Seite 1 von 1

Beijing 2008 - Besuch oder Boykott?

Verfasst: 27.02.2006, 11:41
von AnkeS
Manchmal hat man den Eindruck, ganz Peking wuerde hinter Bauzaeunen verschwinden, waehrend der Stadt die notwendige "Kosmetik" verpasst wird.

Im chinesischen "AllesChinaAllesGut"-Fernsehen (also auf allen staatlichen Sendern), kann man derzeit verfolgen, wie die Verantwortlichen planen, 2008 die tollsten olympischen Spiele aller Zeiten auszurichten.

Wissen darueber, was alles gut laeuft, gibt es im Ueberfluss, und wenn es darum geht, dass Menschen mir nichts dir nichts verschwinden, misshandelt, getoetet werden, ist China ein riesiges Tal der Ahnungslosen. Von Hungerstreiks und gewaltsam beendeten Demonstrationen kriegt man hier vielleicht noch weniger mit, als im Rest der Welt.

Und hierher sollen 2008 tausende von Menschen reisen, der Stadt, der Regierung und ihrer Politik Gesicht geben? In die Kameras strahlen, ihr Geld in den Hotels lassen, unendliches Propagandamaterial fuer "AllesChinaAllesGut" liefern?

Vielleicht lohnt es sich, ernsthaft darueber nachzudenken, der chinesischen Regierung dieses Material nicht zu liefern. Wie waere das - olympische Spiele und niemand geht hin. Myanmar und Nordkorea teilen sich die Goldmedaillen (lohnt sich das, die dann einzuschmelzen?)!

Verfasst: 27.02.2006, 12:33
von Gast
"Ein Regime, das sich stützt auf Zwangsarbeit und Massenversklavung; ein Regime, das den Krieg vorbereitet und nur durch verlogene Propaganda existiert, wie soll ein solches Regime den friedlichen Sport und freiheitlichen Sportler respektieren? Glauben Sie mir, diejenigen der internationalen Sportler, die nach Berlin gehen, werden dort nichts anderes sein als Gladiatoren, Gefangene und Spaßmacher eines Diktators, der sich bereits als Herr dieser Welt fühlt."
RedeHeinrich Manns auf der Konferenz zur Verteidigung der Olympischen Idee am 6. und 7. Juni 1936 in Paris (Bilder und Dokumente, S. 252)
Wie schnell sich Maßstäbe ändern können, zeigt sich (auch) an diesem Beispiel. Arbeitslager/Umerziehungslager, das Säbelrasseln gegenüber Taiwan, das in einer Kriegserklärung im Falle einer Ablösung von China endet, die Invasion Tibets, und die Gleichschaltung der Medien im Sinne kommunistischer Parteipropaganda stehen Maßnahmen im dritten Reich in Nichts nach.
Keiner sollte Nazideutschland mit China vergleichen, aber trotzdem ist es wichtig, auf die zahlreichen Missstände in diesem Land hinzuweisen. Während Hitler nach der Weltherrschaft und einer Vorherrschaft auf Basis verquerer Rassentheorien gegriffen hat, strebt China nach der Vorherrschaft im asiatischen Raum. Dem schrecklichen Genozid an 6 Millionen Juden steht ein Massaker an unzähligen Oppositionellen, ethnischen Minderheiten (man denke an die geschätze 1 Mio Tote in Tibet) und all die Menschen, die während der Kulturrevolution ermordet wurden gegenüber.
Die Reaktion auf beide Situationen war höchst unterschiedlich, wahrscheinlich auch deshalb, weil sich China's Aggressionen nur wenig gegen Aussenstehende, von Tibet und Taiwan einmal abgesehen richten.
Ein Boykott der olympischen Spiele erscheint äußerst unrealistisch, selbst 1936 hat die Propagandamacht der Nationalsozialisten das IOC geblendet und der Wiederstand der Weltgemeinschaft war zu schwach, um daran etwas zu ändern.
Welche Chance sich jedoch bietet, ist die olympischen Spiele als Plattform zu nutzen, um unmissverständlich auf die Missstände dieses Killerregimes hinzuweisen. Wenn China im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit steht, kann es Meinungsäußerungen und Wiederstand nicht so einfach niederschlagen wie sonst gewohnt. Auf die Medien zu vertrauen wäre aussichtslos, da diese wohl kaum das spiegelblanke Bild von Olympia als Symbol der Völkerverständigung und des sportlichen Wettkampfs beschmutzen wollen. Jeder einzelne kann sich jedoch dazu äußern, und verständlich machen. Redet mit Freunden und Bekannten, schreibt Artikel, verteilt Flugblätter, hängt Banner auf. Steht für eure Meinung ein. Wenn wir es schaffen, China im eigenen Land als Aussenseiter dastehen zu lassen, als demokratiefeindliches, menschenverachtendes Regime im Reigen von demokratischen, friedliebenden Nationen haben wir es geschafft. Wen China die Spiele nicht zur Selbstdarstellung nutzen kann, sondern sich selbst den Spiegel vorhalten lassen muss, haben wir gewonnen.

Und jetzt zensiert mich, löscht mich, zerhackt mich.

Verfasst: 27.02.2006, 12:43
von minotauro~
Ich würde schon gern hingehen. Nur zweifel ich ein bischen daran ob die das mit der Organisation hinbekommen wenn ich mir so die Bahnhöfe in Peking anschaue. Habe keine Lust 3 Stunden zu warten bevor ich ins Stadion kann. Vom Thema Stau auf den Straßen mal ganz abgesehen.

Verfasst: 27.02.2006, 13:49
von domasla
Die machen das auch ganz gut ohne mich. 2008 gehe ich lieber nicht nach Beijing. 2010 besser nicht nach Shanghai.

Domasla

Verfasst: 27.02.2006, 17:30
von Gast
Anonymous hat geschrieben:
"Ein Regime, das sich stützt auf Zwangsarbeit und Massenversklavung; ein Regime, das den Krieg vorbereitet und nur durch verlogene Propaganda existiert, wie soll ein solches Regime den friedlichen Sport und freiheitlichen Sportler respektieren? Glauben Sie mir, diejenigen der internationalen Sportler, die nach Berlin gehen, werden dort nichts anderes sein als Gladiatoren, Gefangene und Spaßmacher eines Diktators, der sich bereits als Herr dieser Welt fühlt."
RedeHeinrich Manns auf der Konferenz zur Verteidigung der Olympischen Idee am 6. und 7. Juni 1936 in Paris (Bilder und Dokumente, S. 252)
Wie schnell sich Maßstäbe ändern können, zeigt sich (auch) an diesem Beispiel. Arbeitslager/Umerziehungslager, das Säbelrasseln gegenüber Taiwan, das in einer Kriegserklärung im Falle einer Ablösung von China endet, die Invasion Tibets, und die Gleichschaltung der Medien im Sinne kommunistischer Parteipropaganda stehen Maßnahmen im dritten Reich in Nichts nach.
Keiner sollte Nazideutschland mit China vergleichen, aber trotzdem ist es wichtig, auf die zahlreichen Missstände in diesem Land hinzuweisen. Während Hitler nach der Weltherrschaft und einer Vorherrschaft auf Basis verquerer Rassentheorien gegriffen hat, strebt China nach der Vorherrschaft im asiatischen Raum. Dem schrecklichen Genozid an 6 Millionen Juden steht ein Massaker an unzähligen Oppositionellen, ethnischen Minderheiten (man denke an die geschätze 1 Mio Tote in Tibet) und all die Menschen, die während der Kulturrevolution ermordet wurden gegenüber.
Die Reaktion auf beide Situationen war höchst unterschiedlich, wahrscheinlich auch deshalb, weil sich China's Aggressionen nur wenig gegen Aussenstehende, von Tibet und Taiwan einmal abgesehen richten.
Ein Boykott der olympischen Spiele erscheint äußerst unrealistisch, selbst 1936 hat die Propagandamacht der Nationalsozialisten das IOC geblendet und der Wiederstand der Weltgemeinschaft war zu schwach, um daran etwas zu ändern.
Welche Chance sich jedoch bietet, ist die olympischen Spiele als Plattform zu nutzen, um unmissverständlich auf die Missstände dieses Killerregimes hinzuweisen. Wenn China im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit steht, kann es Meinungsäußerungen und Wiederstand nicht so einfach niederschlagen wie sonst gewohnt. Auf die Medien zu vertrauen wäre aussichtslos, da diese wohl kaum das spiegelblanke Bild von Olympia als Symbol der Völkerverständigung und des sportlichen Wettkampfs beschmutzen wollen. Jeder einzelne kann sich jedoch dazu äußern, und verständlich machen. Redet mit Freunden und Bekannten,


schreibt Artikel, verteilt Flugblätter, hängt Banner auf. Steht für eure Meinung ein.

DU LANDEST JA NICHT IM ARBEITSLAGER !


Wenn wir es schaffen, China im eigenen Land als Aussenseiter dastehen zu lassen, als demokratiefeindliches, menschenverachtendes Regime im Reigen von demokratischen, friedliebenden Nationen haben wir es geschafft. Wen China die Spiele nicht zur Selbstdarstellung nutzen kann, sondern sich selbst den Spiegel vorhalten lassen muss, haben


wir

WER IST WIR?

gewonnen.

Und jetzt zensiert mich, löscht mich, zerhackt mich.

WIESO?Wer so einen Unsinn verzapft,gehoert nicht zensiert.
Als Aussenstehender laesst sich leicht urteilen:sei mal hier im Land wie ich



Verfasst: 27.02.2006, 22:35
von LeChef
Es gibt ja viele Diskussionen über die Effektivität von Revolutionen, und auch wenn mein Avatar Zou Rong ist, der die "revolutionäre armee" geschrieben hat und dafür von den qing hingerichtet wurde: häufig schadet revolution mehr als das es etwas bringt. es ist ein kurzfristiges aufbegehren des volkes, das sich für eine gewisse zeit lang in freiheit wiegt, bis es von den eigentlichen anstiftern der revolution wieder unterdrückt wird.
die revolution frisst eigentlich immer ihre eigenen kinder!
Das war schon bei der französischen revolution, der mutter aller revolutionen, der fall, da sie während der revolution schon selbst mit ihren öfentlichen gerichten mehrere klassen völlig terorrisierte und dann wieder in einer monarchie endete. die russische revolution führte ebenso zu einer diktatur. die chinesische auch. im iran ist mit chomeini (oder wie der auch immer geschrieben wird) nichts anderes geschehen und im irak hatte sich saddam hussein etabliert.
die usa haben versucht das auf die schnelle zu ändern und ws ist das resultat? bürgerkrieg. auch wenn es sich nicht so schlimm entwickelt hätte. das vernichten der bisherigen führungsstrukturen führt zu einem machtvakuum und das unweigerlich zu einem mehrjährigen chaos.
dieses chaos wirft ein land für viele jahre zurück, wo es durch reform vorangekommen wäre.
reform funktioniert natürlich auch nicht immer. ich bin zwar kein experte dafür, aber im fall von nordkorea macht es glaube ich keinen großen unterschied, ob man eine revolution durchzieht oder nicht, dem volk geht es so oder so scheisse, im falle einer revolution hätten sie vielleicht wenigstens eine perspektive.
wenn der fall irak aber schon in so einem chaos geendet ist, was würde dann erst in china passieren?
stellt euch mal vor, ein kompletter zusammenbruch jeglicher ordnung....
800 mrd. USD an Auslandsdevisen....... wißt ihr eigentlich, was man damit für eine scheisse anrichten kann?
sollte die regierung schnell sehr viel geld benötigen oder aus was für einem grund auch immer, und die devisen zurückfordern, dann viel spass bei der schadensbegrenzung..... der dollar würde ins bodenlose fallen, der yuan ins unermeßliche steigen, alle preise würden vollkommen dereguliert werden, das hätte natürlich auch enorme auswirkungen auf den euro, die börsen würden total ausrasten und jegliche US-denomminierte aktien verkaufen, es würde eine hyperinflation im US-Dollar raum geben, das würde.....
ganz abgesehen davon, dass wir bereits in vielen bereichen von chinesischen lieferungen abhängig sind, und ich meine nicht nur textilien. die würden unbezahlbar werden, da der yuan zu stark wäre. ich gehe noch nicht einmal davon aus, dass es lieferschwierigkeiten wegen der politischen unruhen geben würde, sollte ich aber berücksichtigen.
wo sind die VWLer, die uns das alles noch präziser veranschaulichen können? oder reicht das etwa schon?

naja, ein radikaler umsturz wäre nicht wirklich in unserem interesse, und uch nicht im interess der chinesen, reform dagegen muss vorangehen (bei uns übrigens auch) so das wir vielleicht in einigen jahrzenten mit einem demokratischen china als partner hand in hand gehen können.
bis dahin ist es aber noch ein weiter weg und er wird auch nicht leicht.
ich hoffe einfach auf den wandel durch handel. klingt zwar sehr materialistisch, aber hey, seit der öffnung chinas anfang der 80er hat sich doch verdammt viel positives getan. davor ging es den leuten noch dreckiger.


-ach ja, und wer räschtschraipfähler fintet, tarf sie pehalten! :wink:

Was traeumt die Welt?

Verfasst: 28.02.2006, 06:36
von AnkeS
Ich denke, der, der (die, die) als erstes als "Gast" geschrieben hat, hat Recht: In China laeuft einiges schief, und es waere gut, wenn diejenigen, die nicht befuerchten muessen, dass sie im "Arbeitslager" (Gast II) landen, darauf aufmerksam machen und sich dagegen wehren wuerden.

Es waere schoen, wenn viele Menschen gemeinsam die chinesischen Verantwortlichen aus ihrem Traum reissen koennten. Unter dem "One World, One Dream" Motto wird ganz chinesisch eine Harmonie heraufbeschworen, die nur so lange existiert, wie die, deren Traeume sich hier nicht erfuellen, nicht zu Wort kommen.

Es gibt bestimmt Menschen in China, die finden, dass alles prima laeuft und vielleicht sind es auch dieselben Menschen, deren Traeume hauptsaechlich um Ruhm, Ehre, Gold kreisen. Aber es gibt genauso Menschen, die von einem Ende der Angst, Sicherheit, Nahrung traeumen. Aber fuer Beijing 2008 gehoeren sie weder zur "One World" dazu noch traeumen sie den vorgeschriebenen "One Dream".

Vielleicht koennen wir dafuer sorgen, dass es auch ihre olympischen Spiele werden, dass die Welt zeigt, dass sie von ihnen weiss und das Verhalten der chinesischen Regierung ihnen gegenueber ablehnt. Der Boykott waere sicherlich eine Moeglichkeit dazu!

Verfasst: 28.02.2006, 08:52
von Jensalt(spontan)
Bisher galten die Olympischenspiele als Anreiz etwas grosses zu schaffen. Bis 2008 soll die Umwelt, das Stadtbild in Peking, die Menschenrechtssituation radikal verbessert werden. Wohl auch mit Foerderungen des IOC.
Im Fernsehen und auf Plakaten werden diese Leistungssteigerungsparolen verkuendet, so dass jeder einzelne mithelfen soll, der Welt die Groesse Chinas zu zeigen.

Aber es ist wirklich naiv zu denken, dass die Hammerwerfer die Gewichte der Zwangsarbeiter wegschmeissen, die internationalen Kommentatoren die Meinungsfreiheit mitbringen und die Marathonlaeufer in eine strahlende saubere chinesische Zukunft laufen.
Ich schaetze die Situation so ein, dass nach den Spielen prinzipiell wie vor den Spielen sein wird.
Moralische Fragen werden wohl weiterhin Wirtschaftsinteressen nachgestellt werden. Und so lange die deutsche/internationale Industrie nicht das Interesse an China verliert, werden wohl auch unsere Medien ein paar Augen zudruecken.

Jeder teilnehmender Sportler unterstuetzt die Bedingungen und sollte ueber den stattfindenden idiologischen Missbrauch informiert werden.Die Spiele zu benutzen um Gedanken nach China hereinzutragen und mit Hilfe der Chinesischen Medien zu verbreiten finde ich trotzdem notwendig. Vielleicht sollte das indirekt geschehen, durch interviews, Trikotaufschriften, Koerperbemalungen,...
Die Sportler sollten ja eine gewisse Immunitaet geniessen duerfen.

Ich finde es gut, dass es hier einen neuen Dialog zu diesem Thema gibt.
Bin sehr auf weitere Gedanken hier gespannt.

Verfasst: 01.03.2006, 05:18
von AnkeS
Fuer alle, die nicht in China sind:

Vielleicht ist dieser Link interessant: http://www.boycottbeijing2008.net. Von hier aus koennen wir ihn leider nicht oeffnen... :(

Verfasst: 06.03.2006, 20:06
von Gast
Also ich bin auf jedem Fall dabei, allein schon weil ich keinen Eintritt zahlen muss :D :D :D

Verfasst: 06.03.2006, 20:54
von Gast
Anonymous hat geschrieben:Also ich bin auf jedem Fall dabei, allein schon weil ich keinen Eintritt zahlen muss :D :D :D
Als Mithelfer?!

Verfasst: 06.03.2006, 21:01
von Gast
Nein, eine u.a. von mir betreute Firma, ist Sponsor der Spiele und so wurden mir schon Freikarten angeboten.
Habe auch schon so ein Sonder-Briefmarkenheftchen (mit Stempel) mit diesen Maskottchen bekommen, weiss einer ob die was Wert sind fuer Sammler?

Verfasst: 06.03.2006, 21:09
von Gast
Anonymous hat geschrieben:Nein, eine u.a. von mir betreute Firma, ist Sponsor der Spiele und so wurden mir schon Freikarten angeboten.
Habe auch schon so ein Sonder-Briefmarkenheftchen (mit Stempel) mit diesen Maskottchen bekommen, weiss einer ob die was Wert sind fuer Sammler?
achso.. coool..
weißt du oder jemand hier zufällig eine Website bzw. die Adresse (irgendeinen Link?), unter der man sich für einen Olympiamithelfer-Platz bewerben kann oder informationen drüber holen kann?
Und wisst ihr ob es nun für eine Bewerbung nicht schon zu spät ist oder der Bewerbungsprozess bereits abgeschlossen ist??
Danke für die Infos im Voraus.. ^^
Gruß

Verfasst: 06.03.2006, 21:17
von Gast
Ich weiss es nicht ganz genau, aber ich vermute es wird wie bei den letzten Olyp. Spielen sein, dass man ueber das IOC (International Olympic Commitee) oder ueber den chinesischen Verband an die Helfer-Plaetze kommt.
Ist echt lustig zu sehen, wie jetzt fast alle Leute in Beijing wegen den Spielen mit Englisch sprechen anzufangen...

Verfasst: 06.03.2006, 23:43
von LeChef
oha, da werde ich mich wohl schnell noch als übersetzer bewerben müssen. bis dahin werde ich die sprache dann schon ziemlich gut können um der leibhoschi von irgendsoeinem sportler zu sein.