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China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 00:38
von julius152
Hallo erstmal an alle, da ich neu in diesem Forum bin.
Ich werde nach meinem Abitur im Sommer (Juni/Juli) für einen Monat alleine durch China reisen. Die Flüge nach Peking sind bereits gebucht. Ich habe mir für den Anfang ein Hostel für 3 Übernachtungen in einem Hutong gebucht, reicht das aus um genügend von Peking zu sehen?
Nun habe ich erstmal eine Frage zu dem Visum. So wie es ausschaut, muss man im vorraus alle Hotels/Hostels buchen und die Reservierungen mitnehmen um ein Visum zu bekommen, für eine Backpacking Reise ist das natürlich eher ungünstig. Kann ich nun ein Hostel in Peking für 30 Tage buchen um damit meine Reise nicht komplett vorher planen zu müssen?(ich hatte mir eigentlich vorgenommen mich "treiben" zu lassen und über manche Reiseziele spontan zu entscheiden) Ich meine auch gelesen zu haben, dass es bei manchen Fällen ausreicht, nur das erste Hotel der Reiseroute anzugeben. Wenn ihr mir dazu irgendwelche Tipps geben könntet, wäre mir sehr geholfen!
Jetzt zum eigentlichen Teil:
Ich interessiere mich sehr für den Kommunismus/Realexistierenden Sozialismus und habe daher ein paar "besondere" Reiseziele geplant. Zum einen möchte ich unbedingt nach Dandong um einmal über die Grenze nach Nordkorea zu schauen. Außerdem soll es dort lt. Lonely Planet ein sehr interessantes Museum über den Koreakrieg geben. Dann möchte ich auch Yan'an und die Zentrale der chinesischen KP zur Zeit des Guerillakrieges gegen die Nationalisten besichtigen. Da diese Orte gerade für ausländische Touristen eher unerschlossen sind, wollte ich fragen ob ihr mir dort Hotels/Hostels oder andere Sachen empfehlen könntet und ob es sich auch wirklich lohnt dorthin zu fahren, denn die beiden Orte befinden sich ja recht weit weg von den größeren Städten Nord/Ost-Chinas. Kennt ihr ansonsten andere Orte, die interessant für mich wären (die Sachen in Peking werde ich natürlich ausgiebig erkunden) und irgendwie in der Nähe (längere Zugfahrten sind kein Problem) sind? Ich hatte z.B. mal eine Dokumentation über das Musterdorf Huaxi
http://en.wikipedia.org/wiki/Huaxi_Village der KP gesehen, dieses befindet sich jedoch sehr weit außerhalb meines geplanten Weges. Gibt es ähnliche Sachen innerhalb dieser Region Chinas?
Ansonsten hatte ich mir überlegt auf jeden fall nach Shanghai/Nanjing zu fahren. Viel weiter südlich wollte ich mich aber nicht bewegen, denn mein Rückflug geht wieder von Peking aus. Wir ihr seht ist meine Route noch SEHR vage, habt ihr noch andere Tipps von denen ich mich inspirieren lassen könnte? Ich bin allemöglichen Aktivitäten aufgeschlossen, z.B. würde ich auch gerne für ein paar Tage durch die chinesische Landschaft wandern, finde bei diesem großen Land allerdings keinerlei Anhaltspunkte

. Falls ich tatsächlich alle Buchungen meiner Hotels bei Visumsantrag einreichen muss, müsste ich bald anfangen meine Reise genauestens durchzuplanen und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Tipps diesbezüglich geben könntet!
Ich freue mich auf eure Antworten!
Lg, Julius
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 01:22
von Laogai
Hallo Julius, willkommen im Forum!
Du hast viele Fragen gestellt, das ist eher ungünstig! Beschränke dich pro Thread lieber auf eine bis zwei. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dazu qualifizierte Antworten bekommst, um ein Vielfaches höher
Ich habe mir (jetzt) zwei Fragen/Anmerkungen rausgepickt:
julius152 hat geschrieben:Zum einen möchte ich unbedingt nach Dandong um einmal über die Grenze nach Nordkorea zu schauen.
Von Dandong nach Nordkorea zu schauen ist etwa so aufregend wie die saubere Wäsche aus der Waschmaschine zu holen. Entweder du schießt dort eine Aufklärungsdrohne ab, oder du begnügst dich mit einem Bild wie
diesem.
julius152 hat geschrieben:Außerdem soll es dort lt. Lonely Planet ein sehr interessantes Museum über den Koreakrieg geben.
Ich war 2004 in dem Museum. Schon lange her, kann mir jedoch nicht vorstellen, dass dort inzwischen Elemente eingefügt wurden, die das Museum für Leute ohne Kenntnisse der chinesischen Schrift, Sprache und Geschichte halbwegs informativ gemacht haben.
Wie sieht es bei dir in punkto Schrift und Sprache aus?
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 02:01
von julius152
Vielen dank für die Antwort schonmal; dass ich in Dandong nicht allzuviel von Nordkorea sehen kann war mir klar, doch allein um einmal an der Grenze gewesen zu sein, würde ich die Zugfahrt auf mich nehmen (Ich weiß, das hört sich ziemlich dämlich an). Zu dem Museum, ich meine, dass das im Reiseführer stand, dass alles auf Englisch wäre. Dazu muss ich sagen, Geschichte ist so ziemlich mein größtes Hobby.
Der chinesischen Schrift und Sprache bin ich leider überhaupt nicht mächtig

, ich mache zwar noch einen Kurs vor der Reise, allerdings wird der in dieser Hinsicht kaum was bringen denke ich.
Kannst du mir etwas in Punkto Visum verraten? Ich hatte in ein paar anderen Threads geforscht und gesehen, dass du in der Hinsicht viel Ahnung hast. Ansonsten hast du recht das waren tatsächlich sehr viele Fragen auf einmal, aber ich bin für jede Antwort dankbar!
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 02:40
von Liberator
julius152 hat geschrieben:Vielen dank für die Antwort schonmal; dass ich in Dandong nicht allzuviel von Nordkorea sehen kann war mir klar, doch allein um einmal an der Grenze gewesen zu sein, würde ich die Zugfahrt auf mich nehmen (Ich weiß, das hört sich ziemlich dämlich an). Zu dem Museum, ich meine, dass das im Reiseführer stand, dass alles auf Englisch wäre. Dazu muss ich sagen, Geschichte ist so ziemlich mein größtes Hobby.
Ich war nie in Dandong (warum auch

) aber ich meine gehört zu haben das es auch dort in der Nähe ein Teilstück der chinesischen Mauer ist, das man besichtigen kann. Vielleicht weniger kommunistisch, hat ja aber auch irgendwie was historisches.
julius152 hat geschrieben:Ansonsten hatte ich mir überlegt auf jeden fall nach Shanghai/Nanjing zu fahren. Viel weiter südlich wollte ich mich aber nicht bewegen, denn mein Rückflug geht wieder von Peking aus.
Nanjing ist auf jeden Fall empfehlenswert. Shanghai - insgesamt naja, aber an kommunistischen Sights gibts da immerhin den Gründungsort der KP (gleichzeitig Museum) und das
Martyrs Memorail als Park mit gigantischen Skulpturen im sozialistisch-realistischen Stil + Gedenkstätte.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 04:53
von Taiyang
laogai hat geschrieben:
julius152 hat geschrieben:Zum einen möchte ich unbedingt nach Dandong um einmal über die Grenze nach Nordkorea zu schauen.
Von Dandong nach Nordkorea zu schauen ist etwa so aufregend wie die saubere Wäsche aus der Waschmaschine zu holen. Entweder du schießt dort eine Aufklärungsdrohne ab, oder du begnügst dich mit einem Bild wie
diesem.
Haha, das stimmt allerdings. Obwohl diese
Bootstouren (Link!) doch spannend klingen. Hat das mal jemand hier gemacht?
Wenn Julius wirklich die NK Grenze sehen will, dann koennte er genauso gut einen Ausflug nach Seoul machen und von da eine Grenztour machen. Da sieht man bedeutend mehr. Oder gleich nach NK fahren. Dort in Panmunjeom gibt es ein super interessantes Korea-Krieg-Museum ueber die Teilung in dem Gebaeude wo das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet wurde.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 05:23
von hama
Hallo Julius....,
in Dandong gibt es auch von 努爾哈赤 (Nurhaci ) was zu sehen.
Nurhaci war der Ur,ur,ur,ur.usw. Großvater vom letzten Kaiser Puyi. Der Erste der Mandschu Dynastie.
Gruß aus Fushun nicht weit von Dandong.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 08:43
von Butters
Ich picke mir mal folgendes raus:
julius152 hat geschrieben:Ich habe mir für den Anfang ein Hostel für 3 Übernachtungen in einem Hutong gebucht, reicht das aus um genügend von Peking zu sehen?
Die drei Nächte reichen Dir für das Standardprogramm Mauer, Verbotene Stadt und Sommerpalast. Wenn Dich sonst in Peking ichts brennend interessiert kannst Du das so machen. Ein weiterer Tag einfach zum Spatzieren gehen und das Beijing Feeling aufzunehmen ist aber sicher nicht verkehrt.
Nun habe ich erstmal eine Frage zu dem Visum. So wie es ausschaut, muss man im vorraus alle Hotels/Hostels buchen und die Reservierungen mitnehmen um ein Visum zu bekommen, für eine Backpacking Reise ist das natürlich eher ungünstig. Kann ich nun ein Hostel in Peking für 30 Tage buchen um damit meine Reise nicht komplett vorher planen zu müssen?(ich hatte mir eigentlich vorgenommen mich "treiben" zu lassen und über manche Reiseziele spontan zu entscheiden) Ich meine auch gelesen zu haben, dass es bei manchen Fällen ausreicht, nur das erste Hotel der Reiseroute anzugeben. Wenn ihr mir dazu irgendwelche Tipps geben könntet, wäre mir sehr geholfen!
Es gibt ein oder zwei aktuelle Berichte im "Visum" Abschnitt des Forums bei denen ein genauer Zeitplan mit Hoteladressen auch ausgereicht hat. Also einfach mal versuchen würde ich sagen.
Einfacher sollte es allerdings werden, wenn Du irgendwen in China hast, der Dir 'ne Einladung schreibt.
Edit: Und noch was: Ich war vom Präsidentenpalast in Nanjing schwer beeindruckt. Das ist zwar nicht kommunistsisch - eigentlich sogar das Gegenteil - aber es passt in den Zeitabschnitt der Geschichte für den Du Dich zu interessieren scheinst. Genauso wie das Massaker Memorial. Aber bereite Dich da auf einen Kloß im Hals vor.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 10:33
von da hai
Butters hat geschrieben:Ich picke mir mal folgendes raus:
julius152 hat geschrieben:Ich habe mir für den Anfang ein Hostel für 3 Übernachtungen in einem Hutong gebucht, reicht das aus um genügend von Peking zu sehen?
Die drei Nächte reichen Dir für das Standardprogramm Mauer, Verbotene Stadt und Sommerpalast. Wenn Dich sonst in Peking ichts brennend interessiert kannst Du das so machen. Ein weiterer Tag einfach zum Spatzieren gehen und das Beijing Feeling aufzunehmen ist aber sicher nicht verkehrt.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass sich julius152 sehr für Geschichte interessiert, sind drei Tage definitiv zu kurz. In punkto Geschichte gibt es wohl keine andere Stadt in China, die so viel zu bieten hat. Neben den von dir genannten Punkten gibt es ja noch unzählige Tempel, Museen, Gärten etc. die man sich anschauen kann. Für einen Erstbesuch würde ich deshalb eher fünf bis sieben Tage einplanen. So hat man auch genügend Zeit sich treiben zu lassen.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 10:39
von Laogai
Etwas OT:
Taiyang hat geschrieben:Obwohl diese
Bootstouren (Link!) doch spannend klingen. Hat das mal jemand hier gemacht?
Ich bin damals mit meiner Frau über den Yalu Fluss geschippert. Sogar zwei mal, einmal in einem Ausflugskahn und einmal mit einem kleinen Speedboat. War
wahnsinnig aufregend
Noch mehr OT: Sehr interessant, dass es den Wiki-Artikel nicht auf Hochdeutsch gibt, auf Plattdüütsch hingegen schon
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 11:10
von Taiyang
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 16:46
von julius152
Taiyang hat geschrieben:
Wenn Julius wirklich die NK Grenze sehen will, dann koennte er genauso gut einen Ausflug nach Seoul machen und von da eine Grenztour machen. Da sieht man bedeutend mehr. Oder gleich nach NK fahren. Dort in Panmunjeom gibt es ein super interessantes Korea-Krieg-Museum ueber die Teilung in dem Gebaeude wo das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet wurde.
Ja nach NK zu fahren wäre natürlich das sinnvollste, übersteigt aber leider mein budget als armer Schüler

. 1700€ für 6 Tage sind auch wirklich ne Menge!
Butters hat geschrieben:
Edit: Und noch was: Ich war vom Präsidentenpalast in Nanjing schwer beeindruckt. Das ist zwar nicht kommunistsisch - eigentlich sogar das Gegenteil - aber es passt in den Zeitabschnitt der Geschichte für den Du Dich zu interessieren scheinst. Genauso wie das Massaker Memorial. Aber bereite Dich da auf einen Kloß im Hals vor.
Also das hört sich ja wirklich interessant an, das werde ich auf jeden Fall einplanen! Vielen Dank!
Das mit Dandong werde ich mir dann wohl nochmal durch den Kopf gehen lassen. Ich hatte auch überlegt den Abstecher nach Dandong mit einem Besuch in Harbin zu verbinden, damit ich nicht komplett umsonst in die Richtung fahre. Lohnt sich das?
Nunja, das mit dem Visum werde ich dann wohl ausprobieren müssen. Aber ihr meint nicht, dass ich mir einfach ein Hostel für 30 Tage in Peking buchen könnte und dann unabhängig davon weiterreise?
Vielen Dank für die schnellen und zahlreichen Antworten!
Lg, Julius
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 18:14
von Laogai
julius152 hat geschrieben:Aber ihr meint nicht, dass ich mir einfach ein Hostel für 30 Tage in Peking buchen könnte und dann unabhängig davon weiterreise?
Doch, das kannst du so machen. Nach deiner Einreise in China kannst du (fast) überall umhergurken.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 18:17
von Laogai
julius152 hat geschrieben:Ich interessiere mich sehr für den Kommunismus/Realexistierenden Sozialismus und habe daher ein paar "besondere" Reiseziele geplant.
Shaoshan 
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 07.02.2012, 20:26
von Babs
Als Inspiration
Hiddenchina hat im letzten Jahr eine
Studienreise zur chinesischen Revolution angeboten, mit den Stationen Shanghai, Jinggangshan, Nanchang, Lushan, Changsha, Shaoshan, Wuhan und Nanjing.
In Beijing würde ich Dir auf jeden Fall auch das ehemalige
Wohnhaus von Song Qingling empfehlen. Es ist darin ein kleines Museum eingerichtet worden mit vielen Fotos und Dokumenten aus der Anfangszeit des Kommunismus in China.
Re: China Reise mit Kommunismus-Sightseeing; Tipps?
Verfasst: 08.02.2012, 00:45
von julius152
Shaoshan ist eine super Idee! Weiß hier jemand zufällig wie man mit dem Zug dahin kommt und wie lange man ungefähr braucht? Ist ja doch etwas weiter im Landesinneren und Googlemaps kann hier komischerweise keinerlei Zugverbindungen von Shanghai aus finden!
qpr hat geschrieben:
Wenn du Interesse an der nordkoreanischen Grenze hast, könnte ich dir noch etwas anderes empfehlen.
Yanbian
Ist das autonome Gebiet der Koreaner und liegt in der Provinz Jilin.
Das Gebiet grenzt im Süden an Nordkorea und im Osten an Russland.
Mit dem Zug bis Jilin und von dort mit der Regionalbahn über Yanji bis nach Tumen.
Tumen liegt direkt an der Grenze zu Nordkorea und die beiden Staaten werden durch den Tumen River getrennt.
Das ist auch das Gebiet, wo viele nordkoreanische Flüchtlinge versuchen, nach China zu kommen.
Tumen ist halt ne Nummer kleiner als Dandong, es gibt wenig Tourismus und du bist hier wirklich am Ende der Welt (meine Freundin schlägt mich, wenn sie das lesen sollte

)
Von Tumen kannst du auch weiter zur russischen Grenze, die ist nicht weit entfernt.
Yanbian ist halt ein bißchen Abenteuer, weil du hier mit Englisch überhaupt nicht weiterkommst.
Wenn du koreanisch sprichst, umso besser, da dort alles zweisprachig ist.
Wollte dir nur mal die Möglichkeit aufzeigen, was es an Alternativen zu Dandong gibt.
Von der Region am Tumen und den vielen Flüchtlingen habe ich schon gehört, dorthin zu fahren ist mir komischerweise noch gar nicht in den Sinn gekommen

. Gerade die ländlicheren Regionen reizen mich! Werde mich mal näher darüber informieren. Mir kommt gerade die Idee mir ein Visum mit 2maliger Einreise zu besorgen und einen kleinen Abstecher nach Vladivostok zu machen... Naja vllt ist der Plan der doch ein bisschen zu doll!
Vielen Dank für die tollen Anregungen, genau danach habe ich gesucht!
