Europäische Städte sind nicht prollig genug....
no1gizmo schrieb:
Du argumentierst hier schon wieder ausschließlich mit Tourismus. Dabei habe ich sooo viele Aspekte genannt.
Und wenn das so abwägig ist, was ich schreibe, dann gucke dir doch bitte nochmal die Links an, die ich gesetzt habe. Sind sicherlich alles no1gizmo`s dadraußen die die Welt nicht verstanden haben, die sowas planen.
Es war und ist auch ein Milleniumtower mit über 350 m Höhe geplant gewesen, laut FAZ seien die Pläne "bereits fertig ausgearbeitet seit 2001" und dann kam der 11. September.....
Also ich fühle mich durch diese Planungen in meiner Prognose bestätigt und zeigt mir, dass ihr gegen die Realität argumentiert, Glanzleistung.
-----
Dicker, Du musst nicht meinen das ich nicht lesen kann, das geht gerade noch so, aber ich kann nun mal beim besten Willen auch nach 5 Glas Bier Deiner Unlogik nicht Folge leisten. Alle Deine links beziehen sich auf Wirtschaftswachstum wobei die Gebaeudeplanung das Ende der Kette darstellt. Deiner Logik nach sollte man aber in D mit dem Ende - sprich Bauten - anfangen?
Daher auch @Grufti's Vermerk an GoeFaz Groessten Fuehrer alle Zeiten (der irre Gefreite aus Oesterreich/Braunau mit dem falsch rasierten Schnurrbart) und seinem Lieblingsarchitekten Speer (Hauptstadt Germania). Das waere genau Deine Welt, so richtig geil protzig und prollig, meterhohe Eingangstueren an jedem Gebauede, alles hundert Stockwerke hoch, und zentrale Kreisverkehre mit Platz fuer Tausende von Autos.
Du argumentierst hier schon wieder ausschließlich mit Tourismus. Dabei habe ich sooo viele Aspekte genannt.
Und wenn das so abwägig ist, was ich schreibe, dann gucke dir doch bitte nochmal die Links an, die ich gesetzt habe. Sind sicherlich alles no1gizmo`s dadraußen die die Welt nicht verstanden haben, die sowas planen.
Es war und ist auch ein Milleniumtower mit über 350 m Höhe geplant gewesen, laut FAZ seien die Pläne "bereits fertig ausgearbeitet seit 2001" und dann kam der 11. September.....
Also ich fühle mich durch diese Planungen in meiner Prognose bestätigt und zeigt mir, dass ihr gegen die Realität argumentiert, Glanzleistung.
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Dicker, Du musst nicht meinen das ich nicht lesen kann, das geht gerade noch so, aber ich kann nun mal beim besten Willen auch nach 5 Glas Bier Deiner Unlogik nicht Folge leisten. Alle Deine links beziehen sich auf Wirtschaftswachstum wobei die Gebaeudeplanung das Ende der Kette darstellt. Deiner Logik nach sollte man aber in D mit dem Ende - sprich Bauten - anfangen?
Daher auch @Grufti's Vermerk an GoeFaz Groessten Fuehrer alle Zeiten (der irre Gefreite aus Oesterreich/Braunau mit dem falsch rasierten Schnurrbart) und seinem Lieblingsarchitekten Speer (Hauptstadt Germania). Das waere genau Deine Welt, so richtig geil protzig und prollig, meterhohe Eingangstueren an jedem Gebauede, alles hundert Stockwerke hoch, und zentrale Kreisverkehre mit Platz fuer Tausende von Autos.
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Kleine Korrektur: GröFaZ steht für "Größter Feldherr aller Zeiten"Shaolin hat geschrieben: Daher auch @Grufti's Vermerk an GoeFaz Groessten Fuehrer alle Zeiten
http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6FaZ
Bernd
Ich erlaub mir mal daraus nen Sammelthread für meine geliebten Wolkenkratzer zu machen.
Das Manager-Magazin betont hier nochmal die Wolkenkratzer als Symbol für Wirtschaftspotenz:
http://www.manager-magazin.de/life/wohn ... 37,00.html
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- wasserkohl
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OldChina hat geschrieben:
Ich auch, aber viele assoziieren mit Hochhäusern Städte mit hoher Kriminalität. Und Frankfurt hat auch die höchste Krimi-Rate deutschlandweit.
Es stimmt . Ich habe ein schreckliches Erlebnis in Frankfurt. Eine Verbrecherin wollte meine Tasche( mein Geld, Mein Pass darin) wegnehmen.
Ich finde die Haeuser in Deutschland wunderschoen! Ich schrieb einen Brief an meine Mutter aus Deutschland: Alle Haeuser hier sind so schoen und niederlich, als ob sie aus dem Wunderland oder aus einem Maerchen kaemen. Wenn ich eine Deutshe waere , wuerde ich lieber in einer kleinen deutschen Stadt leben als in Shanghai oder Newyork mit Wolkenkratzer.
Bitte bitte bitte , keine Wolkenkratzer in Europa! Das ist eine Kulturzerstoerung.
Wolkenkratzer finde ich noch nicht mal so schlimm, solange es sich um Bürobauten handelt.wasserkohl hat geschrieben:Bitte bitte bitte , keine Wolkenkratzer in Europa! Das ist eine Kulturzerstoerung.
Was mich nervt, sind diese riesigen Wohnsilos, die dann auch noch in Gruppen gebaut sind, so daß auf Kilometer alles gleich aussieht.
Meine Freundin findet diese Dinger ganz toll (weil so modern & weil nur "Reiche" da wohnen) & will, daß ich uns da später eine Wohnung kaufe, aber ich bevorzuge ein Einfamilienhaus am Stadtrand.
Also ein guter Mittelweg aus allem ist wohl das beste.
Paradebeispiele sind da für mich New York und Tokio.
Sie haben viele hohe Häuser, die die Skyline prägen, dann einen (von einigen von euch geforderten) guten ÖPNV.
Kultur und Nachtleben ist bei beiden Städten ebenfalls ausgeprägt.
Da New York das Tor zur neuen Welt war (noch ist?), und Nachfahren von vielen Millionen Einwanderern besitzt, ist da Multikulti total.
Da lebt die Stadt (vor alem in den untersten Etagen) und mit der Subway kommt man mehr oder weniger ohne Probleme von A nach B.
In Tokio ist im Prinzip das gleiche, abgesehen von der total anderen Kultur auf die diese Stadt zurückblicken kann.
So, und jetzt schmeisse ich mal ganz frech Karlsruhe in den Raum.
Hat nichtmal 300.000 Einwohner.
KA hat aber glaube ich genau ein Gebäude, dass man ansatzweise als Wolkenkratzer bezeichnen kann, aber das schert hier ehrlichgesagt keine Sau.
Ich würde es schon irgendwie cool finden, wenn z.B. die Stadt einen Fernsehturm hätte, der 700m hoch wäre mit ner Aussichtsplattform und Drehrestaurant, von dem man schön die Stadt und Umgebung sehen könnte.
KA hat dafür ein exelentes ÖPNV, ein schönes Schloss, einen Schloßgarten, eine Riesen Fußgängerzohne, den KSC (:)), einen Hafen, nen Autobahnanschluss, geringe Arbeitslosigkeit und und und...
Trotz Wolkenkratzermangel hat die Stadt schon was zu bieten und da lässt es sich gut leben.
Es ist immer Ansichtssache wie man eine Stadt sieht, und wenn man sich die positiven Seiten anschaut ist das Nichtvorhanden der "Prolloskyline" auch gar nicht mal so schlimm.
Paradebeispiele sind da für mich New York und Tokio.
Sie haben viele hohe Häuser, die die Skyline prägen, dann einen (von einigen von euch geforderten) guten ÖPNV.
Kultur und Nachtleben ist bei beiden Städten ebenfalls ausgeprägt.
Da New York das Tor zur neuen Welt war (noch ist?), und Nachfahren von vielen Millionen Einwanderern besitzt, ist da Multikulti total.
Da lebt die Stadt (vor alem in den untersten Etagen) und mit der Subway kommt man mehr oder weniger ohne Probleme von A nach B.
In Tokio ist im Prinzip das gleiche, abgesehen von der total anderen Kultur auf die diese Stadt zurückblicken kann.
So, und jetzt schmeisse ich mal ganz frech Karlsruhe in den Raum.
Hat nichtmal 300.000 Einwohner.
KA hat aber glaube ich genau ein Gebäude, dass man ansatzweise als Wolkenkratzer bezeichnen kann, aber das schert hier ehrlichgesagt keine Sau.
Ich würde es schon irgendwie cool finden, wenn z.B. die Stadt einen Fernsehturm hätte, der 700m hoch wäre mit ner Aussichtsplattform und Drehrestaurant, von dem man schön die Stadt und Umgebung sehen könnte.
KA hat dafür ein exelentes ÖPNV, ein schönes Schloss, einen Schloßgarten, eine Riesen Fußgängerzohne, den KSC (:)), einen Hafen, nen Autobahnanschluss, geringe Arbeitslosigkeit und und und...
Trotz Wolkenkratzermangel hat die Stadt schon was zu bieten und da lässt es sich gut leben.
Es ist immer Ansichtssache wie man eine Stadt sieht, und wenn man sich die positiven Seiten anschaut ist das Nichtvorhanden der "Prolloskyline" auch gar nicht mal so schlimm.
Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh’n.
Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh’n.
Sei vorsichtig beim Träumen,
sonst werden sie wahr.
Denn es gibt Ebenen und Welten,
in die nicht jeder darf.
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- wasserkohl
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- Registriert: 12.10.2007, 11:52
Mal tolldoll argumentiert, ein Hoch auf Karlsruhe. Aber würde denn eine Skyline (die ich für so ne kleine Stadt wie Karlsruhe gar nicht fordern würde), dass alles zwanghaft kaputt machen?Cabal hat geschrieben: KA hat dafür ein exelentes ÖPNV, ein schönes Schloss, einen Schloßgarten, eine Riesen Fußgängerzohne, den KSC (:)), einen Hafen, nen Autobahnanschluss, geringe Arbeitslosigkeit und und und...
Trotz Wolkenkratzermangel hat die Stadt schon was zu bieten und da lässt es sich gut leben.
Es ist immer Ansichtssache wie man eine Stadt sieht, und wenn man sich die positiven Seiten anschaut ist das Nichtvorhanden der "Prolloskyline" auch gar nicht mal so schlimm.
nein, dafür aber würde es weitere Arbeitsplätze in little KA schaffen und die Skyline (wenn es nicht so ne Pimmelskyline wie z.B. in Berlin wäre) würde in vielen Produktwerbemaßnahmen auftauchen (überlegt mal wie oft man in einer Werbung eine Skyline von New York oder einer anderen Stadt sieht).
Aber nun ja, immerhin werden weitere Hochhäuser in Frankfurt am main gebaut und sind weitere in Planung, ich bin recht zu frieden (auch wenn nen Jin Mao Gebäude oder Taipei101 drin sein dürfte, wenn es nach mir ginge).
Tolldoll?
Also hier in diesem Forum werden echt immer wieder neue lustige Wörter empfunden.
Und wegen kleiner Stadt und Skyline und so.
FFM hat gerade mal 600.000 Einwohner (nur 300.000 mehr als KA, und das ist im Vergleich zu den Gigametropolen/Skylinemonstern wie New York (22Mio), Tokio(35Mio) oder Shanghai(18Mio) echt ein Witz.), dafür aber ein paar Wolkenkratzer bei sich in der Stadt stehen
In Deutschland selber gibt es eigentlich nur eine richtig riesige Metropolenregion, und das ist das Ruhrgebiet (Ruhrpott), was ja bekanntlich u.a. aus Duisburg, Bochum, Dortmund, Gelesnkirchen, Essen besteht. (ca.10 Mio)
Bevölkerungstechnisch wird dieser Ballungsraum in Europa nur von "den ganz Grossen" wie Moskau, London, Paris oder Istanbul getoppt.
Und Gebäudetechnisch wächst im Ruhrgebiet nicht all zuviel hoch in den Himmel. (Aus dem Stehgreif heraus fällt mir da jetzt nur der Florianturm in Dortmund ein).
Also skylinetechnisch muss man in der Tat schon ein gutes Stück zurückstecken.
Auch wenn ich vom Ruhrgebiet bisher nicht allzuviel gesehen habe, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass es immens viele historische und architektonische anspruchsvolle Bauwerke gibt.
Der Ruhrpott ist halt in erster Linie bekannt für seine (geschichtliche) Verbindung mit dem Kohletagebau, seiner Fußballverrücktheit (z.B. Schalke und BVB) oder als gigantischer Industriestandort (beinhalten u.a. den größten Binnenhafen der Welt.)
Ich glaube, die Leute im Pott scheren sich einen feuchten um ihre Skyline.
Ihr ist der Fußball und ein sicherer Arbeitsplatz einfach wichtiger.
Das Volk sollte schon hinter einem Bauprojekt stehen, und sollte meistens auch einen Sinn haben.
Lassen wir doch mal als Beispiel das Empire State Building im Raum stehen.
Seit seiner Fertigstellung (in einer wirtschaftlich schlechten Zeit) dauerte es 15-20 Jahre, bis alle Büroräume vermietet wurden. (Es wurde spaßhalber Empty State Building genannt, weil die Aussichtsplattform lange Zeit mehr Einnahmen hatte als die Büromieten.)
Mittlerweile ist es der bekannteste und meistbesuchteste Wolkenkratzer der Welt, und ist DAS Wahrzeichen von New York City.
Allerdings fragen sich die meisten Deutschen, ob es überhaupt Sinn macht, so einen Koloss zu bauen, finanzieren.
An erster Linie stehen für die deutschen Städteplaner erst Nutzen und Kosten, und dann das Prestige und die Skylineverschönerung.
Die Lebensqualität, das Umfeld, die Umwelt usw spielen wohl für die meisten Deutschen eine Entscheidendere Rolle als wenn ein oder mehrere gigantische Gebäude plötzlich aus dem Nichts wachsen.
Shanghai oder Los Angeles haben gigantische Probleme mit ihrer Umweltverschmutzung.
An schlechten Tagen sieht man vor lauter Smok die Skyline deren Wolkenkratzer fast nicht mehr (vor allem Los Angeles hat es wegen der höchsten KFZ-Dichte der Welt schwer mit diesem Problem zu kämpfen).
Da stellt man sich die Frage, was hat man von einer tollen Skyline hat, wenn man sie vor lauter Schmutz aus der Ferne nicht sehen kann.
Ich denke mal, dass da so ne Antiskyline-Stadt wie Karlsruhe die beiden Weltmetropolen in manchen Dingen schon durchaus in die Tasche steckt.
Und versteht mich jetzt mal nicht falsch.
Ich liebe hohe Gebäude aller Art und versuche mal die höchsten zu besuchen.
Ich versuche nur lediglich zu erklären, warum die deutschen Städte oft nur Skylines haben, wo der Kirch oder Fernsehturm oder ein paar kleinere Wolkenkratzer das Stadtbild prägen.
Also hier in diesem Forum werden echt immer wieder neue lustige Wörter empfunden.
Und wegen kleiner Stadt und Skyline und so.
FFM hat gerade mal 600.000 Einwohner (nur 300.000 mehr als KA, und das ist im Vergleich zu den Gigametropolen/Skylinemonstern wie New York (22Mio), Tokio(35Mio) oder Shanghai(18Mio) echt ein Witz.), dafür aber ein paar Wolkenkratzer bei sich in der Stadt stehen
In Deutschland selber gibt es eigentlich nur eine richtig riesige Metropolenregion, und das ist das Ruhrgebiet (Ruhrpott), was ja bekanntlich u.a. aus Duisburg, Bochum, Dortmund, Gelesnkirchen, Essen besteht. (ca.10 Mio)
Bevölkerungstechnisch wird dieser Ballungsraum in Europa nur von "den ganz Grossen" wie Moskau, London, Paris oder Istanbul getoppt.
Und Gebäudetechnisch wächst im Ruhrgebiet nicht all zuviel hoch in den Himmel. (Aus dem Stehgreif heraus fällt mir da jetzt nur der Florianturm in Dortmund ein).
Also skylinetechnisch muss man in der Tat schon ein gutes Stück zurückstecken.
Auch wenn ich vom Ruhrgebiet bisher nicht allzuviel gesehen habe, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass es immens viele historische und architektonische anspruchsvolle Bauwerke gibt.
Der Ruhrpott ist halt in erster Linie bekannt für seine (geschichtliche) Verbindung mit dem Kohletagebau, seiner Fußballverrücktheit (z.B. Schalke und BVB) oder als gigantischer Industriestandort (beinhalten u.a. den größten Binnenhafen der Welt.)
Ich glaube, die Leute im Pott scheren sich einen feuchten um ihre Skyline.
Ihr ist der Fußball und ein sicherer Arbeitsplatz einfach wichtiger.
Das Volk sollte schon hinter einem Bauprojekt stehen, und sollte meistens auch einen Sinn haben.
Lassen wir doch mal als Beispiel das Empire State Building im Raum stehen.
Seit seiner Fertigstellung (in einer wirtschaftlich schlechten Zeit) dauerte es 15-20 Jahre, bis alle Büroräume vermietet wurden. (Es wurde spaßhalber Empty State Building genannt, weil die Aussichtsplattform lange Zeit mehr Einnahmen hatte als die Büromieten.)
Mittlerweile ist es der bekannteste und meistbesuchteste Wolkenkratzer der Welt, und ist DAS Wahrzeichen von New York City.
Allerdings fragen sich die meisten Deutschen, ob es überhaupt Sinn macht, so einen Koloss zu bauen, finanzieren.
An erster Linie stehen für die deutschen Städteplaner erst Nutzen und Kosten, und dann das Prestige und die Skylineverschönerung.
Die Lebensqualität, das Umfeld, die Umwelt usw spielen wohl für die meisten Deutschen eine Entscheidendere Rolle als wenn ein oder mehrere gigantische Gebäude plötzlich aus dem Nichts wachsen.
Shanghai oder Los Angeles haben gigantische Probleme mit ihrer Umweltverschmutzung.
An schlechten Tagen sieht man vor lauter Smok die Skyline deren Wolkenkratzer fast nicht mehr (vor allem Los Angeles hat es wegen der höchsten KFZ-Dichte der Welt schwer mit diesem Problem zu kämpfen).
Da stellt man sich die Frage, was hat man von einer tollen Skyline hat, wenn man sie vor lauter Schmutz aus der Ferne nicht sehen kann.
Ich denke mal, dass da so ne Antiskyline-Stadt wie Karlsruhe die beiden Weltmetropolen in manchen Dingen schon durchaus in die Tasche steckt.
Und versteht mich jetzt mal nicht falsch.
Ich liebe hohe Gebäude aller Art und versuche mal die höchsten zu besuchen.
Ich versuche nur lediglich zu erklären, warum die deutschen Städte oft nur Skylines haben, wo der Kirch oder Fernsehturm oder ein paar kleinere Wolkenkratzer das Stadtbild prägen.
Wozu Illusionen, wenn sie in Erfüllung geh’n.
Wozu gibt es Wunder, wenn wir sie nicht seh’n.
Sei vorsichtig beim Träumen,
sonst werden sie wahr.
Denn es gibt Ebenen und Welten,
in die nicht jeder darf.
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Planetengetriebe
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Ich stell mir gerade Garmisch-Partenkirchen mit einem Wolkenkratzer vor.Planetengetriebe hat geschrieben:no1gizmo hat geschrieben:Und lavinengefährdet..Yingxiong hat geschrieben:Ausserdem ist der Süden in Deutschland Erdbebengebiet.
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Planetengetriebe
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Wolkenkratzer finde ich noch nicht mal so schlimm, solange es sich um Bürobauten handelt.bossel hat geschrieben:wasserkohl hat geschrieben:Bitte bitte bitte , keine Wolkenkratzer in Europa! Das ist eine Kulturzerstoerung.
Irgendwann wird die Wolkenkratzer zur 'Kultur' wandeln. vor 500 jahren ist dass riesige Gebäude wie Kölner Dom auch eine 'Kulturstörung' für die
damaligen Menschen. Nach langen Jahren ist der Dom schon die mit Kultur geprägten Ansehenwürdigkeit in Deutschland.
Das erste Auto in Deuschland war für die Leute Dorn in Auge, die gern mit Pferde fahrteten. heutezutagemache die Deutschen Angabe über ihren hohe Autokutur.
Es ist auch eine Ironie von Geschichte..........
Wer die Geometrie begreift,
vermag in dieser Welt zu verstehen.
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