Was wird aus Nordkorea?

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Yingxiong
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Yingxiong »

alanos hat geschrieben:Ich habe nur ein realistisches Bild von der amerikanischen Außenpolitik.
Gelächter!
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

Yingxiong hat geschrieben:
alanos hat geschrieben:Ich habe nur ein realistisches Bild von der amerikanischen Außenpolitik.
Gelächter!
Sehr konstruktiv. Aber schön zu sehen, dass dir die Argumente ausgegangen sind.
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ingo_001
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:Mir konnte bis jetzt noch keiner einen guten Grund nennen, warum die Amerikaner so großes Interesse an Nordkorea haben. Ich warte...
Haben sie das?
Wer sagt das?
Du.

Selbst wenn einige in den USA über ein "Tür-an-Tür" mit China nachdenken sollten - ist es absoluter Stuss.
In der us-Administration WEISS JEDER, dass das ohne Einverständnis der chin. Regierung nicht geschehen kann.
Und dieses Einverständnis wird nicht kommen.
Zur Not wird China die nk-Führung austauschen (wie auch immer das dann passieren mag).

Und der Punkt, den Du geflissentlich vorsätzlich nicht kommentierst:
Das chin. "JA" zur Verschärfung der UN-Sanktionen gegen NK.
Das hat eigene Gründe - und erfolgte mit Sicherheit nicht auf Druck der USA, der der chin. Regierung nur ein müdes Lächeln abringen würde.
Und die chin. Aussenpolitik ist m.E. weitblickender, als die der anderen im UN-Sicherheitsrat vertretenden Staaten.

Also frag Dich mal: WESHALB CHINA DIE UN-SANKTIONEN BEFÜRWORTET.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von Yingxiong »

Sind sie nicht. Ich habe nur gelernt, dass man mit Extremisten keine konstruktiven Diskussionen führen kann.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

Haben sie das?
Wer sagt das?
Du.
Das sagen die Unmengen an Mensch und Material die an der Grenze zu Nordkorea stehen.

Sag mir bitte warum die USA Nordkorea mit Truppen umstellt haben. Sags mir. (Das ist das, was ich mit Interesse meinte. Ich meinte NICHT, dass die USA Nordkorea besetzen wollen! Das scheinst du irgendwie in jeden meiner Beiträge hineinzulesen).
Selbst wenn einige in den USA über ein "Tür-an-Tür" mit China nachdenken sollten - ist es absoluter Stuss.
In der us-Administration WEISS JEDER, dass das ohne Einverständnis der chin. Regierung nicht geschehen kann.
Und dieses Einverständnis wird nicht kommen.
Zur Not wird China die nk-Führung austauschen (wie auch immer das dann passieren mag).

Und der Punkt, den Du geflissentlich vorsätzlich nicht kommentierst:
Das chin. "JA" zur Verschärfung der UN-Sanktionen gegen NK.
Das hat eigene Gründe - und erfolgte mit Sicherheit nicht auf Druck der USA, der der chin. Regierung nur ein müdes Lächeln abringen würde.
Und die chin. Aussenpolitik ist m.E. weitblickender, als die der anderen im UN-Sicherheitsrat vertretenden Staaten.
Irgendwie haben wir ein Kommunikationsproblem... Das hat doch jetzt überhaupt nichts mit dem zu tun, was ich vorher geschrieben habe.
Also frag Dich mal: WESHALB CHINA DIE UN-SANKTIONEN BEFÜRWORTET.
Weil ihnen ihr größenwahnsinniger unberechenbarer Nachbar langsam auf die Nerven geht? Das ist doch ganz klar. Ich habe dem nie widersprochen. An welcher Stelle habe ich jemals die Rolle Chinas bei den UN-Sanktionen angesprochen?
Sind sie nicht. Ich habe nur gelernt, dass man mit Extremisten keine konstruktiven Diskussionen führen kann.
Och bitte. Wie alt bist du, wenn ich mal fragen darf? Wo bin ich denn bitte ein Extremist? Nur weil ich eine andere Meinung habe wie du? :roll:
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:
Haben sie das?
Wer sagt das?
Du.
Das sagen die Unmengen an Mensch und Material die an der Grenze zu Nordkorea stehen.

Sag mir bitte warum die USA Nordkorea mit Truppen umstellt haben. Sags mir. (Das ist das, was ich mit Interesse meinte. Ich meinte NICHT, dass die USA Nordkorea besetzen wollen! Das scheinst du irgendwie in jeden meiner Beiträge hineinzulesen).
Na ja, umstellt ist wohl etwas übertrieben, denn der Teil NKs, der an China grenzt durfte für us-Militärs ... tabu sein - es sei denn, China hätte dazu sein Ok gegeben :mrgreen:

Schon mal in Betracht gezogen, dass mitunter auch die nahe liegenste Erklärung zutreffen könnte?
Man will schlicht verhindern, dass SK von NK unangemeldeten Besuch erhält.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Und bei der zunehmenden Unberechenbarkeit der nk-Führung, ist das nun wirklich eine zwar unwahrscheinliche aber dennoch nicht auszuschliessende Möglichkeit.
Immerhin gabs das schon - und hatte den Korea-Krieg zur Folge.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

Na ja, umstellt ist wohl etwas übertrieben, denn der Teil NKs, der an China grenzt durfte für us-Militärs ... tabu sein - es sei denn, China hätte dazu sein Ok gegeben :mrgreen:
Erbsenzähler :lol:
Schon mal in Betracht gezogen, dass mitunter auch die nahe liegenste Erklärung zutreffen könnte?
Man will schlicht verhindern, dass SK von NK unangemeldeten Besuch erhält.
Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
Und bei der zunehmenden Unberechenbarkeit der nk-Führung, ist das nun wirklich eine zwar unwahrscheinliche aber dennoch nicht auszuschliessende Möglichkeit.
Immerhin gabs das schon - und hatte den Korea-Krieg zur Folge.
Natürlich. Das ist ja schließlich der "offizielle" Grund, warum die USA in Südkorea stehen. Aber warum? Warum gießen sie immer wieder Öl ins Feuer? Solche Aktionen gehen eigentlich nie direkt von SK aus, sondern fast immer von den USA.
Welchen Nutzen haben die USA aus der Situation auf der koreanischen Halbinsel? Wenn jetzt jemand sagt die USA machen das halt, weil sie die Guten sind, die immer auf der Seite des Rechts stehen, kriegt von mir eine Backpfeife :wink:
Ich biete hier Lösungsvorschläge auf eben genau diese Fragen, und werde dafür von allen Seiten beschossen.

Das Land, das das größte Interesse an einer Beruhigung der Lage hätte ist zweifelsohne Südkorea. Ein Krieg mit dem Norden ist für sie in jedem Fall nachteilig. Gewinnen sie, haben sie 25 Mio. Nordkoreaner an der Backe, die was vom Reichtum des Südens abhaben wollen. Verlieren sie (und seien wir mal ehrlich, das würde nie passieren), naja, dann haben sie verloren :lol:
Kein anderes Land auf dieser Welt profitiert vom Status Quo so sehr wie Südkorea.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

USA schicken Kampfjets und Zerstörer Richtung Korea

http://www.gmx.net/themen/nachrichten/a ... -suedkorea


Mich überraschen die klaren Worte aus Südkorea etwas, muss ich zugeben. Bisher hat man sichs doch auch gefallen lassen, wenn man mit Artillerie beschossen wurde, oder wenn einem eine Korvette versenkt wurde.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:Kein anderes Land auf dieser Welt profitiert vom Status Quo so sehr wie Südkorea.
Dicht gefolgt von China, das durch den Status Quo
1. Keine nk-Wirtschaftsflüchtlinge zu befürchten hat und
2. (bei einer Wiedervereinigung) ggfs. Bauchschmerzen hätte, sollten evtl. us-Truppen direkte Nachbarn werden.

Letzteres durfte nach längerem Überlegen auch für die USA nicht wirklich erstrebenswert sein.
Strategisch bringt es keinen Nutzen, sondern würde nur das Risiko von Missverständnissen erhöhen.
Und daran haben sowohl China als auch die USA nicht das geringste Interesse.

Klar: Beide Nationen werden wirtschaftliche Konkurrenten bleiben und um Rohstoffe wetteifern - aber nicht mit militärischen Mitteln.
Und um den Bogen wieder zu NK/SK zu schlagen: Beide "großen" Brüder haben sich nicht nur mit dem Status Quo abgefunden, sondern für sich selbst (ganz pragmatisch) auch Ihre jeweiligen Vorteile gezogen.
Ein Interesse diesen zu ändern haben Beide nicht.
Und selbst eine friedliche Wiedervereinigung SK mit NK liesse weder China noch die USA in Jubel ausbrechen.
Chinas "Bauchschmerzen" hab ich ja schon genannt.
Die us-amerikanischen wären: Ungewisser Erfolg, weil die Kluft in mehreren Bereichen sehr viel tiefer ist, als bei der dt./dt. Wiedervereinigung.
Ausserdem bin ich sicher, dass SK eine Wiedervereinigung mit NK niemals ohne fremde Hilfe (Mrd. von US$ über einen unabsehbaren Zeitraum) schaffen kann.
Ein Großtei davon würde m.E. von den USA kommen, schon um sich so noch etwas Einfluss in der Gegend zu sichern.
Da das aber m.E. ein Fass ohne Boden wäre und nach ein paar Jahren auch keine Mehrheit mehr in der us-Öffentlichkeit hätte, wären auch die USA nicht unglücklich, wenns beim momentanen Status Quo bleibt - unabhängig von diversen gegenteiligen Beteuerungen, die m.E. nur Lippenbekenntnisse ohne Wert sind.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:Mich überraschen die klaren Worte aus Südkorea etwas, muss ich zugeben. Bisher hat man sichs doch auch gefallen lassen, wenn man mit Artillerie beschossen wurde, oder wenn einem eine Korvette versenkt wurde.
Na ja, das kostete seinerzeit immerhin nicht nur einige hochrangige Militärs ihre Posten, sondern machte auch den damaligen Verteidigungsminister arbeitslos, der deshalb "gegangen" wurde.
Bei einem neuerlichen Zwischenfall dieser Art, würde es mich nicht wundern, wenn SK anders reagieren würde.
Zumal die damalige Zurückhaltung nicht nur von NK als Schwäche gesehen wurde, sondern auch die Angst in der eigenen Bevölkerung geweckt hatte, evtl. nicht so verteidigungsbereit zu sein, wie man das bis dato angenommen hatte.

Sollte es aber dazu kommen, kann ich nur hoffen, dass China die momentane nk-Führung schnell "ruhig stellt" bzw. austauscht.
Wer nichts mehr zu verlieren hat, der sagt sich: "Nach mir die Sintflut."
Und "dank" der jahrzehntelangen Indoktrination, würde m.E. ein Großteil der Menschen sogar wirklich glauben, was das nk-Propagandaministerium in diesem Fall als "Grund" aus dem Hut zaubern würde - so abstrus der für den Rest der Welt auch wäre.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

Und um den Bogen wieder zu NK/SK zu schlagen: Beide "großen" Brüder haben sich nicht nur mit dem Status Quo abgefunden, sondern für sich selbst (ganz pragmatisch) auch Ihre jeweiligen Vorteile gezogen.
Ein Interesse diesen zu ändern haben Beide nicht.
Und selbst eine friedliche Wiedervereinigung SK mit NK liesse weder China noch die USA in Jubel ausbrechen.
Chinas "Bauchschmerzen" hab ich ja schon genannt.
Die us-amerikanischen wären: Ungewisser Erfolg, weil die Kluft in mehreren Bereichen sehr viel tiefer ist, als bei der dt./dt. Wiedervereinigung.
Ausserdem bin ich sicher, dass SK eine Wiedervereinigung mit NK niemals ohne fremde Hilfe (Mrd. von US$ über einen unabsehbaren Zeitraum) schaffen kann.
Ein Großtei davon würde m.E. von den USA kommen, schon um sich so noch etwas Einfluss in der Gegend zu sichern.
Da das aber m.E. ein Fass ohne Boden wäre und nach ein paar Jahren auch keine Mehrheit mehr in der us-Öffentlichkeit hätte, wären auch die USA nicht unglücklich, wenns beim momentanen Status Quo bleibt - unabhängig von diversen gegenteiligen Beteuerungen, die m.E. nur Lippenbekenntnisse ohne Wert sind.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.
Letzteres durfte nach längerem Überlegen auch für die USA nicht wirklich erstrebenswert sein.
Strategisch bringt es keinen Nutzen, sondern würde nur das Risiko von Missverständnissen erhöhen.
Und daran haben sowohl China als auch die USA nicht das geringste Interesse.

Klar: Beide Nationen werden wirtschaftliche Konkurrenten bleiben und um Rohstoffe wetteifern - aber nicht mit militärischen Mitteln.
Direkte militärische Konfrontationen wird es natürlich nicht geben. Den USA geht es immer um das "was wäre wenn". Seit Ende des zweiten Weltkriegs legen die USA höchsten Wert darauf, immer und überall präsent zu sein wo entweder eine potenzielle Bedrohung ist oder wo sie Interessen haben (wie z.B. den Nahen Osten).
Ich führe das ganze ja auf paranoide Pentagon-Generäle zurück, die immer noch von Pearl Harbor traumatisiert sind und seither meinen überall ihre Finger im Spiel haben zu müssen. :mrgreen:
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

Sollte es aber dazu kommen, kann ich nur hoffen, dass China die momentane nk-Führung schnell "ruhig stellt" bzw. austauscht.
Das wäre natürlich ideal, aber wie soll China das erreichen? Sie haben lange nicht mehr so viel Einfluss auf Nordkorea wie früher.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:Ich führe das ganze ja auf paranoide Pentagon-Generäle zurück, die immer noch von Pearl Harbor traumatisiert sind und seither meinen überall ihre Finger im Spiel haben zu müssen. :mrgreen:
Paranoid würde ich nicht sagen.

M.E. geht das auf das Pearl Harbour Trauma zurück, dass sich genauso tief ins us-Gedächtnis eingebrannt hat wie auf chin. Seite das Trauma der über 100-jährigen Fremdbestimmung in weiten Teilen Chinas.
Die us-Außenpolitik war bis zum Eintritt in den 1.+2. Weltkrieg isolationistisch.
Man war sich selbst genug (eine Parallele zur chin. Politik - bevor das Brit. Empire die Opiumkriege vom Zaun brach)

Beide Länder wollen o.G. natürlich nie wieder erleben müssen und schiessen da bisweilen mit Ihren jeweiligen Methoden übers Ziel hinaus.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von ingo_001 »

alanos hat geschrieben:
Sollte es aber dazu kommen, kann ich nur hoffen, dass China die momentane nk-Führung schnell "ruhig stellt" bzw. austauscht.
Das wäre natürlich ideal, aber wie soll China das erreichen? Sie haben lange nicht mehr so viel Einfluss auf Nordkorea wie früher.
Genau da liegt eben der Knackpunkt:
Hat China trotzdem die Möglichkeit und würde es diese (wie auch immer Geartete) auch anwenden?
Über das "Wie" (wenns denn soweit kommen sollte), wird m.E. sowieso nichts bekannt werden bzw. eine harmlose offizielle Geschichte, wird man bringen, ob die aber auch die Wahrheit sein wird, werden nur die direkt Beteiligten wissen.
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Re: Was wird aus Nordkorea?

Beitrag von alanos »

ingo_001 hat geschrieben:
alanos hat geschrieben:
Sollte es aber dazu kommen, kann ich nur hoffen, dass China die momentane nk-Führung schnell "ruhig stellt" bzw. austauscht.
Das wäre natürlich ideal, aber wie soll China das erreichen? Sie haben lange nicht mehr so viel Einfluss auf Nordkorea wie früher.
Genau da liegt eben der Knackpunkt:
Hat China trotzdem die Möglichkeit und würde es diese (wie auch immer Geartete) auch anwenden?
Über das "Wie" (wenns denn soweit kommen sollte), wird m.E. sowieso nichts bekannt werden bzw. eine harmlose offizielle Geschichte, wird man bringen, ob die aber auch die Wahrheit sein wird, werden nur die direkt Beteiligten wissen.
Möglichkeiten hat China zweifellos. Die Frage ist halt ob die Kosten einem den Nutzen wert sind.
Ich bin mir relativ sicher, dass China in Nordkorea spionagetechnisch sehr gut vernetzt ist. So wäre es ihnen sicherlich möglich, einen Enthauptungsschlag gegen Nordkorea durchzuführen, wie die Amis das 2003 im Irak getan haben.
Jedoch will China bestimmt nicht zu solch radikalen Mitteln greifen, bzw. dies nur im äußersten Notfall tun.
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