Verbotene Stadt / Restaurant
Verbotene Stadt / Restaurant
Hallo zusammen,
Habe eine kurze Frage an die Beijing-Spezialisten:
Wir waren vor knapp einem Jahr in der Verbotenen Stadt. Zuerst schritten wir durch das Tor an dem der grosse Mao hängt und sind dann, wenn ich mich richtig erinnere, nach rechts gegangen. Dort auf der Seite hatte es ein Restaurant (ev. auch mehrere) in dem viele Touristengruppen das Mittagessen genossen haben. Naja, für chinesische Gaumen wohl nicht ein Esstempel, die Mahlzeiten sind aber gut auf Touristen abgestimmt und das Personal spricht Englisch.
Leider habe ich es versäumt, die Adresse des Restaurants zu notieren. Weiss hier ev. jemand den Namen, Tel. nr. oder so vom Restaurant.
Danke und Gruss
Haima
Habe eine kurze Frage an die Beijing-Spezialisten:
Wir waren vor knapp einem Jahr in der Verbotenen Stadt. Zuerst schritten wir durch das Tor an dem der grosse Mao hängt und sind dann, wenn ich mich richtig erinnere, nach rechts gegangen. Dort auf der Seite hatte es ein Restaurant (ev. auch mehrere) in dem viele Touristengruppen das Mittagessen genossen haben. Naja, für chinesische Gaumen wohl nicht ein Esstempel, die Mahlzeiten sind aber gut auf Touristen abgestimmt und das Personal spricht Englisch.
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Also eine Art kulinarisches Gruselkabinett? Danke für die Warnung!Haima hat geschrieben:die Mahlzeiten sind aber gut auf Touristen abgestimmt
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Haima, ich bin vom 2. bis 7. April in Beijing und könnte die Infos dann für dich zusammenklauben, wenn es bis dahin noch nicht zu spät ist bzw. sie niemand sonst hier liefern kann.
Außerdem kann auch der Besuch eines solchen Betriebes mit zur Vielfalt gehören, wenn sonst auch andere Restaurants angesteuert werden. Ich habe mal mit einer Gruppe vor der Verbotenen Stadt aus Zeitgründen auf dem Boden hockend Einheitsgerichte aus Styrofoam-Schalen verdrückt. War nicht der Hochgenuss für den Gaumen auf der Tour, aber die Gruppe verbuchte das ebenso als interessante Erfahrung wie den kalt angemachten Fifi, auf den sie eines Abends bestand. Wuff!
Das ist DAS Tor, nämlich das Tor des Himmlischen Friedens (Tian An Men 天安门)Haima hat geschrieben:Zuerst schritten wir durch das Tor an dem der grosse Mao hängt[...]
Auf einer Gruppenreise ist es zeit- und ortsbedingt nicht immer möglich, nur kulinarische Highlights zu aufzutischen. Haima wäre sicherlich der Letzte, der in ein solches Lokal geht, wenn es vernünftige Alternativen gäbe.HK_Yan hat geschrieben:Also eine Art kulinarisches Gruselkabinett? Danke für die Warnung!
Außerdem kann auch der Besuch eines solchen Betriebes mit zur Vielfalt gehören, wenn sonst auch andere Restaurants angesteuert werden. Ich habe mal mit einer Gruppe vor der Verbotenen Stadt aus Zeitgründen auf dem Boden hockend Einheitsgerichte aus Styrofoam-Schalen verdrückt. War nicht der Hochgenuss für den Gaumen auf der Tour, aber die Gruppe verbuchte das ebenso als interessante Erfahrung wie den kalt angemachten Fifi, auf den sie eines Abends bestand. Wuff!
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Konfuzius sagt: "Just smile and wave, boys. Smile and wave."
天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Hallo zusammen,
Danke für die Antworten.
Schon jetzt ganz herzlichen Dank.
Noch als Ergänzung: Wir sind durch das erste Tor (eben das, wo der grosse Mao hängt) duchgelaufen. Man kann übrigens dort auch hoch gehen. Wenn ich mich recht erinntere für 60 RMB oder so. Fand das ziemlich teuer.
Danach kommt ja erst mal die Allee mit dem Bäumen (noch nicht direkt in der Stadt drinn). Dort geht es rechts durch den Park und schon ist man bei dem Restaurant (ich hoffe, es gibt es noch). Das ist noch nicht in der Stadt selber drin (also noch nicht im Bereich, wo kein Eintritt zu zahlen ist).
Für Hendrik und HK-Yan:
Wenn ich alleine in Beijing bin, gehe ich sicher auch nicht dort essen. Da ich aber immer ca. 30 Leute im Schlepptau habe, ist es nicht so einfach. Unter den Gästen hat es oft Leute, die sich nicht so gewohnt sind, irgendwo stehend zu essen. Dann muss man auch darauf achten, dass es z.B. saubere Toiletten hat. Meine Reisegäste sind nicht Chinagewohnt, das kann ich nicht gleich Schlange auftischen. Also sind solche Restaurants, die auf westliche Touristen eingestellt sind, gar nicht so schlecht. Meist stimmt dann eben auch das Ambiente. Die Damen und Herren vom Servierpersonal haben schöne Seidenkleider, die Ausstattung stimmt usw. Das ist eben für normale Touristen auch sehr wichtig. Man will China auch mal so sehen, wie man sich das bei uns vorstellt.
Oft haben übrigens solche Restaurants einen angegliederten Shop. Da ich nicht wie normale Gruppen via ein Reisebüro gehe, bekomme ich da zwar keine Prozente (frage auch nicht danach), dafür kann man dort wirklich günstig essen. Es geht schnell und der Geschmack entspricht eben dem europäischen Normalgaumen.
Das Restaurant, das ich zu beschreiben versuche, haben wir letztes Jahr besucht. Normal ist es eigentlich meine Angewohnheit, von jedem Restaurant eine Visitenkarte mitzunehmen, hab's bei diesem aber vergessen. Uns hat eine Reiseleiterin dort hin geführt, die hat aber nicht so gut Deutsch gesprochen und war ziemlich unfreundlich. Hab daher kein E-Mail von ihr und kann rückfragen. Meine Kolleginnen und Kollegen sind sonst eben eher in Shanghai zu Hause, also auch nicht so Zugriffsmöglichkeit.
Bisher mussten wir nie in oder bei der Verbotenen Stadt essen. Nun haben wir aber das Programm etwas umgestellt und deshalb wird das aktuell.
Das Kontrastprogramm machen wir dann übrigens schon auch. Das ist aber z.B. in Xian oder Yangshuo viel einfacher als in Beijing. Dort gehen wir auch mal bei einer Garküche vorbei. Shanghai und Beijing sind aber meist der Anfang oder das Ende einer Tour, da wählen wir eben eher solche Restaurants aus. Hat sich übrigens gut gewährt....
Gruss aus der Schweiz
Haima
Danke für die Antworten.
Ja, das wäre super. Wir gehen Anfang Mai und sind im Moment am Zusammenstellen des Detailprogramms (soweit möglich).laogai hat geschrieben:Haima, ich bin vom 2. bis 7. April in Beijing und könnte die Infos dann für dich zusammenklauben, wenn es bis dahin noch nicht zu spät ist bzw. sie niemand sonst hier liefern kann.
Schon jetzt ganz herzlichen Dank.
Noch als Ergänzung: Wir sind durch das erste Tor (eben das, wo der grosse Mao hängt) duchgelaufen. Man kann übrigens dort auch hoch gehen. Wenn ich mich recht erinntere für 60 RMB oder so. Fand das ziemlich teuer.
Danach kommt ja erst mal die Allee mit dem Bäumen (noch nicht direkt in der Stadt drinn). Dort geht es rechts durch den Park und schon ist man bei dem Restaurant (ich hoffe, es gibt es noch). Das ist noch nicht in der Stadt selber drin (also noch nicht im Bereich, wo kein Eintritt zu zahlen ist).
Für Hendrik und HK-Yan:
Wenn ich alleine in Beijing bin, gehe ich sicher auch nicht dort essen. Da ich aber immer ca. 30 Leute im Schlepptau habe, ist es nicht so einfach. Unter den Gästen hat es oft Leute, die sich nicht so gewohnt sind, irgendwo stehend zu essen. Dann muss man auch darauf achten, dass es z.B. saubere Toiletten hat. Meine Reisegäste sind nicht Chinagewohnt, das kann ich nicht gleich Schlange auftischen. Also sind solche Restaurants, die auf westliche Touristen eingestellt sind, gar nicht so schlecht. Meist stimmt dann eben auch das Ambiente. Die Damen und Herren vom Servierpersonal haben schöne Seidenkleider, die Ausstattung stimmt usw. Das ist eben für normale Touristen auch sehr wichtig. Man will China auch mal so sehen, wie man sich das bei uns vorstellt.
Oft haben übrigens solche Restaurants einen angegliederten Shop. Da ich nicht wie normale Gruppen via ein Reisebüro gehe, bekomme ich da zwar keine Prozente (frage auch nicht danach), dafür kann man dort wirklich günstig essen. Es geht schnell und der Geschmack entspricht eben dem europäischen Normalgaumen.
Das Restaurant, das ich zu beschreiben versuche, haben wir letztes Jahr besucht. Normal ist es eigentlich meine Angewohnheit, von jedem Restaurant eine Visitenkarte mitzunehmen, hab's bei diesem aber vergessen. Uns hat eine Reiseleiterin dort hin geführt, die hat aber nicht so gut Deutsch gesprochen und war ziemlich unfreundlich. Hab daher kein E-Mail von ihr und kann rückfragen. Meine Kolleginnen und Kollegen sind sonst eben eher in Shanghai zu Hause, also auch nicht so Zugriffsmöglichkeit.
Bisher mussten wir nie in oder bei der Verbotenen Stadt essen. Nun haben wir aber das Programm etwas umgestellt und deshalb wird das aktuell.
Das Kontrastprogramm machen wir dann übrigens schon auch. Das ist aber z.B. in Xian oder Yangshuo viel einfacher als in Beijing. Dort gehen wir auch mal bei einer Garküche vorbei. Shanghai und Beijing sind aber meist der Anfang oder das Ende einer Tour, da wählen wir eben eher solche Restaurants aus. Hat sich übrigens gut gewährt....
Gruss aus der Schweiz
Haima
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Neben dem Restaurant ist eine Erste Hilfe Station und daneben auch die Halle, in der der Kaiser mit seinem Sohn das Bogenschießen geübt hat.
Das Essen ist für den Preis in Ordnung. Übrigens sind die Touristen nicht nur Europäer, es gibt sehr viele chinesische Touristen.
Essen ist Geschmacksache, also sinnlos zu diskutieren. Ein Chinese der nach Deutschland kommt und original deutsches Essen sucht, der sollte Lapskaus (oder wie schreibt man den Abfall?), Sauerbraten, Schweinshaxe und ähnliches probieren. Wenn er dann nach Hause fährt, erzählt er dann, so essen die Deutschen?
Die meisten schieben sich ne Pizza rein, essen Pommes, Steak, gehen zu McDonalds, Mr. Wok, essen Spaghetti etc.
Warum eigentlich soll man sich in China nicht so ernähren wie es die Gleichaltrigen da auch machen? So nimmt man doch viel mehr am kulturellen Leben teil als wenn man etwas futtert, was schon lange nicht mehr in Mode ist.
Hab mal in einem Chinarestaurant gejobbt, das Personal holte für sich selbst auch das Essen gerne von McDonalds. Ist Kultur also das was nur ganz wenige um zeigen das sie Geld haben essen oder das was tatsächlich gegessen wird?
Das Essen ist für den Preis in Ordnung. Übrigens sind die Touristen nicht nur Europäer, es gibt sehr viele chinesische Touristen.
Essen ist Geschmacksache, also sinnlos zu diskutieren. Ein Chinese der nach Deutschland kommt und original deutsches Essen sucht, der sollte Lapskaus (oder wie schreibt man den Abfall?), Sauerbraten, Schweinshaxe und ähnliches probieren. Wenn er dann nach Hause fährt, erzählt er dann, so essen die Deutschen?
Die meisten schieben sich ne Pizza rein, essen Pommes, Steak, gehen zu McDonalds, Mr. Wok, essen Spaghetti etc.
Warum eigentlich soll man sich in China nicht so ernähren wie es die Gleichaltrigen da auch machen? So nimmt man doch viel mehr am kulturellen Leben teil als wenn man etwas futtert, was schon lange nicht mehr in Mode ist.
Hab mal in einem Chinarestaurant gejobbt, das Personal holte für sich selbst auch das Essen gerne von McDonalds. Ist Kultur also das was nur ganz wenige um zeigen das sie Geld haben essen oder das was tatsächlich gegessen wird?
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Jedem das seine und wenn die Leute glücklich sind, dann war meine Kritik natürlich unberechtigt.Haima hat geschrieben:Man will China auch mal so sehen, wie man sich das bei uns vorstellt.
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Vor einer Woche hatte auch meine Reisegruppe in dem vermutlich gemeinten Restaurant sein Mittagessen. Und es ist richtig: die absolute Masse der Gäste waren Chinesen. Unsere kleine Gruppe saß sogar in einem Extra-Raum. Wobei uns allen das Essen südlich des Jangtse wesentlich besser schmeckte, als nördlich des Flusses. Krönung in dem Restaurant waren übrigens Pomfrites auf einer Platte auf dem großen gläsernen Drehteller. Das habe ich dann sogar fotografiert, weil das sonst keiner daheim glaubt.
Südlich des Jangtse hat unsere kleine Reisegruppe (13 Deutsche) fast immer die Speisen auf allen Platten des zumeist aus 12 Gängen bestehehden Essen komplett aufgegessen. Nördlich des Flusses gab es sowieso immer nur maximal 8 Gänge und davon wurden oftmals 1-3 Speisen kaum angerührt.
*
Im Vergleich zur Thai-Küche hat mich die erlebte chinesische Küche nördlich des Yangtse sehr enttäuscht.
Südlich des Jangtse hat unsere kleine Reisegruppe (13 Deutsche) fast immer die Speisen auf allen Platten des zumeist aus 12 Gängen bestehehden Essen komplett aufgegessen. Nördlich des Flusses gab es sowieso immer nur maximal 8 Gänge und davon wurden oftmals 1-3 Speisen kaum angerührt.
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Im Vergleich zur Thai-Küche hat mich die erlebte chinesische Küche nördlich des Yangtse sehr enttäuscht.
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Hallo Dieter,
Du hast nicht zufälligerweise eine Karte vom Restaurant mitgenommen oder erinnerst dich an einen Namen? Das wäre wirklich super...
Beim Jang-tse Vergleich stimme ich dir übrigens zu. Mir schmeckt das Essen südlich davon auch eher besser....
Es gib ein oder zwei Ausnahmen: In Xian bekommst du die besten Nudeln und noch weiter nördlich die besten Jiaozi....
/ Ausgenommen bleibt meine Schwiegermutter, die zwar südlich des Jang-tse wohnt aber trotzdem die noch besseren Nudeln als die besten macht !
Gruss
Haima
Du hast nicht zufälligerweise eine Karte vom Restaurant mitgenommen oder erinnerst dich an einen Namen? Das wäre wirklich super...
Beim Jang-tse Vergleich stimme ich dir übrigens zu. Mir schmeckt das Essen südlich davon auch eher besser....
Es gib ein oder zwei Ausnahmen: In Xian bekommst du die besten Nudeln und noch weiter nördlich die besten Jiaozi....
Gruss
Haima
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Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Warum geht ihr nicht in das Fangshan Restaurant an der Ostseite des Tian An Men, Imperial Cuisine zu äußerst moderaten Preisen und schönem Ambiente.
>>>In Xian bekommst du die besten Nudeln und noch weiter nördlich die besten Jiaozi.... <<<
Zwischen Bell- und Drumtower auf der rechten Straßenseite findest du das berühmteste Restaurant für Jiaozi, da bekommst du beides in Spitzenqualität.
>>>In Xian bekommst du die besten Nudeln und noch weiter nördlich die besten Jiaozi.... <<<
Zwischen Bell- und Drumtower auf der rechten Straßenseite findest du das berühmteste Restaurant für Jiaozi, da bekommst du beides in Spitzenqualität.
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Hallo Roger,
Das Fang Shan steht für ein Abendessen auf dem Programm.
Wir sind sechs Tage in Peking. Da können wir nicht jeden Tag ins gleiche Restaurant gehen. Jeden Tag Fang Shan liegt auch nicht drin....
Gruss
Haima
Das Fang Shan steht für ein Abendessen auf dem Programm.
Wir sind sechs Tage in Peking. Da können wir nicht jeden Tag ins gleiche Restaurant gehen. Jeden Tag Fang Shan liegt auch nicht drin....
Gruss
Haima
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TaugeNix
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Im Ernst? Ich fand das da (wie auch viele Xi'an-Kenner) sehr überteuert, unhöflich und langsam. Und geschmacklich war es auch keine Offenbarung. Außer den westlichen Touristen waren auch recht viele chinesische Touristen da.Roger hat geschrieben: >>>In Xian bekommst du die besten Nudeln und noch weiter nördlich die besten Jiaozi.... <<<
Zwischen Bell- und Drumtower auf der rechten Straßenseite findest du das berühmteste Restaurant für Jiaozi, da bekommst du beides in Spitzenqualität.
Nachdem wir für knapp 250 Kuai für zwei Personen (!) bestellt haben, und nach einer halben Stunde das erste mal höflich nachfragten, wo denn die Jiaozi blieben und nochmal eine halbe Stunde warten sollten, bin ich mit meinem deutsch-chinesisch auf die Barrikaden gegangen, haben 20 Kuai für die schon verspeißten fünf Jiaozi gezahlt - und sind dann schön in das muslimische Viertel, um dort lecker 羊肉泡馍 zu essen
Sorry, zum ursprünglichen Topic zurück: ich weiß gar nicht mehr, ob ich da auch gegessen habe. Ich glaube schon, aber ist auf jeden Fall ne Ecke schon her. Wenn überhaupt
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Taugenix, da warst du ganz sicher im falschen Restaurant. Da gibt es mehrere, auf einige Stockwerke verteilt. Eine "Probierpackung" kostet pro Person 40 Kuai, das sind diverse, köstliche Jiaozi und die zahlreichen Bedienungen sind schnell und sehr freundlich. Allerdings hat man während der Hauptessenszeiten nicht die geringste Chance einen Platz in dem großen, sehr einfachen Lokal zu finden, die Treppe hoch ist nur für Gesellschaften und da ist es auch erheblich teurer.
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TaugeNix
Re: Verbotene Stadt / Restaurant
Humm.. Also, ich war in dem "berühmtesten" Jiaozi-Restaurant, das war einmal die Treppe hoch.
Es war - wie ausgeführt - sehr teuer, das Personal war unfreundlich und erst nachdem ich meine Chinesisch-Kenntnisse auspackte, oder das, was ich dafür halte
hilfsbereit.
Und Geschmacklich keine Offenbarung, jedenfalls für meinen Gaumen.
Die leckersten Jiaozi [Einschränkung: nicht selbstgemacht] gab es bei mir um die Ecke in Beijing in einer klitzekleinen Garküche, die allerdings von einem "Nicht-Beijingren" geführt wurde (vergessen, woher er kam. Zischlaute waren jedenfalls nicht sein Ding)
Es war - wie ausgeführt - sehr teuer, das Personal war unfreundlich und erst nachdem ich meine Chinesisch-Kenntnisse auspackte, oder das, was ich dafür halte
Und Geschmacklich keine Offenbarung, jedenfalls für meinen Gaumen.
Die leckersten Jiaozi [Einschränkung: nicht selbstgemacht] gab es bei mir um die Ecke in Beijing in einer klitzekleinen Garküche, die allerdings von einem "Nicht-Beijingren" geführt wurde (vergessen, woher er kam. Zischlaute waren jedenfalls nicht sein Ding)
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