Konflikt im Strassenverkehr in China

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Phytagoras
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Phytagoras »

So wie ich es bisher erlebt hab sind die Rollerfahrer auch einer der gefährlichsten Fahrer. Jedenfalls auf kleineren Straßen. Wenn rot ist, fahren sie über die Ampel, obwohl eigentlich nur für Rechtsabbieger grün ist.
Schauen oftmals nicht, wenn sie abbiegen, sondern schießen aus kleinen Seitenstraßen raus ohne zu gucken. Musste letzte Woche einmal fast ne Vollbremsung machen, weil einer sich dachte ohne zu gucken mit 40km/h aus nem Hutong zu fahren...

Manchmal braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute dann mit gebrochenen Rippen aufm Boden liegen, weil sie angefahren wurden. Nicht, dass die chin. /Pekinger Autofahrer nicht auch ungeduldig sind und überall fahren wollen, wo sie wollen, aber die Rollerfahrer schauen nach meiner Meinung nach weitaus seltener und beachten noch weniger die Straßenverkehrsregeln als die Autofahrer.
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sweetpanda
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von sweetpanda »

Lars.HA hat geschrieben:
das Problem ist unser Compound hat 3000 Wohneinheiten, 500 Tiefgaragenstellplätze und 1200 Fahrzeuge die parken wollen.

Ich verstehe nicht, warum die alle so wenig Stellplätze einplanen, oder warum die keine Regalparksysteme einplanen, die den Platz 300% effizienter Ausnutzen könnten als das selber parken.
Da muss man ehrlich sein, fasst alle Chinesen die sich ein Auto leisten können leben in Städten. Dort leben sie wiederum in Hochhäusern mit durchschnittlich 15 Etagen. Pro "eigenem" "Grundstücksquadratmeter" leben daher bestimmt 10 mal mehr Menschen in China als in Deutschland.
Die meistens Autobesitzer in Deutschland leben immer noch in Vorstädten, jede Familie hat 4 Parkplätze auf ihrem eigenen Grundstück, teilweise sogar eigene Garagen.
Man wird auch nicht massenweise unglaublich teure Regalparksysteme bauen können, viele Untergründe geben es auch nicht her 20-30 Meter tiefe Keller zu bauen.
Den raumgreifenden, würdevollen Lebensstil (eigener Garten, eigener Keller, eigener Speicher, eigenes freistehendes Haus etc.) vieler Deutscher oder auch Amerikaner werden die Mehrheit der Chinesen aus rein physikalischen Gründen nie verwirklichen können, egal wie sehr ihre Einkommen noch steigen mögen.
“If you are in favour of global liberal hegemony, you are the enemy.”
Lars.HA
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

Schadensregulierung nicht notwendig. Verbogene Pedale bei ihm, abgebrochener Schlüssel und Schramme am Knie. Glücklicherweise nicht wirklich heftiges passiert.
Lars.HA
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

sweetpanda hat geschrieben:
Lars.HA hat geschrieben:
das Problem ist unser Compound hat 3000 Wohneinheiten, 500 Tiefgaragenstellplätze und 1200 Fahrzeuge die parken wollen.

Ich verstehe nicht, warum die alle so wenig Stellplätze einplanen, oder warum die keine Regalparksysteme einplanen, die den Platz 300% effizienter Ausnutzen könnten als das selber parken.
Man wird auch nicht massenweise unglaublich teure Regalparksysteme bauen können, viele Untergründe geben es auch nicht her 20-30 Meter tiefe Keller zu bauen.
Den raumgreifenden, würdevollen Lebensstil (eigener Garten, eigener Keller, eigener Speicher, eigenes freistehendes Haus etc.) vieler Deutscher oder auch Amerikaner werden die Mehrheit der Chinesen aus rein physikalischen Gründen nie verwirklichen können, egal wie sehr ihre Einkommen noch steigen mögen.
Also unsere Tiefgarage hat wie soviele Gebäude hier zwei Etagen.
Wenn eine Geschossdecke weggelassen worden wäre und ein Regalsystem verwendet worden wäre, könnte auf gleicher Höhe vier statt zwei Fahrzeuge parken. Dazu würden Fahrwege wegfallen.

bei uns Kostet der Kauf eines Parkplatzes zwischen 150.000 und 250.000 CNY. Ein Regalsystemplatz lässt sich für 100.000 CNY einplanen.
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Phytagoras
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Phytagoras »

Lars.HA hat geschrieben:Schadensregulierung nicht notwendig. Verbogene Pedale bei ihm, abgebrochener Schlüssel und Schramme am Knie. Glücklicherweise nicht wirklich heftiges passiert.
Hat er denn eingestanden, dass es seine Schuld war?

Immer wenn ich das hier sehe, schreien sich beide Parteien gegenseitig an. Braucht man für diese Motorroller überhaupt nen Führerschein? Mir kommts halt manchmal echt vor als fahren sie eben noch schlimmer als jeder Autofahrer hier (rote Ampeln gibt es für viele z.B. nicht).
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schnee85
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von schnee85 »

Phytagoras hat geschrieben:
Braucht man für diese Motorroller überhaupt nen Führerschein? Mir kommts halt manchmal echt vor als fahren sie eben noch schlimmer als jeder Autofahrer hier (rote Ampeln gibt es für viele z.B. nicht).
Das hast du gut erkannt. Diesen braucht man eben nicht. Ich glaube die Führerschein und Zulassungsfreien gehen bis max 50 km/h.
Ich stimme dir zu, dass da manchmal Chaos herscht, allerdings haben wir hier in Suzhou mit Metallzäunen abgetrennte Roller Bereiche, die das ganze enorm vereinfachen.

Trotz allem gibt es jede Menge Autofahrer, die beim Überqueren der Spur nicht auf Roller die dort fahren achten. Wenn ich auf meiner Spur bin und einen erwische, der mir den Weg abschneidet, dann kann sich derjenige auf eine Schramme verursacht von meinem Schuh in seiner Tür freuen.
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sweetpanda
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von sweetpanda »

Lars.HA hat geschrieben:
bei uns Kostet der Kauf eines Parkplatzes zwischen 150.000 und 250.000 CNY. Ein Regalsystemplatz lässt sich für 100.000 CNY einplanen.
Leck mich am Arsch! 250000 CNY, 35000€ für 10 Quadratmeter Parkplatz mit 30 Jahre Nutzungsrecht? Ich muss jetzt erst einmal meine 300 Quadratmeter Wiese im Garten mähen gehen, auch wenn die vielleicht billiger ist, als einziger ein Parkplatz bei der Massenmenschhaltung in China, sie gefällt mir und sicher auch jedem Chinesen besser, als ein muffiger Tiefgaragenstellplatz.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

Chinesisches Verkehrsrecht,

Also ja, über 6km/h wird der Motorroller Zulassungspflichtig und Führerscheinpflichtig. 2002 hatte ich meinen Motorradführerschein bezahlt und bekommen ohne Prüfung. Aber das ist immer das Problem, dass sich keiner dran hält
mazzel
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von mazzel »

Lars.HA hat geschrieben:Chinesisches Verkehrsrecht,

Also ja, über 6km/h wird der Motorroller Zulassungspflichtig und Führerscheinpflichtig. 2002 hatte ich meinen Motorradführerschein bezahlt und bekommen ohne Prüfung. Aber das ist immer das Problem, dass sich keiner dran hält
Wovon redest du jetzt genau?
In China sind die Elektro-Roller definitiv zulassungsfrei, auch über 6 Km/h. Anders sieht es bei Rollern mit Verbrennungsmotor aus. Die brauchen eine Zulassung/Kennzeichen. Dann gibt es wiederum die "Dreihräder" mit Verbrennungsmotor, welche eigentlich für Behinderte sein sollen mit Sonderzulassung (die haben immer einen blau-weißen Sticker mit einem Rollstuhl drauf in der Scheibe kleben). 99% dieser Dreiradfahrer sind definitiv nicht behindert im Sinne von Gehbehindert. Dass die bei ihrem Fahrstil generell einen an der Klatsche haben steht auf einem anderen Blatt...
Lars.HA
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Lars.HA »

Es gibt eine Zulassungspflicht für die Bauart. d.h der Hersteller muss die E-Bikes etc bei der Zulassungsbehörde vorführen. Wenn ein e-Bike in den Verkehr gebracht wird, dass nicht der Zulassungsbehörde vorgeführt wurde und registriert wurde, dann ist die Benutzung ein Verstoß gegen geltendes Recht und die Polizei kann es frei einziehen. das ist die Methode, die in Shenzhen angewendet wird um die ganzen wilden Bikes einzuziehen.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Phytagoras »

schnee85 hat geschrieben: Trotz allem gibt es jede Menge Autofahrer, die beim Überqueren der Spur nicht auf Roller die dort fahren achten. Wenn ich auf meiner Spur bin und einen erwische, der mir den Weg abschneidet, dann kann sich derjenige auf eine Schramme verursacht von meinem Schuh in seiner Tür freuen.
Naja. Das mag zwar stimmen, aber so wie ich das sehe, interessiert viele Rollerfahrer die Ampel nicht. Wenn nur die Rechtsabbiegerspur grün ist, die Roller aber weiter geradeaus über die Kreuzung fahren, dann hab ich kein Mitleid, falls einer dann da am Boden liegt.
Nach meiner Erfahrung fahren wirklich diese Roller/E-Bike/E-Fahrrad-Fahrer wirklich am schlimmsten ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer (viele Autofahrer ebenso, aber die kennen eigentlich die Verkehrsregeln).

Mal was anderes. Sind die Scheinwerfer bei chin. Automodellen anders eingestellt. Jedes Mal wenn ich spät abends oder nachts fahre, blendet mich teilweise der Gegenverkehr. Ich weiß nicht ob die teilweise Fernlicht anhaben, die Scheinwerfer einfach zu hoch eingestellt sind oder sie an sich einfach heller sind als in Europa.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von mazzel »

Lars.HA hat geschrieben:Es gibt eine Zulassungspflicht für die Bauart. d.h der Hersteller muss die E-Bikes etc bei der Zulassungsbehörde vorführen. Wenn ein e-Bike in den Verkehr gebracht wird, dass nicht der Zulassungsbehörde vorgeführt wurde und registriert wurde, dann ist die Benutzung ein Verstoß gegen geltendes Recht und die Polizei kann es frei einziehen. das ist die Methode, die in Shenzhen angewendet wird um die ganzen wilden Bikes einzuziehen.
Gilt für den Hersteller oder Fahrer?
Vlt. sind die in Shenzhen mittlerweile deutlich strenger? In Peking würde ein anständiges Fahrtraining schon einges bringe...
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von blur »

Phytagoras hat geschrieben:
schnee85 hat geschrieben:Mal was anderes. Sind die Scheinwerfer bei chin. Automodellen anders eingestellt. Jedes Mal wenn ich spät abends oder nachts fahre, blendet mich teilweise der Gegenverkehr. Ich weiß nicht ob die teilweise Fernlicht anhaben, die Scheinwerfer einfach zu hoch eingestellt sind oder sie an sich einfach heller sind als in Europa.
Natürlich fahren die mit Fernlicht bzw. stellen ihre Scheinwerfer zu hoch ein, da man dann besser sehen kann. Wie bereits erwähnt wurde, jeder denkt in China nur an sich und nicht an die anderen.
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Shenzhen »

sweetpanda hat geschrieben:
Lars.HA hat geschrieben:
bei uns Kostet der Kauf eines Parkplatzes zwischen 150.000 und 250.000 CNY. Ein Regalsystemplatz lässt sich für 100.000 CNY einplanen.
Leck mich am Arsch! 250000 CNY, 35000€ für 10 Quadratmeter Parkplatz mit 30 Jahre Nutzungsrecht? Ich muss jetzt erst einmal meine 300 Quadratmeter Wiese im Garten mähen gehen, auch wenn die vielleicht billiger ist, als einziger ein Parkplatz bei der Massenmenschhaltung in China, sie gefällt mir und sicher auch jedem Chinesen besser, als ein muffiger Tiefgaragenstellplatz.
Es sind bis zu 70 Jahre, 30 meist nur bei rein gewerblichen Immobilien, aber wer wird schon ernsthaft eine Wohnung in China 30-70 Jahre nutzen. Nach max. 20 Jahren sollte man mit Gewinn verkaufen. Auch wegen Parksituation sollte man sich gut ueberlegen was man kauft, bei uns gibts nur ab 180qm Wohnungen, 10-30 Wohnungen je Haus, jedes TG unterkellert, fuer jede WE ist 1 Parkplatz vorgesehen.
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Der neue Waiguoren
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Re: Konflikt im Strassenverkehr in China

Beitrag von Der neue Waiguoren »

Der Verkehr ist schon recht chaotisch. Ich bin jetzt gute 4 Jahre auf den Straßen unterwegs mit Roller, Motorrad und neuerdings auch Auto und ganz ehrlich, mich überrascht nichts mehr. Grad erst letzte Woche war ich mit den Auto unterwegs, da wollte mir einer von rechts (wie immer) die Vorfahrt klauen, als ich ihn dann angehupt habe, um ihn zu warnen (hätte ich keine Vollbremsung gemacht, wäre ich in ihn reingekracht), ist er vor mich gefahren, Vollbremsung und wollte mich auffahren lassen. Selbstverständlich ist der nette Mann dann auch noch ausgestiegen uud auf mein Auto zu. Als er mich dann gesehen hat und ich auf die installierte Kamera vorne gezeigt habe, hat er es sich anders überlegt und ist wieder zurück.
Hier jedenfalls in Guilin ist es sehr chaotisch. Es geht aber auch anders!!! Ich hatte letztens einen Ausflug nach Nanning gemacht. Dort haben sie an allen Fußgängerüberwegen Kameras installiert und sowohl Busfahrer als auch Taxifahrer sind angewiesen anzuhalten, sonst bekommen sie ein Busgeld. Und siehe da...man fühlt sich sicher beim Überqueren der Kreuzung und die Autos halten wirklich alle an.
Noch ne kurze Schauergeschichte: Auf einer kleinen Bergstraße hier fuhren zwei Autos, das erste recht langsam, weil es eine recht kurvige Straße ist. Dem ihm folgenden Fahrer war das wohl zu langsam und er kam nicht an ihm vorbei. Logische Konsequenz: Er ist ihm gefolgt und hat ihn erstochen, als er angehalten hat.
Die Polizei hier ist neulich auch mit Parkkrallen unterwegs und startet auch sonst immer wieder irgendwelche kurzen Aktionen, die nur kurzzeitig was bringen. Die Polizei ist aber auch sehr vorsichtig, da es schon öfters Attacken auf Polizisten gab. Letztens zum Beispiel wurde einer angehalten, weil er in einer Einbahnstraße in die falsche Richtung gefahren ist. Der hat dann den Arm des Polizisten gepackt, Scheibe hoch und ab die Post. Als er dann realisierte was er da tat, war es für den Polizisten leider zu spät. Wenigstens hat er sich dann selbst gestellt.
Neulich sind auch Abzockerbanden unterwegs, wo sich einer vor das Auto wirft und sofort 4 andere das Auto umzingeln und Geld verlangen, sonst wird mit Gewalt gedroht. Um die Polizei nicht zu rufen, haben sie Störsender dabei. Ist einer Bekannten von mir letztens passiert.
Da gibt es noch mehr schöne Geschichten, doch egal was passiert, ich lasse mir den Fahrspaß nicht nehmen.. Schade ist nur, dass ich mich immer öfter selbst dabei erwische chinesische Fahrgewohnheiten anzunehmen...
Anmerkung zum Parkplatz: Kostet bei uns 140000 CNY. Ich habe mich eher dazu entschlossen einen zu mieten, da Preis und Nutzdauer in keiner Relation stehen zum Mietpreis.
Nehme den täglichen K(r)ampf im Straßenverkehr mit einem Lächeln im Gesicht auf
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