Obama trifft den Dalailam
Obama trifft den Dalailam
Gute Nachrichten aus dem weißen Haus in Washington... Obama möchte den Dalailama treffen.
Das beweist Rückrad. Genauso wie es schon Angela Merkel gmacht hat. Hoffentlich ziehen jetzt endlich auch andere Länder nach und stellen sich gegen die ekelhaften erpresserischen Versuche von der chinesischen Regierung.
Aber was mich interessieren würde... wie sehen dies die Chinesen die in einem demokratischen Land leben?
Das beweist Rückrad. Genauso wie es schon Angela Merkel gmacht hat. Hoffentlich ziehen jetzt endlich auch andere Länder nach und stellen sich gegen die ekelhaften erpresserischen Versuche von der chinesischen Regierung.
Aber was mich interessieren würde... wie sehen dies die Chinesen die in einem demokratischen Land leben?
Re: Obama trifft den Dalailam
Eine Nachricht ist es, aber ob die unbedingt gut ist? Schön, wenn sie Hilfestellung anbieten, aber ändern wird sich nichts, weil auch die Ami's nicht konsequent sind. Für mich ist nur eines erkennbar, nämlich dass das weiße Haus mal wieder China provozieren will. Erfolg bleibt fraglich...Weise hat geschrieben:Gute Nachrichten aus dem weißen Haus in Washington... Obama möchte den Dalailama treffen.
Jeder heuchelt Freundschaft mit Tibet, aber Unterstützung sehe ich keine.
//edit: ...und die Merkel... !?! Hier wird sie gepriesen, als diejenige, die der Regierung ihre Meinung gesagt hat... Ein Scheiß hat sie getan. (Achtung: könnte jetzt falsch verstanden werden) Als regierende Frau ist sie sowieso nur eine Lachnummer vor einem Regiment wie China
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Re: Obama trifft den Dalailam
Für mich ist nur eines erkennbar, nämlich dass das weiße Haus mal wieder China provozieren will.
-->Natürlich ist das provozierend. Soll es ja auch. Es geht ja leider nicht anders. Ich erhoffe mich, dass da endlich dann auch mal Bewegung rein kommt, und nicht jeder sich wegduckt wenn China wieder droht.
-->Natürlich ist das provozierend. Soll es ja auch. Es geht ja leider nicht anders. Ich erhoffe mich, dass da endlich dann auch mal Bewegung rein kommt, und nicht jeder sich wegduckt wenn China wieder droht.
Re: Obama trifft den Dalailam
naja, drohen brauch China ja nicht.. nur gekonnt ignorieren.
Von vielen HK'ern weiß ich, dass sie die Regierung in Peking verfluchen, weil vielerorts Menschenrechte nicht gewahrt werden. So unterschiedlich wie die Menschen, sind wohl auch ihre Meinungen. Es wird schwer werden da eine allgemein gültige Meinung festzulegen.Aber was mich interessieren würde... wie sehen dies die Chinesen die in einem demokratischen Land leben?
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Re: Obama trifft den Dalailam
hmm - Demonstration der Chinesen in Österreich 2008 - ich glaube Österreich gilt als ein demokratisches Land.Weise hat geschrieben:Gute Nachrichten aus dem weißen Haus in Washington... Obama möchte den Dalailama treffen.
Das beweist Rückrad. Genauso wie es schon Angela Merkel gmacht hat. Hoffentlich ziehen jetzt endlich auch andere Länder nach und stellen sich gegen die ekelhaften erpresserischen Versuche von der chinesischen Regierung.
Aber was mich interessieren würde... wie sehen dies die Chinesen die in einem demokratischen Land leben?
http://www.youtube.com/watch?v=eyBoRAPWkmA" target="_blank
Und hier Fackellauf in Hongkong:
http://www.youtube.com/watch?v=Rgh2s9oz ... re=related" target="_blank
Das Chinesen auf ihre Regierung schimpfen (sowohl HK als auch Festland) bedeutet nicht automatisch, dass sie die identen westlichen Positionen vertreten. Wenn es zum Konflikt kommt, wie Beijing 2008, entscheiden sie sich aber für China und somit zwangsläufig auch für die KP. Die westliche Vorgehensweise ist im höchsten Masse kontraproduktiv und was die Unterstützung der eigenen Bevölkerung betrifft, nutzt sie sogar Peking.
@Dalai Lama Besuch und Obama = Gute Nachricht?
Ist eine Provokation und der Dalai Lama spielt wieder einmal ein Instrument im Konflikt USA-China.
Ob das jetzt etwas für Tibet "bringt"? Hat es irgendwas in den letzten 30 Jahren gebracht? Finde diese Argumentation eher - verzeih mir - lächerlich. Wenn dann hat die Aufwertung des Dalai Lama eher sogar einen kontraproduktiven Effekt gehabt. Naja, der Dalai Lama hat sich halt verkalkuliert und ist davon ausgegangen, dass China wie die Sowjetunion zusammenbricht und zerfällt. Jetzt ist er in der Rolle gefangen und muss sie weiterspielen. Der Dalai Lama Besuch hat ergo keine großen Auswirkungen. China wird kurz sauer reagieren, die USA werden versuchen damit Druck auf China auszuüben, aber wie immer scheitern und nach einer kurzen Zeit wieder Business as Usual. Das China Image im Westen leidet weiter und die chinesische Bevölkerung reagiert auf die westliche Berichterstattung sauer und stellt sich hier hinter die KP. Auch bleibt die Beziehung zwischen Dalai Lama und KP so wie sie ist. Katastrophal und von gegenseitigen Misstrauen geprägt. Dient also gesamt gesehen, nur zur weiteren Einzementierung des momentanen negativen Zustandes.
Ein Rückgrat kann ich weder bei Obama noch bei Merkel wahrnehmen. Mit dem Mainstream schwimmen erfordert kein Rückgrat. Besonders jetzt wo China wirtschaftlich auch ein direkter Konkurrent für westliche Konzerne wird, wird es immer leichter auf den China Bashing Zug aufzuspringen ohne von den diversen wirtschaftlichen Lobbies eine auf die Finger zu bekommen.
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Re: Obama trifft den Dalailam
Na und ob das eine Provokation ist, ich denke da auch an den Waffendeal mit Taiwan.
谁想要大成绩,就要有更大的目标!
„Solange es Leute gibt, die nichts können, nichts wissen und nichts geleistet haben, wird es auch Rassismus geben“ Farin Urlaub
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Re: Obama trifft den Dalailam
Und so führt wieder eines zum Anderen... Wobei wir wieder bei der Frag landen, was wollen die Ami's wirklich in Asien? 
Falls meine tiefgründige Abneigung gegen die USA zu sehr zum Vorscheinen kommt, bitte ich das zu entschuldigen XD Und wer meine GreenCard haben möchte, bitte per PM

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Re: Obama trifft den Dalailam
immer interessant, wenn ein erster Beitrag von jemandem ein solches (oder so ähnliches) Thema zum Inhalt hat 
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Re: Obama trifft den Dalailam
Rückrad einer Retourkutsche ????Weise hat geschrieben:Gute Nachrichten aus dem weißen Haus in Washington... Obama möchte den Dalailama treffen.
Das beweist Rückrad.
Sorry über so etwas stolpere ich automatisch ..
Die Frage ist falsch gestellt.. denn alle Chinesen aus der VR sehen das als Provokation an ( schreib ich mal so, ohne Beweis) ..egal, ob sie in einem demokratischen Land leben oder nicht.Weise hat geschrieben: Aber was mich interessieren würde... wie sehen dies die Chinesen die in einem demokratischen Land leben?
Die Frage wäre, wie es die Chinesen sehen, die ihre politische Heimat in Taiwan sehen.. oder nie etwas mit der VR am Hut gehabt haben
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Obama trifft den Dalailam
@Weise: Nimms bloß nicht persönlich, wenn dein Beitrag nicht gerade die Resonanz erzielt, die du dir erhofft hast. Hier denken viele in größeren Dimensionen und lassen sich nicht von jedem Schein trügen 
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Re: Obama trifft den Dalailam
Ich weiß @incues... So was nehme ich nicht persönlich 
Ganz im Gegenteil, das war durchaus auch von mir provokant gemeint. Wobei diese Provokation meine Meinung auch wiederspiegelt, da es in meinen Augen nicht geht, dass irgendwo auf der Welt, Menschen, egal ob wegen ihrer Religion oder Herkunft, unterdrückt werden.
Und ich weiß wovon ich rede. Ich komme aus der ehem. DDR und bin somit vorbelastet.
Und egal ob es politisch unklug ist oder nicht, moralisch ist es gut, dass das endlich passiert, dass sich ein amerikanischer Präsident bekennt und sich hoffentlich auch hoch offizielle ablichten lässt mit dem Dalai Lama.
Meiner Meinung nach sollte sich jeder Industristaat endlich gegen China währen. Nicht der Druck durch China muss ausgeübt werden, umgekehrt muss das sein. Auf China muss Druck ausgeübt werden. Nur leider denken halt viele in Dollar- und Euro-Noten. Und da China mittlerweile die Werksstube der Welt ist wo es sich (noch) billg produzieren lässt wird wahrscheinlich nix bringen.
Ganz im Gegenteil, das war durchaus auch von mir provokant gemeint. Wobei diese Provokation meine Meinung auch wiederspiegelt, da es in meinen Augen nicht geht, dass irgendwo auf der Welt, Menschen, egal ob wegen ihrer Religion oder Herkunft, unterdrückt werden.
Und ich weiß wovon ich rede. Ich komme aus der ehem. DDR und bin somit vorbelastet.
Und egal ob es politisch unklug ist oder nicht, moralisch ist es gut, dass das endlich passiert, dass sich ein amerikanischer Präsident bekennt und sich hoffentlich auch hoch offizielle ablichten lässt mit dem Dalai Lama.
Meiner Meinung nach sollte sich jeder Industristaat endlich gegen China währen. Nicht der Druck durch China muss ausgeübt werden, umgekehrt muss das sein. Auf China muss Druck ausgeübt werden. Nur leider denken halt viele in Dollar- und Euro-Noten. Und da China mittlerweile die Werksstube der Welt ist wo es sich (noch) billg produzieren lässt wird wahrscheinlich nix bringen.
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Re: Obama trifft den Dalailam
Du scheinst nicht so gut informiert zu sein. China sitzt durch die Wirtschaftskrise im Rest der Welt am längeren Hebel, denn China ist nicht nur die "Werkbank der Welt" sondern hätte auch die finanziellen Mittel, Teile der westlichen Industrien aufzukaufen.Weise hat geschrieben: Meiner Meinung nach sollte sich jeder Industristaat endlich gegen China währen. Nicht der Druck durch China muss ausgeübt werden, umgekehrt muss das sein. Auf China muss Druck ausgeübt werden. Nur leider denken halt viele in Dollar- und Euro-Noten. Und da China mittlerweile die Werksstube der Welt ist wo es sich (noch) billg produzieren lässt wird wahrscheinlich nix bringen.
Eine Drohgebärde des Westens ist in dieser Situation nicht unbedingt das Klügste.....
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Obama trifft den Dalailam
Anstatt "Druck" auszuüben, sollten westliche Industriestaaten vielleicht mal bedenken, dass eine andere Vorgehensweise eher zum Ziel führt.
Was denkst du halten Chinesen von westlichen Äußerungen, die nach einer direkten Aufforderung klingen und in den Medien dann China an den Pranger gestellt wird? Höchstwahrscheinlich wird es als arrogant angesehen und ist eher kontraproduktiv.
China ist zu wichtig, um einfach ausgerenzt zu werden, falls es nicht macht wie es den Industriestaaten passt.
Am besten mal in die Lage der Beschuldigten versetzen und dann Hintergründe analysieren und die bestmögliche Vorgehensweise beschließen, anstatt einfach nur Misstände darstellen und "Verbesserungen" diktieren.
Ich bin auch kein Fan von Menschenrechtsverletzungen etc., aber "mach das und das, weil wir wissen es besser" zu sagen, führt wohl kaum zum Erfolg.
Du stellst dir das wahrscheinlich einfach vor: China gibt Tibet die Unabhängigkeit und alles wird besser *juhu*
Was denkst du halten Chinesen von westlichen Äußerungen, die nach einer direkten Aufforderung klingen und in den Medien dann China an den Pranger gestellt wird? Höchstwahrscheinlich wird es als arrogant angesehen und ist eher kontraproduktiv.
China ist zu wichtig, um einfach ausgerenzt zu werden, falls es nicht macht wie es den Industriestaaten passt.
Am besten mal in die Lage der Beschuldigten versetzen und dann Hintergründe analysieren und die bestmögliche Vorgehensweise beschließen, anstatt einfach nur Misstände darstellen und "Verbesserungen" diktieren.
Ich bin auch kein Fan von Menschenrechtsverletzungen etc., aber "mach das und das, weil wir wissen es besser" zu sagen, führt wohl kaum zum Erfolg.
Du stellst dir das wahrscheinlich einfach vor: China gibt Tibet die Unabhängigkeit und alles wird besser *juhu*
Re: Obama trifft den Dalailam
China-Tibet basiert auf eine extrem lange Geschichte. Ich glaube man sollte schon einiges darüber wissen, um darüber urteilen zu können. Mit dem Finger auf jemanden zu zeigen ist relativ einfach.
Seien wir mal ehrlich. Wer wüsste ein besseres Mittel um so ein riesen Land unter Kontrolle zu halten. Demokratie würde bei 1,3 Mrd. Menschen einfach nicht funktionieren.
Das China um jeden Preis Tibet, Taiwan, die innere Mongolei oder sonstige kleinstaaten weiter an sich reißt, hat nicht nur unbedingt etwas mit Machthaberei zu tun.
Natürlich, wenn es um Menschenrechte geht, ist vielleicht manches schlimmer, als wir es je zu sehen bekommen. Aber auch manches nicht so, wie es von westlichen Medien dramatisiert wird.
Bei diesem Thema muss man sich sehr vorsichtig nähern. Zumindestens sollte man sich mit dem Thema erst einmal richtig auseinander setzen, bevor man Urteilt. Und damit meine ich beide Seiten.
Warum hört man nie etwas von Leuten, die sich damit jahrzehntelang beschäftigen? Genau, weil sie erkannt haben, wie schmal der Grad ist, auf dem man urteilt.
Seien wir mal ehrlich. Wer wüsste ein besseres Mittel um so ein riesen Land unter Kontrolle zu halten. Demokratie würde bei 1,3 Mrd. Menschen einfach nicht funktionieren.
Das China um jeden Preis Tibet, Taiwan, die innere Mongolei oder sonstige kleinstaaten weiter an sich reißt, hat nicht nur unbedingt etwas mit Machthaberei zu tun.
Natürlich, wenn es um Menschenrechte geht, ist vielleicht manches schlimmer, als wir es je zu sehen bekommen. Aber auch manches nicht so, wie es von westlichen Medien dramatisiert wird.
Bei diesem Thema muss man sich sehr vorsichtig nähern. Zumindestens sollte man sich mit dem Thema erst einmal richtig auseinander setzen, bevor man Urteilt. Und damit meine ich beide Seiten.
Warum hört man nie etwas von Leuten, die sich damit jahrzehntelang beschäftigen? Genau, weil sie erkannt haben, wie schmal der Grad ist, auf dem man urteilt.
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