Mir ist Dein Edit entgangen, daher nochmal ein Nachtrag.Saiber hat geschrieben: ...
Buerokratien brauchen immer einen Grund fuer ihre Daseinsberechtigung, ganz gleich in welches Gesellschaftssystem sie eingebettet sind. Auch in westlichen Demokratien gibt es "Vorgaenge/Projekte", die weder tranzparent sind, noch irgendwie demokratisch legitimiert sind.
Das ist meiner Meinung auch einer der Unzulaenglichkeiten in dem System, was Du Demokratie nennst. Menschen handeln in den seltensten Faellen idealistisch.
Schmuddelkram aufzudecken, gelingt manchmal durch freie Journalisten oder, noch besser, durch Blogger, aber auch natuerlich nur wenn die Geschichte das Risiko wert ist und sie es sich leisten koennen. Schade, das man Anonymitaet in westlichen Demokratien gegen immer mehr Buergerkontrolle eintauschen will. Aber es gib ja auch gute Gruende und viele Boesewichte auf der Welt.
Daher bemerkte ich der Kaese stinkt von 2 Seiten. Die Empoerung ist meiner Meinung nach kalkuliert und gewuenscht von beiden Seiten und wird auch gerne gepuscht. DAS ist der entscheidende Punkt. Wer bei der Geschichte nun "Recht" hat ist doch voellig nebensaechlich.
Im uebrigen finde ich es reichlich naiv, aufgrund von Zeitungsberichten irgendeine Position zu beziehen.
Meinetwegen nennt es Verschwoerungstheorie. Dann ist es eben eine.
Genau, Buerokratien funktionieren ueberall gleich, sag ich doch.Saiber hat geschrieben: ... , denn das Naechste wird auf Grund der Ausgaben vom Letzten bemessen.
Einerseits wirfst Du mir vor, ich haette zuviel Vorstellungskraft und wuerde Verschwoerungen herbei theoretisieren und andererseits meinst Du, ich koennte mir etwas nicht vorstellen?Saiber hat geschrieben:(ich weiss,…. Das ist fuer dich unvorstellbar und deshalb diese abenteuerliche Verschwoerungstheorie….)
Wie auch immer, Verschwoerungstheorien haben wenigstens Unterhaltungswert und sollten auch mal in die Debatte geworfen werden. Falls was dran ist, ist man vorgewarnt. Wenns nicht stimmt, umso besser


