Ich denke der Beitrag von Otternase bezog sich auf Chinesinen - Püppi ist aber nach eigener Aussage keine
Oder heisst das etwa -
Dann wäre Püppi einfach nur von der schnelleren Konkurenz ausgebotet worden ...


und Du bist Dir ganz sicher, dass Du eine Frau bist ???corneta hat geschrieben:@ ingo_001
Eindeutig festgelegt hat sich otternase ja (schriftlich zumindest) nicht. Und um dich jetzt komplett vom Glauben abfallen zu lassen, solche Mädels gibt es überall.
Nur das den deutschen Mädels meist nicht klar ist, das gewisse Vorteile(Geld) auch immer Nachteile(70 h Wochen) mit sich führen und dann kommt es zum Knatsch. Wenn sich nämlich herausstellt, dass der potente, reiche Kerl sein Geld auch erarbeiten muss und Macht nicht im Supermarkt zu kaufen ist, werden die Tussi`s ungehalten. Denn dann hat der Gute eher wenig Zeit, auch noch den Pantoffelheld am Herd zu spielen. Wenn sich Madame dann nicht entscheiden kann, was ihr wichtiger ist (reicher Geschäftsmann oder Windelwechsler) stellt sie erst überzogene Forderungen und sucht am Schluss das Weite.
Auf welcher Basis eine Ehe steht, ist doch ziemlich egal, entscheidend ist, dass beide die Selbe haben.

corneta hat geschrieben:@ ingo_001
Eindeutig festgelegt hat sich otternase ja (schriftlich zumindest) nicht. Und um dich jetzt komplett vom Glauben abfallen zu lassen, solche Mädels gibt es überall.
Kann Ich mal so garnicht bestätigen.otternase hat geschrieben: 1) chinesische Frauen neigen oft eher dazu, eine Zweckgemeinschaft einzugehen, oft folgend dem Vorbild der Eltern- und Grosselterngeneration, bei denen Zweckehen nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellten

könnte stimmen, die Chinesen unterscheiden ja selbst ganz stark zwischen pre-1980 und post-1980 Generation. Kenne mich nur ein wenig mit der pre-1980 Generation aus, aber quasi nicht mit der post-1980 (meine Frau und ich sind beide deutlich 'made pre-1980').andy hat geschrieben:Kann Ich mal so garnicht bestätigen.otternase hat geschrieben: 1) chinesische Frauen neigen oft eher dazu, eine Zweckgemeinschaft einzugehen, oft folgend dem Vorbild der Eltern- und Grosselterngeneration, bei denen Zweckehen nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellten
Das war vielleicht mal früher so , aber bei den heuten 21/22/23 Jahre alten Frauen ist das wohl anders, zumindest habe ich die Erfahrung bei vielen Jungen Paaren die Ich kenne gemacht.
Vielleicht Irre ich mich auch, und es ist eben nur bei den Leuten die Ich kennengelernt habe.

Was eine chinesische Frau so denkt, weiß ich nicht, aber so generell kann man das nicht sagen, dass die ältere Generation nur eine Zweckehe hätte.otternase hat geschrieben: 1) chinesische Frauen neigen oft eher dazu, eine Zweckgemeinschaft einzugehen, oft folgend dem Vorbild der Eltern- und Grosselterngeneration, bei denen Zweckehen nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellten


so absolut wollte ich das auch nicht sagen. Aber in der Elterngeneration haben noch Eltern und Betrieb massiv Einfluss auf die Partnerwahl genommen und diese Denke ist bei weitem noch nicht ausgeschliessen:hifi hat geschrieben:Was eine chinesische Frau so denkt, weiß ich nicht, aber so generell kann man das nicht sagen, dass die ältere Generation nur eine Zweckehe hätte.otternase hat geschrieben: 1) chinesische Frauen neigen oft eher dazu, eine Zweckgemeinschaft einzugehen, oft folgend dem Vorbild der Eltern- und Grosselterngeneration, bei denen Zweckehen nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellten
Als zusaetzliche Ueberlegung wuerde ich noch vorschlagen, dass sich in der chinesischen Kultur auch noch ein anderes Liebes-Ideal entwickelt hat. In einem anderen Thread wurde ja gerade 执子之手,与子偕老 ("Dich an der Hand haltend, zusammen alt werden") erwaehnt; ein aehnliches Ideal einer langen, harmonischen, etwas "erwachseneren", Liebe wird in vielen Gedichten gefeiert.Vielleicht könnte man das ehr so sagen, dass die Chinesen allgemein eine etwas pragmatischere Einstellung zu dem Thema Liebe haben, so wie sie zu vielen anderen Dingen wie Religion oder Philosophie ebenfalls etwas pragmatisch eingestellt sind.
Aber andererseits ist die familiäre Bindung, was ja auch eine Form von Liebe ist, wesentlich stärker ausgeprägt als in der europäischen Kultur.

Das ist zwar richtig, aber Einfluss von Außen und um Erlaubnis fragen zu müssen bedeutet noch keinen Willen zum Zweckehe.otternase hat geschrieben:so absolut wollte ich das auch nicht sagen. Aber in der Elterngeneration haben noch Eltern und Betrieb massiv Einfluss auf die Partnerwahl genommen und diese Denke ist bei weitem noch nicht ausgeschliessen:
http://www.youtube.com/watch?v=5x17F6IglXA
http://www.guardian.co.uk/world/2009/ma ... na-freedom
Love is never easy and to Zhao Kunming it came harder than most. Three times, the military officer asked for permission to marry. Three times the answer came: No.
"My work was very secret – researching missiles and rockets – so everyone introduced to me had to be seriously checked," the 73-year-old explains.
"If they were involved with landlords or bureaucrats from the old days, it was not allowed. There were a few people I had nice relationships with, but the Communist party stopped us."
Finally, his superiors let him wed a young soldier, Xie Yuqin. Four decades on, they are "very satisfied" with their marriage and still staunch party members.
und ein Stück weiter noch ein gewisser Beleg für den von hifi genannten Pragmatismus:
Scanning the posters, she picks out a few prospects: "Doctors are good – health is very important … Engineers are OK too … I don't really like drivers; it's too dangerous a job. I know bus drivers work hard to get me here and there, but I think I would worry a lot if he was my husband."



Dann sind wir uns doch einighifi hat geschrieben: Der Alltag hingegen ist meistens völlig ohne Drama und eher pragmatisch orientiert.
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