Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
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de guo xiong
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von de guo xiong »

ferrara hat geschrieben:
de guo xiong hat geschrieben:
ferrara hat geschrieben: Zitat: bestes beispiel dafür: J.W. Bush. Zitat ende.
wen oder was hast du da zitiert? - erschließt sich mir gerade nicht

de guo xiong, der manchmal einfach nur *ben* ist
ferrara, der gern eigene wörter zitiert. 8)
... dann gib doch dich zumindest als *Quelle* an, sonst denkt noch jemand es wurde von jemanden anderen gesagt - ich finde Zitate sollten immer mit Quellenangaben belegt sein (steht glaube auch so in den Forenregeln?) und wenn es deine eigenen Worte sind - warum zitieren? - um es als *richtiger dazustellen*? (nur (m)eine Idee)

de guo xiong,
de guo xiong hat geschrieben:der nur MaschBauer ist
:)
To the world you maybe one person,
but to one you maybe the world!!
derChinese
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von derChinese »

fatfox hat geschrieben:Gestern hat Flieder eine Texte geschrieben, ich finde, es ist ganz gut.
Flieder hat geschrieben:关于西藏问题,我一直在寻找一个合适的比喻,来说明藏独和中国以及西方之间的关系。

大家看这样合适不:

世界各国的发展就像是一场竞赛,每个国家都是这场竞赛中的一个参赛汽车。中国也是一辆汽车,西藏像四个轮胎中的一个,但是轮胎颜色和其他的不同,中国这辆汽车在高速向前追赶西方各国的车。西方人有些害怕被追上,想了想,对中国说,这样不行,你轮胎颜色必须相同,你应该把这个不同颜色的轮胎去掉,改成3轮摩托行驶,这样才符合竞赛准则。

他们对西藏这个轮胎说,虽然你是个轮胎,但是你有权利选择你的去向,你应该脱离中国这辆车,因为他的高速行驶会造成你的损耗(其实,按照竞赛的规则,每当一辆赛车跑过一段赛程,都会进站维修保养,加固零件)。我们可以帮助你,并把你改造成一个独轮车,独轮车是很好的,不见得比四轮跑的慢,到时候你想怎么开就怎么开,我们也可以把你绑在我们后面保证你更快速的进入保养维修站。

于是就这样一辆原本开的很好的汽车,被改装为一辆三轮摩托,和一辆独轮车,西方人依然笑傲比赛。
Das ist typische Denkweise von Han-Chinesen. Sie wissen nur Wirtschaft und verachten alle anderen Sachen. Sie koennen nicht verstehen dass es nicht um Wirtschaft und Entwickelung sondern um Freiheit und Menschrecht ging und geht. Die Chinesen vor 1989 waren anders. Damals war China nicht so kapitalistisch wie heutzutag und sie haben fuer Demokratie gekampft. fatfox, nicht alle Voelker denken wie ihr. Fuer andere Voelker(darunter Tibeter) gibt es wichtigere Sachen als Geld und Wirtschaft, wie z.B. Freiheit, Umwelt(Natur) und Kultur.
Kein Volk darf behaupten dass es selbst immer richtig ist. Wir Chinesen(ich nehme an,fatfox,dass du mein Landsmann bist) koennen auch manchmal falsch sein. Wir sollen nicht zu kritikempfindlich sein(natuerlich sollen wir auch zwischen Chinakritikern und Chinahassern unterscheiden). Der Westen kritisiert nicht nur uns Chinesen sondern auch gegenseitig(Europaeer kritisieren Amerikaner oder umgekehrt oder Deutsche kritisieren andere Deutschen http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27598/1.html ) . Wir Chinesen sollen auch lernen, Kritik zu hoeren. Manche(nicht alle) Kritik sind gut fuer uns. Z.B. an Chinas Umwelt
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Grufti
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

derChinese hat geschrieben:
fatfox hat geschrieben:Gestern hat Flieder eine Texte geschrieben, ich finde, es ist ganz gut.
Flieder hat geschrieben:关于西藏问题,我一直在寻找一个合适的比喻,来说明藏独和中国以及西方之间的关系。

大家看这样合适不:

世界各国的发展就像是一场竞赛,每个国家都是这场竞赛中的一个参赛汽车。中国也是一辆汽车,西藏像四个轮胎中的一个,但是轮胎颜色和其他的不同,中国这辆汽车在高速向前追赶西方各国的车。西方人有些害怕被追上,想了想,对中国说,这样不行,你轮胎颜色必须相同,你应该把这个不同颜色的轮胎去掉,改成3轮摩托行驶,这样才符合竞赛准则。

他们对西藏这个轮胎说,虽然你是个轮胎,但是你有权利选择你的去向,你应该脱离中国这辆车,因为他的高速行驶会造成你的损耗(其实,按照竞赛的规则,每当一辆赛车跑过一段赛程,都会进站维修保养,加固零件)。我们可以帮助你,并把你改造成一个独轮车,独轮车是很好的,不见得比四轮跑的慢,到时候你想怎么开就怎么开,我们也可以把你绑在我们后面保证你更快速的进入保养维修站。

于是就这样一辆原本开的很好的汽车,被改装为一辆三轮摩托,和一辆独轮车,西方人依然笑傲比赛。
Das ist typische Denkweise von Han-Chinesen. Sie wissen nur Wirtschaft und verachten alle anderen Sachen. Sie koennen nicht verstehen dass es nicht um Wirtschaft und Entwickelung sondern um Freiheit und Menschrecht ging und geht. Die Chinesen vor 1989 waren anders. Damals war China nicht so kapitalistisch wie heutzutag und sie haben fuer Demokratie gekampft.
So was mir meine Frau erzählt hatte (erst gestern!), war es nicht für die Demokratie, sondern vor allem gegen die Korruption in Staat und Partei.
Sie hatte erzählt, daß ihr Lehrer vor versammelter Klasse aus der Zeitung Artikel über die Korruptionsfälle vorgelesen hatte.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Topas »

Hi DerChinese

erst mal Hut ab vor deiner selbstkritischen Einstellung. Dies können leider nur wenige ! Eine Ergänzung habe ich hierzu : Die Chinesen auf dem Tianmen Platz kämpften in erster Linie gegen die preissteigerungen, die in Folge der Aufhebung der staatlichen Preiskontrollen durch Deng stiegen und zu Geldmangel führte.
Erst im Nachhinein hat sich dass zu einer Art Demokraite-Bewegung gemausert.

Grüsse Topas
Topas grüsst recht herzlich WHSAP
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mai
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

meine antwort zu den 3 argumenten von DerChinese ist:
zu umwelt: stimmt, da müssen wir was machen. leider habe ich den eindruck, die westler haben mehr lust uns zu kritisieren als zu helfen.
zu freiheit: generell glaube ich eh kaum daran.
speziell zu tibet-frage ist zu bedenken, dass tibet unter dalai 4 menschenkasten hatte, die leider inkompatibel miteinander waren---wessen freiheit sollte es sein?
zu kultur: kulturen leben und sterben, es muss nicht jede kultur weiterleben. ich finde gar nicht schade, dass eine theokratische okkultische kultur stirbt.

und die pauschalisierung über chinesen halte ich für unrecht, es gibt vieleviele chinesen die nicht nur in wirtschaft und geld interessiert sind
wie z. B. diese:

http://youtube.com/watch?v=-nOeaHTuHYg
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ferrara
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Grufti hat geschrieben: So was mir meine Frau erzählt hatte (erst gestern!), war es nicht für die Demokratie, sondern vor allem gegen die Korruption in Staat und Partei.
Sie hatte erzählt, daß ihr Lehrer vor versammelter Klasse aus der Zeitung Artikel über die Korruptionsfälle vorgelesen hatte.
ich weiß auch nur von korruption als hauptgrund.
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Topas
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Topas »

@mai :

Versuche doch einmal nach vorne zu schauen : Die Tibetische Autokratie mit ihrem Kastensystem ist vor 60 Jahren gewesen. Vor 60 Jahren gab es noch eine Sovjetunion, war ganz Afrika kolonisiert und in China gabs im Anschluss ne Kulturrevolution.

Wenn du schon Massstäbe von vor 60 Jahren anlegst, solltest du dies auch für China und den Rest der Welt tun. Also auch behauptungen aufstellen, wie : In China werden sämtliche Kulturgüter zerstört , Dort sind unter der Führung Millionen von menschen umgekommen.

Aber mensch sollte nicht pauschal die Tibetische Situation von vor 60 Jahren mit der heutigen Chinesischen vergleichen. Wo würde so etwas hinführen ? Entweder alles heute oder alles vor 60 Jahren. Und ich persönlich glaube nicht, dass bei einer etwaigen Unabhängigkeit tibets ein Kastensystem von vor 60 Jahren eingeführt werden könnte.

Mit "theokratische Kultur " vermischst du religion und Staatssystem. Ein solches Denken würde , wenn mensch es genau nimmt, ALLE Kulturen zum aussterben verdammen , auch die westlichen und die Chinesischen

ok ?
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mai
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

hehe, ich wage zu behaupten, dass ich zu den am liebsten nach vorne schauenden forumern gehöre: china hat die macht über tibet schon erlangt(wie gesagt, mir ist das wurst, aber es ist schon so), recht oder unrecht, solange es kein dritter weltkrieg kommt, das bleibt so. dalai wird nie wieder tibet betreten und tibeter werden in 100J sich glücklich zu chinesen bekennen. unter diesen umständen halt ich das free-tibet-geschwätz für utopisch und somit nur unterhaltsam und manchmal auch dubiös. ja, man muss nach vorne schauen, was man noch machen kann, da sehe ich dass china eigentlich auf dem richtigen weg ist.

das mit dem kastensystem bin ich nicht so optimistisch wie du: schließlich lebt dieses system immer noch in indien!

theokratie, so weit ich informiert bin und so wie unter dalai, ist nicht anders als eine vermischung von religion und politik, genau das halte ich für richtig sch***

:lol:
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ferrara
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von ferrara »

Topas hat geschrieben:@mai :

Versuche doch einmal nach vorne zu schauen : Die Tibetische Autokratie mit ihrem Kastensystem ist vor 60 Jahren gewesen. Vor 60 Jahren gab es noch eine Sovjetunion, war ganz Afrika kolonisiert und in China gabs im Anschluss ne Kulturrevolution.

Wenn du schon Massstäbe von vor 60 Jahren anlegst, solltest du dies auch für China und den Rest der Welt tun. Also auch behauptungen aufstellen, wie : In China werden sämtliche Kulturgüter zerstört , Dort sind unter der Führung Millionen von menschen umgekommen.

Aber mensch sollte nicht pauschal die Tibetische Situation von vor 60 Jahren mit der heutigen Chinesischen vergleichen. Wo würde so etwas hinführen ? Entweder alles heute oder alles vor 60 Jahren. Und ich persönlich glaube nicht, dass bei einer etwaigen Unabhängigkeit tibets ein Kastensystem von vor 60 Jahren eingeführt werden könnte.

Mit "theokratische Kultur " vermischst du religion und Staatssystem. Ein solches Denken würde , wenn mensch es genau nimmt, ALLE Kulturen zum aussterben verdammen , auch die westlichen und die Chinesischen

ok ?
mai wollte wahrscheinlich nur damit sagen, dass einem unabhängigem tibet nicht unbedingt besser gehen würde, als jetzt, und die tatsache, dass der DL nie in der öffentlichkeit was vom tibet vor 1950 erzählt hat. also kurz gesagt, immer nur finger auf die anderen zeigen.
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Grufti
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

mai hat geschrieben:meine antwort zu den 3 argumenten von DerChinese ist:
zu umwelt: stimmt, da müssen wir was machen. leider habe ich den eindruck, die westler haben mehr lust uns zu kritisieren als zu helfen.
Wie war doch gleich noch einmal das mit dem Taihu und Wu Lihong ???

http://www.tagesschau.de/ausland/china80.html

Wenn "die Westler" wirklich helfen sollen, dann soilte man erst einmal die Einheimischen Ernst nehmen...und nicht wegsperren !

Edit:

In diesem Artikel ist erwähnt ( Wu Lihongs Frau hatte es in einem Interview ebenfalls gesagt) , daß Wu Lihong gefoltert wurde, um sein "Geständnis" zu erpressen.
Wie war das gleich noch einmal mit der Strafe dafür ?
Todesstrafe bei:
Erpressung von Geständnissen (CLPRC Gewaltverbrechen Art. 247) (bei Erfüllung Tatbestand Art. 232/234)

http://www.todesstrafe.de/inhalt/gesetz ... ag_29.html
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

Grufti hat geschrieben:
Wie war doch gleich noch einmal das mit dem Taihu und Wui Lihonmg ???
dass die korruptierten chinesen taihu nicht lieb haben, heisst noch nicht dass die westler diesen see wirklich lieb haben. also, nur weil der eine schlecht ist der andere nicht automatisch besser.

und manche leute in diesem forum hat auch mehr lust zu kritisieren als zu helfen!
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Topas »

@ ferrara : Ich weiss schon, worauf mai hinaus will, darf er ja auch :wink: . Wenn er in die Luft fliegen will, so darf er dies auch :lol:

Nein, im Ernst : Er argumentiert ziemlich einseitig.

Dass wars auch schon, was ich versucht habe zu erklären.

Topas grüsst

Edit :

@ Mai : mit "nach vorne schauen " meine ich nicht, die vergangenheit zu verdrängen. Ich meinte eigentlcih, sich von den starren Denkungsweisen ab zu wenden !

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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Grufti »

mai hat geschrieben:
Grufti hat geschrieben:
Wie war doch gleich noch einmal das mit dem Taihu und Wui Lihonmg ???
dass die korruptierten chinesen taihu nicht lieb haben, heisst noch nicht dass die westler diesen see wirklich lieb haben. also, nur weil der eine schlecht ist der andere nicht automatisch besser.

und manche leute in diesem forum hat auch mehr lust zu kritisieren als zu helfen!
Ich bin eingefleischter "Grüner" wieso soll ich die Natur in welchem Land auch immer nicht lieb haben ??
Wie bitte ????
Wie sollen die Leute im Forum helfen ??

Es ist überflüssig, das zu loben was "gut" ist, es zeugt aber davon, daß man sich um eine Sache, um Leute , um ein Land besonders Sorgen macht, das aufzuzeigen, was nicht richtig ist ..

Auf Jubelperser , Claqueure, Schleimer und A****kriecher kann eine Sache, ein Volk oder ein Land verzichten !

was interessiert mich ein Kohleofen in Cochabamaba, der dort die Umwelt verschmutzt ?
mich bekümmert es aber,wenn in China wemauchimmer Unrecht geschieht !
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

auch im ernst: wenn ich für topas einseitig bin, dann bleibe ich in deinen augen auch so. wenn du so sehen willst, so darfst du es auch. :lol:

ich sehe nicht ein, was an meiner argumentation so einseitig ist. schliesslich habe ich nicht mal richtig argumentiert, ich habe nur geschrieben was so imho zu 99% kommen wird, damit müssen wir leben. wir alle, chinesen, westler, tibeter.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

Grufti hat geschrieben: Es ist überflüssig, das zu loben was "gut" ist, es zeugt aber davon, daß man sich um eine Sache, um Leute , um ein Land besonders Sorgen macht, das aufzuzeigen, was nicht richtig ist ..

Auf Jubelperser , Claqueure, Schleimer und A****kriecher kann eine Sache, ein Volk oder ein Land verzichten !

was interessiert mich ein Kohleofen in Cochabamaba, der dort die Umwelt verschmutzt ?
mich bekümmert es aber,wenn in China wemauchimmer Unrecht geschieht !
da sehe ich nicht ein, Jubelperser muss nicht sein, aber dauerhaft kritisieren tut keines falls gut, ehrlich, ich weiss nicht ob du china lieb hast, obwohl du mehr oder weniger ein chinakenner bist. ich denke du bist mehr verliebt in deine anti-haltung als in taihu.

für mich haben viele andere in diesem forum china mehr lieb als du.
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