Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte Wirts

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hallo1111
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Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte Wirts

Beitrag von hallo1111 » 15.10.2005, 07:20

Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte Wirtschaft-Konjunktur

Ich habe eine Statistik über China-Berichte von den deutschen Medien gemacht, und über 90% den bezüglichen Berichte sind negativ. Haupt-Themen sind: Demokratie, Hinrichtungen, Gründung von Gewerkschaft, Menschenrecht, Diktatur-Staat., Religion usw.

Begleiterscheinung für solche Berichte ist: mehr und mehr Arbeitplätze verlagern nach China, und mehr und mehr ausländische Investitionen gehen nach China.

Die Ursachen für diese Nebenwirkungen (von deutscher Seite) sind: die deutsche Medien haben die Tugend oder Moral von eigenen Landsleute überschätzt, und sie haben die wichtigste über Menschlichkeit vergessen, nämlich als grundlegende Humanität- Charaktere, egal ob sie Deutsche, Chinesen oder Amerikaner sind, sind sie alle egoistisch und gierig. Deshalb ist China nach solchen Berichten in Augen der deutschen Unternehmer idealerer Standort und für Geschäftsleute wichtigstes Importland. Ich schätze: wenn Nord Korea heute auch eröffnete Politik wie China hätte, würde sie sogar attraktiver für ausländischen Investoren, weil es dort prinzipiellere und organisiertere Arbeitskräfte gibt.

Als Chinese, bin ich froh, dass deutsche Medien für China kontinuierliche Image-Werbungen gemacht haben, und zwar kostenlos, leider müssen Deutsche Reihe-Konsequenzen tragen: Wirtschaft-Konjunktur wird weiter verschlimmert; Arbeitplätze werden weiter nach China verlagern; Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, und Außenhandelsdefizit mit China wird weiter erhöhen.

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Beitrag von Taikonaut » 15.10.2005, 11:54

Hallo Hallo1111,

Deine Statistik halte ich ehrlich gesagt nicht nur für fragwürdig, sondern für ausgemachten Humbug, sowohl von technischer/statistischer Seite als auch von den Schlußfolgerungen her.

Von statistischer Seite: Welche Indikatoren hast Du benutzt und miteinander verglichen? Es mag ja sein dass es eine Korrelation zwischen den von Dir genannten Negativberichten und der Fokussierung der deutschen Industrie auf China gibt, hier einen Wirkungszusammenhang zu sehen ist allerdings Fehlinterpretation.

Von wirschaftlicher Seite: China hat niedrigere Lohnkosten und einen riesigen und zu einem großen Teil noch unerschlossenen Markt. Das sind wirtschafltiche Fakten welche ein Unternehmer bei seiner Standortentscheidung beachten muss. Die politische Situation in China, der (um im Sprachgebrauch der Zeit zu bleiben) "suboptimale" Rechtsrahmen und das mit Schwierigkeiten (vor allem in naher Zukunft) verbundene soziale System in China sind allerdings Faktoren, die einer Standortverlegung nach China entgegenwirken und alles andere als fördern, wie in Deinem Beitrag unterstellt.
In einer Marktwirtschaft (welche in China noch unterentwickelt ist) gelten im Endeffekt die harten Fakten, "Moral" ist da eher ein unzutreffendes Entscheidungskriterium.

Wenn Du Dir das Sozial-, Rechts- und politische System in Deuschland anschaust, verstehst Du sicherlich auch, wieso deutsche Medien teilweise (es gibt auch viele positive Berichte über China) negativ über China berichten. Menschenrechte, Demokratie, Freiheit des Individuums, Gleichberechtigung, Rechtsstaat... das sind für "den Deutschen" sehr wichtige und stark verankerte Grundwerte. Da diese in der VR China leider immer wieder zu kurz kommen, werden diese angeprangert. Der Deutsche an sich hat ein starkes Rechts- und Gerechtigkeitsbewusstsein.

Die steigene Anzahl an Berichten über China hat eben mit dem verstärkten Interesse an diesem Raum zu tun. Dies hat primär wirtschafltiche Gründe, so dass China ins Rampenlicht gerät. So ist es nur normal, dass das Land daraufhin genauer betrachtet wird, positive Aspekte gelobt und negative angeprangert werden.

Zu Nord-Korea: So lange Unternehmer Konstenvorteile in einer Investition in China sähen, würden sie dort produzieren lassen. Des weiteren würden sie sich auf den noch jungfräulichen Markt drängen um ihn bedienen zu können, denn: "Wer zuerst kommt, malt zuerst!".

Um abschließend nochmal auf Deine Überschrift einzugehen: Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet trifft diese zumindest teilweise zu! So haben die doch meist pessimistischen Breichte der vergangenen Jahre kombiniert mit politischen Entwicklungen und Äußerungen sowie weltwirtschaftlichen Daten den deutschen Konsumenten sehr verunsichert, was zu gedrosselter Nachfrage und mangelnder Binnennachfrage geführt hat. Dies ist eins der Hauptprobleme der deutschen Wirtschaft dieser Tage.

Ich hoffe ich konnte Dir weiterhelfen!

Mit freundlichen Grüßen,
Taikonaut

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Beitrag von Grufti » 15.10.2005, 19:57

So haben die doch meist pessimistischen Breichte der vergangenen Jahre kombiniert mit politischen Entwicklungen und Äußerungen sowie weltwirtschaftlichen Daten den deutschen Konsumenten sehr verunsichert, was zu gedrosselter Nachfrage und mangelnder Binnennachfrage geführt hat. Dies ist eins der Hauptprobleme der deutschen Wirtschaft dieser Tage.

"Otto Normalverbraucher" läßt sich nicht durch irgenwelche Berichte über die "Weltwirtschaft " beeinflußen...
Die Konsumverweigerung in Deutschland ist ganz einfach darauf zurückzuführen, weil prinzipiell JEDER Arbeitsplatz in Deutschland sehr gefährdet ist, was sich an den monatlich bekanntgegebenen Arbeitslosenzahlen und in den schon fast täglichen neuen Horrormeldungen von Firmenschließungen und Abbau von Arbeistplätzen und explosionsartige Verteuerung von Fahrt- und Heizungskosten
in Deutschland sehr deutlich ablesen läßt.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !


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TaugeNix

Beitrag von TaugeNix » 15.10.2005, 20:09

Jop, stimmt..
Letztens habe ich etwas sehr Interessantes gelesen:
Wir machen durch unsere Billiglöhne (!) den Ausländern (bspw. Franzosen und ihren Gewerkschaften) derartige Konkurrenz, dass diese wiederum ihre Löhne senken müssen.
Es kommt nämlich darauf an, wie man die Kosten eines Arbeitnehmers definiert. In diesem Zusammenhang wurden die Kosten in Relation zur Produktivität und Qualität gesetzt, und da waren deutsche Arbeitnehmer europaweit an den besten Plätzen.
Ich sehe es im Moment so, dass Firmen ihren Schlund nicht voll genug bekommen können und aufgrund der depressiven Stimmung lange gehegte Wunschträume realsieren.
Fragt sich nur, wann Firmen merken, dass wenn keiner mehr einen Arbeitsplatz hat, auch keiner mehr ihre Produkte kaufen kann. :roll:

Gruß,
TaugeNix

PS: Wenn hier mir jetzt einer mit "viel zu vereinfacht" kommt, dem werd ich was erzählen. :twisted: Hab keinen Bock, den Artikel rauszuholen, klang zumindest in meinen wirtschaftswissenschaften-unkundigen Ohren mehr als plausibel.

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Beitrag von Taikonaut » 15.10.2005, 21:45

Grufti hat geschrieben:"Otto Normalverbraucher" läßt sich nicht durch irgenwelche Berichte über die "Weltwirtschaft " beeinflußen...
Die Konsumverweigerung in Deutschland ist ganz einfach darauf zurückzuführen, weil prinzipiell JEDER Arbeitsplatz in Deutschland sehr gefährdet ist...


Was ebendrum auf die Weltwirtschaftliche Situation zurückzuführen ist ;) Aber Du hast Recht, was der Arbeitnehmer wahrnimmt und ihn verängstigt ist sein wackelnder Arbeitsplatz.

TaugeNix hat geschrieben: PS: Wenn hier mir jetzt einer mit "viel zu vereinfacht" kommt, dem werd ich was erzählen. :twisted: Hab keinen Bock, den Artikel rauszuholen, klang zumindest in meinen wirtschaftswissenschaften-unkundigen Ohren mehr als plausibel.


Ich würde Dich trotzdem bitten, den Artikel herauszusuchen bzw. mir zu sagen wo Du den vorgefunden hast, würde mich interessieren.

Gruß,
Taiko

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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von Grufti » 16.10.2005, 00:14

hallo1111 hat geschrieben:Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte Wirtschaft-Konjunktur

Ich habe eine Statistik über China-Berichte von den deutschen Medien gemacht, und über 90% den bezüglichen Berichte sind negativ. Haupt-Themen sind: Demokratie, Hinrichtungen, Gründung von Gewerkschaft, Menschenrecht, Diktatur-Staat., Religion usw.

Begleiterscheinung für solche Berichte ist: mehr und mehr Arbeitplätze verlagern nach China, und mehr und mehr ausländische Investitionen gehen nach China.
Dieses Argument ist für mich nicht schlüssig..
Noch einmal ..."WEIL" die Berichte über China.... über 90 % negativ sind, DESWEGEN werden die Arbeitsplätze....nach China verlagert (??????)

Das ist kompletter Blödsinn...... denn wenn das stimmen würde , hätte nach dem Tian An Men - Zwischenfall 1989 ein wahnsinniger Boom in China losbrechen müssen... denn damals war die "Deutsche Presse" noch wesentlich NEGATIVER eingestellt , als heute..

Konsequenterweise hätten wir in unserer Abteilung (Messeabwicklung in China) mindestens noch 10 Leute einstellen müssen, anstatt gezwungen zu sein, die Hälfte woanders hinzuversetzen..


Die Ursachen für diese Nebenwirkungen (von deutscher Seite) sind: die deutsche Medien haben die Tugend oder Moral von eigenen Landsleute überschätzt, und sie haben die wichtigste über Menschlichkeit vergessen, nämlich als grundlegende Humanität- Charaktere, egal ob sie Deutsche, Chinesen oder Amerikaner sind, sind sie alle egoistisch und gierig.
Ich weiß zwar nicht genau, ob Du das für "gut" oder "schlecht " ansiehst..... aber zu behaupten , daß "alle" gierig" sind, ist falsch, denn mindestens die aktuelle Debatte, ob an China deutsche Waffen verkauft werden sollen, beweist, daß nicht "alle" das €, $ oder CNY Zeichen in den Augen tragen, wenn über China gesprochen wird.

Ich kenne übrigens einige Firmen und viele Privatleute, die wegen der offiziellen Tibet-Politik der VR chinesischen Waren KONSEQUENT boykottieren !!.
Deshalb ist China nach solchen Berichten in Augen der deutschen Unternehmer idealerer Standort und für Geschäftsleute wichtigstes Importland.
Du meinst wohl, daß Waren aus China nach Deutschland importiert werden...

Nicht immer liegt die Würze in der Kürze ;)

Ich schätze: wenn Nord Korea heute auch eröffnete Politik wie China hätte, würde sie sogar attraktiver für ausländischen Investoren, weil es dort prinzipiellere und organisiertere Arbeitskräfte gibt.
jawoll... so soll es nach den Worten von Marx und Lenin sein...die kapitalistische AUSBEUTUNG der Arbeiterklasse, die von der "kommunistischen Diktatur des Proletariats" "prinzipiell und wohl organisiert" wird..:P :P :P .:evil::evil:

oder habe ich da etwas mißverstanden ?????


Zum Schutz GEGEN die Ausbeutung durch den Kapitalismus "organisierte" Arbeiter gibt es nur die Gewerkschaften ...und die sind in der VR China ja verboten...

..denn sie könnten ja bewirken, daß die jetzt rechtlosen Wanderbeiter nicht kostenlos arbeiten müßten, und immer pünktlich ihre so unheimlich "hohen" Löhne bekommen könnten....


usw , usw. usw. usw....

Ich kann mich nur immer wieder äußerst wundern, mit welchen Wortblasen und Gedankenblähungen verdrehte Ansichten über die realen Verhältnisse über die Millionen von rechtlosen Wander"arbeitern und armen Bauern" es die KP Chinas immer wieder "plausibel" fertig bringt, die ENTRECHTUNG und GNADENLOSE AUSBEUTUNG der Arbeiter und Bauern des eigenen Volkes durch den eigenen Staat als Handlanger eines gnadenlosen Raubtier-Kapitalismus zu rechtfertigen...


Was mich so aufregt, ist die Tastache , daß eine Partei, die HAUPTSÄCHLICH dadurch an die Macht gekommen ist, weil sie die notleidenden und rechtlosen Arbeiter und Bauern gegen die verbrecherischen Ausbeuter ( oder besser: ausbeuterischen Verbrecher ??) unterstützt hatte ( lese ich da etwa irgendwo eine gegenteilige Meinung ?????), genau DIESE jetzt so gnadenlos die rechtlosen Arbeiter und Bauern durch Ausbeutung an den Kapitalismus verrät...und im Endeffekt eines Tages durch DIE Gegensätze, durch die sie an die Macht gekommen ist, wieder zugrunde gehen wird.. oder das aufständische Volk gnadenlos ausrottet.. (solche Skrupel wie "Honey" und andere DDR-Verantwortliche beim Fall der Berliner Mauer 1989 wird KEINE chinesische Führung haben......)
Als Chinese, bin ich froh, dass deutsche Medien für China kontinuierliche Image-Werbungen gemacht haben, und zwar kostenlos
Nach Deinen eigenen Untersuchungen sind doch "90% NEGATIV" ???
s.oben !
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Beitrag von Grufti » 16.10.2005, 01:02

Taikonaut hat geschrieben:
Zu Nord-Korea: So lange Unternehmer Konstenvorteile in einer Investition in China sähen, würden sie dort produzieren lassen. Des weiteren würden sie sich auf den noch jungfräulichen Markt drängen um ihn bedienen zu können, denn: "Wer zuerst kommt, malt zuerst!".


..sagte der Kunstmaler zu seinem Konkurrenten, im Anblick eines jungfräulichen Nacktmodells..... :P :oops:


Der MALER malt Bilder...
der Müller mahlt Mehl in der Mühle.... zuerst, wenn er zuerst zur Mühle gekommen war..

Macht nix... selbst Deutsche machen da Fehler..
eine Bekannte spricht immer von einer Landschaft, "wie gemahlen" ..


und bei ihr im Garten wachsen "Zwergkoryphäen" wenn sie kleine Tannenbäume ( "Koniferen") meint....
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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von hallo1111 » 16.10.2005, 01:54

Grufti hat geschrieben: Zitat:

Als Chinese, bin ich froh, dass deutsche Medien für China kontinuierliche Image-Werbungen gemacht haben, und zwar kostenlos


Nach Deinen eigenen Untersuchungen sind doch "90% NEGATIV" ???
s.oben !
ja 90% NEGAtiv das ist nur Augenschein, aber man muss von Augenschein die Essenz herauskriegen, das ist genau Unterschied zwischen dir und erfolgenreiche Unternehmer und Geschäftsleute. :oops:
Grufti hat geschrieben:
jawoll... so soll es nach den Worten von Marx und Lenin sein...die kapitalistische AUSBEUTUNG der Arbeiterklasse, die von der "kommunistischen Diktatur des Proletariats" GNADEN- und HEMMUNGSLOS ausgebeutet wird..
solche Theorien sind schon antiquiert, ich wird lieber mit Markt-Wirtschaft-Therorie erklären, heutzutage kann eigentlich keine Branche bei einzel-Unternehmen dominieren, das bedeutet zwischen Unternehmen und Geschäftsleute gibt es sehr stark Konkurrenz, um solche Konkurrenzfähigkeit zu behalten, müssen sie die Produktion-Kosten oder Import-kosten erdenklich senken. deshalb sind hier Markt-Regeln die Promotor.
Grufti hat geschrieben:
Dieses Argument ist für mich nicht schlüssig..
Noch einmal ..."WEIL" die Berichte über China.... über 90 % negativ sind, DESWEGEN werden die Arbeitsplätze....nach China verlagert (??????)
ok jetzt erklärt ich mal Zusammenhang zwischen "90% NEGATIV" und Arbeitzplätze-Verlagerung:
mesieten Chinsen sind keine Religionen(Religion-Freiheit? :wink: ), dann brauchen sie nicht wei Araber ins Moschee gehen,und Freitags ist keine Religiontag mehr,
China gibt keine 35 Stunden Pro Woche regel ( "NEGATIV" auf deutsche Medien in Breiche von Menschenrecht oder Gewerkschaft, aber ist ideale Bedingungen für Arbeitgeber .

ich weiß auch nicht, das für "gut" oder "schlecht " ansiehst, was ich hier geschrieben habe, ist nur Erscheinungen

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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von Grufti » 16.10.2005, 02:32

hallo1111 hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: Zitat:



ja 90% NEGAtiv das ist nur Augenschein, aber man muss von Augenschein die Essenz herauskriegen, das ist genau Unterschied zwischen dir und erfolgenreiche Unternehmer und Geschäftsleute. :oops:

??????????????????

Grufti hat geschrieben:
jawoll... so soll es nach den Worten von Marx und Lenin sein...die kapitalistische AUSBEUTUNG der Arbeiterklasse, die von der "kommunistischen Diktatur des Proletariats" GNADEN- und HEMMUNGSLOS ausgebeutet wird..
solche Theorien sind schon antiquiert, ich wird lieber mit Markt-Wirtschaft-Therorie erklären, heutzutage kann eigentlich keine Branche bei einzel-Unternehmen dominieren, das bedeutet zwischen Unternehmen und Geschäftsleute gibt es sehr stark Konkurrenz, um solche Konkurrenzfähigkeit zu behalten, müssen sie die Produktion-Kosten oder Import-kosten erdenklich senken. deshalb sind hier Markt-Regeln die Promotor.



Also ist das Festhalten an den Ideen von Mao , auch wenn er als "30 % schlecht, 70% gut" qualifiziert wird....nur dazu da, um eine diktatorisch herrschenden Clique von gnadenlosen Ausbeutern an der Macht zu halten, die hemmungslose Angst um ihre Pfründe hat.

Wie sagte ein Taxifahrer in Beijing so schön:

"Die Kommunisten sind nur durch die Japaner an die Macht gekommen, denn sie sind noch größere Verbrecher als es die Jiang Jie Shi Clique je war.."



Normalerweise wünsche ich niemand etwas Schlechtes an den HAls....aber so eiskalt, wie Du über "Marktwirstchaft " us. schreibts, wünsche ich Dir nicht anderes , als Du einmal SELBST unter die Räder der von Dir so heftig verteidigten "Marktwirtschaft" gerätst..
DANN werden wir mal sehen, ob Du diese immer noch so aus vollem Hals lobst !


aber wahrscheinlich bist Du ein Kaderkind, das mit Geld üppigst ausgestattet nicht wie ein Großteil der chinesichen Bevölkerung mit Unterstützung der eigenen Regierung gnadenlos ausgebeutet wird...
.. und keinen blassen Schimmer davon hat, was "Arbeit" bedeutet....
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Beitrag von Grufti » 16.10.2005, 02:44

Hunderttausende von Kommunisten sind im antijapanischen Kampf...und im Kampf gegen den korrupten Verbrecher Jiang Jie Shi und sein menschenverachtendes Sytem gestorben sind....nur um das angeblich "befreite" chinesische Volk nach 40 oder 60 Jahren WIEDER in einem System menschenverachtender Ausbeutung eines korrupten Raubtierkapitalismus landen zu lassen..


Ich kann diesen Absatz, den ich bereits im "Tibet-Terrbild 5" geschrieben hatte.. nur wiederholen... und ergänzen "Hunderttausende von AUFRECHTEN Kommunisten, die OFFEN UND EHRLICH eine andere, "bessere" Gesellschaft errichten wollten und dabei im Nachhinein schmählich verraten und betrogen wurden...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von TaugeNix » 16.10.2005, 03:14

@Taikonaut:
War diese Woche in der Frankfurter Rundschau, Kommentar im Wirtschatsteil.
Glaube, der Titel war: Unter Zugzwang, oder so.
Gruß,
TaugeNix

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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von Kerrigan » 16.10.2005, 11:51

Grufti hat geschrieben:aber wahrscheinlich bist Du ein Kaderkind, das mit Geld üppigst ausgestattet nicht wie ein Großteil der chinesichen Bevölkerung mit Unterstützung der eigenen Regierung gnadenlos ausgebeutet wird...
.. und keinen blassen Schimmer davon hat, was "Arbeit" bedeutet....
Jetzt lass 'persönliche' Beleidgungen aber mal hier raus, darum gehts doch nicht.
Naja, und dass die politisch-wirtschaftliche Situation in China für viele Chinesen alles andere als ideal ist weiß doch wohl jeder :oops:

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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von hallo1111 » 16.10.2005, 19:32

Grufti hat geschrieben: aber wahrscheinlich bist Du ein Kaderkind, das mit Geld üppigst ausgestattet nicht wie ein Großteil der chinesichen Bevölkerung mit Unterstützung der eigenen Regierung gnadenlos ausgebeutet wird...
.. und keinen blassen Schimmer davon hat, was "Arbeit" bedeutet....
du bist sogenannt "China-Kenner", aber deine Bemerkungen sind putzig,
Momentan gibt es in Deutschanland Über 40,000 chinesische Studenten,
einige Hundert davon sind Stipendiaten, bis jetzt habe ich noch nie einen solchen Stipendiat getroffen, die Chinesen,was ich kenne, sie müssen auch wie ich Gelegenheitsarbeit suchen,um selbst zu finanzieren.

übrigens, eigentlich ist Deutschland in Augen von meisten chinesischen Studenten die dritte Auswahl, erst ist natürlich USA, zweite ist englisch-sprachliche Staaten:wie z.B. GB,Kanada und Australien, aber für USA ist es schwere ein Visum zu kriegen, und Studiengebuehr in GB,Kanada und Australien ist teuer, deshalbe ist es für die Studenten, die nicht so gut Finanzlage haben, Deutschland auch nicht eine schlechte Idee, obwohl Studium-Prozess so lang dauert.

du muss deinen Job gut aufpassen, was momentan erscheint, die meisten Chinesen, die in Deutschland studiert haben, sind deinem Job gewachsener

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Re: Die deutschen Medien sind Haupt-Promotor für schlechte W

Beitrag von Grufti » 16.10.2005, 22:58

hallo1111 hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben: aber wahrscheinlich bist Du ein Kaderkind, das mit Geld üppigst ausgestattet nicht wie ein Großteil der chinesichen Bevölkerung mit Unterstützung der eigenen Regierung gnadenlos ausgebeutet wird...
.. und keinen blassen Schimmer davon hat, was "Arbeit" bedeutet....

du bist sogenannt "China-Kenner",

WO bitte hatte ich das behauptet.... ?????
Ich bitte um ein Zitat!
du muss deinen Job gut aufpassen, was momentan erscheint, die meisten Chinesen, die in Deutschland studiert haben, sind deinem Job gewachsener
:lol: :lol: :lol: ich lache mich kringelig.... weißt Du überhaupt was für einen Beruf ich ausübe ????
Meine Erfahrungen mit Kollegen aus China sehen nicht ganz so optimistisch aus, wie Du es schilderst.... :roll:
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Beitrag von hallo1111 » 17.10.2005, 04:56

hallo Grufti, entschuldigen Sie, du bist kein "China-Kenner" ,aber fage Mal, wonach ist deine Einschätzung über China's Zukunf? wenn du meinst, kommt deine Einschätzung über China's Zukunf aus:
Grufti hat geschrieben: Meine Erfahrungen mit Kollegen aus China sehen nicht ganz so optimistisch aus, wie Du es schilderst....
dann hast du einen Fehler gemacht, genau wie z.B.

ein Freund von dir wird ab Heute keinen chinesischen Waren mehr kaufen,
du kannst nicht Prognose stellen, dass Außenhandelsdefizit mit China wird ab Heute reduzieren wird

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