Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Ich hatte jetzt einiges zu lesen, um dem Strang zu folgen. Ähnliche Vorfälle wie im Ausgangsbeitrag beschrieben, hat meine Freundin noch nicht erlebt, obwohl sie mir gelegentlich schildert, wie unfreundlich sie in verschiedenen Geschäften bedient wird. Allerdings verbuche ich das eher auf die Servicewüste Deutschland und eher weniger auf ausländerfeindliche Äußerungen. Ab und an ist aber festzustellen, daß kurioserweise vor allem ältere Männer hinter uns herglotzen. Lediglich ist es uns vor einiger Zeit in Bautzen mal passiert, daß ein paar "südländische" Jugendliche das blöde tsching tschang tschung hinter uns hergerufen haben. Denen dafür ein paar runterzuhauen hieße, sich an halben Kindern zu vergreifen, also haben wir es bis auf eine kurze Antwort belassen.
An der Debatte, wer jetzt den größten Schniedel hat, werde ich mich dagegen nicht beteiligen - ist mir zu blöd.
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Ein Skandal nicht, aber ja, mit gesundheitlichen Risiken behaftet schon.andy hat geschrieben:Bei dir hört sich das so an als wäre eine Bleichcreme ein Skandal![]()
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4514963,00.html
Nö, nicht nur Solarien. Bleichcremes auch (s.o.). Geh zwar davon aus, dass in Asien insgesamt verträglichere Produkte kursieren als in Afrika. Ein Risiko bleibt trotzdem. Nicht umsonst hat die EU in den vergangenen Jahren bereits mehrere Inhaltsstoffe von Bleichcremes wie z.B. Hydrochinon verboten.andy hat geschrieben:Dabei rennen die Frauen hier ins Solarium und schmieren sich noch Bräunungscreme ins Gesicht, was nicht nur schäbbig aussieht sondern auch noch Ungesund ist.
Übrigens: Wäre es in meinem Beitrag um Solarien gegangen, hätte es unter Garantier nicht positiver geklungen; mit der Kritik rennst du bei mir offene Türen ein. Nicht umsonst hat die Bundesregierung vor kurzem den Besuch von Sonnenstudios für Minderjährige verboten, wegen ihres größeren Hautkrebsrisikos. Hab ja nirgendwo behauptet, dass nur Asiaten ihre Gesundheit der "Schönheit" zuliebe riskieren; betrifft natürlich alle Kontinente.
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/146/472669/text/
Will sicher niemanden sein Bleichmittelchen oder sein Solarium verbieten, aber man sollte zumindest vor der Anwendung um das gesundheitliche Risiko (Begünstigung von Hautkrebs) wissen. Muss halt jeder für sich entscheiden. Man kann Menschen sowieso nicht davon abhalten, Murks mit ihrer Gesundheit zu bauen. Daher versuch ich`s erst gar nicht; mir reicht mein eigener Onkel als Beispiel, der sich mit 56 erfolgreich zu Tode gequalmt hat (Schlaganfall). So gefährlich wie Rauchen sind Bleichmittel und Solarien zwar nicht, aber immer noch riskant genug. Aber mir kann`s ja wurscht sein, was andre Menschen mit ihren Körpern machen.
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
2. Versuch:laogai hat geschrieben:Au ja, ich auch, ich auch!andy hat geschrieben:Um dich mal eben aufzuklären.[...]Britt hat geschrieben:zur dunkleren Hautfarbe hast du vermutlich recht. In Westen gilt gebräunte Haut als attraktiv, aber in den meisten anderen Teilen der Welt ist wohl eher das Gegenteil der Fall. Japanerinnen laufen mitunter mit Schirmen rum, um nicht braun zu werden, in arabischen und zentralafrikanischen Ländern verwenden manche Frauen sogar Bleichcremes.
QuerverWeiß
Da (s.o.) sind Diskussionen über Bleich-Cremes & Co. besser aufgehoben
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
@ ingo_001: Joa, hast ja recht.
Na ja, das Thema ist für mich eigentlich erledigt, so sehr interessiert mich jetzt auch nicht. Ersten Threadverweis hatt` ich übersehen, sorry.
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Habs gerade mal überflogen ...wuseltiger hat geschrieben:Kennt ihr diese Webseite? Das ist jetzt wohl die neueste Bauernfänger Masche von ganz weit Rechts Außen. Adressaten sind vor allem Jugendliche...
Ich will den Link hier nicht reinschreiben, will ihn nicht unnötig verbreiten. Man muss einfach bei google "b.e.s.s.e.r.e.s.H.a.n.n.o.v.e.r" eingeben. Dort wird gegen den "multikriminellen Menschenbrei" gekämpft...
P.S. Ist nichts illegales an der Seite, kann man ruhig besuchen.. (Das ist ja das schlimme)
Und ich könnte es durchaus nachvollziehen, wenn diese u. ä. Websites als Betätigungsfeld für das Einbringen von "nützlichen Schädlingen" genutzt werden würde.
Hannover und der Rest von Deutschland verlören absolut Nichts ohne diese "Unkraut-Website" ... ganz im Gegenteil.
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
haha, ich oute mich auch einmal als Mann, der in China ab und an gerne 'nen Sonnenschirm benutzt (aber meist nur, wenn auch meine Freundin dabei ist, sonst komm' ich mir zu schräg vor^^)
Hier in der Schweiz habe ich bisher gegenüber Chinesen keinen Rassismus beobachten können, höchstens ein paar etwas unpassende Bemerkungen. Diese rührten aber eigentlich immer daher, dass die entsprechende Person China zu wenig kannte und sich bloss über die Stereotypen wunderte (so bezüglich dem Essen oder so). Das konnte natürlich in den falschen Hals geraten...
Einen einzigen Vorfall kann ich aber beitragen. Ein chinesischer Austauschschüler in meinem Gymnasium wurde einmal von ein paar Mädchen auf die grösse seines kleinen Bruders angesprochen ("stimmt es, das Chinesen da so klein sind?") Der hat sich aber gekonnt aus der Patsche gezogen und geantwortet: "Vielleicht, dafür aber extrem hart"^^ Da man sich aber in der Gruppe kannte, kann das schelcht als Rassismus durchgehen, war ja Spass.
Hier in der Schweiz habe ich bisher gegenüber Chinesen keinen Rassismus beobachten können, höchstens ein paar etwas unpassende Bemerkungen. Diese rührten aber eigentlich immer daher, dass die entsprechende Person China zu wenig kannte und sich bloss über die Stereotypen wunderte (so bezüglich dem Essen oder so). Das konnte natürlich in den falschen Hals geraten...
Einen einzigen Vorfall kann ich aber beitragen. Ein chinesischer Austauschschüler in meinem Gymnasium wurde einmal von ein paar Mädchen auf die grösse seines kleinen Bruders angesprochen ("stimmt es, das Chinesen da so klein sind?") Der hat sich aber gekonnt aus der Patsche gezogen und geantwortet: "Vielleicht, dafür aber extrem hart"^^ Da man sich aber in der Gruppe kannte, kann das schelcht als Rassismus durchgehen, war ja Spass.
Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Ich denke, einige Leute verwechseln Rassismus und Nationalismus. Sicher ist Nationalismus auch ausgesprochen unschön, aber er ist nicht das gleiche wie Rassismus. So existierte im späten 19. bis tief ins 20. Jahrhundert die "Erbfeindschaft" zwischen Deutschland und Frankreich. Als deren Auslöser wird die Annexion von Elsass-Lothringen und die Brandschatzung der Pfalz durch die französischen absolutistischen Könige im 18. Jahrhundert genannt, ebenso wie die Besetzung grosser Teile Deutschlands in der napoleonischen Epoche (wobei zum Beispiel die Hessen sich mit Wehmut an die "Fremdherrschaft" des lustigen Jerome Bonaparte mit ihren weitgehenden Freiheiten erinnerten). Das Konzept des "welschen Erbfeinds mit den roten Hosen" (die napoleonischen Uniformhosen) überdauerte bis zur Ausrufung der deutsch-französischen Freundschaft in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts.
Diese Feindschaft war dabei in keiner Weise rassistisch. Viele Deutsche bewunderten die französische Kultur, Französisch war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Sprache der gebildeten Schichten in Deutschland. Natürlich gab es Stereotype wie "deutsche Treue" versus "welsche Leichtlebigkeit", die mit der Realität nicht das geringste zu tun hatten.
Nicht anders ist es mit den Einstellungen der Chinesen gegenüber Japanern und Westlern. Ich sehe da keinen Rassismus, auch wenn es schon einmal pauschale Zuschreibungen gibt.
Bei den Einstellungen zu Minderheiten in China sehe ich auch wenig Rassismus, ganz gewiss nicht oder sehr wenig gegenüber Tibetern, die etwas pauschalisierend als sehr stolz und sehr fromm empfunden werden, was aber wirklich kein Rassevorurteil ist. In Sichuan und Qinghai habe ich allerdings auch Leute getroffen, die Tibeter, die sie selbst erlebten oder erlebt zu haben glaubten, als häufig besoffen und besonders dann gewalttätig beschrieben und als Leute, die ständig ein langes Messer mit sich führten. Bei Uighuren sieht es schon so aus, dass viele recht pauschal davon ausgehen, dass viele davon kriminell sind - da sehe ich am ehesten rassistische Einstellungen ähnlich denen, wie man sie bei uns gegenüber Türken und generell Muslimen oder in Russland gegenüber Menschen aus dem Kaukasus kennt. Da verdichten sich reale soziale Unterschiede und daraus resultierende negative Erfahrungen mit verbreiteten Stereotypen zu mindestens ansatzweise rassistischen Einstellungen.
Am ehesten stimmt das mit verbreiteten rassistischen Empfindungen gegenüber Schwarzafrikanern. Ich glaube übrigens nicht, dass das viel mit Penislängen und -dicken zu tun hat. Ich kenne einschlägige anatomische Untersuchungen, und die Varianz der Penismaße zwischen den verschiedenen Menschengruppen ist nicht sehr beeindruckend - die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig gewählter Chinese oder Japaner ein grösseres Gemächt hat als ein ebensolcher Europäer oder Afrikaner, ist nicht eben gering. Inder und Pakistani sind etwas unter dem Schnitt, was offenkundig kein Hindernis für ihre Prokreation darstellt
. Aber sehr viele Chinesen haben schon verbreitet unterschwellig negative Einstellungen gegenüber Afrikanern, das mag mit Aberglauben (guizi) zu tun haben, und es gibt auch Verhaltensunterschiede, die zu Konflikten führen können: so ist das Werbeverhalten junger männlicher Afrikaner in seiner Direktheit für viele Chinesen extrem schockierend. Das hat schon in den sechziger Jahren an der Beida zu Massenschlägereien geführt. Ich denke, dass sich das mit dem Herauskommen der Chinesen aus der Provinzialität etwas geben wird. Vorteilhaft ist, dass - im Gegensatz zum Nationalismus - Rassismus von Obrigkeit und Medien in keiner Weise ermutigt wird, wie das in Deutschland häufig der Fall war und ist.
Wohlgemerkt, ich finde auch Nationalismus aberwitzig und schädlich. Aber Rassismus ist nochmal etwas anderes. Und man sollte das auseinanderhalten.
Diese Feindschaft war dabei in keiner Weise rassistisch. Viele Deutsche bewunderten die französische Kultur, Französisch war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Sprache der gebildeten Schichten in Deutschland. Natürlich gab es Stereotype wie "deutsche Treue" versus "welsche Leichtlebigkeit", die mit der Realität nicht das geringste zu tun hatten.
Nicht anders ist es mit den Einstellungen der Chinesen gegenüber Japanern und Westlern. Ich sehe da keinen Rassismus, auch wenn es schon einmal pauschale Zuschreibungen gibt.
Bei den Einstellungen zu Minderheiten in China sehe ich auch wenig Rassismus, ganz gewiss nicht oder sehr wenig gegenüber Tibetern, die etwas pauschalisierend als sehr stolz und sehr fromm empfunden werden, was aber wirklich kein Rassevorurteil ist. In Sichuan und Qinghai habe ich allerdings auch Leute getroffen, die Tibeter, die sie selbst erlebten oder erlebt zu haben glaubten, als häufig besoffen und besonders dann gewalttätig beschrieben und als Leute, die ständig ein langes Messer mit sich führten. Bei Uighuren sieht es schon so aus, dass viele recht pauschal davon ausgehen, dass viele davon kriminell sind - da sehe ich am ehesten rassistische Einstellungen ähnlich denen, wie man sie bei uns gegenüber Türken und generell Muslimen oder in Russland gegenüber Menschen aus dem Kaukasus kennt. Da verdichten sich reale soziale Unterschiede und daraus resultierende negative Erfahrungen mit verbreiteten Stereotypen zu mindestens ansatzweise rassistischen Einstellungen.
Am ehesten stimmt das mit verbreiteten rassistischen Empfindungen gegenüber Schwarzafrikanern. Ich glaube übrigens nicht, dass das viel mit Penislängen und -dicken zu tun hat. Ich kenne einschlägige anatomische Untersuchungen, und die Varianz der Penismaße zwischen den verschiedenen Menschengruppen ist nicht sehr beeindruckend - die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig gewählter Chinese oder Japaner ein grösseres Gemächt hat als ein ebensolcher Europäer oder Afrikaner, ist nicht eben gering. Inder und Pakistani sind etwas unter dem Schnitt, was offenkundig kein Hindernis für ihre Prokreation darstellt
Wohlgemerkt, ich finde auch Nationalismus aberwitzig und schädlich. Aber Rassismus ist nochmal etwas anderes. Und man sollte das auseinanderhalten.
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Nunja, das habe ich eher andersrum erlebt. Viele junge Chinesen, gerade aus reichen Familien, haben einfach ein Mädchen, welches sie kaum kannten, gefragt: "Hey, willst du meine Freundin sein?" Wenn sie nein gesagt hat, gingen sie zur nächsten.. Auch Vergewaltigungen scheinen nicht eben selten zu sein, leider. Die Afrikaner, welche ich in China kennen gelernt haben, waren aber nie so direkt - oft respektierten sie die chinesische Kultur aber nicht, was viele Chinesen (und auch ich als Ausländer) als arrogant empfanden. So wurde chinesisches Essen in aller Öffentlichkeit als Minderwertig (auf Chinesisch!) tituliert, Kuaizi waren ohnehin doof und die Chinesen allgemein nicht selbstkritisch genug (wobei ich diesen einen Punkt wohl auch teilweise teile...)so ist das Werbeverhalten junger männlicher Afrikaner in seiner Direktheit für viele Chinesen extrem schockierend. Das hat schon in den sechziger Jahren an der Beida zu Massenschlägereien geführt. Ich denke, dass sich das mit dem Herauskommen der Chinesen aus der Provinzialität etwas geben wird. Vorteilhaft ist, dass - im Gegensatz zum Nationalismus - Rassismus von Obrigkeit und Medien in keiner Weise ermutigt wird, wie das in Deutschland häufig der Fall war und ist.
Ich kenne aber auch viele weisse Ausländer (Anteilsmässig mehr als Schwarze), die sich wirklich total daneben verhalten - deswegen werden Westler in China aber nicht verhasst. Der Grund liegt IMHO wo anders.
Ich denke, es liegt tatsächlich an der Hautfarbe. Weiss steht in China schon seit jeher für wohlhabend, mächtig und war schon zu Kaiser's Zeiten das Schönheitsideal und Zeichen derer, die nicht zu arbeiten hatten. Das wird natürlich dadurch verstärkt, dass in den wohlhabenden Ländern dieser Welt vorwiegend Weisse leben. Schwarz bedeutet(e) jedoch, dass man viel Arbeit im Freien hat. Zudem sieht man sehr oft Weisse als Stars und Models, Schwarze in China eher selten (wobei es auch vorkommt). Auch gelten die Schwarzafrikaner oft als arm, ungebildet und faul - was aber wohl kaum Hauptgrund für den Rassismus gegen sie ist in China - die dort sind ja oft fleissige Studenten mit Stipendien, für die man Leistung zu bringen hat.
Habe aber schon von manchen Chinesen gehört, dass sie diese Leute schlichtweg für hässlich halten. Die Afrikaner ihrerseits beklagen sich, dass die Chinesinnen kaum weibliche rundungen hätten und zu wenig empathisch seien... Manche seien zudem nur auf kurze Abenteuer aus... So finden sie sich oft nicht, respektive dauert es wohl länger. Naja, am Ende des Semester hatten fast alle Schwarzafrikaner, die ich kannte, auch eine chinesische Freundin, mit der sie glücklich zusammen sind.
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TaugeNix
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Hmm.. Als ich ein Jahr in China war, habe ich von drei Vergewaltigungen erfahren. Alles Schwarzafrikaner. Vergewaltigt (und ermordet) wurde aber eine Russin, was das ganze natürlich noch größer machte. Die anderen zwei Vergewaltigungen waren dagegen Asiatinnen.Aremonus hat geschrieben: Auch Vergewaltigungen scheinen nicht eben selten zu sein, leider.
Klar, die Vergewaltigungen durch Chinesen werden einfach nicht so breitgetreten oder schaffen es nicht in den "Tratsch" der Straße.
Trotzdem: drei Vergewaltigung durch Afrikaner - das ist schon ne Menge Holz, wenn ich davon ausgehe, beileibe nicht alles zu hören.
Die Afrikaner, welche ich in China kennen gelernt haben, waren aber nie so direkt
[...] Auch gelten die Schwarzafrikaner oft als arm, ungebildet und faul ...
Joh, dude - whaaaazz up. Wanna 'ave some 'ash? Cocaineee?
Here'sa me numba, bro. Call me for new shit, raaaaight?
Wer nur ein wenig in Sanlitun unterwegs ist, wird diesen latenten Rassismus der Chinesen irgendwann verstehen - vielleicht nicht gutheißen, aber verstehen. Hinzufügen darf ich dem "arm, ungebildet und faul" noch ein "die bringen nur Krankheiten, Drogen, Vergewaltigung und Gestank".
Meine Ex-Freundinnen (Japan und China) waren übelste Rassisten, haben nicht verstanden, wie ich nem schwarzen Kumpel die Hand geben konnte.
Auch meine jetzige Freundin würde niemals mit einem Schwarzen auch nur reden.
Die Südstaatler in den USA könnten von den Chinesen noch was lernen
Aber sowas von..Ich kenne aber auch viele weisse Ausländer (Anteilsmässig mehr als Schwarze), die sich wirklich total daneben verhalten
Gruß,
TaugeNix^erwischt sich aber selbst manchmal dabei, gewisse Vorbehalte zu empfinden
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
ich kenne Ähnliches...mit der Antwort " 辣像辣椒" scharf wie Chili...Aremonus hat geschrieben: Einen einzigen Vorfall kann ich aber beitragen. Ein chinesischer Austauschschüler in meinem Gymnasium wurde einmal von ein paar Mädchen auf die grösse seines kleinen Bruders angesprochen ("stimmt es, das Chinesen da so klein sind?") Der hat sich aber gekonnt aus der Patsche gezogen und geantwortet: "Vielleicht, dafür aber extrem hart"^^ Da man sich aber in der Gruppe kannte, kann das schelcht als Rassismus durchgehen, war ja Spass.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Also kennst Du hauptsächlich schwarzafrikanische Studenten? Das ist, denke ich mal, eine spezielle Klientel. Der Durchschnittsschwarze in GZ (& anscheinend in Peking ebenso) scheint da etwas anders zu sein.Aremonus hat geschrieben:Naja, am Ende des Semester hatten fast alle Schwarzafrikaner, die ich kannte, auch eine chinesische Freundin, mit der sie glücklich zusammen sind.
So sieht's in manchen Ecken GZs auch aus (zB am Garden Hotel). Viele Afrikaner hier sind Illegale, soweit ich gehört habe. Aber daneben gibt es auch eine Menge mit eher legalem Geschäftsinteresse.TaugeNix hat geschrieben:Joh, dude - whaaaazz up. Wanna 'ave some 'ash? Cocaineee?
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& wieder mal leicht daneben:wasserfaden hat geschrieben:Ich kenne einschlägige anatomische Untersuchungen, und die Varianz der Penismaße zwischen den verschiedenen Menschengruppen ist nicht sehr beeindruckend - die Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig gewählter Chinese oder Japaner ein grösseres Gemächt hat als ein ebensolcher Europäer oder Afrikaner, ist nicht eben gering. Inder und Pakistani sind etwas unter dem Schnitt,
"Penis size also varies moderately across populations, being largest among African populations, smaller among European populations, and smallest among East Asian populations, but with substantial overlap." (nach Rushton 87/88/89)
& noch eine kleine Statistik:
Male Narcissism
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Ich wohne in Kreuzberg und höre sowas (was bei dir in Kursivschrift steht) ständig, insbesondere in Parks an bestimmten Ecken von Immigranten aus dem nahen Osten und Afrika, bei mir hast du aber nie gesagt, dass du meine kritische Haltung gegenüber dieser Personengruppe (und es ist nicht mal so, dass ich niemanden von denen die Hand geben würde) verstehen würdestTaugeNix hat geschrieben: Joh, dude - whaaaazz up. Wanna 'ave some 'ash? Cocaineee?
Here'sa me numba, bro. Call me for new shit, raaaaight?
Wer nur ein wenig in Sanlitun unterwegs ist, wird diesen latenten Rassismus der Chinesen irgendwann verstehen - vielleicht nicht gutheißen, aber verstehen. Hinzufügen darf ich dem "arm, ungebildet und faul" noch ein "die bringen nur Krankheiten, Drogen, Vergewaltigung und Gestank".
Drogen-Shopping ist ohne Witz hier in vielen Parks sehr easy dank bestimmter Ausländer.
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TaugeNix
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Du bist ja auch keine hübsche Asiatinno1gizmo hat geschrieben: Bei mir hast du aber nie gesagt, dass du meine kritische Haltung gegenüber dieser Personengruppe (und es ist nicht mal so, dass ich niemanden von denen die Hand geben würde) verstehen würdest[ich erinnere mich da an einen Thread]
Nein, im Ernst: ich habe mittlerweile einiges dazulernen müssen. Unter anderem, dass schlechte Erfahrungen eben doch abfärben (oh, darf ich das in einem Thread mit "Maximalpigmentierten" als Thema sagen?
TaugeNix^schrieb ja schon: erwischt sich selbst bei manchen Vorurteilen (findet diese aber erschreckend)
Re: Rassismus/Anfeindungen, erlebt ihr sowas in Eurer Stadt?
Oh, zugeben, dass man dazugelernt hat. Sowas höre ich selten (liegt es an meinem chin. Umfeld?) und habe es selbst schon beinahe verlernt. Dafür 100 Punkte für charakterliche Stärke von mir. Daumen hoch.TaugeNix hat geschrieben: ich habe mittlerweile einiges dazulernen müssen. Unter anderem, dass schlechte Erfahrungen eben doch abfärben (oh, darf ich das in einem Thread mit "Maximalpigmentierten" als Thema sagen?). Ich habe nach wie vor etwas gegen stumpfen und latenten Rassismus (gegen offenen natürlich noch mehr!), aber ich verstehe nun manch Meinung besser.
Richtigen Rassismus kann ich auch nicht ausstehen, ganz im Ernst nicht. Jeder Mensch als Individuum hat eine Chance verdient. Und Gewalt gegen Ausländer (den ich persönlich aber noch nie gesehen habe) geht gar nicht und ist das letzte [da wäre ich aber einer der Ersten, die Gegenmaßnahmen einlenken würden].
Das einzige, was mich eben aufregt, ist, dass man gleich in genau diese rechtsextreme Ecke geschoben wird, wenn man mal "was sagt".
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