Ist Sinologie wirklich so brotlos wie manche sagen?
Verfasst: 23.06.2024, 11:53
Hi Leute,
Ich habe mich vor kurzem an einer Uni in den Studiengang Sinologie eingeschrieben. Ich habe schon seit Jahren Interesse an China und möchte sehr gern mehr darüber lernen und später auch einen gewissen Bezug zu Chinesisch oder China im Beruf haben.
Weil ich mir bewusst bin, dass Sinologie eine Geisteswissenschaft ist, sind die beruflichen Perspektiven nicht so gut aufgebaut. Man steht grundsätzlich vor einer größeren Herausforderung, wenn man sich später einen Job sucht. Ich weiß jedoch nicht wie ich diese Dinge betrachten soll. Zum einen nehme ich das schon sehr negativ auf, weil es eben dafür sorgt, dass man mind. 3 Jahre studiert nur um am Ende etwas fachfremden zu arbeiten. Jedoch ist mit diesem Studium eben auch mein Interesse bedient und ich kann eventuell tatsächlich einen guten Job finden. Ich möchte so gern Sinologie studieren, aber eben genau diese unsichere Zukunft bringt mich stark zum zweifeln. Ein Plan meinerseits war den Bachelor in Sinologie zu machen und dann später ein Duales Studium im öffentlichen Dienst, um die berufliche Perspektive zu sichern. Jedoch wäre das nicht unbedingt das, was ich wirklich haben will, aber es wäre der größtmögliche Kompromiss meinerseits.
Hat jemand vielleicht weitere Erfahrungen oder Tipps für mich?
Kurz zur Info: Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und kurzzeitig Jura studiert und es hat mir nicht wirklich gefallen, weshalb ich jetzt etwas studieren will, was 100% auf Interesse ausgelegt ist.
Ich habe mich vor kurzem an einer Uni in den Studiengang Sinologie eingeschrieben. Ich habe schon seit Jahren Interesse an China und möchte sehr gern mehr darüber lernen und später auch einen gewissen Bezug zu Chinesisch oder China im Beruf haben.
Weil ich mir bewusst bin, dass Sinologie eine Geisteswissenschaft ist, sind die beruflichen Perspektiven nicht so gut aufgebaut. Man steht grundsätzlich vor einer größeren Herausforderung, wenn man sich später einen Job sucht. Ich weiß jedoch nicht wie ich diese Dinge betrachten soll. Zum einen nehme ich das schon sehr negativ auf, weil es eben dafür sorgt, dass man mind. 3 Jahre studiert nur um am Ende etwas fachfremden zu arbeiten. Jedoch ist mit diesem Studium eben auch mein Interesse bedient und ich kann eventuell tatsächlich einen guten Job finden. Ich möchte so gern Sinologie studieren, aber eben genau diese unsichere Zukunft bringt mich stark zum zweifeln. Ein Plan meinerseits war den Bachelor in Sinologie zu machen und dann später ein Duales Studium im öffentlichen Dienst, um die berufliche Perspektive zu sichern. Jedoch wäre das nicht unbedingt das, was ich wirklich haben will, aber es wäre der größtmögliche Kompromiss meinerseits.
Hat jemand vielleicht weitere Erfahrungen oder Tipps für mich?
Kurz zur Info: Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und kurzzeitig Jura studiert und es hat mir nicht wirklich gefallen, weshalb ich jetzt etwas studieren will, was 100% auf Interesse ausgelegt ist.