Mag Sie mich - Wie soll ich mich verhalten ?
Ach so, jetzt verstehe ich.
Du meinst ich sei ein DAU, weil ich so offen über alles rede?
Ja, vielleicht hat das schon was.
Aber was soll ich denn machen? Ich habe nunmal diese Erfahrungen mit Chinesen gemacht. Habe natürlich immer versucht, sie als Freunde zu gewinnen und ihnen aufzuzeigen, dass Geld nicht immer von Wichtigkeit ist. Das ist mir aber niemals gelungen. Seither bin ich nicht mehr davon überzeugt, dass das jemals ändern könnte.
Ich selbst bin von einer Sie komplett ruiniert worden. Werde wohl 2 Jahre brauchen, bis ich mich davon wieder erholt habe. Auch da wieder das Geld. Wurde einfach verlassen, weil ich nicht die Kohle schieben konnte, welche sie offensichtlich glaubte verlangen zu können. Seither bin ich traumatisiert und echt zynisch krank. Das hat man ja sicher schon gemerkt.
Aber ich habe auch schöne Erlebnisse. Immer wieder. Immer mehr...
Das macht Hoffnung.
Bald werde ich nach China reisen. Und dann wird alles gut!
Du meinst ich sei ein DAU, weil ich so offen über alles rede?
Ja, vielleicht hat das schon was.
Aber was soll ich denn machen? Ich habe nunmal diese Erfahrungen mit Chinesen gemacht. Habe natürlich immer versucht, sie als Freunde zu gewinnen und ihnen aufzuzeigen, dass Geld nicht immer von Wichtigkeit ist. Das ist mir aber niemals gelungen. Seither bin ich nicht mehr davon überzeugt, dass das jemals ändern könnte.
Ich selbst bin von einer Sie komplett ruiniert worden. Werde wohl 2 Jahre brauchen, bis ich mich davon wieder erholt habe. Auch da wieder das Geld. Wurde einfach verlassen, weil ich nicht die Kohle schieben konnte, welche sie offensichtlich glaubte verlangen zu können. Seither bin ich traumatisiert und echt zynisch krank. Das hat man ja sicher schon gemerkt.
Aber ich habe auch schöne Erlebnisse. Immer wieder. Immer mehr...
Das macht Hoffnung.
Bald werde ich nach China reisen. Und dann wird alles gut!
-
Gast
@Kusti
Du schreibst:
Nein wirklich. Eine Chinesin hat mir den Vorschlag gemacht, ich solle nach China kommen, um dort zu leben.
Da ich bis jetzt durch das Band nur schlechte Erfahrungen gemacht habe mit Chinesen, wo immer ich sie im Leben angetroffen habe(Alle, alle waren sie primitive Materialisten, Supra-Nationalisten und Kollektivisten, männlich wie weiblich), wäre es nun der richtige Moment, um mal Lotusblüten pflücken zu gehen, und mich einmal anders inspirieren zu lassen. Einfach mal warten, was auf einen zukommt.
Vielleicht erlebe ich da ja mal eine ganze andere Welt, wer weiss. Oder aber ich werde gleich am Flughafen schon abgefangen und in den Knast gesteckt, ob meiner überall gemachten Aussagen über China und die Chinesen Lachen Lachen Lachen Scheinbar ist man dort sehr empfindlich in bezug auf die nationale Identität. Smilie
Was würdest du mir raten? Du bist ja jetzt drüben.
Ja weiss Du es nicht nicht leicht jemanden wie Dir, der seine
Glaubwürdigkeit mit seinen Aussagen hier ziemlich ins wankengebracht hat
einen Tipp zu geben. Ich geh mal einfach davon aus das es mit dieser
Einladung stimmt. Tja schwer zu sagen ob es das richtige Land für Dich
ist, du solltest aber auf jeden Fall positiv an die Sache gehen...
Und ehrlich gesagt kann ICH mir nicht vorstellen für immer hier zu leben!!!
Und wenn Du hier in China die 'grosse' Liebe finden willst....
Vergiss es!!!! Du wirst sie vielleicht irgendwo-irgendwann mal finden aber
ob es in China passieren soll das weiss nur der liebe Herr dort oben
Da lag ich ja mit dem 'gebrannten Kind' gar nicht so verkehrt.
Aber wenn Du denkst hier gibt es keine Zicken, keine die nur auf Dein
Geld aus ist.......Sorry die gibt es hier
Selbst in den 2 Monaten die ich hier bin hab ich live gesehen, wie eine
Chinesin ihren deutschen Freund angeschrien und ihn bloß gestellt hat,
und das vor uns allen.........
Also setz erstmal die rosa Brille ab, komm hier her und mach dir selbst ein
Bild.....Wobei wenn du solchen Frauen begegnest es ja nicht heissen muss
das alle so sind, ich denke mal du bist alt genug um zu wissen das es
überall auf der Welt A........r gibt.
Wo genau in China wärst du dann???
Du schreibst:
Nein wirklich. Eine Chinesin hat mir den Vorschlag gemacht, ich solle nach China kommen, um dort zu leben.
Da ich bis jetzt durch das Band nur schlechte Erfahrungen gemacht habe mit Chinesen, wo immer ich sie im Leben angetroffen habe(Alle, alle waren sie primitive Materialisten, Supra-Nationalisten und Kollektivisten, männlich wie weiblich), wäre es nun der richtige Moment, um mal Lotusblüten pflücken zu gehen, und mich einmal anders inspirieren zu lassen. Einfach mal warten, was auf einen zukommt.
Vielleicht erlebe ich da ja mal eine ganze andere Welt, wer weiss. Oder aber ich werde gleich am Flughafen schon abgefangen und in den Knast gesteckt, ob meiner überall gemachten Aussagen über China und die Chinesen Lachen Lachen Lachen Scheinbar ist man dort sehr empfindlich in bezug auf die nationale Identität. Smilie
Was würdest du mir raten? Du bist ja jetzt drüben.
Ja weiss Du es nicht nicht leicht jemanden wie Dir, der seine
Glaubwürdigkeit mit seinen Aussagen hier ziemlich ins wankengebracht hat
einen Tipp zu geben. Ich geh mal einfach davon aus das es mit dieser
Einladung stimmt. Tja schwer zu sagen ob es das richtige Land für Dich
ist, du solltest aber auf jeden Fall positiv an die Sache gehen...
Und ehrlich gesagt kann ICH mir nicht vorstellen für immer hier zu leben!!!
Und wenn Du hier in China die 'grosse' Liebe finden willst....
Vergiss es!!!! Du wirst sie vielleicht irgendwo-irgendwann mal finden aber
ob es in China passieren soll das weiss nur der liebe Herr dort oben
Da lag ich ja mit dem 'gebrannten Kind' gar nicht so verkehrt.
Aber wenn Du denkst hier gibt es keine Zicken, keine die nur auf Dein
Geld aus ist.......Sorry die gibt es hier
Selbst in den 2 Monaten die ich hier bin hab ich live gesehen, wie eine
Chinesin ihren deutschen Freund angeschrien und ihn bloß gestellt hat,
und das vor uns allen.........
Also setz erstmal die rosa Brille ab, komm hier her und mach dir selbst ein
Bild.....Wobei wenn du solchen Frauen begegnest es ja nicht heissen muss
das alle so sind, ich denke mal du bist alt genug um zu wissen das es
überall auf der Welt A........r gibt.
Wo genau in China wärst du dann???
- Kleine Deutsche
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- Wohnort: NRW Dinslaken Aber von Jan-Juli 06 in Wuhan China
Wo ich bin? Das darf ich dir nicht sagen, sonst werde ich verhaftet.
Danke für die Tipps. Aber wie du sagst, ich bin erwachsen genug zu sehen, dass es eigentlich wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist. Die Chance eine wirklich gute Frau dort zu finden, selbst wenn man dorthin geht, ist vermutlich gleich Null. Aber probieren kann man es ja trotzdem.
Selbst die besten Frauen dort, oder eben gerade die besten, sind auf 'Profit' getrimmt. In der chinesischen Wertehaltung scheint da nichts verkehrt zu sein, soviel habe ich gelernt. Aber für mich, als römisch-katholisch Gebohrener, habe dafür leider nix übrig, und frage mich jedesmal, ob die ganze Habgier schlichte Not ist, in der Schule eingetrichtert wird, oder aber einer chinesischen Tradition entspricht. Wenn dem so ist, dass es sich um eine allgemeine Tradition handelt, dann kann ich mir den Flug sparen. Will nämlich nicht die gleiche Erfahrung, respektive den gleichen Fehler, zweimal machen.
Gibt es denn Regionen, welche eher westliche geprägt sind in China. Regionen also, welche in der Tradition auf der Bibel abstützen, und das 'andere in die Pfanne hauen' auch verurteilen? Und hätte ich dort eher eine Chance eine wirklich nette Sie kennenzulernen?
P.S.: Schade, dass du auch so schlechte Erfahrungen machst, nach nurschon 2 Monaten. Meine Erfahrung ist, dass nach langer, langer Zeit erst Chinesen ihr wahres Inneres öffnen und dann auf einmal wirklich nett sein können. Mitleid haben sie aber trotzdem nur, wenn es dir nicht mental schlecht geht, sondern finanziell. Dann scheint man auf einmal Mitgefühl zu bekommen. Es ist wie mit dem Beispiel der Stimmgabel.
Für mich war das immer sehr erstaunlich zu sehen.
Erst als mich die Sie finanziell vollkommen ruiniert hatte, zeigte sie Reue. Vorher ist ihr nichts daran gelegen mich als Geizhals hinzustellen. Ich weiss nicht, ob das eine allgemeine Regel ist, aber ich nehme das mal schwer an. Danke für deine Erfahrung. Da muss ich doch gleich wieder mal drüber nachdenken wie dem ist, was man annehmen darf, und was da noch alles mit reinspielt. Es ist wirklich extrem schwierig, da überhaupt eine allgemeine Aussage zu machen.
Danke für die Tipps. Aber wie du sagst, ich bin erwachsen genug zu sehen, dass es eigentlich wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen ist. Die Chance eine wirklich gute Frau dort zu finden, selbst wenn man dorthin geht, ist vermutlich gleich Null. Aber probieren kann man es ja trotzdem.
Selbst die besten Frauen dort, oder eben gerade die besten, sind auf 'Profit' getrimmt. In der chinesischen Wertehaltung scheint da nichts verkehrt zu sein, soviel habe ich gelernt. Aber für mich, als römisch-katholisch Gebohrener, habe dafür leider nix übrig, und frage mich jedesmal, ob die ganze Habgier schlichte Not ist, in der Schule eingetrichtert wird, oder aber einer chinesischen Tradition entspricht. Wenn dem so ist, dass es sich um eine allgemeine Tradition handelt, dann kann ich mir den Flug sparen. Will nämlich nicht die gleiche Erfahrung, respektive den gleichen Fehler, zweimal machen.
Gibt es denn Regionen, welche eher westliche geprägt sind in China. Regionen also, welche in der Tradition auf der Bibel abstützen, und das 'andere in die Pfanne hauen' auch verurteilen? Und hätte ich dort eher eine Chance eine wirklich nette Sie kennenzulernen?
P.S.: Schade, dass du auch so schlechte Erfahrungen machst, nach nurschon 2 Monaten. Meine Erfahrung ist, dass nach langer, langer Zeit erst Chinesen ihr wahres Inneres öffnen und dann auf einmal wirklich nett sein können. Mitleid haben sie aber trotzdem nur, wenn es dir nicht mental schlecht geht, sondern finanziell. Dann scheint man auf einmal Mitgefühl zu bekommen. Es ist wie mit dem Beispiel der Stimmgabel.
Für mich war das immer sehr erstaunlich zu sehen.
Erst als mich die Sie finanziell vollkommen ruiniert hatte, zeigte sie Reue. Vorher ist ihr nichts daran gelegen mich als Geizhals hinzustellen. Ich weiss nicht, ob das eine allgemeine Regel ist, aber ich nehme das mal schwer an. Danke für deine Erfahrung. Da muss ich doch gleich wieder mal drüber nachdenken wie dem ist, was man annehmen darf, und was da noch alles mit reinspielt. Es ist wirklich extrem schwierig, da überhaupt eine allgemeine Aussage zu machen.
- Kleine Deutsche
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Oh man ... wie kommst du darauf das Habgier chinesische Tradition ist??kusti hat geschrieben:Gibt es denn Regionen, welche eher westliche geprägt sind in China. Regionen also, welche in der Tradition auf der Bibel abstützen, und das 'andere in die Pfanne hauen' auch verurteilen?
Nein, also die chinesische Tradition kennt nur Philosophien, keine dogmatischen Religionen.
Diese Philosophien lehren das jeder ein Teil des Ganzen ist, das es kein "Ich" gibt, und das vor allem deshalb "Habgier" unsinnig ist.
Ich zitiere Yasutani Roshi (Zen-Meister):
"Da der Mensch sich irrigerweise für nicht mehr als diesen kümmerlichen Körper hält, einen Tupfen im Weltall, ist er ständig bestrebt, sich durch Besitztümer und Macht auszuweiten. Wenn er aber zu der Tatsache erwacht, dass er das ganze Weltall umfasst, hört er auf zu raffen, da er in sich selbst nicht länger einen Mangel verspürt."
Die Bibel enthält sicher einige gute Stellen. Einige sind aber auch sehr grausam. Das ist natürlich nicht verwunderlich, da die Bibel aus vielen Teilbüchern besteht. Sie muss sich daher natürlich zwangsläufig wiedersprechen. Hier ein paar Auszüge aus der Bibel die du vielleicht überlesen haben könntest:
http://www.bibelzitate.de/gbz.html
Aber schon erstaunlich wie schnell du dir Meinungen über China und sonst was alles bilden kannst und wie schnell du sie ändern kannst.
MfG,
Sky.
Re: Was?
Mit Vergnügen werde ich widersprechen.kusti hat geschrieben:Ich frage mich langsam, warum dauernd immer wer Probleme zu haben scheint. Es stimmt doch alles so wie es ist.
Jetzt werdet ihr dann langsam erklärungsbedürftig.
Ich habe nur gesagt, und sage es wieder: Chinesinnen sind die besseren Frauen!
Nun versuche mich einer zu widerlegen.
Es stimmt zwar, dass Chinesinnen (zumindest diejenigen, die aus derselben Gegend wie meine Vorfahren stammen) kinderlieb sind, ihr Verständnis für ältere Menschen (inklusive heranwachsende u. erwachsene Männer) ist aber stark begrenzt. Als Heranwachsender/Erwachsener bekommt man Sachen zu hören wie "Gehorche deinem Chef auf's Wort!", "Werde reich!", "Arbeite härter!", auch wenn das im Zweifelsfall mit dem Verlust der Menschenwürde einher gehen würde. Zudem fallen solche Worte gerade während man sich in einer Lebenskrise befindet.
Aber gut, wenn einer so (reich, unermüdlich arbeitend u. unterwürfig) ist, finde ich es verständlich, warum er chinesische Frauen bevorzugt. Habe bloß bisher kaum so einen Mann getroffen, der wirklich alle diese Eigenschaften hätte, vor allem weil "reich" und "unterwürfig" einander normalerweise widersprechen würden.
Männer können genauso gut das Gegenteil bezeugen...Sooooo schlimm wird es doch auch wieder nicht sein.
Höre ich da nicht einen gewissen Neid der Einsicht? Bist du selbst Akademikerin und hast keine Kinder? Dann wäre deine Antwort allerdings nachvollziehbar. Dann tut es mir Leid, sowas gesagt zu haben(obschon es natürlich nach wie vor trotzdem stimmt).
Chinesinnen sind einfach die besseren Frauen. Das steht ausser Frage. Müssen wir das denn unbedingt statistisch belegen? Reicht es nicht, wenn Männer das bezeugen?
Für meinen Geschmack zu "langweilig", "zerbrechlich" und "formlos" (ist nicht als Beleidigung gemeint, sondern bloß 'ne subjektive Meinung): ein "Konkurrent" weniger für dich...Sanftmut, Sanftmut, ooooh Sanftmut..... wo bist du geblieben????
(Ausserdem sind Asiatinnen auch hübscher, weniger knöcherig und als im Gesamtbild ausgewogener. Und die Hände und Füsse sind im Vergleich zum Restkörper nicht überbetont. Und die vorstossende Nase und die abstehenden Ohren tragen ihres dazu bei, dass sich der Heiratsmarkt nach Osten öffnet.)
Wahrscheinlich sind die Metropolen westlicher geprägt als ländliche Gegenden. Aber eine christliche chinesische Braut wirst du am einfachsten in Übersee finden, z.B. in Amerika oder in SO-Asien. Die können da auch vermutlich besser englisch (oder gar deutsch) sprechen als in China, was der Kommunikation helfen würde.Gibt es denn Regionen, welche eher westliche geprägt sind in China. Regionen also, welche in der Tradition auf der Bibel abstützen, und das 'andere in die Pfanne hauen' auch verurteilen? Und hätte ich dort eher eine Chance eine wirklich nette Sie kennenzulernen?
Das Christentum passt übrigens hervorragend zur Mentalität "der" chinesischen Frau. Es dürfte nicht allzu schwierig sein, eine (echte) Chinesin zu bekehren, gehören die Frauen in Ostasien doch bekanntlich zu den begeisterteren Kirchgängern. Wäre China nicht unter die Herrschaft der Kommunisten geraten, würde es heute vielleicht schon so christlich wie Südkorea sein...wegen der Frauen.
Das ist ein recht alter Beitrag, und meine Meinungen ändern dauernd. Deshalb möchte ich gar nichts mehr dazu sagen.
Aber eines möchte ich dennoch anmerken, weil es gerade eben kürzlich an mich herangekommen ist. Mit erstaunen habe ich eine Person aus dem chinesischen Raum kennengelernt, welche heute Christin ist. Bemerkenswert ist das deshalb, weil sie scheinbar alle Börsendaten auswendig kennt, und alle Wechselkurse, gross aufmacht mit den neusten Handies und allerlei Schmuck. Scheinbar scheint ihr der Widerspruch nicht aufzufallen.
Der Widerspruch liegt darin, dass alle dazu erzogen werden reich zu sein. Es können aber nicht alle Leute reich sein. Und wenn man selbst reich geworden ist, dann hat man 99 arme Leute gezeugt. Der volkswirtschaftliche Kuchen ist immer in etwa gleich gross. Deshalb ist die chinesische Mentalität des 'grösser, besser, schneller' nicht vereinbar mit dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe und der Solidarität.
Irgendwie scheint man einfach nicht weit genug zu denken. Das ist mir sehr in's Auge gefallen. Einerseits will man des nächsten Freund sein, und dann geht man gleich darauf an die Börse und luchst den Leuten wieder ihre erbrachte Arbeit ab. Für mich eine Doppelmoral.
Aber eben, mit der Erfahrung kommt dann immer auch die innere Zerrüttung, dass es eben nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Irgendwann zerplatzt jeder Traum und die Wirklichkeit hat einen wieder.
Ansonsten ist das Thema für mich schon lange gegessen.
Aber eines möchte ich dennoch anmerken, weil es gerade eben kürzlich an mich herangekommen ist. Mit erstaunen habe ich eine Person aus dem chinesischen Raum kennengelernt, welche heute Christin ist. Bemerkenswert ist das deshalb, weil sie scheinbar alle Börsendaten auswendig kennt, und alle Wechselkurse, gross aufmacht mit den neusten Handies und allerlei Schmuck. Scheinbar scheint ihr der Widerspruch nicht aufzufallen.
Der Widerspruch liegt darin, dass alle dazu erzogen werden reich zu sein. Es können aber nicht alle Leute reich sein. Und wenn man selbst reich geworden ist, dann hat man 99 arme Leute gezeugt. Der volkswirtschaftliche Kuchen ist immer in etwa gleich gross. Deshalb ist die chinesische Mentalität des 'grösser, besser, schneller' nicht vereinbar mit dem christlichen Gedanken der Nächstenliebe und der Solidarität.
Irgendwie scheint man einfach nicht weit genug zu denken. Das ist mir sehr in's Auge gefallen. Einerseits will man des nächsten Freund sein, und dann geht man gleich darauf an die Börse und luchst den Leuten wieder ihre erbrachte Arbeit ab. Für mich eine Doppelmoral.
Aber eben, mit der Erfahrung kommt dann immer auch die innere Zerrüttung, dass es eben nicht so ist, wie man sich das vorgestellt hat. Irgendwann zerplatzt jeder Traum und die Wirklichkeit hat einen wieder.
Ansonsten ist das Thema für mich schon lange gegessen.
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Wo siehst Du da einen Widerspruch ????Aber eines möchte ich dennoch anmerken, weil es gerade eben kürzlich an mich herangekommen ist. Mit erstaunen habe ich eine Person aus dem chinesischen Raum kennengelernt, welche heute Christin ist. Bemerkenswert ist das deshalb, weil sie scheinbar alle Börsendaten auswendig kennt, und alle Wechselkurse, gross aufmacht mit den neusten Handies und allerlei Schmuck. Scheinbar scheint ihr der Widerspruch nicht aufzufallen.
Besonders "arbeitsam" und nicht zuletzt geizig und raffgierig sind doch auch besonders die Christen, die vorgeben "reformiert" zu sein..
Ich erinnere nur an die Calvinisten , Puritaner,und die Anhänger von Zwingli.....die gerade durch ihre Religion "gezwungen" wurden, gnadenloser sich gnadenloser zu bereichern..
...oder habe ich da etwas mißverstanden ???
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Ja, diese Doppelmoral ist auch sehr verbreitet bei den Reform-Christen.
Wohltätigkeit wäre hier die Antwort, um das eine mit dem anderen vereinen zu können. Die Reichen können aber meist den Rachen nicht genug vollbekommen, und deshalb handelt es sich um eine Doppelmoral.
Aber eben, das ist nun wieder an ganz anderes Thema. Für mich sind diese Geldhaie 'a pain in the ass', purer Egoismus und ein Schlag in's Gesicht von alle denjenigen, welche weniger Rechte haben.
Gerade das Christentum sei in China zurzeit doch recht schick. Aber es ist irgendwie nicht vereinbar mit Materialismus. Ganz im Gegenteil setzt es sich sogar ganz strikte davon ab. Aber eben, das ist nur meine Meinung.
Wohltätigkeit wäre hier die Antwort, um das eine mit dem anderen vereinen zu können. Die Reichen können aber meist den Rachen nicht genug vollbekommen, und deshalb handelt es sich um eine Doppelmoral.
Aber eben, das ist nun wieder an ganz anderes Thema. Für mich sind diese Geldhaie 'a pain in the ass', purer Egoismus und ein Schlag in's Gesicht von alle denjenigen, welche weniger Rechte haben.
Gerade das Christentum sei in China zurzeit doch recht schick. Aber es ist irgendwie nicht vereinbar mit Materialismus. Ganz im Gegenteil setzt es sich sogar ganz strikte davon ab. Aber eben, das ist nur meine Meinung.
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Es sind nicht nur die "Reformchristen"...sondern die Christen im Allgemeinen, die die Raffgier der menschen angestachelt hatte...oder wie erklärst Du dir , daß die Chinesen durch die See-Expeditionen eines Zheng He eben NICHT zu einer Kolonialmacht geworden sind, wie die "christlichen" Staaten.?
Das hat meines Erachten fast ausschließlich mit der christlichen Religion als einer "Auserwählt-Religion" im Allgemeinen zu tun..
Das hat meines Erachten fast ausschließlich mit der christlichen Religion als einer "Auserwählt-Religion" im Allgemeinen zu tun..
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Da bin ich anderer Meinung.
Das Evangelium des NT, des neuen Testamentes, hat eine gänzlich andere Botschaft. Was die Leute dann daraus gemacht haben ist etwas ganz anderes. Das Christentum, als jüdischer Sekte, hätte sich niemals weltweit so verbreiten können, wenn seine Botschaft nicht Solidarität und Liebe gewesen wäre. Ich denke man sollte das eine mit dem anderen nicht verwechseln.
Das Christentum hat es immerhin geschafft, nun eine weltweite Ordnung der Kooperation zu schaffen. Das ist der Verdienst des Evangeliums der Bibel. Das darf man nicht unterschätzen. Selbst unsere Wirtschaftsmoral hat christliche Wurzeln, sonst würde alles gar nicht funktionieren. Sonst gäbe es weder Globalisierung noch internationalen Handel auf Gegenseitigkeit und Vertrauen.
Aber lassen wir nun diese Diskussion. Es hat, wie gesagt, so wenig mit China zu tun, dass es hier nicht hereingehört.
Das Evangelium des NT, des neuen Testamentes, hat eine gänzlich andere Botschaft. Was die Leute dann daraus gemacht haben ist etwas ganz anderes. Das Christentum, als jüdischer Sekte, hätte sich niemals weltweit so verbreiten können, wenn seine Botschaft nicht Solidarität und Liebe gewesen wäre. Ich denke man sollte das eine mit dem anderen nicht verwechseln.
Das Christentum hat es immerhin geschafft, nun eine weltweite Ordnung der Kooperation zu schaffen. Das ist der Verdienst des Evangeliums der Bibel. Das darf man nicht unterschätzen. Selbst unsere Wirtschaftsmoral hat christliche Wurzeln, sonst würde alles gar nicht funktionieren. Sonst gäbe es weder Globalisierung noch internationalen Handel auf Gegenseitigkeit und Vertrauen.
Aber lassen wir nun diese Diskussion. Es hat, wie gesagt, so wenig mit China zu tun, dass es hier nicht hereingehört.
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