„In China sind nur Studenten konservativ“
Handelsblatt.
""Bei meinen Besuchen in den Universitäten merke ich, dass die Studenten im Leben immer westlicher und offener geworden sind, in ihren Ideen aber 20 Jahre nach den Studentenunruhen immer konservativer." Das sei nicht ihre Schuld, meint Yu Hua, sondern die der Intellektuellen und der Lehrer: "Wir haben immer versucht, Tatsachen vor ihnen zu verbergen, und ihnen die Illusion gegeben, China sei das beste Land auf der ganzen Welt, und das ist heute das Problem.""
China eröffnet World of Warcraft ohne Blut und Knochen
Heise. Dt. Meldung zum Thema.
"Olympia in China war ein Fehler"
SZ.
"Die olympische Idee, die auch den Menschenrechten verpflichtet ist, wurde in Peking in Frage gestellt. Das Versprechen der Organisatoren vor Vergabe der Spiele, dass deren Ausrichtung auch die Menschenrechte in China verbessern würde - es wurde nicht eingelöst."
China en Turkije zijn winnaars in Georgië
NRC Handelsblad. China konnte (neben der Türkei) wegen des Georgienkrieges seinen Einfluß in der Region ausbauen.
"Door de combinatie van de oorlog en de economische wereldcrisis is de overheersing van Moskou in het samenwerkingsverband van de Shanghai Organisatie voor Samenwerking (SCO) overgenomen door Peking."
Ignoranz zahlt sich aus
SZ.
""Die Sponsoren haben damals erkannt, dass die Welle der Empörung eine kurzfristige Sache sein würde. Wir waren uns sicher, dass sie zu uns stehen würden. So sind die Realitäten des Weltmarkts""
China’s Public Enemy
WSJ.
"Rebiya Kadeer is undergoing a Chinese version of George Orwell’s “Two Minutes Hate.” Separatist, extremist, terrorist—China’s state-run media has pulled out the rhetorical big guns to put her beyond the pale of civilized society. By condemning her as the mastermind of last month’s riots that killed 197 people in the northwest region of Xinjiang, Beijing has transformed an exiled businesswoman and dissident into public enemy No. 1 for 1.3 billion people.
[...]
Demonizing Ms. Kadeer as a separatist may end up backfiring on Beijing. Uighurs had failed to attract as much international support as Tibetans because they lacked a figure like the Dalai Lama to speak on their behalf. Now they have a spokeswoman who is attracting angry démarches from Chinese diplomats as she travels the world."
Der Grauschleier ist zurück
FAZ.
"Die Macht der KP hat sich durch den Erfolg der Spiele sogar noch gefestigt. Die internationale Aufmerksamkeit führte zu einer besonderen Härte gegen Bürgerrechtler und Andersdenkende. Die sogenannten olympischen Protestzonen wurden zur Falle für diejenigen, die sich tatsächlich trauten, dort eine Demonstration anmelden zu wollen. Aus Sicht der chinesischen Führung hat diese repressive Sicherheitspolitik den Erfolg der Spiele erst ermöglicht. Das Konzept wird nun auf andere nationale Ereignisse übertragen."
Beijing air 'cleaner' since Games
BBC.
"Some critics add that the current pollution figures issued by the Chinese government under-estimate the real problem.
Beijing's government said the city's pollution level on Friday was "good", despite the fact that it was hazy for most of the day.
The US Embassy in Beijing has also been monitoring the air around its compound using a stricter measure.
At midday on the same day, it described the pollution level as "unhealthy". "