Stereotypen & Vorurteile

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von sweetpanda » 19.07.2018, 17:59

kami hat geschrieben:
Da hat wohl jemand Angst das ein Schwarzafrikaner mit einem IQ von um 70 ihm die Frau wegschnappt... :lol: :lol: :lol: :lol:
Wäre schon dumm :lol: :lol: :lol: :lol:

Mental scheinst du ein Defizit zu haben, die Luft vielleicht zu dünn bei dir? Umweltfaktoren beeinflussen auch die DNA also aufpassen..... :lol: :lol: :lol:
Das kann mir schon einmal nicht passieren. Meine Frau war als chinesische Studentin in einem Studentenwohnheim in dem es 2 senegalesische Studenten gab. Sie war von allem was diese jungen Männer ausstrahlten völlig angewidert. Unbegründetes, aufgeblasenes Selbstbewusstsein, Körpergeruch und Speisen inklusive.
Sie haben ganz offen ausgesprochen das chinesische Studenten Trottel seien, sie würden sich eine deutsche Frau suchen, "ein Kind machen" und könnten dann auch ohne Lernanstrengungen in Deutschland bleiben.
Einer der beiden lebt heute immer noch hier, läuft mit Mitte 30 rum wie der Fresh Prince of Bel-Air.
https://nerdist.com/tv-cap-fresh-prince ... velopment/
Die stark übergewichtige deutsche Unterschichtendame mitsamt des unehelichen Kindes ward nur 1-2 Jahre an seiner Seite gesehen.

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Tatsmak
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Tatsmak » 19.07.2018, 19:03

Dieses Verhalten (uneheliche Kinder von mehreren Frauen) ist eigentlich auch nur in der westlichen Welt möglich. Der Staat wird zum Ersatzvater. In jüdischen Familien sind häufig besonders erfolgreiche Männer besonders kinderreich. Über die Jahrtausende dürfte das dem durchschnittlichen IQ zuträglich sein.

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Shenzhen » 19.07.2018, 19:08

ingo_001 hat geschrieben:Der Homo sapiens hat seinen belegbaren Ursprung in Afrika vor ca. 300.000 Jahren.
Von dort aus verbreitete er sich dann über die ganze Welt.
Evolutions-geschichtlich sind also alle heute lebenden Menschen Nachfahren von afrikanischen Klimaflüchtlingen.
Was nicht bewiesen ist, inzwischen gibt es Funde und dazugehoerige Theorien die die Wiege der Menschheit in Europa sehen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 48886.html
http://journals.plos.org/plosone/articl ... ne.0177127
Also doch umgekehrt? Afrikaner nur zurueckgebliebene Europaeer?
Tatsmak hat geschrieben:Dieses Verhalten (uneheliche Kinder von mehreren Frauen) ist eigentlich auch nur in der westlichen Welt möglich.
Haha selten so gelacht, ich nehme an du kennst China nicht besonders gut oder?

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von ingo_001 » 19.07.2018, 19:42

Shenzhen hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Der Homo sapiens hat seinen belegbaren Ursprung in Afrika vor ca. 300.000 Jahren.
Von dort aus verbreitete er sich dann über die ganze Welt.
Evolutions-geschichtlich sind also alle heute lebenden Menschen Nachfahren von afrikanischen Klimaflüchtlingen.
Was nicht bewiesen ist, inzwischen gibt es Funde und dazugehoerige Theorien die die Wiege der Menschheit in Europa sehen: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 48886.html
http://journals.plos.org/plosone/articl ... ne.0177127
Also doch umgekehrt? Afrikaner nur zurueckgebliebene Europaeer?
Who knows?
Es wird davon abhängen, was da noch an weiteren belastbaren Fakten dazu kommt.
Das ist ja das Gute an der Wissenschaft: Der Mensch strebt immer danach sein Wissen zu erweitern.
Und auch in der Paläontologie kommen ja immer wieder neue Fakten dazu.
Tatsmak hat geschrieben:Dieses Verhalten (uneheliche Kinder von mehreren Frauen) ist eigentlich auch nur in der westlichen Welt möglich.
Shenzhen hat geschrieben:Haha selten so gelacht, ich nehme an du kennst China nicht besonders gut oder?
Na ja, in China werden m.E. drohende uneheliche Kinder i.d.R. eher abgetrieben als zur Welt gebracht.
Einfach deshalb, weil (im Gegensatz zu D.) dort kein staatl. Unterstützungsystem für das Konzept "allein erziehende Mutter" existiert.
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von ingo_001 » 19.07.2018, 20:54

Tatsmak hat geschrieben:@ingo_001: Schwarz-Afrikaner haben keinen Anteil an Neanderthaler-DNA. Das gilt für Kaukasier und Asiaten.
Kaukasier und Asiaten sind nicht in bessere Klima-Zonen, sondern in schlechtere ausgewandert. Die härteren Bedingungen haben dazu geführt, dass jene, die nicht planen konnten, verstarben. Heute mag Europa ein angenehmeres Klima haben, das war damals aber nicht so.
Jain, denn zum Zeitpunkt der über viele Jahrtausende laufende Auswanderung out of Africa, wurden die Lebensverhältnisse dort schlicht schlechter.
Und die Regionen um das Mittelmeer, des Nahen Ostens und auch Europas (wo die Eiszeit noch weit von ihrem späteren Höhepunkt entfernt war) boten da einfach bessere (Über)-Lebensbedingungen, als das Ursprungsgebiet des Homo sapiens.
Tatsmak hat geschrieben:Die Eiszeit könnte sogar für die Augenfalten der Asiaten verantwortlich sein (Reflexion des Sonnenlichts).
Interessante Theorie.
Wobei ich mich frage, weshalb sich diese genetische Mutation nur bei den Ost-Asiaten evolutionär durch gesetzt hat.
Das es so war, ist ja offensichtlich.
In Europa setzte sich diese Mutation - wenn sie nicht nur bei den Ost-Asiaten auftrat - jedenfalls nicht durch.
Tatsmak hat geschrieben:Zu jener Zeit gab es noch nicht einmal Landwirtschaft (erst seit ca 13.000 Jahren und je nach Gebiet viel später).
So jedenfalls der aktuelle Stand der Forschung.
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Tatsmak » 19.07.2018, 23:17

Shenzhen hat geschrieben:
ingo_001 hat geschrieben:Haha selten so gelacht, ich nehme an du kennst China nicht besonders gut oder?
Um mich genauer auszudrücken: Ein Straßenkehrer aus Somalia kann in Deutschland 20 Kinder zeugen und alle werden gut genährt sein und eine gute Bildung erfahren.

Das könnte eine solche Person sicher nicht in China. Ergo muss die chinesische Frau eher aufpassen als eine westliche Frau. Westliche Frauen genießen nicht nur sexuelle Freiheit (die gibt es ja auch in anderen Ländern), sondern werden davor bewahrt, die negativen Konsequenzen ausbaden zu müssen. Der Staat springt immer ein. Das kann für eine Gesellschaft auf lange Zeit nicht gut sein. In den USA werden über 70% der afro-amerikanischen Kinder von alleinstehenden Frauen geboren. Es entsteht eine Unterschicht, die eine unheilige Symbiose mit dem Staat eingeht. Die Unterschicht braucht das Geld und der Staat (bzw hier: Democrats) braucht die Stimmen.

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von ingo_001 » 19.07.2018, 23:34

Kleine Korrektur:
Shenzhen hat geschrieben:Haha selten so gelacht, ich nehme an du kennst China nicht besonders gut oder?
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Laogai » 19.07.2018, 23:45

Tatsmak / Wolf im Schafspelz hat geschrieben:In den USA werden über 70% der afro-amerikanischen Kinder von alleinstehenden Frauen geboren.
Zu dieser Zahl/Aussage hast du sicherlich eine Quelle. Würdest du sie mir verraten?
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Laogai » 20.07.2018, 00:10

Laogai hat geschrieben:
Tatsmak / Wolf im Schafspelz hat geschrieben:In den USA werden über 70% der afro-amerikanischen Kinder von alleinstehenden Frauen geboren.
Zu dieser Zahl/Aussage hast du sicherlich eine Quelle. Würdest du sie mir verraten?
Ok, bin selbst fündig geworden. Bei Wikipedia: African-American family structure. Also in erster Linie bedingt durch das Aufbrechen traditioneller Familienstrukturen als Folge der Versklavung bzw. der anschließenden Verarmung.
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Tatsmak » 20.07.2018, 09:44

Laogai hat geschrieben:
Laogai hat geschrieben:
Tatsmak / Wolf im Schafspelz hat geschrieben:In den USA werden über 70% der afro-amerikanischen Kinder von alleinstehenden Frauen geboren.
Zu dieser Zahl/Aussage hast du sicherlich eine Quelle. Würdest du sie mir verraten?
Ok, bin selbst fündig geworden. Bei Wikipedia: African-American family structure. Also in erster Linie bedingt durch das Aufbrechen traditioneller Familienstrukturen als Folge der Versklavung bzw. der anschließenden Verarmung.

Du entbindest gerade den Staat und die betroffenen Afro-Amerikaner von jeglicher Verantwortung. But but slavery! Die Chinesen kamen teilweise in Lumpen nach Amerika (wurden übrigens auch ausgebeutet für das Bauen der Eisenbahnen) oder die Vietnamesen nach dem Krieg etc. Wenige Generationen später sind sie sehr erfolgreich und haben kaum vaterlose Kinder.

Nach der Sklaverei, aber vor dem Anstieg der Sozialhilfen ab den 1960ern hatten schwarze Kinder Väter, die sich um sie kümmerten. Es gab innerhalb der schwarzen Gesellschaft Druck auf Frauen, vorsichtig zu sein. Der Staat half nicht aus. Dieser Trend des Staates als Ersatzvater lässt sich übrigens auch in anderen Ländern, und auch bei anderen Ethnien beobachten. Es ist nur am dramatischsten bei Schwarzen in den USA. Aber statt sich Gedanken zu machen, schieben wir es einfach auf die Sklaverei und machen weiter wie bisher.

Aus dem gleichen Link:

This suggests that economic factors following slavery alone cannot account for the family styles seen by African Americans since blacks who were illiterate and lived in the worst neighborhoods were the most likely to live in a two-parent home.

The American economists Walter Williams and Thomas Sowell argue that the significant expansion of federal welfare under the Great Society programs beginning in the 1960s contributed to the destruction of African American families.[27][62] Sowell has argued that "the black family, which had survived centuries of slavery and discrimination, began rapidly disintegrating in the liberal welfare state that subsidized unwed pregnancy and changed welfare from an emergency rescue to a way of life."

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von sweetpanda » 20.07.2018, 18:56

Die kinderreiche african american well fare mum ist im Sinne des Evolutionstheorie nur korrekt handelnd.
Alle Organismen wollen ihre Gene möglichst zahlreich weiter geben.
Survival of the Fittest bedeutet, dass Überleben der am besten angepasstesten.

Das neue "Ökosystem" Sozialstaat machte ab den 60ern ein verlockendes Angebot, eine opportunistische Habitatnutzung musste einfach erfolgen.

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Topas » 20.07.2018, 21:40

Tatsmak hat geschrieben:Es gab innerhalb der schwarzen Gesellschaft Druck auf Frauen, vorsichtig zu sein. Der Staat half nicht aus
Weder gab es "einen" afrikanischen Staat noch "eine" afrikanische Gesellschaft. Nur weil Afrikaner äußerlich eine ähnliche Hautfarbe haben, heißt das noch lange nicht, dass sich Gesellschaften etwa in Namibia, Senegal oder Eritrea pauschal in einem Topf werfen lassen. Das ist eine eurozentrische Sichtweise, die zu Vorurteilen beiträgt.
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
MACHT MIT BEI UNSEREM BUCHPROJEKT !
http://forum.chinaseite.de/forum48.html
Dieser Beitrag wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig.

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von Tatsmak » 20.07.2018, 23:11

Topas hat geschrieben:
Tatsmak hat geschrieben:Es gab innerhalb der schwarzen Gesellschaft Druck auf Frauen, vorsichtig zu sein. Der Staat half nicht aus
Weder gab es "einen" afrikanischen Staat noch "eine" afrikanische Gesellschaft. Nur weil Afrikaner äußerlich eine ähnliche Hautfarbe haben, heißt das noch lange nicht, dass sich Gesellschaften etwa in Namibia, Senegal oder Eritrea pauschal in einem Topf werfen lassen. Das ist eine eurozentrische Sichtweise, die zu Vorurteilen beiträgt.
Bitte leg mir keine Worte in den Mund. Ich sprach von den Afro-Amerikanern in den USA. Sie verstehen sich selbst als ethnische Gruppe mit gemeinsamer Geschichte.
Man kann übrigens beliebig fein zwischen Menschengruppen unterscheiden. Was die meisten Menschen i.d.R. meinen, wenn sie von "Schwarzen" sprechen, sind Menschen mit Wurzeln in Subsahara-Afrika. Natürlich kann man beliebig nah heranzoomen und feiner unterscheiden. Das kann man auch bei Kaukasiern machen. Ich habe schon geschrieben, dass mir die Farbwörter nicht gefallen. Ich mache es manchmal dennoch in bestimmten Kontexten (zB Blacks in den Vereinigten Staaten).

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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von ingo_001 » 21.07.2018, 11:31

Tatsmak hat geschrieben:
Topas hat geschrieben:
Tatsmak hat geschrieben:Es gab innerhalb der schwarzen Gesellschaft Druck auf Frauen, vorsichtig zu sein. Der Staat half nicht aus
Weder gab es "einen" afrikanischen Staat noch "eine" afrikanische Gesellschaft. Nur weil Afrikaner äußerlich eine ähnliche Hautfarbe haben, heißt das noch lange nicht, dass sich Gesellschaften etwa in Namibia, Senegal oder Eritrea pauschal in einem Topf werfen lassen. Das ist eine eurozentrische Sichtweise, die zu Vorurteilen beiträgt.
Bitte leg mir keine Worte in den Mund. Ich sprach von den Afro-Amerikanern in den USA.
Und wieder ein deja vue ... nach so kurzer Zeit :(
Bleibt nur die Hoffnung, dass Topas in Zukunft auf das tatsächlich Geschriebene eingeht, statt (Trump like) Fake news in die Welt zu setzen :(

Einfach mehr Zeit beim Lesen nehmen, dann sollte das nicht mehr passieren :wink:
Wenn es allerdings vorsätzlich gemacht wird, dann ... kann man Nichts weiter machen, als diese Fake News entsprechend zu bewerten - und zu den Akten zu legen :(
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Re: Stereotypen & Vorurteile

Beitrag von ingo_001 » 21.07.2018, 11:35

Tatsmak hat geschrieben: @ingo_001: Schwarz-Afrikaner haben keinen Anteil an Neanderthaler-DNA. Das gilt für Kaukasier und Asiaten.
Natürlich hast Du da Recht.
Sorry, mein Fehler - immer diese Nachtpostings :oops:
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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