Sklavenhandel, Ekel-Wok; Deutsche Medien kotzen mich an!
Re: Sklavenhandel, Ekel-Wok; Deutsche Medien kotzen mich an!
Hallo Bernhard.
Sicherlich und da gebe ich Dir Recht, ist es Aufgabe der Polizei, Beweismittel sicherzustellen bzw. Personen oder Sachverhalte zu überprüfen, dass ist der Sinn einer Razzia.
Auch steht hinter einer Razzia, vorerst immer ein „begründeter Verdacht“, der sich auf Vorermittelungen stützt und wo die Polizei schon über das „Wie“ aber auch ein mögliches „Wie“ bescheid weiß, dieses aber wegen der fehlenden Beweislast nicht ausreichend ist, um einen Täter zu überführen, wie aber auch einen Unschuldigen zu entlasten.
Auch wenn es sie wirklich gibt, aber ausgetrickste Kriminelle werden weder in Ihren zu Hause noch in Ihren Geschäft irgendwelches Beweismaterial aufbewahren, was gegen Sie selbst verwendet werden kann und wenn man die Gesetze gut genug kennt, ist man auch nicht verpflichtet irgend eine Aussage zu machen.
Wie will man da als Polizist weiterkommen?
Es ist und bleibt der „Überraschungsmoment“ den die Polizei ausnutzt, um einen gleich einmal mit mehr als 100 Fragen auf den Keks zu gehen, wie aber auch die Menge der Polizisten und deren Bewaffnung. Sie setzen zwar bei keiner Bedrohung die Waffen nicht ein, aber die Überzahl an Beamten und deren Bewaffnung flößen Einen schon sehr viel Respekt ein und es werden auch die Punkte gesucht um bei den Beschuldigten einen Strassfaktor auszulösen.
Nun wenn Du selbst ein Ding gedreht hast – allein – und weißt, dass die Polizei Dir nichts beweisen kann, dann werden Sie mit einer Lüge auch nicht weiterkommen.
Aber im allgemeinen sind immer mehr Leute immunviert und was spricht dagegen wenn ein Polizist als Lüge sagt: Sie kennen doch den und den.
Der sitz bei Uns gerade auf den Revier und hat ein feines Geständnis abgelegt und Er sagt, dass Sie ihn zu dieser Straftat gezwungen hätten, wo neben der Straftat selbst noch Erpressung mit auf Sie zukommen wird!
Was soll dagegensprechen?
Wenn man nichts gemacht hat, kann man sowieso immer nur das Selbe erzählen, dass es so und so war, aber ab dem Zeitpunkt wo man was ausgefressen hat und mehr Strafe auf sich nehmen soll, als wie der Mittäter beginnt im allgemeinen die Gesangsstunde vor der Polizei.
Das hat sehr wohl noch etwas mit Rechtsstaatlichkeit zutun.
Auch wenn es in diesem Fall um das „Wie“ geht, wundert mich die Vorgehensweise der Polizei überhaupt nicht.
1. Die Razzia wurde Zeitgleich durchgeführt. Irgend ein Polizeileitender sagt: „Auf die Platze, fertig, los“ und zeitgleich werden die Restaurants „gestürmt“.
2. Muss das sehr schnell gehen.
Erstens um eine mögliches gewaltsame Gegenwehr gegen zuwirken und zweitens um die Personen zu „fixieren“.
Ich habe das in einem Club wo ich als DJ aufgelegt hatte, bei einer Razzia erlebt gehabt, wie ein Polizist meinen DJ Stand stürmte, „Polizei - Musik aus!“ schrie und noch bevor ich denken konnte: Was geht jetzt ab? der Polizist schon an meinem Mischpult war und alle Regler runterzog.
Die nächste Anweisung die Du bekommst und das ist der Moment wo ein Polizist nach dem anderen zur Tür rein rennen, ist die, dass Du die Hände sichtbar auf den Tisch legen und Dich nicht bewegen sollst.
In dieser Position schauen Dir ca. 3 Polizisten zu, dass Du Dich nicht bewegst, machst Du es wirst Du angeschrieen, dieses zu unterlassen.
Dann tanzt irgend einer mit einen Megaphon an und sagt: Hier ist die Polizei, bitte lassen Sie die Hände auf dem Tisch, bewegen Sei sich nicht und ich erteile Ihnen hiermit Sprechverbot.
Diese ganze Situation dauert gerade einmal 30 Sekunden und danach bist Du wie jeder andere auch geschockt!!
Was man danach erleben kann ist ein durchorganisierte Schema der Polizei.
Ersten sollte ich mein Handy sicht- aber dann für mich unerreichbar auf den Tresen legen, wie alle andere auch, dann dürfte ich mich wieder setzen, Hände auf den Tresen und nicht bewegen. Das dauert dann so 45 Minuten.
Danach sollte ich 3 Beamten auf die Herrentoilette folgen, wo ich mich bis auf die Unterhose entkleiden sollte, wo meine Sachen durchsucht wurden und auch der Bereich meiner Genitalien nach irgendetwas „Versteckbaren“ untersucht wurden, wo ich nach der Untersuchung in einen anderen gesicherten Sitzbereich hinsetzen sollte – jetzt aber mit dem Unterschied, das ich mich bewegen und eine rauchen dürfte, aber nicht reden.
Wenn du mal Pipi machen willst, kein Thema, aber nicht ohne Begleitung von mindestens einen Beamten die Dir dann beim pinkeln oder AA machen zuschauen.
Dann konnte ich den Beamten einfach zuschauen.
Irgend ein Spezi nahm die Kasse auseinander und ließ jeden Bon ausdrucken, da läuft einer mit einen Spürhund durch die Gegend und nach 3 Stunden Warterei, ab zu Vernehmung in die Polizeidienststelle.
Interessant war die Vernehmung selbst – es ging um Steuerhinterziehung bei meinen Exchef.
Da saß ein sehr ruhiger Mann vor mir der mich rechtlich aufklärte, dass wenn ich im Bezug auf den Club eine Straftat begannen hätte, ich nicht aussagen müsse.
Ich war nur der DJ und hatte zu diesem Zeitpunkt mein eigenes Gewerbe.
Dieser Mann sagte mir ich habe 33 Fragen an Sie und begann.
Bernhart ich kann Dir schreiben, dass sich ab Frage 30. wenn Du irgendwas nicht legales gemacht hast, sich die Schlinge zuzieht und Du dich selbst in Deinen eigenen Aussagen widersprechen wirst – das viel mir auf, gerade weil ich nichts damit zutun hatte.
Das ist das „Wie“ wie es bei eine Razzia abgeht, wenn mehrere Läden betroffen sind und mein Exchef hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Stück.
Nur einmal aus meiner Vorstellung heraus.
Ein so genanter Koch der von der Fa. BaiHai mit einem „Kochkurs“ zu deutschen China Restaurants nach Deutschland importiert wurde, ergriff nach nicht mehr erträglichen Peinigungen die Flucht und ging zur Polizei um Hilfe zu bekommen und legte eine Gesangsstunde ein.
Denn die Aussage vom Thraidsteller über seinen Koch:
Der Koch bittet uns, der BeiHai nichts zu sagen, denn die schicken ihn sicherlich zurück und er hatte doch schon so viel Geld investiert.
Sicherlich, mit dieser Aussage steht für mich die BaiHai im konkreten Verdacht des Menschenhandels – nur mit dem einen Unterschied.
Wenn ein Restaurantbesitzer über eine Firma & Anzeige chinesische Köche angeboten werden, wer denkt da im ersten Moment über organisiertes Verbrechen nach?
Der angebliche Koch zahlt viel Geld um nach Deutschland zu kommen und hat Angst vor der Organisation.
Nun nimmt Ihn ein Restaurant und nun kommt es auf Unsere Rechtstaatlichkeit an und wie dieser der Restaurantbesitzer definiert!
Wenn Er sagt:
Ich brauchte einen Koch (bedenke der Vater ist zu alt) und Dieser wurde auch vom Chef adäquat bezahlt, dann hat sich der Chef selbst nicht schuldig gemacht!
Das was die Razzia begründen könnte, ohne das der Thraidsteller und seine Familie in irgend einer Art kriminell gehandelt haben, wollte oder vorhatten, könnten die Überweisungen sein und da wird der Hase im Pfeffer liegen!!!!
Ich traue den Koch nur bedingt – dem Traidsteller sehr wohl – und genau mit dem was dieser schrieb, kann ich sehr ruhig schreiben:
Ein Glück das Wir hier einen Rechtsstaat haben, ein Glück – auch wenn ich es einmal erlebt habe, all das sehr große Scheiße als ist Unschuldiger – dass im Bezug auf menschenunwürdige Verfahren im Bereich organisierte Verbrechen die Polizei mit Ihrer möglichen Härte vorgeht, das finde ich richtig gut!!!!!!
Denn eines darf man nicht vergessen.
Allein wenn das Wort Deutschland fällt, scheint Reichtum schon gesichert zu sein, aber nur wenn man eine Arbeitsplatz hat.
Jetzt vermittelt BaiHai in China unter dem Motto: Wir suchen – dringend – schnell – Ausbildung egal, Wir bilden aus.
Irgend so ein dahergelaufener Taxifahrer, meldet sich und landet in einem Phänomen, dass man hier in Deutschland unter dem Begriff „Drückerkolonne“ kennt, also da wo Verträge abgeschlossen werden/wurden, den man als Knebelvertrag“ bezeichnen kann, vermutlich weil Sie dieser Firma für den Aufenthalt in Deutschland auch noch Kohle abdrücken müssen!!!
Aber im Gegensatz gibt es hier auch Arschlöcher von Restaurantbesitzer die das ausnutzen!!!!
Der Koch ist im Glaube – es könnte aber auch sein das man Ihn besucht und Er überweist lieber und das – genau über das Firmenkonto der Familie, die eigentlich nur einen Koch suchte und schon ist Jeder mittendrin – nicht nur dabei.
Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass die Eltern wie die Kinder sich nichts zu Schulden kommen haben lassen – egal wie Ihr Restaurant auch laufen mag – dann bekommt jeder einen Hals und da sind die Deutschen nicht von ausgeschlossen!!!!
Bernhart ich habe eine Razzia erlebt und ich fühlte mich peinlich berührt, als man mir zwischen die Arschbacken, im meinen Bereich des Penis und beim pinkeln zuschaute!!!!
Die Beamten müssen es machen und ich habe mir Ihre Gesichter angeschaut, wie blöde die sich selbst vorkamen, aber mussten, weil es könnte ja sein, dass Du 5 Gramm Hasch zwischen den Arschbacken „zu klemmen“ hast!!!
Wer das als Unschuldiger erlebt, fragt sich: Was geht den jetzt ab?
Und wehe Du weigerst Dich, dann folgen andere Dinge, wie: Fesslung der Hände am Rücken, zwei halten Dich fest und ein Beamte zieht Dir den Schwanz zum pinkeln raus! Kein Witz – die dürfen das!!!!
LG Coolchen
Sicherlich und da gebe ich Dir Recht, ist es Aufgabe der Polizei, Beweismittel sicherzustellen bzw. Personen oder Sachverhalte zu überprüfen, dass ist der Sinn einer Razzia.
Auch steht hinter einer Razzia, vorerst immer ein „begründeter Verdacht“, der sich auf Vorermittelungen stützt und wo die Polizei schon über das „Wie“ aber auch ein mögliches „Wie“ bescheid weiß, dieses aber wegen der fehlenden Beweislast nicht ausreichend ist, um einen Täter zu überführen, wie aber auch einen Unschuldigen zu entlasten.
Auch wenn es sie wirklich gibt, aber ausgetrickste Kriminelle werden weder in Ihren zu Hause noch in Ihren Geschäft irgendwelches Beweismaterial aufbewahren, was gegen Sie selbst verwendet werden kann und wenn man die Gesetze gut genug kennt, ist man auch nicht verpflichtet irgend eine Aussage zu machen.
Wie will man da als Polizist weiterkommen?
Es ist und bleibt der „Überraschungsmoment“ den die Polizei ausnutzt, um einen gleich einmal mit mehr als 100 Fragen auf den Keks zu gehen, wie aber auch die Menge der Polizisten und deren Bewaffnung. Sie setzen zwar bei keiner Bedrohung die Waffen nicht ein, aber die Überzahl an Beamten und deren Bewaffnung flößen Einen schon sehr viel Respekt ein und es werden auch die Punkte gesucht um bei den Beschuldigten einen Strassfaktor auszulösen.
Nun wenn Du selbst ein Ding gedreht hast – allein – und weißt, dass die Polizei Dir nichts beweisen kann, dann werden Sie mit einer Lüge auch nicht weiterkommen.
Aber im allgemeinen sind immer mehr Leute immunviert und was spricht dagegen wenn ein Polizist als Lüge sagt: Sie kennen doch den und den.
Der sitz bei Uns gerade auf den Revier und hat ein feines Geständnis abgelegt und Er sagt, dass Sie ihn zu dieser Straftat gezwungen hätten, wo neben der Straftat selbst noch Erpressung mit auf Sie zukommen wird!
Was soll dagegensprechen?
Wenn man nichts gemacht hat, kann man sowieso immer nur das Selbe erzählen, dass es so und so war, aber ab dem Zeitpunkt wo man was ausgefressen hat und mehr Strafe auf sich nehmen soll, als wie der Mittäter beginnt im allgemeinen die Gesangsstunde vor der Polizei.
Das hat sehr wohl noch etwas mit Rechtsstaatlichkeit zutun.
Auch wenn es in diesem Fall um das „Wie“ geht, wundert mich die Vorgehensweise der Polizei überhaupt nicht.
1. Die Razzia wurde Zeitgleich durchgeführt. Irgend ein Polizeileitender sagt: „Auf die Platze, fertig, los“ und zeitgleich werden die Restaurants „gestürmt“.
2. Muss das sehr schnell gehen.
Erstens um eine mögliches gewaltsame Gegenwehr gegen zuwirken und zweitens um die Personen zu „fixieren“.
Ich habe das in einem Club wo ich als DJ aufgelegt hatte, bei einer Razzia erlebt gehabt, wie ein Polizist meinen DJ Stand stürmte, „Polizei - Musik aus!“ schrie und noch bevor ich denken konnte: Was geht jetzt ab? der Polizist schon an meinem Mischpult war und alle Regler runterzog.
Die nächste Anweisung die Du bekommst und das ist der Moment wo ein Polizist nach dem anderen zur Tür rein rennen, ist die, dass Du die Hände sichtbar auf den Tisch legen und Dich nicht bewegen sollst.
In dieser Position schauen Dir ca. 3 Polizisten zu, dass Du Dich nicht bewegst, machst Du es wirst Du angeschrieen, dieses zu unterlassen.
Dann tanzt irgend einer mit einen Megaphon an und sagt: Hier ist die Polizei, bitte lassen Sie die Hände auf dem Tisch, bewegen Sei sich nicht und ich erteile Ihnen hiermit Sprechverbot.
Diese ganze Situation dauert gerade einmal 30 Sekunden und danach bist Du wie jeder andere auch geschockt!!
Was man danach erleben kann ist ein durchorganisierte Schema der Polizei.
Ersten sollte ich mein Handy sicht- aber dann für mich unerreichbar auf den Tresen legen, wie alle andere auch, dann dürfte ich mich wieder setzen, Hände auf den Tresen und nicht bewegen. Das dauert dann so 45 Minuten.
Danach sollte ich 3 Beamten auf die Herrentoilette folgen, wo ich mich bis auf die Unterhose entkleiden sollte, wo meine Sachen durchsucht wurden und auch der Bereich meiner Genitalien nach irgendetwas „Versteckbaren“ untersucht wurden, wo ich nach der Untersuchung in einen anderen gesicherten Sitzbereich hinsetzen sollte – jetzt aber mit dem Unterschied, das ich mich bewegen und eine rauchen dürfte, aber nicht reden.
Wenn du mal Pipi machen willst, kein Thema, aber nicht ohne Begleitung von mindestens einen Beamten die Dir dann beim pinkeln oder AA machen zuschauen.
Dann konnte ich den Beamten einfach zuschauen.
Irgend ein Spezi nahm die Kasse auseinander und ließ jeden Bon ausdrucken, da läuft einer mit einen Spürhund durch die Gegend und nach 3 Stunden Warterei, ab zu Vernehmung in die Polizeidienststelle.
Interessant war die Vernehmung selbst – es ging um Steuerhinterziehung bei meinen Exchef.
Da saß ein sehr ruhiger Mann vor mir der mich rechtlich aufklärte, dass wenn ich im Bezug auf den Club eine Straftat begannen hätte, ich nicht aussagen müsse.
Ich war nur der DJ und hatte zu diesem Zeitpunkt mein eigenes Gewerbe.
Dieser Mann sagte mir ich habe 33 Fragen an Sie und begann.
Bernhart ich kann Dir schreiben, dass sich ab Frage 30. wenn Du irgendwas nicht legales gemacht hast, sich die Schlinge zuzieht und Du dich selbst in Deinen eigenen Aussagen widersprechen wirst – das viel mir auf, gerade weil ich nichts damit zutun hatte.
Das ist das „Wie“ wie es bei eine Razzia abgeht, wenn mehrere Läden betroffen sind und mein Exchef hatte zu diesem Zeitpunkt zwei Stück.
Nur einmal aus meiner Vorstellung heraus.
Ein so genanter Koch der von der Fa. BaiHai mit einem „Kochkurs“ zu deutschen China Restaurants nach Deutschland importiert wurde, ergriff nach nicht mehr erträglichen Peinigungen die Flucht und ging zur Polizei um Hilfe zu bekommen und legte eine Gesangsstunde ein.
Denn die Aussage vom Thraidsteller über seinen Koch:
Der Koch bittet uns, der BeiHai nichts zu sagen, denn die schicken ihn sicherlich zurück und er hatte doch schon so viel Geld investiert.
Sicherlich, mit dieser Aussage steht für mich die BaiHai im konkreten Verdacht des Menschenhandels – nur mit dem einen Unterschied.
Wenn ein Restaurantbesitzer über eine Firma & Anzeige chinesische Köche angeboten werden, wer denkt da im ersten Moment über organisiertes Verbrechen nach?
Der angebliche Koch zahlt viel Geld um nach Deutschland zu kommen und hat Angst vor der Organisation.
Nun nimmt Ihn ein Restaurant und nun kommt es auf Unsere Rechtstaatlichkeit an und wie dieser der Restaurantbesitzer definiert!
Wenn Er sagt:
Ich brauchte einen Koch (bedenke der Vater ist zu alt) und Dieser wurde auch vom Chef adäquat bezahlt, dann hat sich der Chef selbst nicht schuldig gemacht!
Das was die Razzia begründen könnte, ohne das der Thraidsteller und seine Familie in irgend einer Art kriminell gehandelt haben, wollte oder vorhatten, könnten die Überweisungen sein und da wird der Hase im Pfeffer liegen!!!!
Ich traue den Koch nur bedingt – dem Traidsteller sehr wohl – und genau mit dem was dieser schrieb, kann ich sehr ruhig schreiben:
Ein Glück das Wir hier einen Rechtsstaat haben, ein Glück – auch wenn ich es einmal erlebt habe, all das sehr große Scheiße als ist Unschuldiger – dass im Bezug auf menschenunwürdige Verfahren im Bereich organisierte Verbrechen die Polizei mit Ihrer möglichen Härte vorgeht, das finde ich richtig gut!!!!!!
Denn eines darf man nicht vergessen.
Allein wenn das Wort Deutschland fällt, scheint Reichtum schon gesichert zu sein, aber nur wenn man eine Arbeitsplatz hat.
Jetzt vermittelt BaiHai in China unter dem Motto: Wir suchen – dringend – schnell – Ausbildung egal, Wir bilden aus.
Irgend so ein dahergelaufener Taxifahrer, meldet sich und landet in einem Phänomen, dass man hier in Deutschland unter dem Begriff „Drückerkolonne“ kennt, also da wo Verträge abgeschlossen werden/wurden, den man als Knebelvertrag“ bezeichnen kann, vermutlich weil Sie dieser Firma für den Aufenthalt in Deutschland auch noch Kohle abdrücken müssen!!!
Aber im Gegensatz gibt es hier auch Arschlöcher von Restaurantbesitzer die das ausnutzen!!!!
Der Koch ist im Glaube – es könnte aber auch sein das man Ihn besucht und Er überweist lieber und das – genau über das Firmenkonto der Familie, die eigentlich nur einen Koch suchte und schon ist Jeder mittendrin – nicht nur dabei.
Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass die Eltern wie die Kinder sich nichts zu Schulden kommen haben lassen – egal wie Ihr Restaurant auch laufen mag – dann bekommt jeder einen Hals und da sind die Deutschen nicht von ausgeschlossen!!!!
Bernhart ich habe eine Razzia erlebt und ich fühlte mich peinlich berührt, als man mir zwischen die Arschbacken, im meinen Bereich des Penis und beim pinkeln zuschaute!!!!
Die Beamten müssen es machen und ich habe mir Ihre Gesichter angeschaut, wie blöde die sich selbst vorkamen, aber mussten, weil es könnte ja sein, dass Du 5 Gramm Hasch zwischen den Arschbacken „zu klemmen“ hast!!!
Wer das als Unschuldiger erlebt, fragt sich: Was geht den jetzt ab?
Und wehe Du weigerst Dich, dann folgen andere Dinge, wie: Fesslung der Hände am Rücken, zwei halten Dich fest und ein Beamte zieht Dir den Schwanz zum pinkeln raus! Kein Witz – die dürfen das!!!!
LG Coolchen
- happyfuture
- Titan

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- Registriert: 11.02.2009, 17:18
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Re: Sklavenhandel, Ekel-Wok; Deutsche Medien kotzen mich an!
Im übrigen gilt in Deutschland derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht.
(Kurt Tucholsky)
(Kurt Tucholsky)
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