Wo ist das Problem? Ausserdem solltest du den ganzen Satz übersetzen, da wird schon klar was er meint. Für ihn sind diese "Mao-Diskussionen" nur ein Mittel um die westliche "Ideologie" den anderen aufzuwingen. Und damit hat er nicht einmal so unrecht. Wie ich schon geschrieben habe, geht es bei den Mao Diskussionen im westlichen Raum nicht um Mao, den Kontext oder die Umstände zu verstehen sondern die Geschichte im politischen Diskurs zu instrumentalisieren. Es geht alleine um Verurteilungen und nicht um Verständnis. Mao verkommt zum blossen Hau-Drauf Argument der Anti-China (inzwischen gibt es im englischen Sprachgebrauch ein besseres Wort: Dragon Slayer) Front.laogai hat geschrieben:"Der TO ist zu naiv. Man kann mit den eigenen Leuten [= Chinesen] Mao kritisieren. Aber wenn Ausländer das machen oder man mit Ausländer darüber spricht ist das Antichinesisch."(Recht frei übersetzt, hifi mag das korrigieren)servus hat geschrieben:楼主太天真了,批评毛国内自己人可以说说,外国人说或者和外国人说就是反华的一部分。
Seufz![]()
Ein Paradebeispiel dafür, dass es oft sehr schwer ist mit Chinesen über chinesische Politik zu diskutieren...
Wann kommen solche Leute endlich im 21. Jahrhundert an?
ein "Panda Hugger" (das ist das Gegenteil vom Dragon Slayer, nämlich der "Diktaturversteher"


