Oh Herr, segne unsere Fettschrift sowie unsere Smiley´s.
Beschütze uns vor Usern die die SuFu nicht kennen.
Amen

Der Vergleich hinkt stark. Die meisten deutschen Christen sind es durch Geburt. Was bedeutet das viele einfach nur Christen auf dem Papier sind aber keinerlei christlichen Glauben haben. Da gehöre ich z.B. dazu.Sepp hat geschrieben:Also in Deutschland gibt es rund 57 Millionen Christen, in China ca. 80 Millionen. Also glauben in China scheinbar mehr Menschen an Gott, als in Deutschland.
Dann tue es einfach nicht. Solange man nicht fanatisch glaubt, oder nicht glaubt, ist es kein Problem. Problem ist es erst wenn man seien Glauben anderen aufzwingt.chinesin hat geschrieben:ich finde echt bloed an gott zu glauben

Geht mir ähnlich. Wobei ich vermute, dass SB für 傻必 (Idiot, idiotisch) steht. Mit solchen Akronymen versuchen die Chinesen im Internet die 和谐 Kampagne zu hintergehen.bossel hat geschrieben:chinesin hat geschrieben:Was soll dieser Teil bedeuten? Sagt mir irgendwie nix.chinesin hat geschrieben:竟然还有SB的德国人一直在嘲笑中国人没有信仰,以为自己信个虚无飘渺的玩意儿,就TM多么高尚了。。。。 简直是可笑!

Na ja, ich denke der "Effekt" ist eher anders herum:no1gizmo hat geschrieben: In besonders religiösen Ländern steht es um den eigenen Fortschritt auch eher schlecht, meiner Meinung nach kein Zufall.


Natürlich, sie können aber auch Menschen helfen. Mal ein Beispiel, vor ein paar Monaten ist meine Mutter gestorben. Sie litt lange an Krebs. In der Endphase hat das Krankenhaus sie entlassen weil man nichts mehr tun konnte. Ab dann wurde sie von der Caritas betreut, eine katholisch unterwanderte Organisation.happyfuture hat geschrieben:wobei Religionen m.E. schon Schaden verursachen können

Autschjjflash hat geschrieben:Um den Beginn dieses Threads nochmal aufzugreifen:Ich persönlich bin als gläubiger Christ der Meinung: Es ist blöd, nicht an Gott zu glauben.
Zunächst deuten die Naturgesetze (z.B. in der Physik) darauf hin, dass ein Wesen von übermenschlicher, gewaltiger Intelligenz diese nach einem ausgeklügelten System entwickelt hat.
Weiterhin reden viele nur über die "schlechten" Seiten der Religionen. Dass diese ethische Grundsätze von unschätzbarem Wert aufgestellt oder zumindest verbreitet haben, die tatsächlich das menschliche Zusammenleben verbessert haben, wird dabei unter den Tisch gekehrt. Z.B. im Christentum: Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit, Hilfsbereitschaft etc. Und atheistische Lehren bzw. Systeme, die Andersdenkende ausgrenzen und sich bis aufs Blut bekämpfen, bzw. viele Menschen "auf dem Gewissen" haben, gibt es auch genügend: Z.B. Kommunismus und Faschismus/Nationalsozialismus.
Im übrigen sollte man sich auch folgendes vor Augen führen: Wenn man an Gott glaubt und er nicht existieren würde, würde man eben z.B. nicht ins Jenseits kommen. Sonst würde nichts passieren. Wenn man nicht an Gott glaubt und es gäbe einen Gott, würde man nicht ins Jenseits kommen, obwohl das möglich wäre. Warum sollte man dann also nicht glauben?
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, dass wir Menschen vielleicht gar nicht in der Lage sind, die Gedanken eines uns intellektuell weit überlegenen Wesens wie von Gott vollkommen nachzuvollziehen. Nur deshalb, weil man angeblich Widersprüche und logische Brüche in religiösen Texten sieht oder bestimmte Dinge mit unserem Verstand betrachtet nicht sinnvoll erscheinen, muss das also noch lange nicht bedeuten, dass das tatsächlich so ist.
Ich will niemanden verurteilen, weil er nicht an Gott glauben kann, weil das nicht meine Sache ist, über andere Menschen zu richten. Ich sehe eindeutig aber die Vorteile im religiösen Glauben.
Das mag ja sein. Aber was hat das, um alles in der Welt, mit Mutter Theresa zu tun?happyfuture hat geschrieben: Die Menschen "flüchten" in den Glauben, da es in bestimmten Ländern trotz Wissenschaft und Fortschritt nur die Armut bleibt! Stichwort Mutter Theresa!
Wie soll ich das verstehen?devurandom hat geschrieben:Autschjjflash hat geschrieben:Um den Beginn dieses Threads nochmal aufzugreifen:Ich persönlich bin als gläubiger Christ der Meinung: Es ist blöd, nicht an Gott zu glauben.
Zunächst deuten die Naturgesetze (z.B. in der Physik) darauf hin, dass ein Wesen von übermenschlicher, gewaltiger Intelligenz diese nach einem ausgeklügelten System entwickelt hat.
Weiterhin reden viele nur über die "schlechten" Seiten der Religionen. Dass diese ethische Grundsätze von unschätzbarem Wert aufgestellt oder zumindest verbreitet haben, die tatsächlich das menschliche Zusammenleben verbessert haben, wird dabei unter den Tisch gekehrt. Z.B. im Christentum: Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit, Hilfsbereitschaft etc. Und atheistische Lehren bzw. Systeme, die Andersdenkende ausgrenzen und sich bis aufs Blut bekämpfen, bzw. viele Menschen "auf dem Gewissen" haben, gibt es auch genügend: Z.B. Kommunismus und Faschismus/Nationalsozialismus.
Im übrigen sollte man sich auch folgendes vor Augen führen: Wenn man an Gott glaubt und er nicht existieren würde, würde man eben z.B. nicht ins Jenseits kommen. Sonst würde nichts passieren. Wenn man nicht an Gott glaubt und es gäbe einen Gott, würde man nicht ins Jenseits kommen, obwohl das möglich wäre. Warum sollte man dann also nicht glauben?
Ausserdem besteht auch die Möglichkeit, dass wir Menschen vielleicht gar nicht in der Lage sind, die Gedanken eines uns intellektuell weit überlegenen Wesens wie von Gott vollkommen nachzuvollziehen. Nur deshalb, weil man angeblich Widersprüche und logische Brüche in religiösen Texten sieht oder bestimmte Dinge mit unserem Verstand betrachtet nicht sinnvoll erscheinen, muss das also noch lange nicht bedeuten, dass das tatsächlich so ist.
Ich will niemanden verurteilen, weil er nicht an Gott glauben kann, weil das nicht meine Sache ist, über andere Menschen zu richten. Ich sehe eindeutig aber die Vorteile im religiösen Glauben.
Gruss
/dev/urandom, holt schon mal Cola und Popcorn
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