Eilmeldung: Warum Peng Shuai?
Verfasst: 21.01.2022, 19:44
Zweifellos ist Peng Shuai der MeToo-Bewegung zuzuordnen1
Also jene Kampagne, welche chinesische Bürger ungefragt und oft gegen ihren Willen für einen bestimmten Zweck missbraucht. Meist wird behauptet die betroffenen Personen würden von der chinesischen Regierung (streichen!) vom chinesischen Regime (Änderung von der Redaktion angeordnet, Ordnung muss sein!) eingesperrt, gefoltert, unterdrückt, exekutiert oder im schlimmsten Fall mundtot und verschwunden gemacht.
Ein weiteres prominentes Opfer dieser Bewegung/Kampagne ist Jack Ma. Dieser wurde angeblich verschwunden indem man ihn gezwungen hatte mit seinem Privatflugzeug durch das ganze Land zu jetten und auf Hainan Golf zu spielen.
Die MeToo-Bewegung wird begeistert angenommen von Menschen, die das selbstständige Denken entweder irgendwann aufgegeben oder nie entwickelt haben. Beispiele dafür aus dem forum.chinaseite.de sind der Heuchelhetzer (kaum verwunderlich) und aolifu. Möglicherweise auch Grufti. Wir haben bei allen um eine Stellungnahme gebeten, jedoch war niemand dazu bereit.
(AP/dpa/CNN/dweng)
Also jene Kampagne, welche chinesische Bürger ungefragt und oft gegen ihren Willen für einen bestimmten Zweck missbraucht. Meist wird behauptet die betroffenen Personen würden von der chinesischen Regierung (streichen!) vom chinesischen Regime (Änderung von der Redaktion angeordnet, Ordnung muss sein!) eingesperrt, gefoltert, unterdrückt, exekutiert oder im schlimmsten Fall mundtot und verschwunden gemacht.
Ein weiteres prominentes Opfer dieser Bewegung/Kampagne ist Jack Ma. Dieser wurde angeblich verschwunden indem man ihn gezwungen hatte mit seinem Privatflugzeug durch das ganze Land zu jetten und auf Hainan Golf zu spielen.
Die MeToo-Bewegung wird begeistert angenommen von Menschen, die das selbstständige Denken entweder irgendwann aufgegeben oder nie entwickelt haben. Beispiele dafür aus dem forum.chinaseite.de sind der Heuchelhetzer (kaum verwunderlich) und aolifu. Möglicherweise auch Grufti. Wir haben bei allen um eine Stellungnahme gebeten, jedoch war niemand dazu bereit.
(AP/dpa/CNN/dweng)