Tibet - Was ist da los?

Tibet liegt im Westen Chinas. Städte in Tibet sind Lhasa (拉萨) und Shigatse (日喀则市),
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Shaolin
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Shaolin »

@Grufti schrieb:
Wie sollen denn die unzufriedenen Tibeter "Paramilitärs" oder gar "Truppen" aufstellen..??
Mach mal einen realistischen Vorschlag !!


Mir kommen die Tränen, die Tibeter haben die beste PR in Form ihres wandelnden Marketingsgenies. Sitzt schön im trockenen irgendwo in Indien, da kann er doch die Spendentrommel rühren und danach in Angola oder sonstwo shoppen gehen.

@Grufti schrieb:
natürlich ist es "Unrecht" anderer Leute Läden anzuzünden.. aber das sind ja die "Invasoren" !


Das nenne ich Logik: Dadurch das es die 'Invasoren' (aus Sicht der Tibeter) sind soll es legitim sein deren Kaufmannsläden abzufackeln und die Ladenbesitzer umzunieten?
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Shaolin
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Shaolin »

Grufti hat geschrieben: Wie bitte ?????[/i]

War denn Deutschland von "den Juden" "unterdrückt" ....oder gar von ihnen mit Waffengewalt "besetzt" ????
[Ironiemodus]
Man denke nur an die Hunderte von Toten, die das deutsche Volk bei der Eroberung Deutschlands durch "die Juden" und dem letzten deutschen Aufstand gegen sie zu beklagen waren.
[/Ironiemodus]
Ich hätte Dir wesentlich mehr Hirn zugetraut... als solche Vergleiche zu ziehen !!
Thema verfehlt, erst zu Ende lesen und dann lospoltern:
Bezog sich darauf das Unrecht immer Unrecht bleibt, allerdings nur für den Normalsterblichen aber nicht für Dich wie Du ja selbst oben geschrieben hast, sind ja bloss 'Invasoren'.

Was sagt eigentlich Deine chinesische Frau dazu oder kannst Du nur ins Forum ausweichen weil es sonst reichlich Gegenwind gibt?
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von no1gizmo »

@Shaolin, deine Argumente sind normalerweise echt gut und qualitativ hochwertig. In diesem Thread würde ich dir aber keinesfalls zustimmen. Ich finde, Grufti hat schon Recht. Zwar ist es nicht okay, dass Läden usw. von Tibetern in Brand gesetzt werden (ist das überhaupt so?), aber die chin. Geschäftsleute sind nunmal die Invasoren und freiwillig in das Land der Tibeter gekommen. Irgendwo muss das eben eskalieren, dass das dann nicht fair ist, ist klar. Letztendlich sind die Chinesen aber die weit stärkeren, die sitzen am (viieelll) längerem Hebel.
MississippiMudPie hat geschrieben: (OT: und wann kann man davon ausgehen, dass youtube wieder "entblockt" wird?)
Ein paar Seiten zuvor ist ein Artikel verlinkt, in dem es hieß, das youtube.com auf unbefristete Zeit geblockt ist. youtube.com ist einfach zu frei und flexibel, das passt der KP nich.
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Sonnenschein
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Sonnenschein »

Wie werden die Tibeter von Han-Chinesen unterdrückt? Ich sehe ein dass China noch keine Demokratie hat. Aber wo ist die sogenannte chinesische Unterdrückung gegenüber den Tibetern? Die Diskussion über die sogenannte Besatzung ist sinnlos. Wollen wir alle Grenzen der Welt 60 Jahre rückwärts setzen, würde es einen dritten Weltkrieg geben. Warum unterstützt der Westen Israel und nicht China?

In China sagt man immer 照顾少数民族 (den nationalen Minderheiten in allem Vorzug geben), so ärgere ich mich, wenn man den Han-Chinesen Unterdrückung der nationalen Minderheiten bezichtigt.

Grufti, wenn du deiner Frau sagst, dass Chinesen Tibeten unterdrücken, würdest du vielleicht mehr als Gegenwind erwarten.
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Sepel
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Sepel »

Gegenwind, also Stress mit seiner Frau wird der arme Grufti sicher auch so bekommen, dazu muss er sie nicht erst darauf ansprechen...siehe:
Grufti hat geschrieben:davon kann auch ich ein Lied singen... Das schlimmste ist aber, daß ich für das Fehlverhalten anderer zu büßen habe... nicht einmal für mein eigenes...
Ich hoffe jugendliche/junge Chinesinnen habe eine etwas offener/gelassenere Einstellung.^^

Kann man eigentlich wirklich sagen, dass die Tibeter so stark unterdrückt bzw. sinisiert werden? Denn nach dem offizielen Zensus stellen die Tibeter mehr als 90 % der Bevölkerung in Tibet, während z.B. in Xinjiang die Uiguren nur knapp 50 % stellen.
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Sonnenschein
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Sonnenschein »

Richtig. Aber man kann ja keine offenere, gelassenere Einstellung haben, wenn man eine Lüge ins Gesicht geworfen wird. Ich würde vieler Kritik an der Regierung schon zustimmen, aber solche Lügen kann ich nicht aushalten.
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HK_Yan
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von HK_Yan »

Sonnenschein hat geschrieben:Richtig. Aber man kann ja keine offenere, gelassenere Einstellung haben, wenn man eine Lüge ins Gesicht geworfen wird.
Die meisten Chinesen bleiben aber sehr gelassen wenn sie die kontrollierte Staatspresse lesen.

Im World Press Freedom Index 2007 ist China immerhin auf Platz 7

China wurde noch abgehaengt von Burma, Cuba, Nordkorea, die schaffen sie aber auch noch.

http://www.rsf.org/article.php3?id_article=24025

PS: oder habe die Statistik falsch herum gelesen?
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Sonnenschein
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Sonnenschein »

Und diese kontrollierte Staatspresse hat nie und nimmer Unterdrückung oder Diskriminierung der nationalen Minderheiten sanktioniert oder propagiert. Oder hast du da Gegenbeweise?
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mesheel
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mesheel »

Hier ein kurzer "reality check" fuer Sonnenschein und Co.
14. März 2008, 21:02 Tagesanzeiger
«Die tibetischen Mönche werden im Gefängnis gefoltert»
Der Gesandte des Dalai Lama in Europa lehnt einen Boykott der Olympischen Spiele in China ab.
Mit Kelsang Gyaltsen* sprach Christof Münger

Kommt es in Lhasa nur wegen Olympia gerade jetzt zu Protesten?
Nein. Die Menschen in Tibet und die Exiltibeter sind wegen der brutalen chinesischen Unterdrückung einfach sehr frustriert.

Aber Olympia bietet doch eine Chance, um Tibet ins Scheinwerferlicht zu rücken.

Wir hoffen, dass die Spiele helfen, die Lage der Menschenrechte in Tibet zu verbessern. Aber bisher ist leider nichts zu spüren, im Gegenteil. Die chinesische Polizei knüppelte die Mönche nieder, im Gefängnis werden sie gefoltert.

Will China die tibetische Kultur zerstören?

Ja, und zwar vollständig. Die Diktatur in Peking siedelt gezielt Chinesen in Tibet an. In Lhasa spricht nicht einmal mehr die Hälfte der Bevölkerung tibetisch, Taxifahrer können nur Chinesisch. Zudem verschwindet unsere eigene Schrift. Wenn Sie einen Brief auf der Post aufgeben, kommt er nur mit chinesischer Adresse an.

Gehört die neue Eisenbahnlinie nach Tibet zur chinesischen Tibet-Politik?
Damit soll Tibet enger an die Volksrepublik angebunden werden. Die Bahnstrecke ist Teil einer Strategie, um Tibet vollständig zu integrieren. Die Eisenbahn bringt in erster Linie immer mehr Menschen und Waren aus China nach Tibet.

Aber nun wollen militante Exiltibeter zu Fuss von Indien nach Tibet aufbrechen.
(Mit Nachdruck) Diese Exiltibeter sind nicht militant. Wie der Dalai Lama wollen sie gewaltlos darauf aufmerksam machen, dass Tibet seit 57 Jahren unter der chinesischen Herrschaft leidet.

In Lhasa ist es aber doch zu Gewaltausbrüchen gekommen?
Das ist Folge von Unterdrückung und Frustration. Es ist wie 1989, als in Peking auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Studenten zusammengeschlagen und getötet wurden. Übrigens gab es bereits damals auch in Tibet heftige Proteste gegen die chinesische Besatzungspolitik und den kulturellen Völkermord.

Spricht der Dalai Lama mit seinem Gewaltverzicht noch für alle Tibeter?

Auf jeden Fall. Er will sich mit China aussöhnen, allerdings auf Grund gegenseitiger Anerkennung. Er fordert kein unabhängiges Tibet, aber einen autonomen Status innerhalb der Volksrepublik China.

Das scheint in weite Ferne gerückt.
Der Aufstand der Mönche weitet sich auf Klöster in ganz Tibet und andere chinesische Provinzen aus. Am Donnerstag gingen erstmals Nonnen auf die Strasse.

Gegen die schwer bewaffneten chinesischen Sicherheitskräfte stehen sie auf verlorenem Posten.
In der Tat hat die Polizei inzwischen die meisten Klöster Tibets umstellt und abgeriegelt. Deshalb kann uns nur noch die internationale Gemeinschaft helfen. Das ist unsere Hoffnung. Denn es muss schwer erträglich sein, von aussen zu sehen, wie Menschen nieder geknüppelt werden, die ihre kulturelle Freiheit fordern.

Fordern Sie einen Boykott der Olympischen Spiele?
Nein, der Dalai Lama befürwortet die Spiele in Peking nach wie vor. Doch nun ist die internationale Gemeinschaft und das IOK verpflichtet, auf die chinesische Führung Einfluss zu nehmen.

* Kelsang Gyaltsen ist Gesandter des Dalai Lama in Europa. Er lebt in Genf.
TaugeNix

Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von TaugeNix »

Ich kann nur oben gesagtes wiederholen:
Tibet ist ein Teil Chinas, zumindest seit der Annektion.
Die Verteidigung der territorialen Integrität ist ein Recht, was jedem Land zusteht.

Zusätzlich muss auch die internationale Gemeinschaft endlich einsehen, dass der Dalai Lama eben nicht nur ein geistiges Oberhaupt ist, sondern vielmehr politischer Agitator und Polemiker.

Dass er den Friedensnobelpreis bekam, verwundert bei seiner PR kaum.
Die tibetische Saatsform war vor der "Befreiung" keineswegs ein friedliebendes Wunderland.

Naja, ich wünsche mir immer noch eine schnelle Beruhigung.

Gruss,
TaugeNix^immer diese Propaganda von beiden (!) Seiten..
PS: Damit man versteht, was ich meine. Westliche Medien werfen China die Nachrichtensperre vor. Chinas Staatsmedien berichten inzwischen über die Aufstände. Westliche Medien werfen China vor, die Nachrichtensperre aufgehoben zu haben, um die Zensur-Vorwürfe zu entkräften. :roll:
Dennis (CDS)
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Dennis (CDS) »

TaugeNix hat geschrieben:Ich kann nur oben gesagtes wiederholen:
Tibet ist ein Teil Chinas, zumindest seit der Annektion.
Die Verteidigung der territorialen Integrität ist ein Recht, was jedem Land zusteht.:
Nach Artikel 2 Zif. 4 der Charta der Vereinten Nationen vom 26. Juni 1945 ist „jede gegen die territoriale Unversehrtheit […] eines Staates gerichtete […] Androhung oder Anwendung von Gewalt“ verboten. Daraus folgt das grundsätzliche völkerrechtliche Verbot von Okkupation und Annexion.

http://de.wikipedia.org/wiki/Annektion

Ob Tibet nun bei der Annektion die Voraussetzugen eines souveränen Staates erfüllte oder nicht, ist einer gesonderten Diskussion bedürftig. Ich verstehe, dass du dich auf dein Rechtswissen verlässt, aber ich habe dir schon mal gesagt, Recht ist nicht immer gleich Gerechtigkeit.

Frag dich warum sich jemand, dem es laut chinesischer Seite an nichts mangelt, mit den chinesischen Sicherheitskräften anlegt und auch vor den drastischen Strafen nicht zurückschreckt. Sind es einzig und allein die militanten Tibeter? Warum denken sie, dass sie den Jahrestag des Exils und das Olympiajahr zum Anlass nehmen müssen, um auf ihre Lage aufmerksam zu machen?

Der Niedergang der öffentlichen Ordnung ist immer ein Zeichen dafür, dass gesellschaftlich in einem Land etwas ganz und gar nicht stimmen kann. Die Lösung des Problems steht einzig und allein im Dialog, ein Dialog den die Volksrepublik China jetzt endlich einmal ohne Vorbedingungen eingehen muss. Dabei ist es egal, wer hier welche Artikel postet, um sich vermeintlich Recht zu verschaffen. Der aktuellen Situation ist damit kein bisschen geholfen.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

Dennis (CDS) hat geschrieben:
Frag dich warum sich jemand, dem es laut chinesischer Seite an nichts mangelt, mit den chinesischen Sicherheitskräften anlegt und auch vor den drastischen Strafen nicht zurückschreckt.
......
Die Lösung des Problems steht einzig und allein im Dialog, ein Dialog den die Volksrepublik China jetzt endlich einmal ohne Vorbedingungen eingehen muss. Dabei ist es egal, wer hier welche Artikel postet, um sich vermeintlich Recht zu verschaffen. Der aktuellen Situation ist damit kein bisschen geholfen.
Ich frage mich auch, warum Britney Spears sich immer wieder mit offensichtlich schlechten Männern einläßt...

OK, zurück zu Thema.
Ich glaube nicht, dass denen an nix mangelt. Denen fehlt schon was, unter anderen bisschen Weisheit oder Einsichtsvermögen
---Ich persönlich würde kein Recht oder Unrecht, wie auch immer, verfolgen, dessen Erfolgsquote eigentlich eine blanke null ist.
Das, das man vor 50J nicht geschafft hat, wird man heute eh nicht schaffen. Die allerwahrscheinlichste Folgerung wäre, dass der gute geistige Führer wieder irgendwo einen Preis bekommen würde, na dann, gratuliere :lol:

Ich würde auf ihrer Stelle es schlucken, dass mein Ururenkelkind mit großer Wahrscheinlichkeit sich für einen Chinesen halten würde...

Und letztendlich bin auch nicht sicher, ob jeder sich helfen läßt oder ob es möglich ist, mit jedem einen Dialog zu führen: das bezweifele ich sehr---
unser Forum ist eigentlich ein gutes Beispiel dafür, auch wenn, nehme ich an, die meisten Forumteilnehmer, im Gegenteil zu den meisten Tibetern, mehr als 15J Bildung hinter sich haben :P
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von Dennis (CDS) »

mai hat geschrieben:Denen fehlt schon was, unter anderen bisschen Weisheit oder Einsichtsvermögen
Welches die Chinesen ja natürlich auf alle Ewigkeit für sich gepachtet haben. :roll:

Schon blöd, wenn das mit der totalen Einheit irgendwie nicht klappt, aber deine Menschenverachtung lass doch bitte irgendwo anders aus, aber nicht hier im Forum.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von otternase »

Sonnenschein hat geschrieben: Wie werden die Tibeter von Han-Chinesen unterdrückt? Ich sehe ein dass China noch keine Demokratie hat. Aber wo ist die sogenannte chinesische Unterdrückung gegenüber den Tibetern?
Keine Ahnung, da jegliche Information darüber von einer der beiden Seiten soweit vorgefiltert wird, dass man kaum noch etwas davon glauben kann.

Aber eines scheint mir offensichtlich: wenn fast 50 (!) Jahre danach eine nicht unbedeutende Zahl der Tibeter die Chinesen als Okkupatoren empfinden, dann kann ich allein am Ergebnis ablesen, dass die chinesische Regierung viele Fehler gemacht hat.
Von den Aufständischen war doch keiner 1959 alt genug, um sich an die pre-chinesische Zeit zu erinnern, jedenfalls habe ich auf den Bildern vorwiegend junge Männer und nicht 70jährige Omas gesehen.
Und diese jungen Männer protestieren sicher nicht, weil ihre Oma am Lagerfeuer so schön von der Zeit erzählt hat, als sie jung war und die Jungen deshalb sich diese Zeit zurückwünschen, sondern sie protestieren, weil heute Missstände existieren, welche auch immer das sein mögen.
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Re: Tibet - Was ist da los?

Beitrag von mai »

ich habe gesagt, mit manchen kann man keinen Dialog führen.

Die Meinungen die ich vertrete, sind ja meine persönliche Meinungen, dafür ist Forum die richtige Stelle :lol:
Sowie die Meinung mancher unruhigen Tibeter vertritt auch nicht unbedingt die Meinung anderer Tibeter.
In dem Moment, wo mancher anderen Menschenverachtung zuschreibt, soll er selber darauf achten, mit Vorsicht Land- oder Rasse-bezogene Pauschalisierung zu genießen.
黄黑,黄黑,式微,式微!
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