Re: Bundestagswahl 2017 - Welche Partei wählt ihr?
Verfasst: 16.09.2017, 21:06
Bei allen Sonntagsfragen bleibt festzuhalten, dass die Wähler bislang noch sehr stark an ihrer angestammten Parteienbindung hängen.
Anders ist der starke Gegensatz zwischen der Positionierung bei Meinungsumfragen zu bestimmten Themenfeldern und der Parteienpräferenz nicht zu erklären.
So sind 70% der Deutschen nicht der Meinung das der Islam zu Deutschland gehöre, 32% sehen eine negative Veränderung ihres Alltags durch Muslime und satte 71% finden, dass der Einfluss des Islams in Deutschland zu groß werde.
http://www.focus.de/politik/videos/repr ... 27429.html
Schon jetzt sind 55% der EU-Bürger für einen sofortigen Stop muslimischer Zwanderung.
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... erung.html
Wie lange kann es noch funktionieren zum Zwecke eines irgendwie gearteten "gesellschaftlichen Friedens" seitens der bisherigen Volksparteien hieraus keine politischen Konzepte zu erarbeiten?
Diese grundsätzliche Ablehnung wird nicht zurückgehen, mit jedem Terroranschlag, mit jedem sexuellen Übergriff, jeder Messerstecherei wird die Ablehnung steigen. Da können Wohlmeinende noch so oft bemühen, dass es doch wahrscheinlicher sei beim Kacken vom Blitz erschlagen zu werden als persönlich durch Migrantengewalt getroffen zu werden. Das wird alles nicht mehr fruchten.
Ein Konzept der Remigration wie schon einmal Anfang der 80er unter Kohl es gab kann die einzige Antwort sein. Das kann durchaus mit zeitlich befristeten finanziellen Anreizen gepaart sein.
Wenn man sich die 450000€ die ein Flüchtling lt. Berechnungen von Professor Bernd Raffelhüschen in seinen Lebzeiten im Schnitt bekommt vor Augen hält, sollte man da nicht am falschen Ende sparen.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... osten.html
Anders ist der starke Gegensatz zwischen der Positionierung bei Meinungsumfragen zu bestimmten Themenfeldern und der Parteienpräferenz nicht zu erklären.
So sind 70% der Deutschen nicht der Meinung das der Islam zu Deutschland gehöre, 32% sehen eine negative Veränderung ihres Alltags durch Muslime und satte 71% finden, dass der Einfluss des Islams in Deutschland zu groß werde.
http://www.focus.de/politik/videos/repr ... 27429.html
Schon jetzt sind 55% der EU-Bürger für einen sofortigen Stop muslimischer Zwanderung.
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... erung.html
Wie lange kann es noch funktionieren zum Zwecke eines irgendwie gearteten "gesellschaftlichen Friedens" seitens der bisherigen Volksparteien hieraus keine politischen Konzepte zu erarbeiten?
Diese grundsätzliche Ablehnung wird nicht zurückgehen, mit jedem Terroranschlag, mit jedem sexuellen Übergriff, jeder Messerstecherei wird die Ablehnung steigen. Da können Wohlmeinende noch so oft bemühen, dass es doch wahrscheinlicher sei beim Kacken vom Blitz erschlagen zu werden als persönlich durch Migrantengewalt getroffen zu werden. Das wird alles nicht mehr fruchten.
Ein Konzept der Remigration wie schon einmal Anfang der 80er unter Kohl es gab kann die einzige Antwort sein. Das kann durchaus mit zeitlich befristeten finanziellen Anreizen gepaart sein.
Wenn man sich die 450000€ die ein Flüchtling lt. Berechnungen von Professor Bernd Raffelhüschen in seinen Lebzeiten im Schnitt bekommt vor Augen hält, sollte man da nicht am falschen Ende sparen.
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... osten.html