Na na na: Da erstmal aber den betreffenden Musikkünstler um sein Einverständnis bitten ... von wegen Raub (unerlaubter) Weitergabe des geistigen EigentumsSkorpid hat geschrieben:Was wohl passiert, wenn ich ein europataugliches Lied an einen Radiosender sende und sie frage, warum sie nicht chinesische Musik spielen.... wäre auf die Antwort gespannt... Jetzt muss ich nur noch einen europatauglichen (englischsprachigen?) Hit finden...
chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Klaro, das setze ich als selbstverständlich voraus (zuminest seit dem ich nicht mehr Schüler bin und Geld verdiene und das Lied nicht in einem Internetradio veröffentlicht wird, da Radiomitschnitte erlaubt sind....)!
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Wieso das denn? Man kann ja auch "Teilrechte" verkaufen. Gerade für asiatische Produktionsfirmen wäre da doch auch noch was abzugreifen, wenn die hergehen und Rechte z.B. für die Vermarktung chinesischer Künstler/-innen in europäischen Ländern an europäische Firmen verkaufen würden. Denn im Moment bringt asiatischen Firmen so ein "Europageschäft" überhaupt nichts, da ihr Künstler oder ihre Künstlerin in Europa gar nicht präsent ist. Also einfach verkaufen und irgendeinen "Doofen" wird es in Europa schon geben, der das dann auch kaufen wird...was weiß ich...z.B. von VirginRecords mal eben 2 Mio. Euro kassieren, für die Rechte, den Andy in Europa vermarkten zu dürfen. Ob dann VirginRecords damit in Europa einen Erfolg verbucht...der asiatischen Firma kann es doch egal sein, denn die hat 2 Mio. Euro plus auf der Haben-Seite zu verbuchen, wo sie im Moment 0 Euro hat.Yingxiong hat geschrieben:Ich gebe dir bei deiner Aussage völlig recht. Das die Produzenten in Deutschland nichts daran verdienen können liegt daran, dass sie nicht die Rechte an der Musik bzw. an den Musikern haben. Und daher rührt hier auch niemand die Werbetrommel.
Ich würde mir den Spaß gönnen, wenn ich nicht auf das Kleingeld achten muss. Ein Grund, warum ich hier so traurig bin, dass man in China von meinen Lieblingsinterpreten so rein gar nichts kaufen kann oder sieht bzw. hört. Wobei ich da die "Scheu" noch nachvollziehen kann...einmal in China aufgelegt und sofort millionfach raubkopiert...Was für einen Sinn hat es, wenn ich mir die Zeit KAUFEN muss, nur um die Chance zu haben, in einem Land etwas gehört zu werden.
Eine Maschinerie, die eventuell noch mehr Geld machen könnte...siehe oben "Teilrechte für die Vermarktung in Europa". Darüber hinaus: Viele der asiatischen etablierten Künstler haben nun wirklich genug Knete, sich mal den Spaß zu gönnen, auch ohne die dazu notwendige Maschinerie im Rücken. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder von denen eine vertragliche Klausel hat, wonach er/sie seine eigene Promotion in einem außerasiatischen Land zu unterlassen habe. Und viele schreiben ihre Texte z.B. selber...auch da würde ich kein Rechtsproblem sehen, allerdings kann ich das jetzt nicht wirklich beurteilen.1. Die chinesischen Stars sind alles gecastete Stars. Daher haben sie auch in China eine Produzenten- und Werbemaschinerie hinter sich. Ein Grossteil des Geldes fliesst auch in deren Taschen. Und es ist auch die Frage, ob die Lieder wirklich Eigenkreationen sind, oder ob sie auch nur vorgegeben sind. Somit sind sie von der Maschinerie abhängig.
Siehe mein Vorschlag mit dem Verkauf von Teilrechten...man muss da noch nicht einmal irgendeinen Cent investieren.2. Für die chinesischen Produzenten wäre es eine Geldvernichtung. Man müsste 1000000e von Euros in Werbung stecken (da die Beziehungen fehlen), ohne die Gewissheit zu haben, dass die Unternehmung von Erfolg gekrönt ist.
Klar können sie mit dem Geld auch so schon ein schönes Leben führen, aber wo ist da die Herausforderung? Ich kann mir schon vorstellen, dass es dem ein oder anderen asiatischen Popsänger in den Fingern juckt, auszuprobieren, ob er/sie auch außerhalb Asiens landen könnte. Und wenn es nur just for the fun ist. Bei 30 Mio. Euro Vermögen tut es nicht so sehr weh, wenn man davon mal 1 Mio. Euro in den Sand gesetzt hat...da gibt man zwei Konzerte in Beijing und Shanghai mehr und dann hat man das fast schon wieder drin! ^^ Hauptsache es hat Spaß gemacht.3. Mit dem Gehalt, dass sie in China bekommen, können sie ein sehr gutes Leben führen. In Deutschland könnten sie sich kaum ein gutes Hotel leisten. D.h. obwohl sie hier bedeutend mehr verdienen, würden sie sich hier sehr arm fühlen. (Dieses Phänomen habe ich bei vielen Chinesinnen feststellen können, die nach Deutschland oder in die Schweiz geheiratet haben, ohne hier studiert zu haben.)
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Da aber kein europäischer Produzent so "doof" ist, kauft keiner die Rechte.RoyalTramp hat geschrieben:Wieso das denn? Man kann ja auch "Teilrechte" verkaufen. Gerade für asiatische Produktionsfirmen wäre da doch auch noch was abzugreifen, wenn die hergehen und Rechte z.B. für die Vermarktung chinesischer Künstler/-innen in europäischen Ländern an europäische Firmen verkaufen würden. Denn im Moment bringt asiatischen Firmen so ein "Europageschäft" überhaupt nichts, da ihr Künstler oder ihre Künstlerin in Europa gar nicht präsent ist. Also einfach verkaufen und irgendeinen "Doofen" wird es in Europa schon geben, der das dann auch kaufen wird...was weiß ich...z.B. von VirginRecords mal eben 2 Mio. Euro kassieren, für die Rechte, den Andy in Europa vermarkten zu dürfen. Ob dann VirginRecords damit in Europa einen Erfolg verbucht...der asiatischen Firma kann es doch egal sein, denn die hat 2 Mio. Euro plus auf der Haben-Seite zu verbuchen, wo sie im Moment 0 Euro hat.Yingxiong hat geschrieben:Ich gebe dir bei deiner Aussage völlig recht. Das die Produzenten in Deutschland nichts daran verdienen können liegt daran, dass sie nicht die Rechte an der Musik bzw. an den Musikern haben. Und daher rührt hier auch niemand die Werbetrommel..
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Wer hat ein Privatvermögen von 30 Mio Euro?RoyalTramp hat geschrieben: Klar können sie mit dem Geld auch so schon ein schönes Leben führen, aber wo ist da die Herausforderung? Ich kann mir schon vorstellen, dass es dem ein oder anderen asiatischen Popsänger in den Fingern juckt, auszuprobieren, ob er/sie auch außerhalb Asiens landen könnte. Und wenn es nur just for the fun ist. Bei 30 Mio. Euro Vermögen tut es nicht so sehr weh, wenn man davon mal 1 Mio. Euro in den Sand gesetzt hat...da gibt man zwei Konzerte in Beijing und Shanghai mehr und dann hat man das fast schon wieder drin! ^^ Hauptsache es hat Spaß gemacht.
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Und das bezweifle ich jetzt mal, dass keine einzige irgendwie geartete Produktionsfirma kein Interesse haben sollte...Yingxiong hat geschrieben:Da aber kein europäischer Produzent so "doof" ist, kauft keiner die Rechte. Keine Rechte - Keine Vermarktung in Deutschland
War ein Beispiel...Wer hat ein Privatvermögen von 30 Mio Euro?
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Hätte eine Interesse, dann gäbe es wohl schon Lieder hier auf dem Markt. Oder sie sind nicht bereit, die Forderungen zu bezahlen.RoyalTramp hat geschrieben: Und das bezweifle ich jetzt mal, dass keine einzige irgendwie geartete Produktionsfirma kein Interesse haben sollte...
Eben. Keiner hat so viel Geld.RoyalTramp hat geschrieben:War ein Beispiel...Wer hat ein Privatvermögen von 30 Mio Euro?
Du darfst die Chinesischen Musikern nicht mit Musikern bei uns vergleichen. Sie sind keine selbstständigen Musiker, sondern Angestellte der Musikverlage.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
*zweifel* *zweifel*Yingxiong hat geschrieben:hätte eine Interesse, dann gäbe es wohl schon Lieder hier auf dem Markt. Oder sie sind nicht bereit, die Forderungen zu bezahlen.
Lass es 200.000 Euro für die Teilrechte an einem Künstler wie Zhou Jielun sein. Und das will tatsächlich keine europäische Produzentenfirma kaufen wollen? Ich weiß ja nicht so recht, ob ich das glauben soll...fällt mir ehrlich gesagt wahnsinnig schwer und würde da gerne konkretere Hinweise haben, aus denen so etwas hervorginge.
Meine Güte...lass es 15 Mio. Euro sein, what the...? Oder willst du mir sagen, Leute wie Andy Lau seien arm wie eine Bettelmaus?Eben. Keiner hat so viel Geld.
No thema, und? Steht aber in einem Künstlervertrag, dass seine Musik nicht in Europa promotet werden darf? Würde mich an dieser Stelle tatsächlich mal interessieren, wie so ein Künstlervertrag aussieht und welche Klauseln er enthält. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass da so etwas ausdrücklich verboten sein sollte. Und wenn es in keinem Vertrag so lauten sollte, was hindert dann einen chinesischen Superstar mit einigen Millionen auf dem Konto, zur Not auch selbst was in Angriff zu nehmen?Du darfst die Chinesischen Musikern nicht mit Musikern bei uns vergleichen. Sie sind keine selbstständigen Musiker, sondern Angestellte der Musikverlage.
By the way: Ich stelle deine Argumente nicht in Abrede, jedoch gelingt es ihnen nicht, meine Zweifel daran aus dem Weg zu räumen. Sicher wird nicht jede europäische Firma einen chinesischen Star in z.B. Deutschland promoten wollen, aber für wenig Geld? Und nochmal: Auch die chinesischen Rechteinhaber würden daran verdienen können, denn da wo sie jetzt 0 Euro haben, würden sie, und wenn auch nur ein "bisschen", Kleingeld zusätzlich bekommen können, selbst dann, wenn sie die Rechte an z.B. Zhou Jielun für eine Vermarktung in Europa für 1 Euro verkaufen würden. 1 Euro haben oder nicht haben! ^^
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Sie sind in China normale Angestellte mit einem normalen Gehalt!RoyalTramp hat geschrieben:Meine Güte...lass es 15 Mio. Euro sein, what the...? Oder willst du mir sagen, Leute wie Andy Lau seien arm wie eine Bettelmaus?Eben. Keiner hat so viel Geld.
Die fehlenden Millionen auf dem Konto hindern ihn.RoyalTramp hat geschrieben:No thema, und? Steht aber in einem Künstlervertrag, dass seine Musik nicht in Europa promotet werden darf? Würde mich an dieser Stelle tatsächlich mal interessieren, wie so ein Künstlervertrag aussieht und welche Klauseln er enthält. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass da so etwas ausdrücklich verboten sein sollte. Und wenn es in keinem Vertrag so lauten sollte, was hindert dann einen chinesischen Superstar mit einigen Millionen auf dem Konto, zur Not auch selbst was in Angriff zu nehmen?Du darfst die Chinesischen Musikern nicht mit Musikern bei uns vergleichen. Sie sind keine selbstständigen Musiker, sondern Angestellte der Musikverlage.
Probiere hal mal aus, die Rechte für einen Musiker in Deutschland zu erwerben. Anschliessend versuche ihn in Deutschland zu promoten.
R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Das sind Bankmanager dem Prinzip nach auch. Oder aber auch deutsche Spitzenpolitiker (=Angestellte des Volkes)...aber wo die sich noch so alles "jobmäßig" herumtreiben... Wofür oder wogegen soll das also ein Argument sein? ^^Yingxiong hat geschrieben:Sie sind in China normale Angestellte mit einem normalen Gehalt!
Wieviele "Milliönchen" dürfen es sein?Die fehlenden Millionen auf dem Konto hindern ihn.
NT$ 550 Mio. ...ich konvertier mal...fast 12 Mio. Euro in nur einem Jahr...Annual income short of Jay Chou's, Wang Leehom says performance is insufficient
The annual income statistics of singers have come out and Jay Chou leads happily with NT$5.5 hundred million. Pursuing close behind is Wang Leehom of the same field stretching across China, Taiwan, Hong Kong and Macau. Little Big Soldier (大兵小將), where he plays a leading role, will screen next year in theaters and will once again meet with Jay Chou's The Treasure Hunter (刺陵).[...]
Die "Milliönchen" dazu fehlen mir dann doch spontan...Yingxiong hat geschrieben:Probiere hal mal aus, die Rechte für einen Musiker in Deutschland zu erwerben. Anschliessend versuche ihn in Deutschland zu promoten.
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Umsatz oder Gewinn?
Vor Steuer oder nach Steuer?
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R.I.P. Little Yingxiong Engelskind 05.01.2013
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
Nach Steuern.
http://stars.zaobao.com/pages7/twstars090117.shtml gibt sein Jahreseinkommen für 2008 mit ca. 7 亿台币 also 700 Mio. NT$. Davon musste er demzufolge ca. 1.75亿(台币), 175 Mio. NT$, an Steuern abführen. Bleiben 525 Mio. NT$ über...ca. 11,6 Mio. €uro beim gegenwärtigen (miesen) Kurs.
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Re: chin. Pop/Rock-Musik in Europa?
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