Meine Freundin, ihre Eltern und ich...
Verfasst: 06.10.2014, 00:15
Hallo ihr,
ich finde dieses Forum sehr interessant und lese hier gerne mit und habe mich selbst mal angemeldet. Es war nämlich diesen Sommer soweit, ich habe die Eltern meiner Freundin kennengelernt.
Wir selbst haben uns damals Dezember 2013 in einem Hostel in Nanning kennengelernt und uns dann nochmal in Vietnam getroffen, weil wir dort beide Urlaub gemacht haben. Da hat es dann gefunkt. Ich bin Referendar am Gymnasium (28) und sie ist Kosmetikvertreterin im Aussendienst (25). Wir kommen super miteinander klar und jetzt wurde ich ihren Eltern vorgestellt.
Ich bin mir aber echt nicht sicher, was ich von ihnen zu halten habe. Mein persönliches Gefühl sagt: "Solche Bauern", aber ich weiß auch, dass ich Menschen anderer Kultur nicht mit meinen Maßstäben messen sollte. Daher erhoffe ich mir hier ein bisschen Hilfe von erfahreneren Menschen.
Es ging schon mit meiner Ankunft los. Wegen einer Flugverspätung verpasste ich meinen Zug und die Bahnangestellten in Shenzhen waren absolut nicht hilfreich. Hätte echt viel Zeit gespart, wenn sie mir einfach gesagt hätten (Englisch bei Ihnen vorhanden): Lauf durch die Sperre und lass Dir den nächsten Zug zu Deinem Ziel angeben. Naja, irgendwie kam ich dann doch bei Ihr an, lächerliche 5 Stunden später als geplant (in Yueyang), ich mit einem gewaltigen Jetlag und Probleme mit dem Klima.
Der Empfang war etwas frostig und ich war sowas von müde, ich musste mich schon zusammenreißen, nicht mit dem Kopf auf der Tischplatte aufzuschlagen. Es gab etwas zu essen und erstmal muss sich Schwiegerpapa über mich beschwert haben: Er lächelt wenig und mit Stäbchen kann er auch nicht super umgehen. (Da hat ihm dann meine Freundin erstmal erklärt, dass wir in D eben nicht mit Stäbchen essen und er hat dann doch gelobt, dass ich gut mit Stäbchen essen kann...) Ich meine, klar ist es nicht die Aufgabe meiner Schwiegereltern sich auf mich vorzubereiten, aber zu wissen, dass wir in D in einer anderen Zeitzone leben...(Die Eltern meiner Freundin sind Lehrer.)
Dann kamen die Geschenke über die sie sich überhaupt nicht gefreut haben. Einen Bierkrug für den Bruder aus dem Hofbräuhaus in München, eine mit Brandmalerei bemalte Weinkaraffe und selbstgemachten Eierlikör für Mama. (Schatz hat mir den Wunsch nach europäischen Zigaretten für ihren Vater erst telefonisch beim Boarding in Helsinki mitgeteilt und Kippen sind in Finnland selbst im Duty Free sehr teuer.) Sie waren überhaupt nicht begeistert, nicht mal gelächelt haben sie. Den Tip habe ich dann auch bekommen: Nächstes Mal bitte Geld. Meinen Unmut habe ich dann nach außen nicht gezeigt...
Mit Freundin dann auch noch in einem Bett geschlafen. Ihr Vater hat sich zwar bei ihr drüber beschwert, aber ich denke, er weiß, dass seine Tochter da total auf Durchzug schaltet, das Problem wurde niemals mehr angesprochen.
Dann das Saufen: Ich trinke in D eher wenig und Papa stellte mir gleich mal einen Plastikbecher mit Schnaps hin, auch eines für sich. Er sagt dann "Gangbei" und ich mache natürlich mit. Blick zu meinem Schatz: "Das tue ich für Dich" und ich stürze den Schnaps runter. Papas Blick war genial. Hat dann zu meiner Freundin gemeint, er hat Angst mit mir zu trinken, weil ich so viel Schnaps vertrage. (Lol, ich vertrage fast gar nichts, aber er will jetzt gar nicht mehr mit mir wetttrinken...Ist das jetzt prinzipiell schlecht?)
Später dann noch ihre Pflegeeltern kennengelernt (auch mit ähnlichen Geschenken bedacht), die Oma hat ihr dann erklärt, dass ich denen 500 RMB zustecken soll. Da hatte ich nun mal gar keine Lust zu, aber was tut man nicht alles. Was mich eher daran stört (ich weiß, es ist üblich): Die wollen das Geschenk erstmal nicht haben. Ich habe keinen Bock zu zahlen, die keine Lust zu nehmen...da wärs zu schön das Geld zu behalten. Ich komme eben aus einer Familie, wo es extrem unhöflich ist, Geld zu schenken. (Ich weiß, das ist China und ich versuche es zu akzeptieren.)
Was mich dann nur zum Schluss ziemlich geärgert hat: Über ihre Tante fanden wir heraus, dass es bei Ihnen Sitte ist, dass der zukünftige Schwiegersohn beim ersten Besuch Geld bekommt...Also das war eigentlich das, was mich aufgeregt hat, dass mich Oma angelogen hat und ihre Enkelin gleich mit.
Naja, ihre richtigen Eltern haben mich nochmal vom Haken gelassen, weil ich ja schon Geschenke dabei hatte, wollte mir Mama dann noch 2000 RMB in die Hand drücken. Mit Hilfe meiner Freundin konnte ich dann höflich übersetzen, dass es in D absolut unmöglich sei, von seiner Mama Geld anzunehmen. Die selbstgestrickten Hausschuhe waren genug. (Und das stimmt, meine deutsche Mama liebt die Dinger.)
Musste ihrem Vater noch versprechen, seine Tochter nicht zu hauen, wenn wir verheiratet sind. War das jetzt sein Segen? Ihre Pflegeeltern teilten ihr nur per Handy mit, dass sie mich gut behandeln solle...(Schätze, das war Segen Nummer 2)
Wird jetzt chin. Mama sehr sauer sein, weil ich das Geld nicht genommen habe? Möchte ja niemanden vor den Kopf stoßen, nächstes Mal gibts halt Geld, auch wenn ichs nicht ok finde. Ist halt aus meiner Sicht heuchlerisch, wenn dann gleichzeitig im Wohnzimmer ein Portrait des Großen Vorsitzenden hängt...
Und der Brautpreis wurde auch schon festgemacht: Erstmal sollte ich 50k RMB zahlen, mit der Garantie, dass ich das Geld wieder nach der Hochzeit als Geschenk+Aufschlag bekomme. Fand ich fair, einziger Punkt war: Wollen die das in bar und wenn ja, kann ich in Euro zahlen? (Persönlich finde ich nun den Gedanken, 50.000 Yuan in bar in einem schwarzen Aktenkoffer vorbeizubringen lustiger, aber gibt die Bank of China so viel Geld einem einfach so als Umtausch?)
Jetzt hat die Oma sich anscheinend eingeschalten (die regt mich langsam auf): 40.000 RMB ohne Rückzahlung. Ich habe meiner Freundin schon erzählt, dass ich das unmöglich finde, weil ich kann sie ja nicht besitzen (und will das gar nicht). War der Meinung,wir zahlen einfach nicht, ist eine Unsitte, besonders ich verdiene zur Zeit nicht gerade viel, die Referendarsbezüge sind niedrig und Flugtickets teuer. Naja, Schatz ist von meiner Einstellung nicht gerade begeistert und meinte dann, wir teilen uns den Betrag, oder sie zahlt ihn ganz. (Finde ich gut, aber ich zahle schon die Hälfte, auch wenn ich der Meinung bin, wir sollten gar nix zahlen) Ihr Bruder muss 100.000 RMB abdrücken für seine Freundin und mein Schatz meinte auch, von einem Chinesen könnte sie 100.000 bekommen, aber sie will halt mich...
Meine Frage an Euch: Da ich meinen Eltern nichts von dem Brautpreisgeschmarr erzählen kann (die haben mir gesagt, ich soll mich ja nicht auf so einen Mist einlassen), können die auch nicht mit ihren Eltern verhandeln. Ist es normal, dass man beim ersten Angebot ein Gegenangebot unterbreitet? Ich kenne es ja so vom Markt, dass man über alles feilschen musss und ich möchte vor ihren Eltern nicht als dumm dastehen. Habe zu meiner Freundin gesagt, meine Eltern bestehen dann darauf, dass ihre Eltern die chin. Hochzeit ausrichten, immerhin ist das deutsche Tradition. (Oder war es mal...) Ist das in Ordnung?
Da wir jetzt noch nicht heiraten wollen, ist es nicht dringlich, aber ich finde es schon recht dreist, wenn ihre Eltern gleich mit solchen Forderungen kommen. 500 Euro für Übernachtung mit Frühstück sind ja auch noch nicht genug laut Oma. *seufz*
Wenigstens konnte ich meiner Freundin ausreden, dass sie irgendwem in D Geld mitzubringen hat. Die ganzen Geschenke, die ich nach D tragen durfte, waren schon genug. (Und ich habe ihr mehrfach gesagt, dass ich das alles tragen muss und wo soll ich das alles noch unterbringen? Aber ging zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder heraus.)
So, danke für das lesen, ich kann hier zwar viel meinen Freunden erzählen, aber die kennen sich mit China halt gar nicht aus. Habe hier nur eine Freundin aus Shanghai, aber die hat mal gemeint, sie würde niemandem aus Hunan trauen und überhaupt sollte ich denen keinen Cent geben. (Ihr Mann hat sie auch kostenlos bekommen..)
Liebe Grüße und Danke für Eure Hilfe,
Dominik
ich finde dieses Forum sehr interessant und lese hier gerne mit und habe mich selbst mal angemeldet. Es war nämlich diesen Sommer soweit, ich habe die Eltern meiner Freundin kennengelernt.
Wir selbst haben uns damals Dezember 2013 in einem Hostel in Nanning kennengelernt und uns dann nochmal in Vietnam getroffen, weil wir dort beide Urlaub gemacht haben. Da hat es dann gefunkt. Ich bin Referendar am Gymnasium (28) und sie ist Kosmetikvertreterin im Aussendienst (25). Wir kommen super miteinander klar und jetzt wurde ich ihren Eltern vorgestellt.
Ich bin mir aber echt nicht sicher, was ich von ihnen zu halten habe. Mein persönliches Gefühl sagt: "Solche Bauern", aber ich weiß auch, dass ich Menschen anderer Kultur nicht mit meinen Maßstäben messen sollte. Daher erhoffe ich mir hier ein bisschen Hilfe von erfahreneren Menschen.
Es ging schon mit meiner Ankunft los. Wegen einer Flugverspätung verpasste ich meinen Zug und die Bahnangestellten in Shenzhen waren absolut nicht hilfreich. Hätte echt viel Zeit gespart, wenn sie mir einfach gesagt hätten (Englisch bei Ihnen vorhanden): Lauf durch die Sperre und lass Dir den nächsten Zug zu Deinem Ziel angeben. Naja, irgendwie kam ich dann doch bei Ihr an, lächerliche 5 Stunden später als geplant (in Yueyang), ich mit einem gewaltigen Jetlag und Probleme mit dem Klima.
Der Empfang war etwas frostig und ich war sowas von müde, ich musste mich schon zusammenreißen, nicht mit dem Kopf auf der Tischplatte aufzuschlagen. Es gab etwas zu essen und erstmal muss sich Schwiegerpapa über mich beschwert haben: Er lächelt wenig und mit Stäbchen kann er auch nicht super umgehen. (Da hat ihm dann meine Freundin erstmal erklärt, dass wir in D eben nicht mit Stäbchen essen und er hat dann doch gelobt, dass ich gut mit Stäbchen essen kann...) Ich meine, klar ist es nicht die Aufgabe meiner Schwiegereltern sich auf mich vorzubereiten, aber zu wissen, dass wir in D in einer anderen Zeitzone leben...(Die Eltern meiner Freundin sind Lehrer.)
Dann kamen die Geschenke über die sie sich überhaupt nicht gefreut haben. Einen Bierkrug für den Bruder aus dem Hofbräuhaus in München, eine mit Brandmalerei bemalte Weinkaraffe und selbstgemachten Eierlikör für Mama. (Schatz hat mir den Wunsch nach europäischen Zigaretten für ihren Vater erst telefonisch beim Boarding in Helsinki mitgeteilt und Kippen sind in Finnland selbst im Duty Free sehr teuer.) Sie waren überhaupt nicht begeistert, nicht mal gelächelt haben sie. Den Tip habe ich dann auch bekommen: Nächstes Mal bitte Geld. Meinen Unmut habe ich dann nach außen nicht gezeigt...
Mit Freundin dann auch noch in einem Bett geschlafen. Ihr Vater hat sich zwar bei ihr drüber beschwert, aber ich denke, er weiß, dass seine Tochter da total auf Durchzug schaltet, das Problem wurde niemals mehr angesprochen.
Dann das Saufen: Ich trinke in D eher wenig und Papa stellte mir gleich mal einen Plastikbecher mit Schnaps hin, auch eines für sich. Er sagt dann "Gangbei" und ich mache natürlich mit. Blick zu meinem Schatz: "Das tue ich für Dich" und ich stürze den Schnaps runter. Papas Blick war genial. Hat dann zu meiner Freundin gemeint, er hat Angst mit mir zu trinken, weil ich so viel Schnaps vertrage. (Lol, ich vertrage fast gar nichts, aber er will jetzt gar nicht mehr mit mir wetttrinken...Ist das jetzt prinzipiell schlecht?)
Später dann noch ihre Pflegeeltern kennengelernt (auch mit ähnlichen Geschenken bedacht), die Oma hat ihr dann erklärt, dass ich denen 500 RMB zustecken soll. Da hatte ich nun mal gar keine Lust zu, aber was tut man nicht alles. Was mich eher daran stört (ich weiß, es ist üblich): Die wollen das Geschenk erstmal nicht haben. Ich habe keinen Bock zu zahlen, die keine Lust zu nehmen...da wärs zu schön das Geld zu behalten. Ich komme eben aus einer Familie, wo es extrem unhöflich ist, Geld zu schenken. (Ich weiß, das ist China und ich versuche es zu akzeptieren.)
Was mich dann nur zum Schluss ziemlich geärgert hat: Über ihre Tante fanden wir heraus, dass es bei Ihnen Sitte ist, dass der zukünftige Schwiegersohn beim ersten Besuch Geld bekommt...Also das war eigentlich das, was mich aufgeregt hat, dass mich Oma angelogen hat und ihre Enkelin gleich mit.
Naja, ihre richtigen Eltern haben mich nochmal vom Haken gelassen, weil ich ja schon Geschenke dabei hatte, wollte mir Mama dann noch 2000 RMB in die Hand drücken. Mit Hilfe meiner Freundin konnte ich dann höflich übersetzen, dass es in D absolut unmöglich sei, von seiner Mama Geld anzunehmen. Die selbstgestrickten Hausschuhe waren genug. (Und das stimmt, meine deutsche Mama liebt die Dinger.)
Musste ihrem Vater noch versprechen, seine Tochter nicht zu hauen, wenn wir verheiratet sind. War das jetzt sein Segen? Ihre Pflegeeltern teilten ihr nur per Handy mit, dass sie mich gut behandeln solle...(Schätze, das war Segen Nummer 2)
Wird jetzt chin. Mama sehr sauer sein, weil ich das Geld nicht genommen habe? Möchte ja niemanden vor den Kopf stoßen, nächstes Mal gibts halt Geld, auch wenn ichs nicht ok finde. Ist halt aus meiner Sicht heuchlerisch, wenn dann gleichzeitig im Wohnzimmer ein Portrait des Großen Vorsitzenden hängt...
Und der Brautpreis wurde auch schon festgemacht: Erstmal sollte ich 50k RMB zahlen, mit der Garantie, dass ich das Geld wieder nach der Hochzeit als Geschenk+Aufschlag bekomme. Fand ich fair, einziger Punkt war: Wollen die das in bar und wenn ja, kann ich in Euro zahlen? (Persönlich finde ich nun den Gedanken, 50.000 Yuan in bar in einem schwarzen Aktenkoffer vorbeizubringen lustiger, aber gibt die Bank of China so viel Geld einem einfach so als Umtausch?)
Jetzt hat die Oma sich anscheinend eingeschalten (die regt mich langsam auf): 40.000 RMB ohne Rückzahlung. Ich habe meiner Freundin schon erzählt, dass ich das unmöglich finde, weil ich kann sie ja nicht besitzen (und will das gar nicht). War der Meinung,wir zahlen einfach nicht, ist eine Unsitte, besonders ich verdiene zur Zeit nicht gerade viel, die Referendarsbezüge sind niedrig und Flugtickets teuer. Naja, Schatz ist von meiner Einstellung nicht gerade begeistert und meinte dann, wir teilen uns den Betrag, oder sie zahlt ihn ganz. (Finde ich gut, aber ich zahle schon die Hälfte, auch wenn ich der Meinung bin, wir sollten gar nix zahlen) Ihr Bruder muss 100.000 RMB abdrücken für seine Freundin und mein Schatz meinte auch, von einem Chinesen könnte sie 100.000 bekommen, aber sie will halt mich...
Meine Frage an Euch: Da ich meinen Eltern nichts von dem Brautpreisgeschmarr erzählen kann (die haben mir gesagt, ich soll mich ja nicht auf so einen Mist einlassen), können die auch nicht mit ihren Eltern verhandeln. Ist es normal, dass man beim ersten Angebot ein Gegenangebot unterbreitet? Ich kenne es ja so vom Markt, dass man über alles feilschen musss und ich möchte vor ihren Eltern nicht als dumm dastehen. Habe zu meiner Freundin gesagt, meine Eltern bestehen dann darauf, dass ihre Eltern die chin. Hochzeit ausrichten, immerhin ist das deutsche Tradition. (Oder war es mal...) Ist das in Ordnung?
Da wir jetzt noch nicht heiraten wollen, ist es nicht dringlich, aber ich finde es schon recht dreist, wenn ihre Eltern gleich mit solchen Forderungen kommen. 500 Euro für Übernachtung mit Frühstück sind ja auch noch nicht genug laut Oma. *seufz*
Wenigstens konnte ich meiner Freundin ausreden, dass sie irgendwem in D Geld mitzubringen hat. Die ganzen Geschenke, die ich nach D tragen durfte, waren schon genug. (Und ich habe ihr mehrfach gesagt, dass ich das alles tragen muss und wo soll ich das alles noch unterbringen? Aber ging zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder heraus.)
So, danke für das lesen, ich kann hier zwar viel meinen Freunden erzählen, aber die kennen sich mit China halt gar nicht aus. Habe hier nur eine Freundin aus Shanghai, aber die hat mal gemeint, sie würde niemandem aus Hunan trauen und überhaupt sollte ich denen keinen Cent geben. (Ihr Mann hat sie auch kostenlos bekommen..)
Liebe Grüße und Danke für Eure Hilfe,
Dominik