Ich war zwar schon involviert Holzspielzeug grosser Hersteller nach Deutschland zu versenden, aber ich denke in seinem Fall muss man sehr vorsichtig sein? Oder liege ich da falsch?
In Deutschland gilt ja beispielsweise die DIN EN 71 und die ist schon happig. Das sollte man meiner Meinung nach von der Produkthaftung her nicht auf die leichte Schulter nehmen, oder?
Man muss ja auch denke ich nachweisen dass die Sicherheitsbestimmungen eingehalten und ueberprueft worden sind (TueV, LGA, GS-Zeichen), beispielsweise muessen ja die verwendeten Farben auf Wasserbasis, loesungsmittelfrei und speichelfest sein. Das ist teuer, da kann es doch auch mal sein dass dann doch guenstigere Farbe verwendet wird,... also mir persoenlich waere das zu heiss.
Soweit ich weiss ist China mit Holz ja nicht unbedingt toll ausgestattet, die Nachfrage treibt auch die Preise ziemlich in die Hoehe,... Firmen wie Brio schicken sogar Holz nach China um dann Holzeisenbahnen zurueck zu bekommen, Irrsinn!
Ich meine eine kleinere Fabrik welche nach seinen Wuenschen produziert sollte ja aufzutreiben sein, Holz muss er vielleicht ein bisschen mehr bezahlen als in Deutschland und mit guten Qualitaetskontrollen oder Fertigungsueberwachung sollte man auch sicherstellen koennen dass die Kinder keinen Schaden nehmen, die LGA oder TueV kann dann nochmal testen und ihr Logo zur Verfuegung stellen und dann muss er halt zusehen wie er das Zeug loskriegt.
Daher meine Frage, hat er da ueberhaupt eine Chance das wirtschaftlich einigermassen sinnvoll hinzukriegen? Waere er nicht beispielsweise mit Indonesien besser bedient (die sind genauso guenstig und haben noch einige Urwaelder zum Abholzen
Was muss er bei einem solchen Vorhaben unbedingt beachten?


