Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

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ingo_001
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von ingo_001 »

Topas hat geschrieben:Naja, es ist ein üblicher billigschrank.......mit einschieberückwand....

Rein soll da meine Musiksammlung...pro regal würden etwa 12 - 15 kilo anfallen...
Nicht vergessen auf einen sicheren (geraden) Stand des Schrankes zu achten.
Nichts ist schlimmer als von seiner Musiksammlung verschüttet zu werden, zumal, wenn man sie vorher akribisch sortiert hat ...
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Topas
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Topas »

Na dass auf jeden Fall :wink:

einen vergleichsweise zu anderen spanmodellen stabilen Eindruck macht der schrank schon.....
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Tenshu
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Tenshu »

Ich habe damals bei meiner Musik, Video und Spiele Sammlung, die 18mm Bretter rausgeworfen und aus dem Baumarkt 30mm Bretter geholt. Das stehen jetzt pro Brett 4 Reihen a 25 CD´s. Da biegt sich nix durch.
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von ingo_001 »

Tenshu hat geschrieben:Da biegt sich nix durch.
Da vielleicht nicht ... aber auch schon mal auf den Fussboden geachtet? :wink:
Sollte sich da was tun ...
Renn los und schau Dich nicht um - jede Sekunde kann zählen :mrgreen:
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Tenshu »

Ach was Ingo. Das schlimmste was passieren kann ist, das der Schrank dann nicht mehr im EG sondern im Keller steht. Ein Grund mehr für einen Aufzug. :lol: :lol: :lol:
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von ingo_001 »

Tenshu hat geschrieben:Ach was Ingo. Das schlimmste was passieren kann ist, das der Schrank dann nicht mehr im EG sondern im Keller steht. Ein Grund mehr für einen Aufzug. :lol: :lol: :lol:
Dann läuft das ja quasi unter ... Vorsatz :lol: :lol: :lol:
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Tenshu »

ingo_001 hat geschrieben:Dann läuft das ja quasi unter ... Vorsatz
Ich trainiere schonmal für die chin. Frau. Schatz, der Schrank ist im Keller! Ich kann nix dafür. keine Chance für den chin. Tiger:lol: :lol: :lol:

Aber mal im Ernst.
Ein Rahmen in U oder T Ausführung ist ganz schön stabil. Gerade CD´s oder DVD´s im Mengen sind ganz schön schwer. Sollte man nicht glauben.
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von ingo_001 »

Tenshu hat geschrieben:Sollte man nicht glauben.
Glaub ich.
Hatte nämlich das gleiche Problem.
Mittlerweile sind von meinen (ca. 500 CDs) 400 im wahrsten Sinne des Wortes eingekellert (hab seit 10 Jahren keine CD mehr gekauft).
Meinen LPs und Singles blieb dieses Schicksal aber erspart..
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Tenshu »

ingo_001 hat geschrieben:Meinen LPs und Singles blieb dieses Schicksal aber erspart..
Gut das du Schallplatten erwähnst. Erinnert mich daran, das ich schon seit Jahren einen USB Plattenspieler kaufen wollte. Meine Schallplatten hab ich auch schon im Keller. :mrgreen:
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Mathias »

Hallo Topas,
die Tragfähigkeit von Flachpressplatten ist per Ferndiagnose schwer einzuschätzen, zumal die Qualität im Möbelbau stark streut.

Wie schon oben geschrieben, sieh Dir die Auflagerpunkte an, sind es nur diese billigen Metallstifte, Leisten unternageln, besser schrauben! Auf keinen Fall klassische Holzschrauben (mit sich verjüngendem Gewinde) verwenden! In Spanplatten immer die sog. Spanplattenschrauben (SPAX) verwenden!

Das hat folgenden Hintergrund: Flachpressplatten "kriechen" unter ständiger Last, d.h. sie verformen sich langsam dauerhaft. Das bedeutet, selbst wenn der Schrank beim Beladen noch recht passabel aussieht, werden sich die Einlegeböden langsam durchbiegen und können so irgendwann (vorzugsweise beim Hören "lauter Beatmusik" :mrgreen: ) aus den Auflagerpunkten rutschen bzw. herausreißen.
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Topas »

@ ingo : Deine 400 armen im kalten Keller eingelagerten CD's können bei mir gerne ein warmes und familiäres Plätzchen finden........wie Mallorca. Die freuen sich ! :mrgreen:

@ matthias: Die Auflagerstifte sind aus Plastik mit nach oben ausgerichteten Nopen, die in einem kleinem, auf der unterseite des brettes angebrachten bohrloch reingestülpt werden.

SPAX - Schrauben....ich schau mal bei mir im Baumarkt ob sie sowas haben und wie teuer....
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von ingo_001 »

Topas hat geschrieben:@ ingo : Deine 400 armen im kalten Keller eingelagerten CD's können bei mir gerne ein warmes und familiäres Plätzchen finden........wie Mallorca. Die freuen sich ! :mrgreen:
Wer hat was von kalt gesagt? :mrgreen:
Keller ja - aber weit davon entfernt, gefrierbranntgefährdet zu sein :lol:
Topas hat geschrieben:@ matthias: Die Auflagerstifte sind aus Plastik mit nach oben ausgerichteten Nopen, die in einem kleinem, auf der unterseite des brettes angebrachten bohrloch reingestülpt werden.
Plastik ... :shock:
Das gibt einen Einbruch, Zusammenbrich ... auf jeden Fall Bruch
Topas hat geschrieben:SPAX - Schrauben....ich schau mal bei mir im Baumarkt ob sie sowas haben und wie teuer....
Ein weiser Entschluss und: Nicht an der falschen Stelle sparen.
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Mathias »

Topas hat geschrieben:Die Auflagerstifte sind aus Plastik mit nach oben ausgerichteten Nopen, die in einem kleinem, auf der unterseite des brettes angebrachten bohrloch reingestülpt werden.
Plastik? :shock: Mach Leisten unter!
Topas hat geschrieben:SPAX - Schrauben....ich schau mal bei mir im Baumarkt ob sie sowas haben und wie teuer....
Dürfte nicht die Welt kosten, ist Massenware. 100 Stück kosten so zwischen 5 bis 10 €, aber so viele wirst Du nicht brauchen. OBI und Co. führen meist kleinere Packungen.
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Tenshu
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von Tenshu »

@ Topas
Ich bin schon auf dein Feedback gespannt.
Für welche der Lösungen hast du dich am Ende entschieden?
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maxule
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Re: Biegebelastbarkeit von Spanholzbrettern

Beitrag von maxule »

ingo_001 hat geschrieben: Zum T-Form: Schau Dir mal Bilder von modernen Brückenpfeilern an, dann weisst Du, was gemeint ist.
Nicht dass er jetzt Betonstuetzen in kurzen Abstaenden zwischen die Bretter giesst. :mrgreen: (Mir ist ein Bild der ueber huntert Kilometer langen Waelder von Betonstuetzen vor Augen, die sicher irgenwann zu einer Trasse fuer den neuen Hochgeschwindigkeitszug verbunden werden.

Vielleicht meintest Du eher den "Unterbau", der auf den Pfeilern ruht, auf dem dann die Fahrbahn aufgebaut wurde ...
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