Meinung ueber Chinesen

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
Benutzeravatar
Skorpid
VIP
VIP
Beiträge: 1094
Registriert: 30.03.2009, 14:37
Wohnort: bei Dresden, Sachsen

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von Skorpid »

Das mit dem Prügeln ums Bezahlen kenne ich auch.... Als ich meine Frau kennenlernte, trafen wir uns auch mit Freunden von ihr, die haben sich am Ende des Abends bald 15 Minuten lang darum gestritten, wer zahlen darf, mit gegenseitigem Festhalten etc. . Als dann die Freundin gewann, war meine Frau hinterher den ganzen restlichen Abend und morgen voll sauer warum ich nicht zum Zahlen vorgerannt bin während sie die andere Frau festhält.... man war ich verwirrt an dem abend.

Inzwischen gehe ich auch einfach "auf die Toilette" wenn ich denke, daß ich zahlen sollte (bei meinen Eltern z.B.)
beowulf
VIP
VIP
Beiträge: 1528
Registriert: 07.02.2009, 16:00

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von beowulf »

Vor einiger Zeit wurde hier im Forum glaub ich gefragt ob es Unterschiede bei Freundschaften in China und Deutschland gibt.

Um es kurz zu fassen, hab eine Diplomarbeit gelesen, die sich mit dem Thema Freundschaft in China auseinandersetzt. Der Autor identifiziert unterschiedliche Freundesrollen, die sich nach den Werten die in dieser eine definierende Funktion spielen, voneinander abgrenzen lassen. Eine Freundesrolle nennt er Xin Freundesrolle und eine andere Guanxi Freundesrolle. Xin Freundesrollen, zeichnen sich wie schon der Name schon sagt, durch die Betonung der konfuzianischen Tugend Xin aus. Xin bedeutet Vertrauen, Aufrichtigkeit und wird im Lun Yu als die wichtigste Eigenschaft von Freundschaften bezeichnet. Liegt daran, dass Konfuzius Freundschaft als Beziehung auffasst, welche die Selbstkultivierung ermöglicht und somit den Weg zum Junzi (Edler) unterstützt. Deswegen ist Freundschaft auch die einzige konfuzianische Beziehung die Gleichrangigkeit vorsieht um gegenseitige Kritik zu ermöglichen. Kurz - Bei Xin-Freundschaften steht die gegenseitige Kritik und offene Aussprache im Vordergrund, welche das Vertrauen (Xin) dazu erfordert.

Eine andere Freundesrolle ist die Guanxi Freundesrolle. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass Renqing und Bao im Vordergrund steht. Also gegenseitige Unterstützung aus Mitmenschlichkeit und die Verpflichtung gewährte Gefallen wieder zurückzuzahlen und zu erwiedern. Diese Beziehungen sind eher nutzenorientiert und haben einen anderen Zweck als die oben beschriebenen Xin Freundschaften. Natürlich können sich Guanxi Freundesrollen in Xin Freundesrollen entwickeln und umgekehrt.

Problem ist nur, wenn ein Ausländer in China tätig ist und die Kultur nicht versteht/verstehen möchte usw. und dann mit Chinesen eine Beziehung aufbaut und dabei seine persönlichen Vorstellungen von Freundschaft benützt. Was ja jetzt nicht verwerflich ist, machen die Chinesen ja genauso - kann aber beidseitig zu Problemen führen. Ein Deutscher nimmt halt wie gesagt, seine Wertvorstellungen und das Verhalten der Chinesen z.B. Gesicht gebene, Etikette, Renqing, Bao etc. könnte ihm suggerieren, dass eine tiefere Freundschaft ähnlich der oben beschriebenen Xin Freundschaft vorliegt. In Wahrheit liegt aber nur eine Guanxi Freundschaft vor, in der Kritik und offene Rede nicht wirklich vorgesehen ist und der Deutsche kommt zum Schluss, dass Chinesen unaufrichtig und falsch sind.

Umgekehrt könnte dies bei den Chinesen zu Verständnisproblemen führen. Die offene und direkte Aussprache des deutschen Geschäftspartnerns in der Guanxi Freundesrolle, könnte auf sie arrogant und besserwisserisch wirken, da so eine offene und direkte Aussprache für die Xin Freundesrolle reserviert ist.
Aremonus
VIP
VIP
Beiträge: 2214
Registriert: 07.03.2007, 14:45
Wohnort: Basel / Chengdu

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von Aremonus »

Wo kann man die Arbeit finden? Das Thema würde mich auch interessieren... ich hab' bis jetzt nur das Wissen aus eigener Erfahrung.
Umgekehrt könnte dies bei den Chinesen zu Verständnisproblemen führen. Die offene und direkte Aussprache des deutschen Geschäftspartnerns in der Guanxi Freundesrolle, könnte auf sie arrogant und besserwisserisch wirken, da so eine offene und direkte Aussprache für die Xin Freundesrolle reserviert ist.
Bis jetzt kann ich das nicht bestätigen - die Chinesen (wie auch andere Menschen) reagierten eigentlich immer ziemlich erfreut, wenn ich offen auf sie zuging. Ich denke, die Frage ist hier, was man unter Offenheit versteht: wenn man offen zu seinen Schwächen steht, wird das wohl eher selten als besserwisserisch aufgefasst. Wenn man natürlich nörgelt, dann nervt das :lol:

Hier hab' ich aber auch innerhalb von Europa 'nen ziemlichen kulturellen Unterschied festgestellt. Mein norddeutscher Mitbewohner war gleich extrem direkt mit Kritik, was uns Schweizern schon extrem arrogant vorkam. Dafür sind wir ja als "harmoniesüchtig" verschrien^^
Ich denke daher, dass man Anfangs besser einfach nur Kritik an sich selber übt und nicht den Gesprächspartner offen kritisieren soll - das kommt schnell ziemlich schlecht. Selbstkritik gibt dem anderen jedoch "Gesicht" und zeugt von Selbstbewusstsein (solange man es nicht übertreibt und's zu einer Emo-Heulerei verkommt). Wenn man also erzählt:"jungs, nächstes Jahr schaffen wir die ISO 9001 Zertifizierung nicht" ist es für den andern leichter zu sagen "ach, wir haben sie auch nur mit Glück gekriegt" - besonders wenn er Lieferant und nicht Käufer ist (sonst ist das natürlich Unvorteilhaft :lol: )
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
beowulf
VIP
VIP
Beiträge: 1528
Registriert: 07.02.2009, 16:00

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von beowulf »

Bis jetzt kann ich das nicht bestätigen - die Chinesen (wie auch andere Menschen) reagierten eigentlich immer ziemlich erfreut, wenn ich offen auf sie zuging. Ich denke, die Frage ist hier, was man unter Offenheit versteht: wenn man offen zu seinen Schwächen steht, wird das wohl eher selten als besserwisserisch aufgefasst. Wenn man natürlich nörgelt, dann nervt das :lol:
Ja natürlich. Der Begriff gehört hier näher abgegrenzt. Als Beispiel finden sich hier in der Arbeit z.B. die Erwähnung von Kritik am Charakter des Partners. Ist an sich gar nicht so unähnlich mit westlichen Rollen. Bei diesen nimmt auch die Kritiktoleranz bei Zunahme der enge der Freundschaftsbeziehung zu. Aber natürlich spielen kulturelle Faktoren auch eine Rolle und ja es stimmt, es gibt auch innerhalb Europas da starke kulturelle Unterschiede was das Thema Kritik begrifft. Auch in Österreich gelten Deutsche als arrogant und undiplomatisch :lol:

Ich denke daher, dass man Anfangs besser einfach nur Kritik an sich selber übt und nicht den Gesprächspartner offen kritisieren soll - das kommt schnell ziemlich schlecht.
Ja natürlich. Aber wann ist "Anfangs" vorbei? Ich glaube hier spielen die oben beschriebenen Freundesrollen wieder eine "Rolle" :lol:
Benutzeravatar
corneta
VIP
VIP
Beiträge: 2621
Registriert: 18.02.2009, 19:08
Wohnort: Berlin

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von corneta »

Aremonus hat geschrieben:Wo kann man die Arbeit finden?
Ich schließe mich der Frage an. Gibt es eine Möglichkeit, die Arbeit zu lesen? Ich finde den Ansatz ziemlich schlüssig.
beowulf
VIP
VIP
Beiträge: 1528
Registriert: 07.02.2009, 16:00

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von beowulf »

corneta hat geschrieben:
Aremonus hat geschrieben:Wo kann man die Arbeit finden?
Ich schließe mich der Frage an. Gibt es eine Möglichkeit, die Arbeit zu lesen? Ich finde den Ansatz ziemlich schlüssig.
Ich schau, das ich sie als pdf file bekomme und leite sie dann per privat nachricht weiter.
李哲瀚
Stammgast
Stammgast
Beiträge: 104
Registriert: 18.02.2010, 18:02

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von 李哲瀚 »

Das mit dem Lachen und Hassen, kann ich leider bestätigen :?

Mir fallen mind. 6 Situationen ein, wo ich wußte, dass die Gesprächspartner sich hassen. Es wurde jedoch schön ein Lächeln aufgesetzt und über vieles gequatscht.
Bis man wirklich dahinter kommt und unterscheidet.....ob es jetzt die "wahre" oder die "falsche" Freundlichkeit ist, braucht man Erfahrung.
Dies ist auch einer der wenigen Punkte, die mir an China garnet passen. Bin anderes Verhalten gewohnt, aber hab mich damit abgefunden - mögen und selber so verhalten muss man ja zum Glückt nicht :mrgreen: !


Das mit dem Bezahlen ist wahrlich eine Kunst für sich :wink:
Danke für den "WC"-Tipp!
Benutzeravatar
corneta
VIP
VIP
Beiträge: 2621
Registriert: 18.02.2009, 19:08
Wohnort: Berlin

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von corneta »

beowulf hat geschrieben:Ich schau, das ich sie als pdf file bekomme und leite sie dann per privat nachricht weiter.
Das wäre ja super, dankeschön.
Benutzeravatar
ingo_001
Titan
Titan
Beiträge: 12205
Registriert: 02.09.2008, 14:41
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von ingo_001 »

corneta hat geschrieben:
beowulf hat geschrieben:Ich schau, das ich sie als pdf file bekomme und leite sie dann per privat nachricht weiter.
Das wäre ja super, dankeschön.
Nimm mich mal bitte in den "Verteiler" auf - Danke.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
Benutzeravatar
ingo_001
Titan
Titan
Beiträge: 12205
Registriert: 02.09.2008, 14:41
Wohnort: Berlin
Hat sich bedankt: 1 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von ingo_001 »

李哲瀚 hat geschrieben:Das mit dem Lachen und Hassen, kann ich leider bestätigen :?

Mir fallen mind. 6 Situationen ein, wo ich wußte, dass die Gesprächspartner sich hassen. Es wurde jedoch schön ein Lächeln aufgesetzt und über vieles gequatscht.
Bis man wirklich dahinter kommt und unterscheidet.....ob es jetzt die "wahre" oder die "falsche" Freundlichkeit ist, braucht man Erfahrung.
Dies ist auch einer der wenigen Punkte, die mir an China garnet passen. Bin anderes Verhalten gewohnt, aber hab mich damit abgefunden - mögen und selber so verhalten muss man ja zum Glückt nicht :mrgreen: !
Das gibts aber in Deutschland auch - wobei sich da hauptsächlich Frauen "hervortun".
Wir haben da mehrere Fälle in unserem Bekanntenkreis, die sich "Face to Face" anlachen und freundlich zueinander sind - aber wehe, sie drehen einander den Rücken zu ...
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
andy

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von andy »

incues hat geschrieben: -generell agieren Chinesen gestört untereinander...Märkte, wo Eltern ihre Söhne und Töchter vermitteln...Partner nur mit Geld.---kein anderes Interesse---krank
Welch eine großartige Meinung. Ich glaube derjenige hat sein Komplettes Wissen aus irgendwelchen Reportagen.
Ich glaube nicht das dieses Wissen aus Reportagen stammt (und selbst wenn, ist es die Wahrheit), denn diese Vermittlungen sind in China inzwischen Gang und gebe, Ich war selbst mal Zuschauer auf einen dieser "Festivals" ( Zufällig in Irgendeinem Park ).

Es ist sehr Interessant anzusehen, da werden dann richtige Profilblätter der Kinder erstellt und an Leinen gehangen (und nicht nur ein paar, hunderte! ), andere Eltern können dann bei Bedarf die Eltern des Kindes kontaktieren.
Erst wird das Finanzielle geregelt, ist der Hintergrund geklärt und für gut befunden, werden die persönlichen Kontaktdaten der Kinder getauscht (Handynummer, QQ Nummer, Email usw. ).
Der Großteil der Eltern macht das auch Ohne die Einwilligung der Kinder, ist in China aber auch nichts Neues.

Hat die junge Dame mit 25 noch Niemanden Alleine gefunden, schaltet sich sowieso in der Regel die ganze Familie ein, oft auch die Nachbarn. Bei Männern ebenso, da wird aber gewartet bis diese ca. 30 sind und bereits einen festen Job, Haus o. Apartment haben ( da Sie sonst schlecht zu vermitteln sind ).
Es gibt für diese "Vermittlungshelfer aus dem Freundeskreis" auch ein spezielles Wort "meipo" 媒婆

Oft ist es so, dass der Druck dieser "Helfer" aus der Familie oder Bekanntenkreis Irgendwann so groß wird, das die Kinder keine Kraft und auch keine Lust mehr haben und nachgeben.
Da wird dann Irgendwer geheiratet wo der Finanzielle Hintergrund durchschaubar ist.

Und sowas passiert auch in Großstädten, wo die Kinder Akademische Abschlüsse haben und ohne Probleme auf eigenen Beinen stehen ( Ist zb. gerade bei Zwei Freundinnen von mir in Beijing und Shanghai der Fall ).

Ich möchte wirklich keine Prozentzahl wissen, wieviele Ehen in China auf diesen Schema basieren..
Benutzeravatar
happyfuture
Titan
Titan
Beiträge: 5524
Registriert: 11.02.2009, 17:18
Wohnort: 上海(CHN), Bali (IDN), HKG
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von happyfuture »

Kann die Erfahrungen von Andy (leider) bestätigen - auch das Neugeborene, in den meisten Fällen Mädchen, einfach weggegeben werden. Jungs haben einen höheren Markwert (makaber!)

Insofern ist an den vielen Reportagen schon was dran! M.E. ist dies ein von der CN-Regierung gezüchtetes Gesellschaftliches Problem, was mit der 1-Kind-Politik zu erklären ist! Trauriges Kapitel!

Kinderhandel in China
Benutzeravatar
Taiyang
VIP
VIP
Beiträge: 1224
Registriert: 29.12.2009, 16:31
Wohnort: 爱丁堡

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von Taiyang »

Kann ich auch bestätigen. Meine Mitbewohnerin schüttet mir immer ihr Herz aus, dass ihre Eltern komplett über ihr Leben bestimmen. Welchen Job sie annehmen soll, und natürlich auch welchen Kerl sie wann heiraten soll. Als Kandidat ist da ihr Sandkastenfreund, den sie zwar mag, aber nicht liebt. Nur leider kommt der aus sehr guten Verhältnissen, hat einen sehr sehr guten Job, sieht gut aus & bringt eigentlich alles mit, was man als Frau so braucht (sic!!!) -und bestimmt auch vollkommen über sie. Nicht wirklich schön :?
Benutzeravatar
happyfuture
Titan
Titan
Beiträge: 5524
Registriert: 11.02.2009, 17:18
Wohnort: 上海(CHN), Bali (IDN), HKG
Danksagung erhalten: 1 Mal

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von happyfuture »

Habe diesen interessanten Beitrag gefunden:

Chinesische Ansichten zur Ehe im Wandel

Nur eine der vielen Reportagen :?: :!:
Benutzeravatar
NHR
Forumexperte
Forumexperte
Beiträge: 326
Registriert: 26.09.2007, 02:56

Re: Meinung ueber Chinesen

Beitrag von NHR »

Aremonus hat geschrieben: Hier hab' ich aber auch innerhalb von Europa 'nen ziemlichen kulturellen Unterschied festgestellt. Mein norddeutscher Mitbewohner war gleich extrem direkt mit Kritik, was uns Schweizern schon extrem arrogant vorkam. Dafür sind wir ja als "harmoniesüchtig" verschrien^^
Ich denke daher, dass man Anfangs besser einfach nur Kritik an sich selber übt und nicht den Gesprächspartner offen kritisieren soll - das kommt schnell ziemlich schlecht. Selbstkritik gibt dem anderen jedoch "Gesicht" und zeugt von Selbstbewusstsein (solange man es nicht übertreibt und's zu einer Emo-Heulerei verkommt). Wenn man also erzählt:"jungs, nächstes Jahr schaffen wir die ISO 9001 Zertifizierung nicht" ist es für den andern leichter zu sagen "ach, wir haben sie auch nur mit Glück gekriegt" - besonders wenn er Lieferant und nicht Käufer ist (sonst ist das natürlich Unvorteilhaft :lol: )
beowulf hat geschrieben:
Aber natürlich spielen kulturelle Faktoren auch eine Rolle und ja es stimmt, es gibt auch innerhalb Europas da starke kulturelle Unterschiede was das Thema Kritik begrifft. Auch in Österreich gelten Deutsche als arrogant und undiplomatisch :lol:
Na dem Piefke muss man mitm Oasch übers Gsicht fahrn...oder so 8)


Leider haben viele Norddeutsche einen Stock im Arsch und mäkeln gerne rum.
Allerdings sind die WIENER und Niederösterreicher beim Meckern auch ganz weit vorn mit dabei..."zweite Kassa, zweite Kassa!"


Ansonsten finde ich den Punkt mit der offenen Kritik gut. Sofern man die vermeidet, hat man meiner recht bescheidenen Erfahrung nach kaum Probleme.
Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Ahrefs [Bot] und 2 Gäste