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Normalerweise ja.Steppenwolf hat geschrieben: Erste Frage an dieser Stelle: Sie ist der Meinung, dass der zweite Anlauf beschleunigt stattfinden wird, da alle Dokumente schon geprüft wurden. Das heisst nach Ablauf der 3 Monate ist es nur eine Frage weniger Wochen. Auf Grund der eigenen und eurer Erfahrungen bin ich doch durchaus abgeneigt, dies zu glauben. Allerdings scheinen hier ja alle beim ersten Mal bestanden zu haben... Aber wenn jemand Erfahrungen hat, wäre ich dankbar.
Was für eine Einrichtung ist das? Wie heisst sie?Steppenwolf hat geschrieben:Für den zweiten Anlauf soll nun nix mehr dem Zufall überlassen werden. Nun da der letzte Monat der Vorbereitung begonnen hat. Also hin zum 1 Monatigem professionellen Vorbereitungskurs. Es war nicht einfach in der Einrichtung was zu bekommen, da diese extrem beliebt -da mit einer hohen Erfolgsquote gesegnet- ist. Hat dann aber doch geklappt.
Wie heisst er? PNSteppenwolf hat geschrieben:Heute war der erste Tag dort. Es fand in Form eines Beratungstermin statt. Es handelte sich bei dem Gesprächspartner um einen Deutschen, der wohl mal dort beschäftigt war (die Information ist nicht gesichert). Auf jeden Fall ein (selbsternannter?) Spezialist für den Test.
Nicht unbedingt. Wenn z.B. Englisch besser ist, kann man die Prüfung auch in Englisch ablegen.Steppenwolf hat geschrieben:Kernaussage:
Ohne wenigstens 600 Stunden Deutschkurs in China fällt man quasi automatisch durch.
Die Note ist mit 76-78 Punkten im Durchschnitt zu schlecht. Ebenfalls ein Durchfallgrund.
Es gibt diese Reglemente definitiv nicht.Steppenwolf hat geschrieben:Sie ist jetzt natürlich vollkommen fertig. Ich persönlich halte die Informationen für fragwürdig (mein Argument: Wenn es derartige Reglementierungen gäbe, dann wären diese doch veröffentlicht und es gäbe erst gar keine Zulassung zum Test).
Die persönlichen Fragen dienen dazu, um das "Eis zu brechen". Auch so mancher Prüfer merkt dann schon, ob ein Prüfling Prüfungsangst hat oder nicht.Steppenwolf hat geschrieben:Ich meine der Test dient ja lediglich dem Nachweis, ob man die Leistungen tatsächlich erbracht hat. Dies ist mir bewusst. Aber auf der anderen Seite werden ja extrem viele persönliche Fragen gestellt. Unter anderem auch zum Thema Deutschkenntnisse etc.
Wo hat sie den Deutschkurs belegt?Steppenwolf hat geschrieben:Hier noch einige Fakten falls notwendig:
Sie ist 29 Jahre alt.
Sie hat einen 100 stündigen Deutschkurs absolviert, allerdings nicht beim Goethe Institut.
Sie ist allerdings auch schon seit 3-4 Jahren aus dem Studium raus und hat gearbeitet.
Liebe Grüße euer Wolf
PN folgt.Yingxiong hat geschrieben:
Was für eine Einrichtung ist das? Wie heisst sie?
Wie heisst er? PN
Die erste Prüfung wurde in Englisch abgelegt, da ihr Englisch auf einem sehr guten Niveau ist. Die nächste sollte dann auch auf Englisch sein.Yingxiong hat geschrieben:
Nicht unbedingt. Wenn z.B. Englisch besser ist, kann man die Prüfung auch in Englisch ablegen.
Das hat im ersten Versuch aber nicht geklappt. Die persönlichen Fragen hatten da wohl eher einen Verhörcharakter. So wurde mir das jedenfalls berichtet.Yingxiong hat geschrieben: Die persönlichen Fragen dienen dazu, um das "Eis zu brechen". Auch so mancher Prüfer merkt dann schon, ob ein Prüfling Prüfungsangst hat oder nicht.
Wo hat sie den Deutschkurs belegt?

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