Land unter in Peking
Verfasst: 22.07.2012, 09:26
Überschwemmung Jahrhundert-Regen legt Peking teilweise lahm
Heftiger Regen in Peking
In manchen Hauptstraßen stand das Wasser bis zu einem Meter hoch: Peking ist von starken Regenfällen überschwemmt worden. Im gesamten Stadtgebiet kam es zu Stromausfällen, Hunderte Flüge mussten gestrichen werden.
Peking - Die heftigsten Regenfälle seit Jahrzehnten haben in Peking zu schweren Überschwemmungen geführt. Mindestens zehn Menschen seien ums Leben gekommen, berichteten staatliche Medien. 14.500 Menschen im bergigen Umland der chinesischen Hauptstadt mussten in Sicherheit gebracht werden.
Im gesamten Stadtgebiet kam es zu Stromausfällen, viele Hauptstraßen standen bis zu einem Meter unter Wasser. Auf Fotos sind völlig überschwemmte Kreuzungen zu sehen. Bäume wurden entwurzelt, Autos und Busse von Wassermassen eingeschlossen.
Mehr als 220 Flüge fielen aus, darunter auch internationale. Bis Samstagabend saßen rund 80.000 Reisende fest. Die U-Bahn sei jedoch weitgehend störungsfrei gefahren, hieß es. Man arbeite daran, die Sturmschäden schnell zu beseitigen, teilten die Stadtbehörden mit. Allerdings sei weiterhin mit schlechtem Wetter zu rechen.
Es waren die schwersten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen 1951, wie die Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Meteorologen berichtete. Den Angaben zufolge kamen zwei Menschen im Bezirk Tongzhou ums Leben, weil Dächer über ihnen zusammenstürzten. Ein anderer sei von einem Blitzschlag tödlich getroffen worden. Eine weitere Person wurde laut der Zeitung "Beijing News" durch einen Stromschlag getötet, als er seinen Nachbarn bei der Flucht helfen wollte.
Auch in anderen Provinzen kamen den staatlichen Berichten zufolge Menschen bei Unwettern ums Leben. In der nördlichen Provinz Shanxi starben vier Menschen, deren Lastwagen vom Hochwasser eines Flusses fortgerissen wurden. In Sichuan kamen sechs Menschen bei Erdrutschen um.
Heftiger Regen in Peking
In manchen Hauptstraßen stand das Wasser bis zu einem Meter hoch: Peking ist von starken Regenfällen überschwemmt worden. Im gesamten Stadtgebiet kam es zu Stromausfällen, Hunderte Flüge mussten gestrichen werden.
Peking - Die heftigsten Regenfälle seit Jahrzehnten haben in Peking zu schweren Überschwemmungen geführt. Mindestens zehn Menschen seien ums Leben gekommen, berichteten staatliche Medien. 14.500 Menschen im bergigen Umland der chinesischen Hauptstadt mussten in Sicherheit gebracht werden.
Im gesamten Stadtgebiet kam es zu Stromausfällen, viele Hauptstraßen standen bis zu einem Meter unter Wasser. Auf Fotos sind völlig überschwemmte Kreuzungen zu sehen. Bäume wurden entwurzelt, Autos und Busse von Wassermassen eingeschlossen.
Mehr als 220 Flüge fielen aus, darunter auch internationale. Bis Samstagabend saßen rund 80.000 Reisende fest. Die U-Bahn sei jedoch weitgehend störungsfrei gefahren, hieß es. Man arbeite daran, die Sturmschäden schnell zu beseitigen, teilten die Stadtbehörden mit. Allerdings sei weiterhin mit schlechtem Wetter zu rechen.
Es waren die schwersten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen 1951, wie die Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Meteorologen berichtete. Den Angaben zufolge kamen zwei Menschen im Bezirk Tongzhou ums Leben, weil Dächer über ihnen zusammenstürzten. Ein anderer sei von einem Blitzschlag tödlich getroffen worden. Eine weitere Person wurde laut der Zeitung "Beijing News" durch einen Stromschlag getötet, als er seinen Nachbarn bei der Flucht helfen wollte.
Auch in anderen Provinzen kamen den staatlichen Berichten zufolge Menschen bei Unwettern ums Leben. In der nördlichen Provinz Shanxi starben vier Menschen, deren Lastwagen vom Hochwasser eines Flusses fortgerissen wurden. In Sichuan kamen sechs Menschen bei Erdrutschen um.