwicklung darstellt, kann man nicht sagen es sei kein Problem. Die Schweiz hat WELTWEIT den grössten Anteil an Ausländern. Noch nicht einmal das multikulti-Land Amerika hat einen grösseren Anteil. Die Probleme welche dadurch entstehen sind in der Literatur und auf dem Internet nachschlagbar.
Multikulti funktioniert nicht, die Lebensweisen sind zu unterschiedlich. Integration heisst das Schlagwort. Die 'Schweizermacher' haben wieder an Bedeutung gewonnen, so dumm das klingen mag.
Wenn du mal mittendrin leben würdest, dann würdest du es auch mit anderen Augen sehen.
Aber ich sage das nur, weil du dich kontrastreich von meinen Aussagen abgesetzt hast. Ich habe ansonsten keine Probleme damit. Und ausserdem haben wir hier das Thema vollkommen verfehlt.
Versuche dir vorzustellen du suchst einen Job als Studierter in China und findest keinen. Das wäre noch nicht so schlimm für dich, dann gehst du einfach nach Deutschland zurück. Wenn du aber nach Deutschland kommst, und auch da keinen Job mehr findest, und siehst, wie aus Billiglohnländern Studierte für den halben Lohn arbeiten, dann verlierst du bald einmal deine Sachlichkeit, glaub mir. Deshalb bin ich persönlich für eine weltweite Anpassung der Löhne auf das ungefähr gleiche Niveau. Und realisierbar ist das nur, indem die Unions, die Gewerkschaften, erstarken, und sich wieder weltweit organisieren. Da auferstehen die Geister von Marx. Die Löhne nach unten sind offen. Wenn die Unternehmer oder die Globalisierung die Löhne festsetzen dann Prost allerseits. Viel Spass bei der Arbeit dann. Haus ade, Sicherheit ade, gesellschaftliche Stabilität und Friede ade. Deine Vorstellung von Welt ist eine recht unsichere. Schlussendlich landen wir bei einer vorgesellschaftlichen Stufe, wo alle sich gegenseitig bekriegen. Willst du eine solche Welt, nur damit du die Reichen noch reicher machen kannst?
Entschuldigung, jetzt habe ich mich genauso über dein Post geärgert und mich ausgelassen.

Ich denke mal du siehst nicht das gleiche wie ich.
In der Schweiz ist der Anteil an offiziellen Ausländern auf nunmehr über 20%. D.h., diese haben keinen schweizer Pass. Der Anteil derjenigen, welche zwar einen schweizer Pass haben, aber teilweise noch nicht einmal eine der Landessprachen sprechen ist noch viel höher, schätzungsweise gegen die 25-30%, gesamthaft gesehen.
In Städten wie Zürich ist der Ausländeranteilt in gewissen Quartieren bis 90-95%. Das ist kein Parteiprogramm. Das ist die bittere Realität.
Tut mir Leid, aber was ich sage hat Hände und Füsse. Alleinig aufgrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der daraus entstehenden Tradition in der Geschichte, dass man alle Kritik in den Wind schlägt was eine ungute Entwicklung darstellt, kann man nicht sagen es sei kein Problem. Die Schweiz hat WELTWEIT den grössten Anteil an Ausländern. Noch nicht einmal das multikulti-Land Amerika hat einen grösseren Anteil. Die Probleme welche dadurch entstehen sind in der Literatur und auf dem Internet nachschlagbar.
Multikulti funktioniert nicht, die Lebensweisen sind zu unterschiedlich. Integration heisst das Schlagwort. Die 'Schweizermacher' haben wieder an Bedeutung gewonnen, so dumm das klingen mag.
Wenn du mal mittendrin leben würdest, dann würdest du es auch mit anderen Augen sehen.
Aber ich sage das nur, weil du dich kontrastreich von meinen Aussagen abgesetzt hast. Ich habe ansonsten keine Probleme damit. Und ausserdem haben wir hier das Thema vollkommen verfehlt.
Versuche dir vorzustellen du suchst einen Job als Studierter in China und findest keinen. Das wäre noch nicht so schlimm für dich, dann gehst du einfach nach Deutschland zurück. Wenn du aber nach Deutschland kommst, und auch da keinen Job mehr findest, und siehst, wie aus Billiglohnländern Studierte für den halben Lohn arbeiten, dann verlierst du bald einmal deine Sachlichkeit, glaub mir. Deshalb bin ich persönlich für eine weltweite Anpassung der Löhne auf das ungefähr gleiche Niveau. Und realisierbar ist das nur, indem die Unions, die Gewerkschaften, erstarken, und sich wieder weltweit organisieren. Da auferstehen die Geister von Marx. Die Löhne nach unten sind offen. Wenn die Unternehmer oder die Globalisierung die Löhne festsetzen dann Prost allerseits. Viel Spass bei der Arbeit dann. Haus ade, Sicherheit ade, gesellschaftliche Stabilität und Friede ade. Deine Vorstellung von Welt ist eine recht unsichere. Schlussendlich landen wir bei einer vorgesellschaftlichen Stufe, wo alle sich gegenseitig bekriegen. Willst du eine solche Welt, nur damit du die Reichen noch reicher machen kannst?
Entschuldigung, jetzt habe ich mich genauso über dein Post geärgert und mich ausgelassen.
Und bitte masse dir nicht an, mich dauernd in's braune Lager zu stellen. Danke.
Am 7. April führt die EU faktisch eine drastische Erhöhung der Zollgebühren für billige Schuhimporte ein. Das ist ein Meilenstein. Hierdurch können in der EU hunderttausende von Arbeitsplätzen gesichert werden, und Milliarden von Euros jährlich. Du siehst. Man lernt immer dazu. Das ist der Anfang einer Entwicklung, welche in den nächsten Jahren noch viel weiter gehen wird. Amerika kann sich sowas wegen der Verschuldung nicht leisten. In Europa aber ist es ein MUSS, und wir können es uns nicht nur leisten, sondern wir sind aufgrund der Kosten sogar dazu gezwungen. Die Globalisierung ist längst tot, zumindest auch bei denen, welche dabei nur verlieren.
Nur so wird garantiert, dass wirklich Wettbewerb herrscht, FAIRER WETTBEWERB. Nur so kann Wettbewerb langfristig garantieren, dass die Produkte immer besser werden. Was wir zurzeit erleben, ist eine Monopol der Arbeitskräfte der Billiglohnländer. Die weltweiten Wettbewerbskommissionen hätten schon lange einschreiten sollen. Es ist Aufgabe jedes Staates, für alle die gleich langen Spiesse zu machen. Zollschranken sind deshalb unumgänglich. Protektionismus führt zu wirklichem Wettbewerb, so dumm das klingen mag. Ansonsten gehen die europäischen Industrien einfach kaputt, statt dass sie wirklich wettbewerbsfähig werden.
So, und jetzt schweige ich wieder. Äxgüsi(Entschuldigung).
Am 7. April führt die EU faktisch eine drastische Erhöhung der Zollgebühren für billige Schuhimporte ein. Das ist ein Meilenstein. Hierdurch können in der EU hunderttausende von Arbeitsplätzen gesichert werden, und Milliarden von Euros jährlich. Du siehst. Man lernt immer dazu. Das ist der Anfang einer Entwicklung, welche in den nächsten Jahren noch viel weiter gehen wird. Amerika kann sich sowas wegen der Verschuldung nicht leisten. In Europa aber ist es ein MUSS, und wir können es uns nicht nur leisten, sondern wir sind aufgrund der Kosten sogar dazu gezwungen. Die Globalisierung ist längst tot, zumindest auch bei denen, welche dabei nur verlieren.
Nur so wird garantiert, dass wirklich Wettbewerb herrscht, FAIRER WETTBEWERB. Nur so kann Wettbewerb langfristig garantieren, dass die Produkte immer besser werden. Was wir zurzeit erleben, ist eine Monopol der Arbeitskräfte der Billiglohnländer. Die weltweiten Wettbewerbskommissionen hätten schon lange einschreiten sollen. Es ist Aufgabe jedes Staates, für alle die gleich langen Spiesse zu machen. Zollschranken sind deshalb unumgänglich. Protektionismus führt zu wirklichem Wettbewerb, so dumm das klingen mag. Ansonsten gehen die europäischen Industrien einfach kaputt, statt dass sie wirklich wettbewerbsfähig werden.
So, und jetzt schweige ich wieder. Äxgüsi(Entschuldigung).
Letzte Woche habe ich mal eine Gruppe von Deutschen den "Einbürgerungstest" machen lassen. Einer von zehn hätte ihn geschafft. Der dürfte bleiben. Alle anderen: Raus! (kicher... - ?!?) Die meisten Fragen sind unklar oder unzulässig formuliert. Ich könnte sie nicht ernsthaft (im Sinne des Erfinders) beantworten. Ich prüfe sehr gerne Prüfungen und spalte dabei Haare.
@TaugeNix: Ich will dir jetzt keine Angst machen, dass du nicht wiederkommen darfst (kleines gelbes Gesicht hinter Gittern). Schön, dass die Krise überwunden ist!
Domasla
@TaugeNix: Ich will dir jetzt keine Angst machen, dass du nicht wiederkommen darfst (kleines gelbes Gesicht hinter Gittern). Schön, dass die Krise überwunden ist!
Domasla
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TaugeNix
Danke!domasla hat geschrieben: @TaugeNix: Ich will dir jetzt keine Angst machen, dass du nicht wiederkommen darfst (kleines gelbes Gesicht hinter Gittern). Schön, dass die Krise überwunden ist!
Domasla
@ Kusti:
Okay, die braune Schublade ist vielleicht zu klein, aber dennoch:
Höchst bedenklich, was du da von dir gibst. Es zeugt für mich von einer tiefverwurzelten Ausländerfeindlichkeit. Schade!
Einen Ausländeranteil von 20% hat die Schweiz?
Okay, das wäre ein ziemlich hoher Wert, wobei ich ihn mal -gelinde gesagt- anzweifle.
Allerdings: selbst wenn er stimmen sollte, denke ich, der Großteil deiner Ausländer sind Steuerflüchtlinge und somit mit Sicherheit nicht dem Land und seiner wirtschaftlichen Situation abträglich, oder?
Und: Ghettoisierung ist ein globales Problem, kein Ausländerproblem.
Multikulti funktioniere nicht? Gut, dann sind alle meine Freunde wohl die Ausnahme der Regel. Ich stimme dir zu, ein Mindestmaß an Integrationsbestrebungen muss da sein, das merke ich ja selbst am eigenen Leib (ohne Sprache fühlt man sich automatisch als Außenseiter).
Ich denke, vielen Ausländern geht es wie mir: sie wollen, können aber aufgund der Sprachbarriere nicht - deswegen bin ich auch für Sprachkurse. Sag mir bitte nicht, Multikulti funktioniere nicht. In Deutschland sind die damaligen Gastarbeiter aus bspw. Italien inzwischen ziemlich gut integriert, so gut wie jeder deutsche Jugendliche hat einen Kumpel oder Bekannten aus der Türkei und Schlägereien, die gibt es zwischen deutschen genauso wie zwischen ausländischen Jugendlichen.
Noch einmal: ich komme aus FRANKFURT, ich LEBE mitdrin! Ich bin sooft in HANAU, ich WEISS, was die Realität ist (und zur Ghettoisierung: s.o.).
Nun, Billiglöhne sind kein Ausländerproblem. Es ist vielmehr ein gesellschaftliches Problem, wirf dies nicht in einen Topf.
Ebenso der Protektionismus: wir waren bei Ausländern im eigenen Land, nicht bei der Abschottung der hiesigen Märkte. Deine Argumentationslinie ist für mich nicht nachvollziehbar.
Wir können gerne über gesellschaftliche, wirtschaftliche Probleme diskutieren. Doch sollte man klar trennen und nicht einfach in den Themen wechseln, denn was als Argument für eines herhalten kann, mag für das andere völlig irrelavant sein.
Ich stimme dir zu, die Ghettoisierung ist ein großes Problem. Allerdings wiederum kein AUSLÄNDERproblem. Laufe bitte einmal durch ein Sozialbaugebiet. Natürlich findest du dort viele Ausländer, doch moderne Städteplaner versuchen diese Art der Ghettoisierung nach Nationen zu vermeiden. Vielmehr ist die Ghettoisierung ein Armutsproblem.
Ich stimme dir auch zu, das Billiglöhne und Billiglohnländer für die etablierten Länder ein Problem darstellen. Allerdings ist dies wiederum kein Ausländerproblem, oder sehe ich das falsch? Natürlich ist es äußerst bedenklich, wenn es mittlerweile schätzungsweise 300.000 Working-Poor in Deutschland gibt. Doch was haben Ausländer damit zu tun??
Hmm, klar.. Ein Studierter aus einem Billiglohnland könnte zur Konkurrenz für mich auf dem heimischen Arbeitsmarkt werden. Folge: ich muss qualifizerter sein! Wettbewerb belebt den Markt, und Stillstand ist Rückschritt. Natürlich bin ich kein Liberalist, doch bitte: es ist NOCHMALS kein Ausländerproblem.
Fairer Wettbewerb? Es ist kein fairer Wettbewerb möglich, solange international tätige Konzerne ihre Produktionstätten ins Ausland verlagern und dort billig produzieren lassen. Doch der Verbraucher hat die Wahl, leider ist Geiz geil. Doch abermals: ich sehe nicht, wie daran Ausländer schuld haben sollen?!
Lieber Kusti, du siehst: ich stimme in vielen Punkten mit dir überein.
Aber: wo ist das Ausländerproblem?
Gruß,
TaugeNix
Also: Als Linker hast du mich, wie das Linke halt so zu machen pflegen, einfach in die braune Ecke gestellt, weil ich mit ein wenig Humor die beinahe wieder nationalistische Seite von Kai kommentiert habe. Das das Thema abgeschweift ist, kann man der Komplexität des Themas anhängen.
Auch dass du in China als schräger Vogel betrachtet wirst, hat im weiteren Sinne mit Ausländerproblem zu tun, und einer fehlenden Integrationsmöglichkeit von Langnasen in die chinesische Gesellschaft. Scheinbar ist das Bild von Langnasen in China vollkommen falsch. Man ist reich, mächtig, schön, und gut drauf. Wenn die Identität und Andersartigkeit gegenüber dem Rest der Welt in bezug auf die Chinesen nicht so überschwänglich von der Propaganda gefördert würde, hättest du vielleicht auch mehr Chancen ein Mädl kennenzulernen.
Kai hat sich darüber beschwert, allerdings mit zynischem Unterton, dass er in Deutschland nicht akzeptiert würde. Das hat auch mit dem fehlenden Integrationswillen der Ausländer und der deutschen Regierung/Politik zu tun. In China ist das vermutlich das gleiche, nur das dort, so dünkt es mich, eher willkommen ist, wer dem Land einen Nutzen bringt, sei es Geld, KnowHow oder Beziehungen. In Deutschland sind eigentlich alle willkommen, wenn sie 'zur Gesellschaft' beitragen und alle Rechte und Pflichten wahrnehmen wollen, ein jeder nach seinen Fähigkeiten. Deutschland stellt nicht die Bedingung einer reinen Funktion an einen Immigranten, obschon die Gesetze natürlich auch sehr restriktiv sind. Und es ermöglicht sogar noch den Familiennachzug. Etwas, was es in dieser Form nurnoch in der Schweiz auch noch gibt. Das dünkt mich ein kleiner Unterschied. Und schon wieder sind wir vom Thema abgeschweift. Aber man muss eben den Rahmen ein wenig weiter setzen.
Hier ein schöner Text zu dem Problem der Integration. Ich teile die Meinung dieses Herrn übrigens in vielen Teilen:
http://www1.bild.t-online.de/BTO/index.html
Wo sollte ich denn ein Problem haben mit der Ausländerfrage? Ich verstehe deine Aussage nicht. Ik nix Probläm, du verstand? Von mir aus würde sich am besten alles vermischen. Aber ein Land braucht eine Identität, sonst passiert eben genau das, was mit Deutschland jetzt passiert. Es zersetzt sich in der Globalisierung.
Auch dass du in China als schräger Vogel betrachtet wirst, hat im weiteren Sinne mit Ausländerproblem zu tun, und einer fehlenden Integrationsmöglichkeit von Langnasen in die chinesische Gesellschaft. Scheinbar ist das Bild von Langnasen in China vollkommen falsch. Man ist reich, mächtig, schön, und gut drauf. Wenn die Identität und Andersartigkeit gegenüber dem Rest der Welt in bezug auf die Chinesen nicht so überschwänglich von der Propaganda gefördert würde, hättest du vielleicht auch mehr Chancen ein Mädl kennenzulernen.
Kai hat sich darüber beschwert, allerdings mit zynischem Unterton, dass er in Deutschland nicht akzeptiert würde. Das hat auch mit dem fehlenden Integrationswillen der Ausländer und der deutschen Regierung/Politik zu tun. In China ist das vermutlich das gleiche, nur das dort, so dünkt es mich, eher willkommen ist, wer dem Land einen Nutzen bringt, sei es Geld, KnowHow oder Beziehungen. In Deutschland sind eigentlich alle willkommen, wenn sie 'zur Gesellschaft' beitragen und alle Rechte und Pflichten wahrnehmen wollen, ein jeder nach seinen Fähigkeiten. Deutschland stellt nicht die Bedingung einer reinen Funktion an einen Immigranten, obschon die Gesetze natürlich auch sehr restriktiv sind. Und es ermöglicht sogar noch den Familiennachzug. Etwas, was es in dieser Form nurnoch in der Schweiz auch noch gibt. Das dünkt mich ein kleiner Unterschied. Und schon wieder sind wir vom Thema abgeschweift. Aber man muss eben den Rahmen ein wenig weiter setzen.
Hier ein schöner Text zu dem Problem der Integration. Ich teile die Meinung dieses Herrn übrigens in vielen Teilen:
http://www1.bild.t-online.de/BTO/index.html
Wo sollte ich denn ein Problem haben mit der Ausländerfrage? Ich verstehe deine Aussage nicht. Ik nix Probläm, du verstand? Von mir aus würde sich am besten alles vermischen. Aber ein Land braucht eine Identität, sonst passiert eben genau das, was mit Deutschland jetzt passiert. Es zersetzt sich in der Globalisierung.
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TaugeNix
Gut.. Man kann leicht jemanden in eine Ecke stellen, vielleicht war es voreilig, dich als Braunen zu bezeichnen, wobei es wahrscheinlich nicht nur mir so ergeht.
Nun, aber mich als "Linken" zu bezeichnen dürfte dir schwerfallen, wenn du mich kennen würdest. Sicher, ich bin "eher links" als rechts, aber von den Linken (also Sozialisten, Kommunisten, etc.) möchte ich mich dann doch distanzieren. Sorry.
Aber ohne jetzt auf jegliches weiter einzugehen, dein Verweis auf die BILD-"Zeitung" disqualifiziert dich in meinen Augen sowieso.
Wünsche dir viel Spass mit deinen Ansichten, schau bei Gelegenheit noch mal bei http://www.bildblog.de vorbei..
Mach es gut, ich werde auf keinen weiteren deiner Posts eingehen, der auch nur im Entferntesten mit diesem Thema zu tun hat. Von meiner Seite ist alles gesagt.
Gruß,
TaugeNix
Nun, aber mich als "Linken" zu bezeichnen dürfte dir schwerfallen, wenn du mich kennen würdest. Sicher, ich bin "eher links" als rechts, aber von den Linken (also Sozialisten, Kommunisten, etc.) möchte ich mich dann doch distanzieren. Sorry.
Aber ohne jetzt auf jegliches weiter einzugehen, dein Verweis auf die BILD-"Zeitung" disqualifiziert dich in meinen Augen sowieso.
Wünsche dir viel Spass mit deinen Ansichten, schau bei Gelegenheit noch mal bei http://www.bildblog.de vorbei..
Mach es gut, ich werde auf keinen weiteren deiner Posts eingehen, der auch nur im Entferntesten mit diesem Thema zu tun hat. Von meiner Seite ist alles gesagt.
Gruß,
TaugeNix
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TaugeNix
Und.. das macht dich schon fast wieder sympathisch!kusti hat geschrieben:Okay, vor mir aus.![]()
Hoffentlich bist du jetzt nicht beleidigt.Wäre nämlich nicht meine Absicht gewesen. Vielleicht trete ich manchmal ein wenig in's Fettnäpfchen.
Nein, beleidigt bin ich nicht so schnell (doch als Linken lass ich mich nicht bezeichnen, als Linkeren gerne, als Linken nicht)
Es geht mir einfach nur darum:
Ich sehe, wir haben völlig gegensätzliche Ansichten um einen Punkt, wäre ja auch langweilig, wenn alle derselben (meiner!) Meinung wären.
Und ich kann dich kaum davon überzeugen, dich der richtigen (*hrrhrr*) Meinung anzuschließen, ebensowenig kannst du mich vom Gegenteil überzeugen.
Worauf ich allerdings sehr viel wert lege, ist der Umstand, dass ich rechtes Gedankengut niemals tolerieren werde (ebensowenig wie linkes oder anderes menschenverachtende Gedankengut) und mich niemals auf ein Niveau der Bild-"Zeitung" begeben werde, dass sollte wahrlich niemand.
Also, nicht böse sein, wenn ich das jetzt hier abwürge, aber ich mache es einfach aus Einsicht, nicht weil ich beleidigt bin
Gruß,
TaugeNix
kusti,kusti hat geschrieben:Und bitte masse dir nicht an, mich dauernd in's braune Lager zu stellen. Danke.
Am 7. April führt die EU faktisch eine drastische Erhöhung der Zollgebühren für billige Schuhimporte ein. Das ist ein Meilenstein. Hierdurch können in der EU hunderttausende von Arbeitsplätzen gesichert werden, und Milliarden von Euros jährlich. Du siehst. Man lernt immer dazu. Das ist der Anfang einer Entwicklung, welche in den nächsten Jahren noch viel weiter gehen wird. Amerika kann sich sowas wegen der Verschuldung nicht leisten. In Europa aber ist es ein MUSS, und wir können es uns nicht nur leisten, sondern wir sind aufgrund der Kosten sogar dazu gezwungen. Die Globalisierung ist längst tot, zumindest auch bei denen, welche dabei nur verlieren.
Nur so wird garantiert, dass wirklich Wettbewerb herrscht, FAIRER WETTBEWERB. Nur so kann Wettbewerb langfristig garantieren, dass die Produkte immer besser werden. Was wir zurzeit erleben, ist eine Monopol der Arbeitskräfte der Billiglohnländer. Die weltweiten Wettbewerbskommissionen hätten schon lange einschreiten sollen. Es ist Aufgabe jedes Staates, für alle die gleich langen Spiesse zu machen. Zollschranken sind deshalb unumgänglich. Protektionismus führt zu wirklichem Wettbewerb, so dumm das klingen mag. Ansonsten gehen die europäischen Industrien einfach kaputt, statt dass sie wirklich wettbewerbsfähig werden.
So, und jetzt schweige ich wieder. Äxgüsi(Entschuldigung).
es ist zwar schön, das die EU ab dem 7 April die Zollgebühren erhöht für billige Schuhimporte, nur wer glaubt, damit in Europa Arbeitsplätze zu sichern, der sollte erneut die Schulbank drücken um dann Betriebswirtschaftliche Auswertungen zu lernen.
Denn fast jeder Europäische Schuh und Textil Hersteller lässt seine Waren in Asien fertigen, weil es dort wesentlich günstiger ist als hier bei uns.
Sicher kann man zur Zeit in Polen noch günstig gewisse Produkte produzieren, aber davon haben weder die dt. noch die anderen Mitglieder Staaten etwas davon.
Von Fairen Wettbewerb kann hier nicht die Rede sein und das wird es auch in Zukunft nicht geben, weil es immer wieder Billighlohnländer geben wir.
Zudem gibt es genügend möglichkeiten den Zoll zu umgehen.
Die Europäische Industrie wird kaputt gehen, genauso wie es in Zukunft nur noch eine zwei Klassen gesellschaft geben wird, denn der Trend läuft unaufhaltsam dahin.
kusti,
es ist zwar schön, das die EU ab dem 7 April die Zollgebühren erhöht für billige Schuhimporte, nur wer glaubt, damit in Europa Arbeitsplätze zu sichern, der sollte erneut die Schulbank drücken um dann Betriebswirtschaftliche Auswertungen zu lernen.
Denn fast jeder Europäische Schuh und Textil Hersteller lässt seine Waren in Asien fertigen, weil es dort wesentlich günstiger ist als hier bei uns.
Sicher kann man zur Zeit in Polen noch günstig gewisse Produkte produzieren, aber davon haben weder die dt. noch die anderen Mitglieder Staaten etwas davon.
Von Fairen Wettbewerb kann hier nicht die Rede sein und das wird es auch in Zukunft nicht geben, weil es immer wieder Billighlohnländer geben wir.
Zudem gibt es genügend möglichkeiten den Zoll zu umgehen.
Die Europäische Industrie wird kaputt gehen, genauso wie es in Zukunft nur noch eine zwei Klassen gesellschaft geben wird, denn der Trend läuft unaufhaltsam dahin.[/quote]
Also wenn europäische Schuhhersteller in Asien Schuhe produzieren, dann ist mir das egal. Ja ganz im Gegenteil, das sollen sie ruhig, damit noch mehr Geld in die Kassen fliessen. Aber sie sollen sie auf keinen Fall nach Europa exportieren dürfen. Du hast vermutlich die Idee des Merkantilismus noch nicht verstanden.
Natürlich wird es immer Billiglohnländer geben. Aber diese werden eines Tages nicht mehr für die reicheren Länder produzieren dürfen, weil wir in Europa genausogut z.B. Schuhe werden herstellen können für uns selbst. Die Schuhe aus Asien sind im Endeffekt nämlich teuer, auch wenn sie mit weniger Geld hergestellt wurden. Den wahren Preis bezahlen wir mit Heeren von Arbeitslosen, weil wir unsere eigenen Industrien kaputtmachen.
Versuche mich zu widerlegen. Chinas Binnenwirtschaft ist gross genug. Das Wachstum wird so oder so weitergehen. Dabei aber die EU Industrien zu zerstören, das geht eindeutig zu weit. Deshalb heisst das Zauberwort Protektionismus und europäischer Merkantilismus. Dort wo er erfunden wurde, soll er auch zu seiner Blüte kommen. Ungewohnt fordernd, nicht? Ein Gedanke wie ein reinigendes Feuer.
In bezug auf die Zweiklassengesellschaft muss ich dir aber vollumfänglich recht geben. Das ist auch der Grund, warum wir nurnoch für die Reichen produzieren sollten, mit Produkten und Dienstleistungen, bei welchen der Preis absolut keine Rolle spielt, wo nur das Beste gut genut ist, und wo es um Reputation, um Qualität und um Erfolg geht.
es ist zwar schön, das die EU ab dem 7 April die Zollgebühren erhöht für billige Schuhimporte, nur wer glaubt, damit in Europa Arbeitsplätze zu sichern, der sollte erneut die Schulbank drücken um dann Betriebswirtschaftliche Auswertungen zu lernen.
Denn fast jeder Europäische Schuh und Textil Hersteller lässt seine Waren in Asien fertigen, weil es dort wesentlich günstiger ist als hier bei uns.
Sicher kann man zur Zeit in Polen noch günstig gewisse Produkte produzieren, aber davon haben weder die dt. noch die anderen Mitglieder Staaten etwas davon.
Von Fairen Wettbewerb kann hier nicht die Rede sein und das wird es auch in Zukunft nicht geben, weil es immer wieder Billighlohnländer geben wir.
Zudem gibt es genügend möglichkeiten den Zoll zu umgehen.
Die Europäische Industrie wird kaputt gehen, genauso wie es in Zukunft nur noch eine zwei Klassen gesellschaft geben wird, denn der Trend läuft unaufhaltsam dahin.[/quote]
Also wenn europäische Schuhhersteller in Asien Schuhe produzieren, dann ist mir das egal. Ja ganz im Gegenteil, das sollen sie ruhig, damit noch mehr Geld in die Kassen fliessen. Aber sie sollen sie auf keinen Fall nach Europa exportieren dürfen. Du hast vermutlich die Idee des Merkantilismus noch nicht verstanden.
Natürlich wird es immer Billiglohnländer geben. Aber diese werden eines Tages nicht mehr für die reicheren Länder produzieren dürfen, weil wir in Europa genausogut z.B. Schuhe werden herstellen können für uns selbst. Die Schuhe aus Asien sind im Endeffekt nämlich teuer, auch wenn sie mit weniger Geld hergestellt wurden. Den wahren Preis bezahlen wir mit Heeren von Arbeitslosen, weil wir unsere eigenen Industrien kaputtmachen.
Versuche mich zu widerlegen. Chinas Binnenwirtschaft ist gross genug. Das Wachstum wird so oder so weitergehen. Dabei aber die EU Industrien zu zerstören, das geht eindeutig zu weit. Deshalb heisst das Zauberwort Protektionismus und europäischer Merkantilismus. Dort wo er erfunden wurde, soll er auch zu seiner Blüte kommen. Ungewohnt fordernd, nicht? Ein Gedanke wie ein reinigendes Feuer.
In bezug auf die Zweiklassengesellschaft muss ich dir aber vollumfänglich recht geben. Das ist auch der Grund, warum wir nurnoch für die Reichen produzieren sollten, mit Produkten und Dienstleistungen, bei welchen der Preis absolut keine Rolle spielt, wo nur das Beste gut genut ist, und wo es um Reputation, um Qualität und um Erfolg geht.
HAAAALT, ich wollte das natürlich auch empfehlen, aber es ist in LUDWIGShafen, nicht in friedrichshafen
ich wäre ja auch gerne am bodensee, aber nein, hier kann ich nur im rhein schwimmen (wenn ich wirklich so blöd wäre) und die auswüchse der BASF genießen.
Infos zum Ostasieninstitut gibt's bei mir
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"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
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