thats NO news....wers braucht aber sichs ned leisten kann soll ned klagen oder dies vorher gewusst habenObiwan2 hat geschrieben:Schweinefleisch und Gemüse sind das geringste Problem bei den Preisen in China.blackrice hat geschrieben: noe..in etwa gleich wie die fuer Chinesen in China....musst aber vertrauenswuerdige Chinesen kennen welche dir das Schweinefleisch im wet-market fuer dich kaufen
Ein paar europäische Sachen gekauft und schon ist das komplette Lebensmittelbudget für eine Großfamilie in Deutschland weg.
Hilfe! Erstes Jobangebot in China
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Exakt.blackrice hat geschrieben:thats NO news....wers braucht aber sichs ned leisten kann soll ned klagen oder dies vorher gewusst haben
Wer in China die Selben Dinge (Marken) wie in D. kaufen will und sich dann noch ernsthaft darüber wundert, dass diese da teurer sind als hier der ist:
1. Naiv und hat
2. Nicht mal wirtschaftl. Grundwissen.
Is schon klar: Hiesige Dinge wie Käse, Brot, Wurst, Schokolade, Waschmittel etc. sind ja in den chin. Supermärkten da - also müssen sie auch das gleiche wie hier kosten ...
Grundgütiger ...
Und der Strom kommt aus der Steckdose, weshalb weder Kraftwerke, Windräder noch Solarzellen gebraucht werden?
Ohne Worte ...
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Habe eben satte sieben RMB (~ 1 Euro) für eine große Schale Rindfleischnudeln hinblättern müssen. Danach war ich pappsatt. Das teuerste Gericht auf der Karte schlägt mit 15 RMB (~ 2,10 Euro) zu buche.
Zuvor hatte ich 25 RMB (~ 3,50 Euro, 30 Kilometer, 45 Minuten) für den Airportshuttle löhnen müssen und mir dann eine Schachtel Zigaretten für 10 RMB (~ 1,40 Euro, 20 Nägel pro Packung) gegönnt. Ich hätte auch die billigeren nehmen können.
Was Ingo bereits schrieb: Wer gewillt ist sich anzupassen (ohne dabei jedoch Abstriche zu machen) kommt gut zurecht. Wer auf seinen Lebensstil, welcher nicht mit dem Lebensstandart zu verwechseln ist!, nicht verzichten kann zahlt drauf.
Zuvor hatte ich 25 RMB (~ 3,50 Euro, 30 Kilometer, 45 Minuten) für den Airportshuttle löhnen müssen und mir dann eine Schachtel Zigaretten für 10 RMB (~ 1,40 Euro, 20 Nägel pro Packung) gegönnt. Ich hätte auch die billigeren nehmen können.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Du kannst von solchen Dingen wie Milch, Butter, Drogerieartikel (das finde ich besonders krass teuer), Wein, alkoholische Getränke aller Art, Obst, Cornflakes, Brotaufstriche, Wurst, Fleisch,..... schon die lokalen chinesischen Marken kaufen. Ist immer noch schockierend teuer im Vergleich mit Deutschland. Hab in D im Supermarkt nie mehr als 35 Euro für den Einkaufswagen ausgegeben, versuch das mal im Carefour. Da sind es eher 135 Euro. Spielt als Expat keine Rolle, aber mit 15.000 RMB (da haben die meisten meiner chinesischen Kollegen mehr) tut das verdammt weh.ingo_001 hat geschrieben: Wer in China die Selben Dinge (Marken) wie in D. kaufen will und sich dann noch ernsthaft darüber wundert, dass diese da teurer sind als hier der ist:
1. Naiv und hat
2. Nicht mal wirtschaftl. Grundwissen.
Is schon klar: Hiesige Dinge wie Käse, Brot, Wurst, Schokolade, Waschmittel etc. sind ja in den chin. Supermärkten da - also müssen sie auch das gleiche wie hier kosten ...![]()
Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Ja, schön dass du dir so nette billige Dinge aufgezählt hast.Laogai hat geschrieben:Habe eben satte sieben RMB (~ 1 Euro) für eine große Schale Rindfleischnudeln hinblättern müssen. Danach war ich pappsatt. Das teuerste Gericht auf der Karte schlägt mit 15 RMB (~ 2,10 Euro) zu buche.
Zuvor hatte ich 25 RMB (~ 3,50 Euro, 30 Kilometer, 45 Minuten) für den Airportshuttle löhnen müssen und mir dann eine Schachtel Zigaretten für 10 RMB (~ 1,40 Euro, 20 Nägel pro Packung) gegönnt. Ich hätte auch die billigeren nehmen können.
Ich kann dir auch gerne mal auflisten was ich hier für Saft, eine Packung Butter (!! Das sprengt jegliche Vorstellungskraft), ein Müsli, ein Steak, ein Bier im Nachtleben, einen Kaffee, Shopping, einen Besuch im Watsons,...usw. ausgebe. Shanghai, Peking, Guangzhou und Shenzhen sind Städte, die laut Mercers zu den teuersten der Welt gehören. München ist dagegen einfach nur sehr günstig.
Das wird in der Provinz wo der Fragesteller hin möchte anders sein, aber so günstig wie in der deutschen Provinz Deutschland wird er es nicht bekommen. War vor China in Thailand und fand auch BKK bei den meisten Dingen teurer als Deutschland - China ist noch eine ganz andere Nummer, mit 15k bekommst du da eher ein sehr einfaches Leben in einer Stadt die wie die meisten chinesischen Städte wohl ein dezentes Smog Problem haben wird. Willst du das wirklich? Hunan hat sicherlich mehr Freizeitwert als Shanghai oder Shenyang, aber willst du dort wirklich leben?
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
@Obiwan2: Wenn man es, so wie du scheinbar, mit europäischen Produkten in China so dermaßen übertreibt ist es klar, das die Städte teurer sind. War jetzt selber lang genug in Shenzhen und das einzig teure da war qualitativ hochwertiges, europäisches Essen. Wobei teuer relativ ist, denn die Preise waren fast identisch mit guten EU-Restaurants. Für China halt teuer.
Alles andere fand ich jetzt nicht so teuer. Auch eine schöne Penthouse Wohnung bekommst du gegenüber vom Golfplatz für 10k Kuai. Zeig mir eine 120qm Wohnung in München oder Hamburg in guter Lage für 1200-1300 €.
Lass ihn es doch einfach selber herausfinden. Ich kenne genug Leute die mit dem Mindestlohn oder teilw. Arbeitslosengeld leben und glücklich sind. Und das sind 15k ja nicht ganz.
Alles andere fand ich jetzt nicht so teuer. Auch eine schöne Penthouse Wohnung bekommst du gegenüber vom Golfplatz für 10k Kuai. Zeig mir eine 120qm Wohnung in München oder Hamburg in guter Lage für 1200-1300 €.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
die kosten hier nur max. 1 kuai..du GeldverschwenderObiwan2 hat geschrieben:Hab in D im Supermarkt nie mehr als 35 Euro für den Einkaufswagen ausgegeben, versuch das mal im Carefour
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Du sagst es.wingtsun hat geschrieben:@Obiwan2: Wenn man es, so wie du scheinbar, mit europäischen Produkten in China so dermaßen übertreibt ist es klar, das die Städte teurer sind. War jetzt selber lang genug in Shenzhen und das einzig teure da war qualitativ hochwertiges, europäisches Essen. Wobei teuer relativ ist, denn die Preise waren fast identisch mit guten EU-Restaurants. Für China halt teuer.
Ja, hört sich gut anwingtsun hat geschrieben:Auch eine schöne Penthouse Wohnung bekommst du gegenüber vom Golfplatz für 10k Kuai. Zeig mir eine 120qm Wohnung in München oder Hamburg in guter Lage für 1200-1300 €.
Mein Reden.wingtsun hat geschrieben:Lass ihn es doch einfach selber herausfinden. Ich kenne genug Leute die mit dem Mindestlohn oder teilw. Arbeitslosengeld leben und glücklich sind. Und das sind 15k ja nicht ganz.
Was ich nicht verstehe: Warum geht man nach China, wenn man eigentl. alles so haben will, wie in D.?
Hat was von den Ballermann-Touris, die nicht ohne ihr heimisches Bier, Schnitzel und ihre BLÖD auskommen - und da bricht schon nach ein paar Tagen ne Revolte aus, wenn nur eins von den genannten "Must Haves" nicht da ist ...
Für meinen Geschmack ist das ... erbärmlich, denn dann brauch ich gar nicht erst aus D. weg fahren und kann mich auch gleich unter den Asi-Toaster (Solarium) legen.
Das dann später mit Photoshop & Co. aufhübschen - und schon könnens die 1.000.000 FB Freunde bewundern
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Das habe ich nicht mir aufgelistet, sondern allen, die hier im Forum lesen. Für mich brauche ich das nicht zu machen, so schlimm ist mein Gedächtnis noch nicht.Obiwan2 hat geschrieben:Ja, schön dass du dir so nette billige Dinge aufgezählt hast.
Aber du hast recht, ich habe die Flasche Bier (lokale Marke, 575 ml) vergessen, die ich bei einem Tante-Wang-Laden erworben habe. Dafür musste ich 4,5 RMB (~ 0,65 Euro) auf den Tisch blättern. Das nächste Mal hole ich den Stoff beim Supermarkt, dort kostet die Flasche nur 3,5 RMB (~ 0,5 Euro).
Ja dann mach das doch mal, endlich Butter bei die Fische!Obiwan2 hat geschrieben:Ich kann dir auch gerne mal auflisten was ich hier für Saft, eine Packung Butter (!! Das sprengt jegliche Vorstellungskraft), ein Müsli, ein Steak, ein Bier im Nachtleben, einen Kaffee, Shopping, einen Besuch im Watsons,...usw. ausgebe.
Apropos Butter, dieses urchinesische Grundnahrungsmittel: Wenn ein Chinese behauptet, dass Deutschland so teuer sei, weil dort der Tofu viel mehr kostet als in China, würdest du sicherlich auch herzhaft lachen.
Unter anderem hier findest du einen Vergleich der Cost of Living. Teures Pflaster, dein München.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Lasst unsere Expats doch einfach mal in Ruhe - Egone und Obiwane sind nun mal kleine verwoehnte Expats mit begrenztem Horizont, wir sollten froh sein das sie so dumm sind so viel Geld in "unserem" Land zu lassen und damit "unsere" Wirtschaft staerken.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Hui, ist aber schnell ein "China ist so teuer"-Auskotz Thread geworden.
@Obiwan: Du musst auch die Ausgangssituation vom TE in Betracht ziehen. Er steht noch am Anfang seiner Karriere (2 Jahre Berufserfahrung) und hat von sich aus den Wunsch, seine Erfahrungen in Asien zu sammeln. Also schon mal eine ganz andere Ausgangslage als von einem ausgewachsenen Bürohengst, der in D Haus und Hund hat und daher schon einen ganz anderen, täglichen Standard gewöhnt ist.
Der TE scheint ein junger Bursche zu sein, der seine Abenteuerlust noch nicht verloren hat. Ich denke mal, der wird ganz gut aug Butter, Butter und evtl. sogar Butter verzichten können. Stattdessen wird er sich vlt. ein Tsingtao für 3 RMB gönnen. Oder 2 oder 3! Sollte mit 15k drin sein.
Es macht auch überhaupt keinen Sinn, immer alles in € umzurechnen und dann zu sagen: Donnerwetter, China ist so teuer geworden! Das Bier kostete 2011 3-4 RMB (damals ca. 35-50 €-Cent) und kostet jetzt immer noch 3-4 RMB (jetzt schon 45-58 €-Cent). Ist das Bier jetzt tatsächlich teurer geworden? Für den Chinesen sicherlich nicht, für den Europäer (Expat, wie auch immer), der sein Gehalt in € ausgezahlt bekommt, sicherlich schon. Es sind zwei verschiedene Welten, die hier aufeinander prallen und es ist, wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Wenn er sein Gehalt in RMB ausgezahlt bekommt und der € noch weiter abrutscht, hat er am Ende des Tages trotzdem nicht mehr RMB in der Tasche um sich BUTTER zu kaufen. Also lasst doch bitte die Vergleiche zum Euro-Raum, denn durch die Wechselkurs-Achterbahnfahrt ist das einfach viel zu kurz gedacht.
@Obiwan: Du musst auch die Ausgangssituation vom TE in Betracht ziehen. Er steht noch am Anfang seiner Karriere (2 Jahre Berufserfahrung) und hat von sich aus den Wunsch, seine Erfahrungen in Asien zu sammeln. Also schon mal eine ganz andere Ausgangslage als von einem ausgewachsenen Bürohengst, der in D Haus und Hund hat und daher schon einen ganz anderen, täglichen Standard gewöhnt ist.
Der TE scheint ein junger Bursche zu sein, der seine Abenteuerlust noch nicht verloren hat. Ich denke mal, der wird ganz gut aug Butter, Butter und evtl. sogar Butter verzichten können. Stattdessen wird er sich vlt. ein Tsingtao für 3 RMB gönnen. Oder 2 oder 3! Sollte mit 15k drin sein.
Es macht auch überhaupt keinen Sinn, immer alles in € umzurechnen und dann zu sagen: Donnerwetter, China ist so teuer geworden! Das Bier kostete 2011 3-4 RMB (damals ca. 35-50 €-Cent) und kostet jetzt immer noch 3-4 RMB (jetzt schon 45-58 €-Cent). Ist das Bier jetzt tatsächlich teurer geworden? Für den Chinesen sicherlich nicht, für den Europäer (Expat, wie auch immer), der sein Gehalt in € ausgezahlt bekommt, sicherlich schon. Es sind zwei verschiedene Welten, die hier aufeinander prallen und es ist, wie Äpfel und Birnen zu vergleichen. Wenn er sein Gehalt in RMB ausgezahlt bekommt und der € noch weiter abrutscht, hat er am Ende des Tages trotzdem nicht mehr RMB in der Tasche um sich BUTTER zu kaufen. Also lasst doch bitte die Vergleiche zum Euro-Raum, denn durch die Wechselkurs-Achterbahnfahrt ist das einfach viel zu kurz gedacht.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Das hatten wir schon oft durch, dass China kein Billigheimerparadies mehr ist. Insbesondere dann, wenn man die gewohnte Lebensmittelsicherheit unbedingt haben will, wird es sogar teurer. Ich bin ein sehr risikobewusster Mensch, denke aber, dass ein junger Mensch auch mal eine begrenzte Zeit
-vielleicht 2 Jahre- den teils zweifelhaften chinesischen Kram zu sich nehmen kann, ohne dadurch seine langfristige Gesundheit signifikant zu gefährden.
Diese Erfahrungen und Diskussionen sollten uns aber ein Antrieb sein, den Leuten hier in Deutschland immer wieder unter die Nase zu reiben, dass es beinahe kein Land auf der Welt gibt, wo das Verhältnis durchschnittlicher Einkommen zu durchschnittlichen, sehr sicheren Produkten aller Art, so Attraktiv ist.
Im Real habe ich gesehen 10 Eier für 99 Cent. Vor 20 Jahren hatte ein Ei auch schon 20 Pfennig gekostet. Das obwohl die Käfighaltung abgeschafft wurde!
-vielleicht 2 Jahre- den teils zweifelhaften chinesischen Kram zu sich nehmen kann, ohne dadurch seine langfristige Gesundheit signifikant zu gefährden.
Diese Erfahrungen und Diskussionen sollten uns aber ein Antrieb sein, den Leuten hier in Deutschland immer wieder unter die Nase zu reiben, dass es beinahe kein Land auf der Welt gibt, wo das Verhältnis durchschnittlicher Einkommen zu durchschnittlichen, sehr sicheren Produkten aller Art, so Attraktiv ist.
Im Real habe ich gesehen 10 Eier für 99 Cent. Vor 20 Jahren hatte ein Ei auch schon 20 Pfennig gekostet. Das obwohl die Käfighaltung abgeschafft wurde!
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Hunan, war ich mal. Echt scharfDarim hat geschrieben: Zur Firma: Chinesisches Technologie Unternehmen mittlerer Größe ca. 150 Mann in Changsha, Hunan Provinz.
Das Geld ist nicht alles. Nach dem jetzigen kurs, ca 7,1 = 2100 Euro. OK, fuer einen Berufsanfaenger nicht schlecht, aber...Nach etlichen googeln habe ich mich auf 15.000 RMB festgelegt. Ist das zu viel oder gar zu wenig ?
Hab leider nur ein 6-monatiges Praktikum in Japan gemacht, aber das Gehalt ist leider nicht zu vergleichen.
Bekommst Du da in Europa nichts Besseres?Studium: Wirtschaftsinformatik
Berufserfahrung: ca. 2 Jahre
Mal was Grundsaetzliches.
Ich lebe in China seit 2009 und habe das Land beruflich bereist seit 1993. Man koennte denken, dass ich etwas Erfahrung habe. Andere, die die Icons malen koennen, sehen dass wohl anders.
Kannst Du die chinesische Sprache? Du gehst in ein chinesisches Unternehmen oder ein Auslaendisches?
Das ist entscheident. Ist der Plant-Manager ein Auslaender (Ami oder Europaer), dann versteht er Deine Probleme wohl eher als ein Chinese.
Ausserdem sei gewiss, wenn es Probleme gibt, spricht kein Chinese mehr englisch. Dann geht es nur noch "nege nege" und Du stehst da wie ein Ben Lü (dummer Esel).
Japan ist was Anderes. Die sind international angekommen. China ist eine riesige Insel. Da ist alles 180 Grad in die andere Richtung gedreht und keiner will Dir folgen... warum auch, die haben ja 3000..4000....6000 Jahre.. NEIN... 10000 Jahre Geschichte.
Deswegen, mach mal ein, zwei Praktika bei Internationalen Unternehmen in China mit einem internationalen Plant Manager, da hast Du einen Ansprechpartner der Dich auch versteht, und dann entscheide.
Bis die Tage
Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Also erstmal Danke an alle für eure Hilfe.
Wie einige schon geschrieben haben, gehe ich nicht nach China um dann nur deutsches Zeug einzukaufen. Ich kann auch gut auf Butter etc. verzichten. Bier oder Zigaretten brauche ich auch nicht
. Im Studium bin ich mit 600€ im Monat ausgekommen und hab mich auch noch gesund ernährt. Ich möchte mit dem Gehalt in China einfach nur gut über die Runden kommen und auch mal ab und zu abends ausgehen. Meine Ansprüche halten sich in Grenzen hehe
Lebt den jemand in Changsha und kann was über die Kosten(Mieten, Lebensmittel etc.) sagen ?

Ich hab jetzt meinen Gehaltswunsch auf 22K erhöht und werde auch versuchen vllt auch ein paar benefits zu verhandeln. Was würdet ihr denn als must have Zusatzleistung haben wollen ? Wohnung? Krankenversicherung.
@mazzel die Chefs sind wie ich mitbekommen habe ehemalige Googlemitarbeiter die ein großteil ihres Teams mitgenommen haben. Im Büro ist englisch die gängige Sprache.
Wie einige schon geschrieben haben, gehe ich nicht nach China um dann nur deutsches Zeug einzukaufen. Ich kann auch gut auf Butter etc. verzichten. Bier oder Zigaretten brauche ich auch nicht
Lebt den jemand in Changsha und kann was über die Kosten(Mieten, Lebensmittel etc.) sagen ?
Sicherlich, aber ich möchte in die Welt hinausBekommst Du da in Europa nichts Besseres?
Ich hab jetzt meinen Gehaltswunsch auf 22K erhöht und werde auch versuchen vllt auch ein paar benefits zu verhandeln. Was würdet ihr denn als must have Zusatzleistung haben wollen ? Wohnung? Krankenversicherung.
@mazzel die Chefs sind wie ich mitbekommen habe ehemalige Googlemitarbeiter die ein großteil ihres Teams mitgenommen haben. Im Büro ist englisch die gängige Sprache.
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Re: Hilfe! Erstes Jobangebot in China
Beides.Darim hat geschrieben:Was würdet ihr denn als must have Zusatzleistung haben wollen ? Wohnung? Krankenversicherung.
Denn solltest Du in China mal Ins Krankenhaus müssen, kann ne OP da finanziell ganz schnell ans Eingemachte gehen.
Wang Normal-Chinese ist i.d.R. nicht krankenversichert, es sei denn, der jeweilige Arbeitgeber macht das und geht deshalb erst dann zum Arzt ( -> in China i.d.R. ins Krankenhaus, weils reine Arztpraxen so gut wie nicht gibt), wenns gar nicht anders geht.
Es ist durchaus nicht selten, dass sich Familien in solchen Fällen (komplizierte OP, langwierige Behandlungen) hoch verschulden müssen, um die Behandlungskosten aufzubringen.
Ne Wohnung (Miete + Zusatzkosten) ist für Expats, soweit ich das mitbekommen habe, Standard.
Als weiteres "Zuckerchen" werden (wenn sich die Firma drauf einläßt) auch 1-2 Heimatflüge/jährl. gesponsored.
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