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Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 01:31
von ingo_001
f.bauhaus hat geschrieben:Ingo, häuptling ist doch nett ausgedrückt, oder?
Häuptling ... war ich mal - vor meiner Heirat
Dann schnappte sich meine Frau den Job ... und wurde ihrerseits vor 17 Monaten von unserer Tochter auf den Vize-Posten degradiert (der immer noch einen Platz besser ist als meiner)

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 02:28
von Linnea
Hallo susa,
Frauen, die mit einem Chinesen verheiratet sind oder in einer Partnerschaft leben sind in diesen Forum eher selten, binationale Paare, die in China leben, auch. Wenn es um Fragen nach dem Sorgerecht geht ist dies bei euch noch Zukunftsmusik, denn für dein Kind würde sich vermutlich nichts ändern, weil es einen anderen Vater hat und du möglicherweise das alleinige Sorgerecht besitzt. Alles andere musst du getrennt davon klären wenn klar wird, dass ihr ein gemeinsames Kind wollt. Im Vorfeld bereits danach zu fragen was im Falle einer Trennung passieren könnte, lässt auch einen Rückschluss darauf zu, dass du bereits negative Erfahrungen gesammelt hast oder diese zumindest nicht ausschließen kannst. Das ist eine schwierige Grundlage für einen Beziehung, weil du, so scheint es mir, nicht mehr wirklich vertrauen willst oder kannst (korrigiere mich bitte, wenn ich daneben liege). Grundsätzlich finde ich es gut, dass du "deinem Chinesen" erst einmal einen Besuch abstatten willst und dann vorhast weiter zu sehen. Auf eine Hochzeit muss es nicht zwangsläufig hinauslaufen, aber es ist sicher nicht verkehrt sich damit auseinanderzusetzen, wenn man den Gedanken nicht als Spinnerei abtun will.
Was deinen Sohn betrifft: Er ist noch jung und flexibel, eine Umstellung wird ihm sicher nicht übermäßig schwer fallen. Vor allem nicht dann, wenn du als Mutter glücklich bist und dahinter stehst. Ich schätze in China lassen sich noch leichter Wege finden, wenn es mit ihm teilweise schwierig ist (Frühgeburt und Bedürfnis nach viel Aufmerksamkeit), als es in Deutschland oft der Fall ist. Vor allem auch in Bezug auf die Schullaufbahn - er muss dort nicht zwangsläufig in die Schule, wobei ihm so auch Kontakte fehlen, falls er nicht in den Kindergarten gehen würde. Und er muss nicht zwangsläufig bereits zu dem Zeitpunkt eingeschult werden, zu dem die Schulpflicht beginnt...
Was Sean bezüglich des Auffallens schreibt stimmt durchaus, wobei ich es einschränken möchte. Wenn man als Ausländer länger in der gleichen Umgebung wohnt, wird man mit der Zeit auch dort sogar mit blodem Haupthaar als vollkommen normal empfunden. Schließlich ist man ständig dort unterwegs und die Nachbarn gewöhnen sich daran. Die Grundlage dafür, dass man wenigstens halbwegs integriert sein wird, ist natürlich die Sprache. Aber gerade wenn man ein kleines Kind hat, das über den Kindergarten Kontakte zu anderen (Kindern) bekommt, ergibt sich die Integration zu Teilen von selbst. Das Kind lernt die Sprache so oder so, es hängt also mehr von dir selbst ab ob du mit dem Umfeld in Kontakt treten kannst.
LG Linnea
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 03:20
von de guo xiong
ingo_001 hat geschrieben:Hab den ganzen Thread auch erst vor Kurzem gelesen.
* Schon in der Bibel stand geschrieben: Und wer ohne einen Rechtschreibfehler schreibt, der werfe den ersten Stein
Und da ich keine Steine werfe ... schreib ich auch nicht fehlerfrei (wer macht das schon?)

hmm, wenn Du den Thread wirklich gründlich gelesen hättest, Ingo, dann wäre es Dir eigentlich auch aufgefallen, dass es eigentlich um die komplette Kleinschreibung ging und nicht um Rechtschreibfehler ......
de guo xiong, der schon findet, wenn man zwischen klein und groß (bei Wörtern) unterscheidet, liest es sich besser
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 06:08
von Ausgewanderter
susa100 hat geschrieben:@happy
und der deutsche mann in thailand lebt noch ??? ich kenne zig thais und ich habe sehr viel miterlebt.
sorry lieber deutscher, der in thailand lebt mit frau, meine es nicht böse
es gibt auch ausnahmen, überall auf dieser welt.
Warum sollte ich nicht mehr leben? Mir geht es bestens. Und besseres Wetter als Ihr haben wir sowieso!
Nur hat der liebe Happy da etwas verdreht: Wir haben uns 1992 in DE kennengelernt, 1993 geheiratet und sind im November 2002 nach Thailand ausgewandert.
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 06:29
von happyfuture
Ausgewanderter hat geschrieben:Nur hat der liebe Happy da etwas verdreht: Wir haben uns 1992 in DE kennengelernt, 1993 geheiratet und sind im November 2002 nach Thailand ausgewandert.
Scherzkeks!

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 06:34
von arrow
Ausgewanderter hat geschrieben:
Nur hat der liebe Happy da etwas verdreht: Wir haben uns 1992 in DE kennengelernt, 1993 geheiratet und sind im November 2002 nach Thailand ausgewandert.
Ich denke Happy wohnt in Wuhan?

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 06:41
von happyfuture
Shenzhen hat geschrieben:Nochmal zum Anfang zurueck - so einfach wie Happy es hier sagt ist es nicht.
Für mich ist es das, Du solltest halt alles lesen!
Shenzhen hat geschrieben:Du hast selbst nach der Heirat keine dauerhafte Aufenthalts/Arbeitsgenehmigung - ohne Arbeit die nicht von einem Chinesen gemacht werden kann gibt es nur ein 1/2 oder max. 1 Jahres Touristen-Visa mit dem du nicht arbeiten darfst was man aber immer wieder verlaengern kann.
Das ist halber QUARK!
Mit einem CN-Ehepartner bekommst Du jederzeit ein Monstervisum (seit neustem 2 Jahre multiple entries, unbegrenzter Aufenthalt) und kannst dies immer wieder "erneuern", solange Du mit einem CN-Partner verheiratet bist und Dich nicht strafbar machst. Für mich ist das im Volksmund und allgemein verständlich ausgedrückt die Aufenthaltsgenehmigung! (Visum Typ L)
Arbeitserlaubnis bitte nochmals nachlesen, was ich bereits dazu geschrieben habe! xxxxxxxxxxx
@sean und @Linnea
gute Beiträge zum Thema, kann ich so bestätigen!
Einige hier sollten sich ernsthaft überlegen, ob Sie ihren beleidigenden Frust nicht woanders ablassen (bitte Forenregel Nr. 3 beachten) und wie bereits mehrfach erwähnt rate ich susan, nicht auf diese Provokationen einzugehen. Die sind im Übrigen auch nicht immer zu ernst zu nehmen ...
Edit: Überspitze Bemerkung mit PN Entschuldigung entfernt!
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 06:46
von happyfuture
arrow hat geschrieben:Ausgewanderter hat geschrieben:
Nur hat der liebe Happy da etwas verdreht: Wir haben uns 1992 in DE kennengelernt, 1993 geheiratet und sind im November 2002 nach Thailand ausgewandert.
Ich denke Happy wohnt in Wuhan?

Immer diese Gerüchteküche:
Bin weder verwandt, verschwägert oder sonst was mit ihm und kenne ihn nur hier aus dem Forum

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 08:06
von Capt.
happyfuture hat geschrieben:
Mit einem CN-Ehepartner bekommst Du jederzeit ein Monstervisum (seit neustem 2 Jahre multiple entries, unbegrenzter Aufenthalt) und kannst dies immer wieder "erneuern", solange Du mit einem CN-Partner verheiratet bist und Dich nicht strafbar machst. Für mich ist das im Volksmund und allgemein verständlich ausgedrückt die Aufenthaltsgenehmigung! (Visum Typ L)
Wie richtig bemerkt bekommt man eine Aufenthaltsgenemigung 2 Jahre gueltig, da steht kein Visa Typ L auf dem Aufkleber sondern "Residence Permit"
2 Jahre bekommen aber nur Angehoerige unter 18 und ueber 60 jaerige. Sonst gibt es das 1 Jahr gueltige L-Visum
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 09:28
von punisher2008
de guo xiong hat geschrieben:
de guo xiong, der schon findet, wenn man zwischen klein und groß (bei Wörtern) unterscheidet, liest es sich besser
Das finde ich auch. Dazu nervt mich die Haltung mancher Leute, nur weil sie im Netz schreiben deshalb alle Rechtschreibregeln ignorieren zu müssen. Der "Chat-Stil" geht mir sowieso ziemlich auf den Geist, und ist in einem Forum nicht wirklich angebracht. Im Chat oder SMS gibt er nur einen (oder paar) Empfänger, der weiß was gemeint ist, oder auch nicht. Im Forum liest (theoretisch) die ganze Welt mit! Also ETWAS auf Verständlichkeit achten ist angesagt. "Keine Zeit" ist eine lahme Ausrede. Übrigens, es gibt - zumindest in meinem Browser - eine Rechtschreibhilfe, die auf Fehler hinweist.

Zum Thema gibt es kaum noch was zu sagen. Wir hatten vor knapp einer Woche fast haargenau das selbe, Stichwort "Rassen". Da wurde bereits so gut wie alles zu "wie denken chinesische Männer" gesagt. Wurde ziemlich schnell langweilig. Doch dieser Thread bricht den Rekord, noch schneller in Streit auszuarten, und die Beleidigungen sind hier noch mehr als im anderen. Echt super dieses Forum, man wird selbst bei den abgedroschensten Themen bestens unterhalten

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 10:33
von happyfuture
Capt. hat geschrieben:happyfuture hat geschrieben:
Mit einem CN-Ehepartner bekommst Du jederzeit ein Monstervisum (seit neustem 2 Jahre multiple entries, unbegrenzter Aufenthalt) und kannst dies immer wieder "erneuern", solange Du mit einem CN-Partner verheiratet bist und Dich nicht strafbar machst. Für mich ist das im Volksmund und allgemein verständlich ausgedrückt die Aufenthaltsgenehmigung! (Visum Typ L)
Wie richtig bemerkt bekommt man eine Aufenthaltsgenemigung 2 Jahre gueltig, da steht kein Visa Typ L auf dem Aufkleber sondern "Residence Permit"
2 Jahre bekommen aber nur Angehoerige unter 18 und ueber 60 jaerige. Sonst gibt es das 1 Jahr gueltige L-Visum
Ich hatte/habe bisher das 1-jährige "Monstervisum" Typ L und ich weiß, dass ich bei der ABH dies seit Juni demnächst für 2 Jahre beantragen kann, wobei ein Gesundheitstest fällig ist (hatten wir schon in einem anderen Thread, meine sogar, Info stammt von Dir). Bin nun gespannt, was mir im Frühjahr in den Pass geklebt wird:
Visum Typ L oder Residence Permit - für mich persönlich unerheblich, Hauptsache es gibt eine einfache zu habende Genehmigung für meinen Aufenthalt in China.
Hatte dies schon mal mit dgx verglichen, der auch eine "Residence Permit" hat und ich ein Visum Typ L. So unterschiedlich können Chinesische "Aufkleber" sein

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 11:43
von Sean
Aremonus hat geschrieben:ber du solltest nicht erwarten, mittelfristig Teil der chinesischen Gesellschaft zu werden
Wann ist man Teil einer Gesellschaft? IMHO ist man vom ersten Tag an Teil der Gesellschaft, ob man das will oder nicht. Natürlich ist man immer "anders" für Leute, die einen nicht kennen - aber sobald man mal mit jemandem ins Gespräch kommt, gibts eigentlich keine Probleme mehr. Ich für meinen Teil habe noch nie Zurückweisung erlebt auf Grund meiner Nationalität - wenn, dann wurde ich ziemlich offensiv von irgendwelchen geistig armen, die sich über mich und meine Freundin ärgerten, angemacht (aber das passierte nur zweimal in den letzten Jahren). Ich fühle mich als Ausländer eher aufgenommen in der chinesischen Gesellschaft als dies in der deutschen Kultur der Fall ist (hier wird distanziert man sich ja gleich von jemandem, der nicht perfekt deutsch spricht).
Ich sollte vielleicht erwaehnen, dass ich (praktisch) kein Chinesisch spreche. Und trotzdem haben selbst die Bekannten meiner Freundin, die Englisch koennen, permanent Chinesisch gesprochen. (Und das ist in Deutschland definitiv anders gewesen.) Bei den ganzen Abendessen habe ich also nur danebengesessen. Und wie lange es dauert, bis man gut genug Chinesisch kann, um einer Unterhaltung zu folgen, kann ich nur raten, aber ich rate mal: mindestens 3 Jahre. Deshalb schrub ich "mittelfristig".
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 12:21
von ingo_001
de guo xiong hat geschrieben:ingo_001 hat geschrieben:Hab den ganzen Thread auch erst vor Kurzem gelesen.
* Schon in der Bibel stand geschrieben: Und wer ohne einen Rechtschreibfehler schreibt, der werfe den ersten Stein
Und da ich keine Steine werfe ... schreib ich auch nicht fehlerfrei (wer macht das schon?)

hmm, wenn Du den Thread wirklich gründlich gelesen hättest, Ingo, dann wäre es Dir eigentlich auch aufgefallen, dass es eigentlich um die komplette Kleinschreibung ging und nicht um Rechtschreibfehler ...
Und ich dachte und denke, dass der Threadtitel weder mit dem einen noch mit dem Anderen zu tun hat.
Werf nochmal einen Blick auf das Threadthema ...
Wo gehts da um Gross- bzw. Kleinschreibung?
de guo xiong hat geschrieben:de guo xiong, der schon findet, wenn man zwischen klein und groß (bei Wörtern) unterscheidet, liest es sich besser.
Bin da völlig Deiner Meinung.
Du stellst da nur einen Zusammenhang her, wo keiner ist.
Mein Posting war ne Antwort auf f.bauhaus - und nicht mehr.
Hier, zur Klarstellung (extra für Dich

) ein Auszug meiner PN an susa:
Noch eins zur "Grossschreib-Debatte":
Der Grossteil von uns (eigentlich fast Alle) bemüht sich hier ein gewisses "Schreib-Niveau" aufrecht zu erhalten.
Nicht zuletzt deshalb, weil hier auch Chinesen mitlesen und mitschreiben, die ihr Deutsch verbessern wollen.
Es gibt keinen Grund, weshalb man hier "Speedwriting" betreiben muss. In Foren wie diesen gehts primär um den Info-Austausch und da ist eine klar strukturierte Schreibweise einfach hilfreicher
Im Chat oder SMS-Bereich schreib ich auch nur klein
Aber das ist auch nicht mit dem Schreiben von komplexen Sachverhalten in Foren gleich zu setzen.
* Klarer gehts nicht.
Dachte eigentlich, dass Dir das beim Lesen meiner Postings klar ist und keiner Erklärung bedarf

Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 13:55
von Shenzhen
happyfuture hat geschrieben:Arbeitserlaubnis bitte nochmals nachlesen, was ich bereits dazu geschrieben habe! Eine Firma in China gründen, träum weiter Junge!
Ja mein kleiner Happy, ich brauch nicht zu trauemen denn ich habe eine WOFE legal und mit Eigenkapital gegruendet - keine eingekaufte halbseidene Variante. Wenn man die will ist man aber auch mit ein paar tausend Euro dabei da brauch derjenige auch nicht zu traeumen. Ich glaube du solltest mal aufwachen und nicht so einen Mist erzaehlen von dem du nicht den geringsten Schimmer hast.
Was die Arbeitserlaunis betrifft brauch ich nichts bei Dir nachzulesen denn es gibt dafuer ganz klare Regeln die du allem Anschein nicht begreifst...
Aber traeum du ruhig weiter das du der allwissende Happy bist...
Was das "Monstervisum" betrifft habe ich es bisher als 1/2 oder 1-Jahres L-Visa bekommen was eben KEINE Aufenthaltsgenehmigung ist sondern ein Touristen/Besuchervisum. Mag sein, dass es von Provinz zu Provinz unterschiedlich gehandhabt wird, in Guangdong bekommt man zwischen 18 und 60 max. ein Jahr L-Visum.
Re: Chinesen heiraten und dort leben?
Verfasst: 23.11.2010, 18:34
von susa100
Also, erstmal möchte ich mich bei vielen hier für die sehr ausführlichen postings bedanken.
Ich habe doch einiges daraus erfahren können. Habe gestern irgendwann aufgehört zu lesen, da die Beleidigungen immer extremer wurden. Eben habe ich mir die ernstgemeinten und mit vielen Auskünften versehenen Nachrichten nochmal genauer durchgelesen.
Die Beleidigungen gingen von einigen usern leider doch schon sehr unter die Gürtellinie. Wenn ich noch an die Diskussion über " Gross -und Kleinschreibung, Rechtschreibung, Zeichensetzung ...usw. auch von einem gewissen Niveau des Forums wurde geschrieben", denke, dann wundert es mich doch sehr, WAS ( also inhaltlich ) doch einige wenige hier in ihre beleidigenden Nachrichten alles rein gepackt haben. Das war teilweise schon unterste Schublade und zeugt erst recht nicht von hohem Niveau. Aber ich weiss nun Bescheid und werde auf sowas überhaupt nicht mehr eingehen. Wer sowas benötigt ?! Jedem das Seine !!!
Wenn man sich mal mein 1. posting anschaut, da habe ich ganz generell über Formaliäten Fragen gestellt. Und ob ich selber tatsächlich einen chinesischen Mann heirate, das steht ganz weit in den Sternen. Da kommen noch einige andere Schritte vorher z.Bsp. ( psychische und physische Liebe ) Denn ich habe mehrfach betont, dass mein Freund und ich KEIN Paar sind. Damit wollte ich andeuten, dass wir keine sexuelle Beziehung haben. TomTom würde jetzt sicher posten, dass dies sicherlich an meiner Hässlichkeit liegt. Er soll denken und schreiben was er möchte. Mir ist es durch Zuspruch von vielen netten Leuten hier, wirklich egal. Die Leute, die mich kennen und ich selber wissen wie es ist und das reicht mir vollkommen aus.
So, wie bereits oben erwähnt, danke nochmals für die hilfreichen und erstgemeinten Nachrichten.
Viele Grüsse
susa