"Wahlen" in Hong Kong

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asiaxxxpat
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"Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von asiaxxxpat »

Dieses Mal hat es Beijing geschafft sich bei der (s)election in Hong Kong selbst zu uebertreffen. Nachdem erst einmal in gewohnter Manier unsere HK Elite fuer den Job des Chief Executives einen aus ihren eigenen Reihen ausgesucht und auch von Beijing abgesegnet bekommen hat, hat Henry Tang es geschafft in kurzer Zeit allen zu beweisen, dass seine Moral nicht hoeher ist wie die von einem korrupten China Regierungschef und er dementsprechend genauso unpopulaer ist. Das kam in Beijing, wo man gerade auch einen Regierungswechsel vorbereitet nicht so gut an und man entschied kurzer Hand in letzter Minute den Kandidaten zu wechseln. Der neue Kandidat, CY Leung, ein kommunistischer Hardliner, der den Artikel 23 wieder beleben moechte und der gute Beziehungen in die Triaden hinein hat, passt allerdings ueberhaupt nicht zu einem so freien und fortschrittlichen Gebiet wie HK und er ist deshalb genauso unpopulaer beim Volk und gleichzeitig von unserer geliebten Elite total verhasst. Selbst lokale Businessgroessen wie Li Ka Shing geben China oeffentlich kein Gesicht und back-en weiterhin ihren Tang ab. Noch besser wurde das Ganze, als Beijing gemischte Signale nach HK sendete, wer den nun ihr Stadthalter werden sollte. Viele der Marionetten im (S)Election Comity waren so verunsichert, dass sie sich erst noch Mal Klarheit beim Liaison Office verschaffen mussten, wen sie denn nun zu waehlen haben, zum Spott und Hohn der Bevoelkerung und auf Kosten eines totalen Gesichtsverlustes fuer Beijing. Bevor jetzt unser chinesischer Forumshardliner mit roechelnder Kehle sich auf mich schmeisst und mich wieder als Luegner denunziert, es gab ein unabhaengiges Projekt von einem Professor der Universitaet von Hong Kong, das bis gestern in eigener Regie eine Wahl durchfuehrte um festzustellen, wen denn die Bevoelkerung waehlen wuerde (gegen den Willen von Beijing- die Webseite war Angriff einer Hackerattacke- ich moechte an dieser Stelle nicht darueber spekulieren wer dahinter stehen koennte ;-) ) und das Ergebnis scheint das gleiche zu belegen. Ein grosser Teil der Menschen hat ein leeres Papier abgegeben, waehrend alle 3 Kandidaten (inklusive dem aus dem pan demokratischen Camp), um die 20% Marke sich bewegten. Will da wirklich noch jemand behaupten HK sei nicht reif fuer Demokratie? Die Bevoelkerung kann sicherlich besser seinen Buergermeister auswaehlen, als das weit entfernte Beijing einen Stadthalter und dann muss sich die Bevoelkerung auch nicht staendig anhoeren wie gut es Beijing mit ihr meint.

Interessant wird auch die kommende Regierungsperiode werden. Wenn unser CY Leung, mit maechtigen Feinden in HK und gegen den Willen der Bevoelkerung erst Mal wieder versucht den Arikel 23 umzusetzen, was passiert dann? Wird das pandemokratische Camp ploetzlich von unserer Elite gesponsort? Gehen wieder 500,000- 1,000,000 Menschen auf die Strasse um gegen unsere undemokratischen Fuehrer zu demonstrieren?

So long, auf zu den Sevens...
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Grufti
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von Grufti »

Lieber asiaxxxpat
Vielen Dank für Dein Posting !

S.wäre aber extrem "kundenfreundlich", wenn Du Dein Posting durch die entsprechenden Links untermauern würdest, damit auch Leute wie ich, die sich für das Thema interessieren, aber dennoch nicht die Zeit haben, sich selbst alles zusammenzusuchen, trotzdem anhand der Links einen guten Überblick über die Situation...und Wahrheitsgehalt machen können, um auch bei einer anschließenden Diskussion ein wenig mehr als die gegenseitigen Anschuldigungen daraus "mitnehmen" zu können.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von blur »

Das liest sich so als wenn es diesem Zeitungsartikel der FAZ entsprungen ist:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 92743.html
jadelixx
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von jadelixx »

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Shenzhen
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von Shenzhen »

Dann hat HK ja hoffentlich bald einen XXXPat weniger - nicht schade drum...
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tanzhou
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von tanzhou »

Pearl TV vermeldet gerade Leung Chun-Ying zum Gewinner der Wahlen. Na, da freut sich doch Beijing, oder? Sowohl Henry Tang als auch Leung Chun-Ying sind doch sehr "China-nah" eingestellt.

Witzig fand ich, dass nun nach der Wahl und der der darauf folgenden Stellungsnahme der Kandidaten vor der Kamera ich Henry Tang zum ersten mal mit einem richtigen Sack-Gesicht gesehen habe, anstatt dieses immerwaehrende gekuenstelte Laecheln...
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asiaxxxpat
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von asiaxxxpat »

Grufti hat geschrieben:S.wäre aber extrem "kundenfreundlich", wenn Du Dein Posting durch die entsprechenden Links untermauern würdest, damit auch Leute wie ich, die sich für das Thema interessieren, aber dennoch nicht die Zeit haben, sich selbst alles zusammenzusuchen, trotzdem anhand der Links einen guten Überblick über die Situation...und Wahrheitsgehalt machen können, um auch bei einer anschließenden Diskussion ein wenig mehr als die gegenseitigen Anschuldigungen daraus "mitnehmen" zu können.
Sorry, nicht daran gedacht, dass nicht jeder das Ganze von HK aus mitverfolgt:

Hier einmal ein Ueberblick ueber alles:
http://en.wikipedia.org/wiki/Hong_Kong_ ... tion,_2012

Aus dem Link, die Election results, wenn das Volk waehlen duerfte: Blank 121,580 (54.6%) Leung Chun-ying 39,614 (17.8%) Henry Tang 36,226 (16.3%) Albert Ho 25,452 (11.4%)

Zur Hackerattacke und auch zum Hintergrund Tang vs Leung:
http://www.thestandard.com.hk/breaking_ ... p?id=20852

Hier noch Mal, was fuer ein Prachtbursche unser neuer CE ist:
http://en.wikipedia.org/wiki/Leung_Chun-ying
http://rthk.hk/rthk/news/englishnews/20 ... 824775.htm

Hier die Sicht vieler Bewohner (mein ganzes FB ist voll mit aufgebrachten Leuten und CYLeung Hitlerbilder, etc):
http://badcanto.wordpress.com/2012/03/2 ... d-resutls/
Shenzhen
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von Shenzhen »

Das uebliche BlaBla wenn Leute nicht akzeptieren wollen wer gewaehlt wurde und nicht den Arsch in der Hose haben mal zuzugeben, dass sie verloren haben....
Resultat sieht man in Syrien - die Mehrheit ist fuer Assad, nur eine Minderheit zettelt jetzt einen Buergerkrieg an und "der Westen" springt wieder mal drauf an... Schlimm waehre es wenn genau sowas wegen Leuten Sexpat in HK passiert.
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von VielUnterwegs »

Das ist doch überflüssig darüber zu diskutieren. Oder hat irgendjemand etwas anderes erwartet als eine lächerliche Farce? Und der beste Brüller: General Suffrage im Jahr 2017. Wer das glaubt, der glaubt auch sicher an den Weihnachtsmann.

Ich muss ehrlich sagen, seit ich aus China raus bin wirkt das ganze immer bizarrer. Warum tut man sich das alles an, wenn das Leben so einfach und angenehm sein kann? Natürlich, es ist scheisse, ein Teil der Menschheit lebt in Saus und Braus, während der Rest schuftet und ausser Umweltverschmutzung und vergiftetem Essen, wenn überhaupt, nichts hat...aber wenn man sich aussuchen kann, auf welcher Seite des Zauns man sitzt...
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bossel
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von bossel »

Shenzhen hat geschrieben:Das uebliche BlaBla wenn Leute nicht akzeptieren wollen wer gewaehlt wurde
Geht wohl eher um die Frage, auf welche Art gewählt wurde, Du kleiner Demokratieexperte, Du...
Resultat sieht man in Syrien - die Mehrheit ist fuer Assad, nur eine Minderheit zettelt jetzt einen Buergerkrieg an
Mei, ist der Handwerkerstammtisch wieder gut informiert. Hat der Stammtisch auch ein paar zuverlässige Umfragewerte zu den Mehrheitsverhältnissen?*

IIRC fingen auch die Regierungstruppen mit dem Schießen an, oder hat der Stammtisch auch da andere Erkenntnisse?


* Umfragen, die nicht nur unter zB Alawiten durchgeführt wurden, sollten es schon sein.



VielUnterwegs hat geschrieben:Und der beste Brüller: General Suffrage im Jahr 2017. Wer das glaubt, der glaubt auch sicher an den Weihnachtsmann.
Abwarten, würde ich da sagen. Die Hongkonger haben durchaus ihr eigenes Köpfchen & lassen sich durchaus nicht alles gefallen.
Warum tut man sich das alles an, wenn das Leben so einfach und angenehm sein kann? Natürlich, es ist scheisse, ein Teil der Menschheit lebt in Saus und Braus, während der Rest schuftet und ausser Umweltverschmutzung und vergiftetem Essen, wenn überhaupt, nichts hat...aber wenn man sich aussuchen kann, auf welcher Seite des Zauns man sitzt...
Ach bitte, ist der Frust so groß? Ganz so extrem ist die VRC auch wieder nicht.
Man kann durchaus auch innerhalb Chinas ein einigermaßen einfaches & angenehmes Leben haben (zumindest als Uni-Dozent). :mrgreen:


qpr hat geschrieben:Meinst du damit die USA, wo Wachmänner 17 jährige Schüler grundlos erschießen dürfen und auf Grund eines absurden Waffengesetzes auch nicht belangt werden?
Schönes heiles Amerika.
& dann kommt natürlich auch gleich die entsprechende Reaktion. Scheint genauso schwachsinnig wie die Aussage von VielUnterwegs.
So einfach ist das in den USA auch wieder nicht (& schon gar nicht wegen des Waffengesetzes). Polizeigewalt sehe ich da schon als größeres Problem, aber Wachleute?

Der von Dir angesprochene Fall ist noch lange nicht entschieden, & bei dem entsprechenden Gesetz geht es um das Recht auf Selbstverteidigung. Die Gerichte werden klären, ob es SV war oder nicht (& schon nach Aussage des Schützen wohl eher nicht: "He looked suspicious.").
Daß Du anscheinend jetzt schon weißt, wie der Fall ausgeht, wundert mich ein wenig. Bist Du etwa auch Mitglied des Handwerkerstammtischs? 8)
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von VielUnterwegs »

Von Frust wuerde ich nicht sprechen. Eher von der Erkenntnis, dass es einem sehr die Augen oeffent wenn man mal eine Weile in China oder einem anderen "Dritte-Welt-Land" lebt. Klar, vielleicht kommt die allgemeine und freie Wahl ja wirklich 2017 in HK, aber ich glaube das erst wenn ich es sehe. Wer einmal luegt... Ich habe Freunde aus Kuba, Venezuela, China, Bulgarien, Nigeria usw. die nach Deutschland, Amerika oder sonstwohin ausgewandert sind - ok, alles "Akademiker" mit Diplom oder Master - und diejenigen die ich kenne ziehen es vor dahin zu gehen, wo es ihnen materiell gut geht und sie sicher und frei sind. Da hat zwar keiner Lust sich auf einer Barrikade beim Kampf fuer Demokratie abschiessen zu lassen, es hat aber auch keiner Lust das System dort zu ertragen. Natuerlich kann man in China, insbesondere als Westler mit westlichem oder wenigstens ueberdurchschnittlichem, Gehalt ein eingermassen vernuenftiges Leben in China fuehren. Es ist aber dann "im Westen" doch nochmal deutlich entspannter. Natuerlich ist in Deutschland, den USA, in Frankreich, etc. nicht alles gut...aber wo geht es mir besser? Wo bin ich frei? Wo kann ich sagen, was ich will, wo ich will? Und um zum Thema zurueckzukehren: Wo wird fuer mich und wo wird gegen mich regiert? Wo kann ich waehlen und wo nicht? Wo kann ich die Politik beeinflussen und wo nicht?

Jetzt ist's aber auch genug, die Sonne scheint und ich gehe jetzt an den Pool. ;-)
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Qualen in den USA

Beitrag von Laogai »

VielUnterwegs hat geschrieben:Jetzt ist's aber auch genug, die Sonne scheint und ich gehe jetzt an den Pool. ;-)
Viel Spaß am Pool!
VielUnterwegs hat geschrieben:Wo bin ich frei? Wo kann ich sagen, was ich will, wo ich will? Und um zum Thema zurueckzukehren: Wo wird fuer mich und wo wird gegen mich regiert? Wo kann ich waehlen und wo nicht? Wo kann ich die Politik beeinflussen und wo nicht?
Scheiß auf die Politik und die Freiheit, Hauptsache Pool!
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von Liberator »

Resultat sieht man in Syrien - die Mehrheit ist fuer Assad, nur eine Minderheit zettelt jetzt einen Buergerkrieg an
Mei, ist der Handwerkerstammtisch wieder gut informiert. Hat der Stammtisch auch ein paar zuverlässige Umfragewerte zu den Mehrheitsverhältnissen?*

IIRC fingen auch die Regierungstruppen mit dem Schießen an, oder hat der Stammtisch auch da andere Erkenntnisse?

* Umfragen, die nicht nur unter zB Alawiten durchgeführt wurden, sollten es schon sein.
Soso, wenn man für seine Rechte auf die Straße geht und dann von der Armee zusammengeschossen wird, zettelt man also einen Bürgerkrieg an. :twisted:
Bei mehr als 8000 (von der Assad-Clique) getöteten Zivilisten seit einem Jahr kann man bereits seit längerem von einem Bürgerkrieg sprechen.

Tatsächlich sind wohl die relative Mehrheit der Syrer für den "status quo", jedoch weniger aus Liebe zu Assad den aus Angst vor einem vollkommen Abgeleiten des Landes ins Chaos, so wie es im Irak 2005 passiert ist.
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von sirius »

asiaxxxpat hat geschrieben:Der neue Kandidat, CY Leung, ein kommunistischer Hardliner, der den Artikel 23 wieder beleben moechte und der gute Beziehungen in die Triaden hinein hat,
Ist das eine bewiesene Tatsache oder basiert dies eher auf äußere Eindrücke/Gerüchte? Zumindest kam er mir bisher nicht so sehr wie ein kommunistischer Hardliner vor. Nach dem Sieg hat er noch immerhin gesagt, dass er dafür steht, dass sich an den Freiheiten und Eigenheiten Hong Kongs nichts ändert. Und auch, dass er sich 2017 dem Willen der Bevölkerung stellen wird.
Shenzhen hat geschrieben:Das uebliche BlaBla wenn Leute nicht akzeptieren wollen wer gewaehlt wurde und nicht den Arsch in der Hose haben mal zuzugeben, dass sie verloren haben....
Resultat sieht man in Syrien - die Mehrheit ist fuer Assad, nur eine Minderheit zettelt jetzt einen Buergerkrieg an und "der Westen" springt wieder mal drauf an... Schlimm waehre es wenn genau sowas wegen Leuten Sexpat in HK passiert.
Es war halt keine demokratische Wahl gewesen, die Proteste von Hong Kongern waren in den Medien dort in den vergangenen Wochen leicht zu sehen. Und woher kennst du genaue Lage in Syrien?
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Re: "Wahlen" in Hong Kong

Beitrag von Luntan »

VielUnterwegs hat geschrieben:Umweltverschmutzung und vergiftetem Essen, wenn überhaupt, nichts hat...aber wenn man sich aussuchen kann, auf welcher Seite des Zauns man sitzt...
Da hat das "vergiftete Essen" eindeutig schon die Gehirnfunktion beeinträchtigt :mrgreen:

In diesem Forum gibt es genug Personen die auch schon in den USA gelebt und gearbeitet haben, und alles andere als begeistert über die "Freiheit" dort drüben sind. Allein aus finanziellen Gründen macht es nach 1969 und der Dollarabwertung für Personen aus dem entwickelten Teil von Europa keinen Sinn mehr, dorthin zu gehen, da man schlichtweg weniger verdient. Voraussetzung ist natürlich, dass man selber gut genug ist, etwa in Deutschland auch einen guten Job zu bekommen...

In den USA kommt man mit einer grossen Schnauze und wenig Hirn schnell zu einem Job. Man verliert diesen aber auch schnell wieder. Na dann, Viel Glück 8)
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