China baut eigene Magnetschwebebahn
ich hatte mit dem transrapid-projekt damals - sehr am rande - zu tun, und eine zahl ist mir in erinnerung geblieben: zwischen der vertragsunterzeichnung mit dem transrapid-konsortium und der jungfernfahrt vergingen genau 671 tage. man mag dazu stehen wie man will. wie alles immer und überall hat auch das vor- und nachteile (ich spendiere hiermit freiwillig 3 euro in das phrasenschwein!).
einer der gründe für die eile war das feststehende polit-ende des damaligen ministerpräsidenten der vr und des ehemaligen bürgermeisters von Shanghai, Zhu Rongji, der sich damit ein denkmal in seiner heimatstadt setzen wollte. und dieses denkmal sollte noch unbedingt vor seinem ausscheiden fahren!
FKQ
einer der gründe für die eile war das feststehende polit-ende des damaligen ministerpräsidenten der vr und des ehemaligen bürgermeisters von Shanghai, Zhu Rongji, der sich damit ein denkmal in seiner heimatstadt setzen wollte. und dieses denkmal sollte noch unbedingt vor seinem ausscheiden fahren!
FKQ
Der Transrapid will ein wenig wie ein Flughafen aussehen. Der Bahnhof (Magnetstation?) steht mitten in der Pampa. Innenstadt wäre zu aufwendig gewesen. Da, wo er steht, ist eigentlich nichts. Man muss erst hinfahren. Warum nicht gleich zum Flughafen?
Dann stehen mehr Magnetessen als Fahrgäste rum, weisen höflich die Tür (Danke, ich habe meine Brille aufgesetzt.), grinsen während der Fahrt und schwupps - ist schon alles vorbei.
Das Zubringersystem in Hong Kong ist nicht ganz so schnell, aber viel bequemer gelöst. Einchecken (Gepäckaufgabe, schon für den Flug) bei allen Stationen, die über die Stadt verteilt sind. Wenn man Glück hat, sogar im eigenen Hotel. In Shanghai ist es immer Bus - zum Zug - zum Flughafen.
Domasla
Dann stehen mehr Magnetessen als Fahrgäste rum, weisen höflich die Tür (Danke, ich habe meine Brille aufgesetzt.), grinsen während der Fahrt und schwupps - ist schon alles vorbei.
Das Zubringersystem in Hong Kong ist nicht ganz so schnell, aber viel bequemer gelöst. Einchecken (Gepäckaufgabe, schon für den Flug) bei allen Stationen, die über die Stadt verteilt sind. Wenn man Glück hat, sogar im eigenen Hotel. In Shanghai ist es immer Bus - zum Zug - zum Flughafen.
Domasla
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TaugeNix
Dazu fällt mit nur folgendes ein:domasla hat geschrieben:Der Transrapid will ein wenig wie ein Flughafen aussehen. Der Bahnhof (Magnetstation?) steht mitten in der Pampa. Innenstadt wäre zu aufwendig gewesen. Da, wo er steht, ist eigentlich nichts. Man muss erst hinfahren. Warum nicht gleich zum Flughafen?
Dann stehen mehr Magnetessen als Fahrgäste rum, weisen höflich die Tür (Danke, ich habe meine Brille aufgesetzt.), grinsen während der Fahrt und schwupps - ist schon alles vorbei.
Das Zubringersystem in Hong Kong ist nicht ganz so schnell, aber viel bequemer gelöst. Einchecken (Gepäckaufgabe, schon für den Flug) bei allen Stationen, die über die Stadt verteilt sind. Wenn man Glück hat, sogar im eigenen Hotel. In Shanghai ist es immer Bus - zum Zug - zum Flughafen.
Domasla
http://www.mdr.de/fakt/2446206.html
Gruß,
TaugeNix^Klausurschreibend in 3 Stunden *zitter*
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Gast
Hallo,Anonymous hat geschrieben:Hallo an alle,
Diese Meldung ist prototypisch für den Eindruck, den ich von China in den vergangenen Jahren, indenen ich mich mit dem Land, auch vor Ort, beschäftigt habe, bekommen habe. Eigene geistige Leistungen sind in China so verbreitet wie Pressefreiheit, Menschenrechte oder Respekt vor Tieren und Umwelt. Dazu sind die Chinesen oft noch so nationalistisch, das selbst die Amerikaner vor Neid erblassen. Eigentlich schade, das ein Land mit so langer Tradition und Geschichte durch die Profitgier und Rücksichtslosigkeit der Menschen in einem so schlechten Licht erscheint. Für mich war diese Zeit meiner intensiven Beschäftigung mit einem so wiedersprüchlichen Land in zweierlei Hinsicht lehrreich: Nichts ist so eindeutig wie es scheint, weder im Guten noch im Schlechten. Und zweitens ist sich jeder Mensch selbst der Nächste. Was in Europa zwar auch alltäglich ist, aber hier zum einen oftmals als Neoimperialismus kritisiert und durch ein funktionierendes Gemeinwesen mit ehrenamtlichen Tätigkeiten und Altruismus relativiert wird, schlägt einem in China mit seiner ganzen Härte ins Gesicht. Manche würden sagen, wie schon in anderen Threads geschehen, das dies durch die hohe Bevölkerungszahl und die extreme Konkurrenz auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt bedingt ist. Andererseits sind insbesondere Chinesen mit mittlerem und hohem Einkommen nicht im geringsten bereit, einen Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten, übrigens ganz im Gegensatz zu den USA. Die Arroganz, die diese Gruppen im Umgang mit ihrem Umfeld an den Tag legen, spottet jeder Beschreibung und scheint so ganz und gar gegensätzlich zu den Charaktereigenschaften, die man Asiaten konfuzianischer Prägung nachsagt.
Begonnen hat meine Beschäftigung mit China aufgrund der Faszination für die Sprache und Landschaft Chinas, sowie einer ausgesprochenen Zuneigung zu der Vielfalt chinesischer Speisen. Einem halbjährigen Sprachstudium vor Ort sollten bald zwei weitere Reisen folgen. Relativ gut auf Sprache und Gepflogenheit des Landes vorbereitet trat ich mein Studium in Peking an, auch die hier schon als barbarisch titulierten "Umgangsformen" wie allgegenwärtiges Spucken und aggressives Betteln konnten mir nichts anhaben. Bedenken zum politischen Hintergrund des Landes, wie Massaker an der Zivilbevölkerung oder die Invasion Tibets habe ich verdrängt. Je mehr Chinesen ich jedoch kennengelernt habe, desto mehr haben sich die oben genannten Eindrücke verdichtet. Zwar hatte ich auch chinesische Freunde, insbesondere zwei, die mir auch jetzt noch nahestehen, diese haben meine Vorbehalte durch Erzählungen eigener Erfahrungen noch bestätigt. Bezeichnenderweise waren die Ausländer vor Ort, diejenigen mit der oberflächlichsten Sichtweise auf China. Als Ausländer kann man in China viel Spaß haben, in jeder Hinsicht. Wenn man aber hinter die Fassade blickt, erscheinen viele Dinge in einem anderen Licht.
Ihr wundert euch vielleicht, warum ich das schreibe ?
Zugegebenermaßen klingt meine Sichtweise vielleicht einseitig und provokativ. Das meiste was ich geschrieben habe, ist eine persönliche Erfahrung und persönliche Enttäuschung. Manchmal habe ich mich auch über die (subjektiv) einseitigen Beiträge über China in den Medien und hier im Forum geärgert, die nur positive Aspekte beleuchtet haben, und über die politischen Forumsaktivisten, die selbst davor nicht zurückschrecken, historische Fakten im Zuge ihrer Agitation umzuschreiben zu versuchen.
Es ist leichter China zu lieben als es zu hassen. Zumindest für uns, die wir alle eine Beziehung zu China haben, sei es sprachlicher, beruflicher oder persönlicher Natur. Ich war zwischen diesen Emotionen hin und her gerissen, zwischen den positiven Eindrücken, die ich in den Jahren auch machen konnte, und der zunehmenden Frustration die sich durch die Beschäftigung mit dem chinesischen Volk und dessen jüngerer Geschichte ergeben hat. Ich werde wahrscheinlich nicht wieder nach China reisen. Einen geplanten Urlaub für August habe ich abgesagt, das Reisegeld werde ich an verschiedene gemeinnützige Organisationen spenden, da ich eine weitere Reise (und die damit verbundende Unterstützung) nicht vor mir selbst verantworten könnte.
Ich möchte diesen Beitrag nicht als Angriff auf die Chinafreunde dieses Forums, sondern als rein persönliche Meinungsäußerung verstanden wissen. Da ich hier zwar schon länger mitlese, aber noch nie etwas geschrieben habe, war das sowohl mein erster als auch mein letzter Beitrag.
dein Gefühl kann ich gut nachvollziehen. Nur wenn man ein wenig wieter denkt...
Sich zu entwickeln ist keine einfache Aufgabe, egal ob es sich um die Entwicklung eines Menschen oder eines Landes geht.
Dem entsprechend vermitteln Dinge, die sich noch in der Entwicklungphase befinden, auch nicht immer schon einen guten Eindruck.
Besonders wenn es noch auf einer sehr schwaren Basis wieder startet nach fast 100 Jahren verheerender Unterdrückung, Krieg, Revolution...
Denk man an die bereits entwickelten Länder wie die USA, Japan oder Europa, wie wurde da Kapital angehäuft angefangen von der Koloniezeit? Wie waren die Verhaltensweise der Leute damals? Was war da alles geschehen?
Wichtig ist aber, man bleibt nicht bei dem unzufriedenstellenden Zustand.
Man bemüht sich, aber man braucht auch Zeit um die Änderung herbei zu führen.
Es bleibt einem überlassen, ob man dieser Entwicklung fernbleibt, oder die mit eigener guten Erfahrung und Praxis unterstützend und zu begleiten möchtet.[/quote]
- minotauro~
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- Beiträge: 177
- Registriert: 05.02.2006, 02:43
Genau das meine ich ja! Da werden erst 1000 Debatten geführt, bis mal eine Entscheidung gefällt werden kann. War jetzt nicht nur auf den Transrapid bezogen, sondern auf Deutschland allgemein. Hier muss man erst etliche Anträge, Gutachten und Gebühren abwarten, bis sich mal was tut! Ist ja in fast allen Bereichen so. In anderen Ländern geht das einfach schneller, flexibler und unkomplizierter! Gut, in China ist das auch nicht so toll, da läuft alles über Bestechung, Guanxi usw. natürlich muss man auch an die Umwelt denken, aber dann bitte etwas schneller das Ganze! Gestern bei Maybrit Illner auch wieder: die UllaSchmidt hat auch wieder rumgesülzt (zum Thema Vogelgrippe) man müsse hier eine Debatte führen und da die Diskussion vorantreiben, meine Güte....Man muss handeln und endlich das Tamiflu ins Land bringen mensch!
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Yaho
Ja in Deutschland findet man das eine Extrem in China das andere.
Hier in Deutschland kann jeder Schrebergärtner Großprojekte monate- oder jahrelang aufhalten und dadurch hunderte von Arbeitsplätzen gefährenden. In China wird dagegen kurzer Prozess gemacht und hunderte von Leuten kurz mal umgesiedelt. Irgendwie muss man doch ein Mittelmaß finden.
Beim Transrapid in Deutschland ist einfach das Problem dass die Infrastruktur schon recht gut ist, so dass sich zusätzliche Transrapid Strecken kaum lohnen. Die würden in Konkurrenz zu den bestehenden ICE Trassen stehen und die Fahrzeit bei den im Vergleich zu China recht kurzen Entfernungen nur geringfügig verkürzen.
Hier in Deutschland kann jeder Schrebergärtner Großprojekte monate- oder jahrelang aufhalten und dadurch hunderte von Arbeitsplätzen gefährenden. In China wird dagegen kurzer Prozess gemacht und hunderte von Leuten kurz mal umgesiedelt. Irgendwie muss man doch ein Mittelmaß finden.
Beim Transrapid in Deutschland ist einfach das Problem dass die Infrastruktur schon recht gut ist, so dass sich zusätzliche Transrapid Strecken kaum lohnen. Die würden in Konkurrenz zu den bestehenden ICE Trassen stehen und die Fahrzeit bei den im Vergleich zu China recht kurzen Entfernungen nur geringfügig verkürzen.
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lovedeutsche
Schlechte Verlierer
Hallo all,
Ich bin eigentlich sehr neutral (türkisch) Person.Was ich hier gelesen haben.
Sehe ich, daß Deutsche (b.w. Europärer) ein unverschämte "schlechte Verlierer".
Wenn man am Spiel(Wirtschaft oder Technik) verliert, sollt man ein "GUTE Verlierer" sein.
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Ich hoffe ,daß mein Betrag euch ein Schritte nach vorne hilf, ein richtig "GUTE VERLIERER" zu sein.
Danke für eure Lesen.
Ich bin eigentlich sehr neutral (türkisch) Person.Was ich hier gelesen haben.
Sehe ich, daß Deutsche (b.w. Europärer) ein unverschämte "schlechte Verlierer".
Wenn man am Spiel(Wirtschaft oder Technik) verliert, sollt man ein "GUTE Verlierer" sein.
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Ich hoffe ,daß mein Betrag euch ein Schritte nach vorne hilf, ein richtig "GUTE VERLIERER" zu sein.
Danke für eure Lesen.
- Grufti
- Titan

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Re: Schlechte Verlierer
lovedeutsche hat geschrieben:
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Ich hoffe ,daß mein Betrag euch ein Schritte nach vorne hilf, ein richtig "GUTE VERLIERER" zu sein.
Danke für eure Lesen.
Über Deinen Beitrag kann ich mich nur kaputt lachen... *****grööööl****
Erst einmal...
Welches Land und Vollk will auf Schejtan komm raus nach "Europa" ..und das schon mindestens seit dem 14/15. Jahrhundert ??
Die Türkei soll sich doch an "Groß-China" anschließen.... da die Türken eh´von den Hunnen abstammen ... oder etwa nich ?????
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/d ... B6lker.PNG
Also "Back to the roots"!!!!
Das ist jetzt nicht "türken-/ausländerfeindlich" gemeint....nur eine gaanz natürliche Reaktion auf Dein Posting ...und die jahrzehntelange türkische Politik...
Warum ist dann die Türkei so unheimlich "geil" (Sorry. mir fällt leider kein anderer Ausdruck dafür ein--:oops:
"Anschluß" an "Looser" ????? Welcome Turkey.......
Hoffentlich bekommt Ihr nicht einen "Cold Turkey".....
Mit "Intelligenz" hat der Aufstieg Chinas doch nicht unbedingt etwas zu tun...da spielen doch ganz andere Faktoren mit.....
Wenn ein Land aus 1,3 Milliarden Menschen einer Kultur, einer Sprache unter einer-- dazu noch totalitären-- Regierung das beste "Material" heraussieben kann, hat dieses Land natürlich bessere Chancen, als ein (kleiner) Kontinent mit über zwanzig verschiedenen Sprachen, Kulturen..und dazu noch mehr oder weniger
demokratischen Regierungen...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Re: Schlechte Verlierer
Welches Volk ein schlechter Verlierer ist, haben schon ganz andere Situationen gezeigt.lovedeutsche hat geschrieben:Hallo all,
Ich bin eigentlich sehr neutral (türkisch) Person.Was ich hier gelesen haben.
Sehe ich, daß Deutsche (b.w. Europärer) ein unverschämte "schlechte Verlierer".
Zum Beispiel, als Griechenland ein internationales Recht bei einem seiner großen Nachbarländer einfordern wollte.
Oder als ein Fußballspiel mit einer Schweizer-Nationalmannschaft für die andere Partei nicht nicht so ausging, wie erwartet.
Deutschland und dier restliche EU (insbesondere Spanien, England und auch Frankreich) sind schlechte Verlierer. Das stimmt schon, so werden die eigenen Fehler der jahrelangen Zuwanderungspolitik und die am laufenden Band fehlschlagenen Intergrationsmaßnahmen nicht eingesehen und weiter gehandthabt.
Da muss ich die Ostasiaten mal loben, alle die mir begegnet sind, sind super freundlich (wenn auch schüchtern) und absolut anpassungsfähig, nicht selten gut qualifiziert und so wie es aussieht, richtig fleißig.
Aber es gibt auch die anderen Asiaten.
In 10 Jahren haben wir dann wohl das erste und einzige Land in der EU, welches heute noch ENTWICKLUNGSHILFE bekommt und gleichzeitig noch das größte EU-Land sein wird.
sorry für das OT, aber musste sein, echt
Re: Schlechte Verlierer
Meiner Meinung nach stammt dieses Posting nicht von einem Türken, sondern von einem Chinesen.lovedeutsche hat geschrieben:Hallo all,
Ich bin eigentlich sehr neutral (türkisch) Person.Was ich hier gelesen haben.
Sehe ich, daß Deutsche (b.w. Europärer) ein unverschämte "schlechte Verlierer".
Wenn man am Spiel(Wirtschaft oder Technik) verliert, sollt man ein "GUTE Verlierer" sein.
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Ich hoffe ,daß mein Betrag euch ein Schritte nach vorne hilf, ein richtig "GUTE VERLIERER" zu sein.
Danke für eure Lesen.
Re: Schlechte Verlierer
Na wenns die Amis sagen, na dann muss es ja stimmen!!lovedeutsche hat geschrieben:Hallo all,
Ich bin eigentlich sehr neutral (türkisch) Person.Was ich hier gelesen haben.
Sehe ich, daß Deutsche (b.w. Europärer) ein unverschämte "schlechte Verlierer".
Wenn man am Spiel(Wirtschaft oder Technik) verliert, sollt man ein "GUTE Verlierer" sein.
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Ich hoffe ,daß mein Betrag euch ein Schritte nach vorne hilf, ein richtig "GUTE VERLIERER" zu sein.
Danke für eure Lesen.
Nichts ist im Leben so schlimm, wie es auf den ersten Blick erscheint!!
Re: Schlechte Verlierer
Ich hoffe, du weißt, wovon du redest.lovedeutsche hat geschrieben:
Ihr (Europärer) sind auf jedem Fall keine Chance gegen China(Asia), da sie sind einfach intelligentesten nach in Amerika fesgestelltes Statistik.
Amerika soll hier wohl die USA sein. Diese ist ein Ursprungsvolk (Besiedelung) ausgehend von Europäern.
Aber naja, die USA hat eine Vielzahl zusätzlicher importierter Ingenieure, Ärzte, Architekten, Geologen etc etc, jedoch wurden die gezielt angeworben (aus Frrankreich, Japan,Deutschland, Indien etc, die Türkei ist wohl kaum dabei) und die haben nicht ihre Tore für alle möglichen Einwanderer ohne Qualifizierung aufgemacht und denen den Sozialhilfesatz und Sprachkurse angeboten.
Kannst du vielleicht mal nen Link geben, bezüglich dieser Statistik?
Das Ostasiaten schlau sind und das auch bei Demokratier und Freiheit hervor kommt, zeigt vorallem Japan. So ist es ja nicht.
Oh man, sorry, aber dein Posting bestätigt nur wieder die Erfahrungen, die ich mit Türken gemacht habe.
Und ich bin wirkich alles andere als Ausländerfeindlich, sondern absolut weltoffen.
- minotauro~
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