Geschichte der Aldi-BrüderMathias hat geschrieben:Gebrüder Albrechthappyfuture hat geschrieben:... Den Gebrüdern Albrecht wird so schnell kein Chinese das Wasser (oder sonstiges) reichen! ...
ALDI

Geschichte der Aldi-BrüderMathias hat geschrieben:Gebrüder Albrechthappyfuture hat geschrieben:... Den Gebrüdern Albrecht wird so schnell kein Chinese das Wasser (oder sonstiges) reichen! ...
Dass der Verfassungsschutz bundesdeutsche Gesetze bricht um operieren zu können, dürfte außer Zweifel stehen. Daher ist der Vergleich mit der Stasi auch nicht unbegründet. Sie arbeiten nur für unterschiedliche "Firmen".aquadraht hat geschrieben:
Dadurch, dass du bundesdeutsche Behörden mit denen der DDR gleichsetzt, stellst du die beiden Staaten pauschal auf eine Stufe.
Die Terminologie "Verfassungsbruchämter" unterstellt, dass diese Ämter pauschal die Verfassung brechen.
Und das mit der Symbiose mit den Rechtsextremen... Ich will nicht bestreiten, dass die Mitarbeiter mancher Behörden tendenziell eher dem rechten Lager zuzuordnen sind, und dass die Maßnahmen daraus bisweilen zumindest "unausgewogen" sind. "Symbiose" ist jedoch ein Vorwurf, den man m.E. nicht ohne weitere Begründun in den Raum stellen darf.

Das Zitierte habe ich nicht geschrieben.Red Duck hat geschrieben:aquadraht hat geschrieben:..
aquadraht hat geschrieben:Das Zitierte habe ich nicht geschrieben.Red Duck hat geschrieben:aquadraht hat geschrieben:..
Rest d'accord.
Aber der Thread war auch nicht mehr der jüngste![]()
a^2

.... da haben sich ja 2 gefunden .....Red Duck hat geschrieben:...aquadraht hat geschrieben:...
Niemand wird gezwungen bei den Chinesen zu kaufen.focus.de hat geschrieben: Die Chinesen produzieren billigen Ramsch, horten Rohstoffe, manipulieren ihre Währung
Der Wettbewerb ist in China genau so frei wie in viele noch nicht voll entwickelten Staaten. Korruption gibt es in solchen Ländern viel. Vielleicht möchte sich ja focus.de an der Finanzierung einer schlagkräftigen Anti-Korruptionsbehörde beteiligen?focus.de hat geschrieben: Freier Wettbewerb? Schutz des geistigen Eigentums? Die Grundprinzipien der Marktwirtschaft interessieren die Machthaber nicht.
Niemand ist gezwungen mit den Chinesen zu handeln. Die USA sollten lieber mal bei Apple die Dinge gerade biegen. Die Apple Produkte sind alle unfair und hoffnungslos überteuert. Man kann ja mal versuchen in einen Apple-Store zu gehen und den Preise eines iPhones mit dem Verkäufer auszuhandeln.focus.de hat geschrieben: China wächst dank zentraler Lenkung, staatlicher Dominanz – aber auch durch unfair erworbene Handelsvorteile
(...)
Die USA attackieren die künstlich verbilligte Währung des Landes (Renminbi): Nur so könne das Land weiterhin so günstig exportieren.
Nein, toll ist das wirklich nicht. Aber es errinnert mich an meinen Geschichtsunterricht und an das, was meine Geschichtslehrer mir über die Zeit der industriellen Revolution erzählt haben.focus.de hat geschrieben:...weiß die Welt, unter welchen Bedingungen die Beschäftigten arbeiten müssen...
Im Moment ist das unschön für den Westen, aber ich denke da sind bereits jetzt ein paar Forscher dran, um andere gut erhältliche Rohstoffe zu nutzen. Technischen Fortschritt gibt es oft dort, wo er notwendig ist.focus.de hat geschrieben:Wie China aber die wichtigen Dinge hortet, die das Land schon besitzt, zeigt sich beim Thema Rohstoffe. Genauer: bei den so genannten „Seltenen Erden“
China ist das Land mit der größten Anzahl an Gehirnen weltweit. Und ich mir sicher, die Zahl der Köpfe ist ein entscheidender Machtfaktor.focus.de hat geschrieben:China ist nicht halb so mächtig, wie es derzeit erscheint.
Es scheint ja fast so, als kennt der Focus sogar eine Abkürzung, dass man die harte Zeit der Industrialisierung komplett überspringen kann.focus.de hat geschrieben:Die Volksrepublik muss erst noch all das lernen, was die reifen Industrienationen längst erkannt haben.
Muss bei solchen naiv dümmlichen Phrasen auch immer herzlich lachen. Stell mir da immer vor wie der Autor in einem afrikanischen Dorf steht und die Frage stellt, warum der Stamm nicht einfach ins internationale Bankengeschäft oder in die Softwareentwicklung einsteigt, statt in der örtlichen illegalen Kupfermine die eigene Gesundheit und Umwelt zu ruinieren.Die Volksrepublik muss erst noch all das lernen, was die reifen Industrienationen längst erkannt haben.
Ich hätte wohl besser nicht erwähnen sollen, daß ich den FOCUS nicht gerade aboniert habeFOCUS-Online-Administrationsteam hat geschrieben:Hallo Mathias,
Ihr Beitrag:
"Die Welt hasst China?
Ich bin, höflich ausgedrückt, erstaunt. "Durchblick im Dschungel der Desinformation(en)", so überschreibt der Autor seine Kolumnen. Man mag zugute halten, daß eine Kolumne ein Meinungsbeitrag sei. Warum nimmt Herr Dönch dann aber gleich die ganze Welt für seine Sinophobie in Anspruch? Ich lese den FOCUS eher selten, diese "kleine Hunnenrede" hat meine Meinung über das journalistische Niveau des FOCUS leider nicht gerade positiv beeinflusst."
wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.
Ihr FOCUS-Online-Administrationsteam
Nein, das grenzt schon an Meinungs-Manipulation. Man versucht nicht einmal irgendwelche haltlosen Thesen zu belegen. Frei nach dem Motto: Der Dumme Leser wird's schon glauben.Skorpid hat geschrieben:So einen hasstriefenden, hetzerischen, polemischen, mit Vulgärausdrücken und unsachlichen Wörtern gespickten Kommentar hätte ich auch nicht veröffentlicht..... ...willkommen in der deutschen Meinungsfreiheit.
Das ist auch ein Kommentar - wenn es gesellschaftlich toleriert wird, kann man in Deutschland schreiben was man will. Mich stört vielmehr, dass in Artikel Meinungen und Falschinformationen verbreitet werden. (Aussendungen der Presseagenturen)incues hat geschrieben:Nein, das grenzt schon an Meinungs-Manipulation. Man versucht nicht einmal irgendwelche haltlosen Thesen zu belegen. Frei nach dem Motto: Der Dumme Leser wird's schon glauben.Skorpid hat geschrieben:So einen hasstriefenden, hetzerischen, polemischen, mit Vulgärausdrücken und unsachlichen Wörtern gespickten Kommentar hätte ich auch nicht veröffentlicht..... ...willkommen in der deutschen Meinungsfreiheit.
Schade, Deutschland hat leider überhaupt keinen guten Journalismus mehr.

Emirates fliegt schon länger PEK mit dem "Großraum-Bild-Dildo" an, scheinen von daher eher "politische" Machtkämpfe zu seinMathias hat geschrieben:Ein Wunder ist geschehen, plötzlich und unerwartet ist der A380 nicht mehr zu groß für den Flughafen in Beijing! Ob die Tickets nun günstiger werden?
Hmm, es sollte jedem Leser bewusst sein, dass verschiedene Blätter verschieden politische Ideale vertreten, die FAZ natürlich nicht ausgenommen. Die Ideologie, die hier durchscheint, ist nicht die meine, aber ich will ja nicht nur Blätter lesen, die meine Ansicht bestätigen.beowulf hat geschrieben:@Taugenix - Mit Mark Siemons bin ich nicht oft einer Meinung aber ab und zu bringt er auch gute Artikel heraus - z.B. hier einen älteren Artikel:
China und der Westen
Wie man einen Feind erzeugt:
http://www.faz.net/s/Rub99B474173E514ED ... ntent.html" target="_blank
und dann stürzt er ideologisch bedingt wieder vollkommen ab,
Eben. Und er hat durchaus ein tieferes Verständnis für Zusammenhänge als viele anderen Schreiberlinge.
Mark Siemons kann im Gegensatz zu vielen anderen Journalisten gut schreiben und benützt sein Hirn. Er ist aber ein politischer Mensch - nona - und seine ideologische Orientierung schimmert stark beim Schreiben durch. Ist aber auch in Ordnung - besonders bei einem Kommentar.
Weiters hat er ein gewisses Feingefühl und ist kein dumpfer Propagandist ala Bork. Daher reihe ich ihn auch nach Blume, Sieren als dritten von mir gern gelesenen Autoren ein.
Aber er zeigt mit seinen Recherchen, dass er gewillt ist, nicht bei "China = böse" stehen zu bleiben. Ich will ihn hier nicht 100%ig in Schutz nehmen (deine Argumente überzeugen), aber ich wollte klarmachen, dass man gerade solche Journalisten nicht verdammen sollte: ich empfinde die Artikel Siemmons immer wieder überraschend tiefgründig, wenn auch von einer Ideologie geprägt, die mir nicht behagt - und trotz einiger "Fehler" empfinde ich das Label "banal, stumpf" als falschIst ähnlich wie bei Peter Foster von Telegraph. Kann man lesen, hat ab und zu gute Infos, seine Analysen greifen aber zu kurz.
Wirklich? Mal abgesehen von vereinzelten Gastkommentaren und ein paar Journalisten die immer wieder versuchen gegen die Wellen anzuschwimmen, haben wir vor allem was die Auslandsberichterstattung betrifft, einen ziemlich gleich geschalteten Mainstream. Liegt natürlich zu einem gewissen Grade an der Natur des Menschen. Die eigene Gruppe (EU, USA) wird differenzierter betrachtet, die andere (Rest der Welt) undifferenziert und stark stereotypisierend. Hinzu kommt noch ein sehr geringes Wissen über diesen Rest der Welt, vor allem leider auch bei Journalisten, Editoren und Redakteuren, und ein nicht in Frage gestellter Ethnozentrismus. Weiters haltet sich eine Marktorientierte Presse natürlich gerne an leichten Formeln (am besten s/w) und starker Orientierung nach wir (die guten) und die anderen (die bösen, skurillen oder exotisch ansprechenden). Je qualitativ hochwertiger eine Zeitung ist, desto mehr geht das zugunsten einer differenzierteren Reportage zurück. Daher auch ein Unterschied zwischen Yellow Press und Qualitätsmedien. Leider gilt diese Formel aber nicht uneingeschränkt. Je weiter das Thema oder das Land, vom hiesigen Alltag entfernt ist, desto stärker nimmt dieser Unterschied ab. Gerade bei der China Berichterstattung gibt es zwar noch einen bemerkbaren, aber doch eher geringeren Unterschied zwischen Quality und Yellow Press.dass verschiedene Blätter verschieden politische Ideale vertreten, die FAZ natürlich nicht ausgenommen.
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