Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Provinz im Süden Chinas. Wichtige Städte in Guangdong sind Guangzhou (广州市), Shenzhen (深圳市), Dongguan (东莞市) und Zhuhai (珠海市).
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canni
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

@ sanctus.
Das Problem ist bei deutschen Brauereien. Entweder sie verdienen genug in GER und sind nicht wirklich interessiert sich auf die Bedürfnisse des chinesischen Marktes einzulassen. Oder es sind Brands, die wiedrum zu der Inbev-Gruppe oder den Amis gehören. Dann ist das Marketingkonzept entscheidend.
Ich kenne sie fast alle. Wir haben für Heineken und Becks usw. Überhangware verkauft.
Wenn ich das neulich in einem Gespräch richtig verstanden habe, wird Paulaner sogar von Heineken repräsentiert in China. Obwohl die hier ja auch einen Vertreter haben aus der eigenen Firma.

Der Ablauf für Bier nach China ist gar nicht so schwierig. Du brauchst einen einflussreichen und risikofreudigen Großhändler. Bei zwei bis drei Container pro Monat schert sich kein Aas drum. In China selbst brauchst halt eine Lizenz und musst die Einfuhrgebühren berappen. Ich bin nicht ganz sicher, aber bei Wein sind es 60 % Zoll. Ganz clevere stellen die Ware in die Freihandelszone und zahlen jeweils nur immer was sie dort rausholen.

Der normale Weg in China ist - Importeur - Grosshändler - Regionalagent - Shop Konzeren wie Jusco oder carefoure haben ähnlich wie unsere entsprechenden grossen wie Edeka, REWE usw. natürlich ihre Listungsgebühren, Werbefee usw. Erst und Zweitplatzierungen kosten dann wieder etwas mehr.

Wie schon erwähnt machen 5 ltr. Dosen einen Grossteil des Angebotes ausländischer, speziell deutscher Biere aus. Auch die 1 ltr. Dosen sind sehr beliebt. Und genau daran scheitern Privatbrauereien, die gerne mal nach china gehen würden aber die Kosten für eine Produktionslinie in dieser Verpackung scheuen.

Ich sag mal knallhart: die deutschen Bierhersteller haben mit der ihnen angeborenen Arroganz das Geschäft verschlafen. Inbev kontrolliert hier den grössten Teil des Marktes.

Wir hatten hier in der Strasse zwei kleine Grosshändler... Abholmärkte würde man das in GER nennen. Ausschliesslich Biere. Die hatten fast nur die beiden Dosengrössen. Flaschen waren eher Dekoration. Einer davon hat zugemacht. :cry:

Meine Erfahrungen in den letzten 8 Jahren im Beverage Markt sehen nur zwei Möglichkeiten. Entweder über einen Importeur die Ware nach China verkaufen, oder aber selbst eine Dependance aufzubauen, die mit einem Freihandelszonen Lager den Vertrieb steuert. Das zweite ist nicht billiger als in Deutschland eine Marke aufzubauen. Das sind die Gründe wohl auch von Radeberger gewesen. Im Moment weiss ich aber auch nicht zu wem Radeberger gehört. Vielleicht war es ja nur Konzernstrategie.

Bier ist ein Riesenmarkt in China und der ist noch bei weitem nicht ausgereizt. Wenn man bedenkt, dass China den grössten Bierverbrauch der Welt hat, aber pro kopf halt doch noch einiges hinter GER zurückliegt, dann kann man erahnen, wie viel Bier da noch reingeht... In vielen Regionen gibt es überhaupt kein Importbier.

Ein Beispiel wie es auch laufen kann. Wir hatten in Estland einen Grosshändler einer deutschen Biermarke, von der hier schon öfter die Rede war. Der hätte 3 container Weizenbier pro Monat liefern können. In den geforderten Grössen. Das war fast schon alles perfekt. Dann kamen zwei Dinge hinzu. Das eine war, die Dosen haben sich als problematisch bei Hitze erwiesen und das andere war die Angst des Torwarts beim Elfmeter. Nämlich, dass die Marke was merkt und er in Estland nicht mehr oder nur noch zögerlich bedient wird. Das machen die Gangster gerne. Das sind keine Schlitzaugen in Deutschland sondern Schlitzohren. Obwohl es für Biermarken schwieriger ist solche Sachen zu kontrollieren als z.B, für Coca Cola :). Die sehen einen höheren Verbrauch sofort am Verkauf des Syrups. Coca Cola kann man verkaufen ohne Ende. Leider kommt man nicht an interessante Mengen ran. Auch nicht in China. Nur in Ägypten und da ist das Wasser so schlecht, dass keiner diese Cola trinken will. Wir hatten doch hier schon mal die Wasserdiskussion. Bei Coca Cola ist das fast noch schlimmer als beim Bier.

Und geht mir weg mit Becks. Die würden an den Teufel verkaufen und lieben es auch gerne mal ihre Importeure oder Großhändler zu umgehen. Es ist easy in Bremen was zu kriegen. Nur, in China ist Becks nicht gefragt. Da steht Schwester Heineken vor.

So nun aber genug. Bier her Bier her oder ich fall um yuche... haha.. Ist jetzt nicht bald in Shenzhen Strandfest? Shenzhen... sach Bescheid.

@ Sanctus
Es gibt noch eine andere Möglichkeit, allerdings nur für gebräuchliche Gebinde, Dosen und Flaschen. Kannst mir ja mal ne PN schreiben, dann erzähl ichs Dir.
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tanzhou
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von tanzhou »

@sanctus: Das ist, wie im Eingangspost beschrieben, eine Hilfe fuer einen Freund, der dt. Bier vertreiben moechte, der es als eine Art Spezialitaet betrachtet und ich unterstuetze ihn dabei gerne, wie es nur geht. Er selbst hat einen feinen Laden fuer Weine, Likoere und Tee, aber wirklich sehr ordentlich gemacht auch vom Angebot her kein chin. 08/15 Laden und er hat recht gute Kunden, auch vermoegende Kunden, wenn ich das so sehe.
Ich selber habe von der Import/Export Materie keine keine Ahnung, bin in der IT-Branche taetig und entwickele Software.

Es geht hier ja auch zunaechst um eher geringere Mengen, angenommen es entwickelt sich wirklich ein Geschaeft daraus, dann steige ich da vllt eher ein, aber auch nur mit Hilfe weiterer Personen, die davon wirklich Ahnung haben, eine Hilfe sind und wissen, wie man soetwas anstellt. Jetzt erstmal wuerde ich ihm gerne eine paar Kontakte beschaffen, damit er ueberhaupt mal etwas an dt. Bier zu sehen bekommt und es anbieten kann. Alles weitere ist Zukunft und muss man sehen, was daraus wird.
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sanctus
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von sanctus »

Ich behaupte mal, dass diese Idee schon uralt ist. Ist ja klar: Deutschland - Eine Biernation, China - eine kommende Biernation. Da liegt die Idee nahe, das weltbeste Bier nach Fernost zu verschiffen. Ende 2007 hatte ein deutscher Mitarbeiter der Import-Export-Firma meiner Frau auch die Idee deutsches Bier nach China zu exportieren. Sogar die Chinesen im Mitte-Reich machten alle in der Firma heiss und traeumten schon davon nur noch Geld zu zaehlen. Kontakte mit Brauereinen waren auch schnell hergestellt und die stimmten der ganzen Sache sogar zu. Aber im Lauf der Konzeptionalisierung entstanden immer neuere Probleme. Genannt seien hier Flaschen- bzw. Dosenpfand und vor allem aber das branchenfremde Vertriebsnetz, das wir in China hatten. Da das Vertriebsnetz nicht optimal war, konnte man das preispolitisch nur schlecht durchsetzen. Die Endpreise haetten sich am chin. Markt mit Sicherheit nicht durchgesetzt auch mit dem Lichtblick der eventuellen preisorientierten Qualitaetsbeurteilung seitens der potentiellen Konsumenten. Das Risiko war zu Hoch und die Armotisationszeit war damit auch schnell bei mehreren Jahren. - Fuer die GmbH zu viel. Damals hat sich das Thema Bierexport fuer mich erledigt, jedenfalls was den indirekten Export ueber Dritte (also uns) anging.

Letztes Jahr kam mir der Gedanke erneut wieder auf. Diesmal nur aus dem Grund, dass ich gerne mein lokales Lieblingsbier in Shanghai gehabt haette. Die leipziger Marke "Ur Krostitzer" (weiss nichtmal, ob man die in den Alten Bundeslaendern ueberhaupt kennt???) haette sich auch perfekt fuer den chin. Biermarkt geeignet. Immerhin wird mit dem Bier ein historische Geschichte verbunden:
wikipedia hat geschrieben: "Das Markenzeichen der Brauerei ist das Porträt des schwedischen Königs Gustav II. Adolf, der 1631 während des Dreißigjährigen Krieges auf dem Weg nach Leipzig an dem Dorf Krostitz vorbeikam. Der Legende nach ließ er sich hier vom heimischen Brauherrn einen Labetrunk bringen. Zum Dank soll der König dem Braumeister einen goldenen Ring überreicht haben."
Bild
Dass mir hier der dirkte Vertrieb (also durch das Unternehmen selbst) hier konzepttechnisch gelingt war vielleicht ein wenig naiv, aber die Marke gehoert immerhin zur Radeberger-Gruppe und diese wiederrum zur Dr. Oetker KG. Und da die Dr. Oetker KG auch mit anderen Produkten am chin. Markt praesent ist, fand ich den Gedanken des Direktvertriebs nicht mehr so abwegig. Aber wie gesagt, das Interesse der Frankfurter war anfangs da, nur aus welchen Gruenden auch immer, hat man sich entschlossen, mich mit Schweigen von der Idee abzubringen.

Indirekt kann der Export natuerlich gelingen, aber es gibt schon viele deutsche Biermarken am chin. Markt und die Importfirmen werden die Vertriebskanaele zum Grosshandel bestimmt bereits dominieren. Zumal ich den Chinesen mal ein nicht so stark ausgepraegtes Loyality Set beim Bier unterstelle. Da gibts fuer den Zhang-Normal-Chinesen nur Xuehua (als Inlandsbier) und dann vielleicht noch ein Koestritzer Schwarbier (als Luxusbier) - und gut ist!

ABER: Mit 关系 hat man ja schon so Einiges erschaffen...daher bleibt Tanzhous Vorhaben moeglich, aber immernoch abenteuerlich. - Ich bin gespannt!!!

P.S.: In meiner Auflistung habe ich uebrigens das Franziskaner (hell, dunkel) vergessen.
谁想要大成绩,就要有更大的目标!

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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von Monachia »

Hallo Canni und sanctus

Die deutschen Brauer sind innovativ : Beer-in-Box der Anker-Brauerei

Die Ausgangslage
Der Bierabsatz in Deutschland ist seit über 20 Jahren rückläufig. Viele Brauereien haben hohe Überkapazitäten und es tobt ein ruinöser Preiskampf im Inland. Im Export bietet sich jedoch die Chance ein zusätzliches Standbein aufzubauen auch oder gerade für Kleinbrauereien mit ihren oft hervorragenden Bierspezialitäten.Eines der Hauptprobleme beim Export ist der Transport von Mehrweg Gebinden. Während Flaschen meist als Einweg verkauft werden, so ist dies beim KEG-Fass nicht möglich. KEG-Fässer müssen, nachdem Sie entleert wurden, wieder zur Brauerei zum erneuten Befüllen zurückgebracht werden. Die dafür anfallenden Kosten müssen in den Produktpreis eingerechnet werden. Ein weiteres Problem stellt das oft hohe Fassverlustrisiko und die Kapitalbindung dar.
http://www.ankerbrauerei.de/die-idee.html
Auf deren Weltkarte ist China noch ein grosser, weisser Fleck

und wer wissen will, wer zu wem gehört :

http://aktiongutesbier.de/statistik-bie ... /konzerne/
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

Danke Monachia.

War gerade bei Jusco. Die haben eine excellente "Alkoholabteilung" und alles was Rang und Namen hat an deutschem Bier. ich habe heimlich handyfotos gemacht, damit ihr es glaubt.. mal sehen ob ichmein PC Kabel noch finde.
Das mit den KEGs? Das sind doch normale Blechdosen`? genau wie die Einliterdosen. Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich weiss allerdings dass einige Biere schon in China abgefüllt werden.

Aber das mit den Dosen a 5 ltr. musst Du mir erklären. Das habe ich echt noch nie gehört. Da ist je der Transport teurer als neue. Da wird nur Luft transportiert.

Vielleicht verwechselst Du das aber auch mit den kleinen Stahlfässern. Das sind dann barrels. Das würde ich verstehen. Aber die Blechdosen???? Ich habe mit zwei Brauereien im Schwarzwald verhandelt. Diese war nicht das Problem. Die hatten nur keine Lust für die grossen Dosen eine neue ABfülleinheit zu installieren.

Wie gesagt, ich war gerade dort. 5 ltr und 1 ltr Blechdosen. Dazu im normalregal noch die 0,5 ltr Dosen und ein paar Flaschen. Die ganzen hefeweizen. Erdinger haha.. Paulaner.. Oettinger...usw.. usw.
auch die Schwarzbiere... Die sind wirklich gut die Japaner. Ich habe Spirtuosen gesehen fast zum preis wie bei uns. Aber leider, darf ich ja nicht.... mmmhhh Baileys... da könnte ich drin baden... konnte ich sorry.. früher..
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von tanzhou »

Man muss einfach nur mal recherchieren ...

@Canni: Entgegen meiner PM von vorhin, Es gibt in Zhuhai doch ein Jusco Markt, garnicht sowiet weg von mir .. vllt sollte ich dort auch mal vorbeischauen .... Jetzt bleibt zu hoffen, dass die auch so ein gutes Angebot haben wie in Dongguan ... Sag mal, hast Du lLbels oder etwaige Importeurs-Sticker auf den Flaschen / Dosen gesehen als Du vorhin dort warst?
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

Die Weine sind alle von Aussino! Das scheint mir ein Shop in Shop Konzept zu sein. Die sind ja einer der besten Franchisegeber in Guangdong zumindest.

Bei den Bieren stand überall der Name der (deutschen Brauerein) drauf.. Kein Importeursname. Bei einigen stand sogar extra drauf... with german water!!!! Siehe unsere Diskussion von letzter woche von wegen Wasser ist Wasser.

Ich glaube nicht, dass es für Bier auf dieser Schiene Möglichkeiten für kleinere Brauerein, die nicht zu Inbev gehören, gibt. Unser Weg ist ein ganz anderer.... 200 Container im Jahr sind ein guter Anfang meine ich.
Ähnlich wird das auch beim Wein laufen. Ausschalten des Importeurs. Eine Lizenz zubekommen ist kein grosses Problem.

Whiskey und so n Zeug gibts hier beiden Garagenshops... Massenhaft... hereingebracht von den Smugglers. Da hat unsere Industrie inklusive Barcardi kaum eine echt Chance. Mit Breezers vielleicht. Aber nicht mit Jack... Und dagegen können die garnichts machen... "freu" wie Sau.. hahaha
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von blackrice »

mmmhhh Baileys... da könnte ich drin baden
langsam bezweifle ich dass canni männlich ist :mrgreen:

als ich noch reich war habe ich meine Frau darin gebadet :mrgreen:
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von tanzhou »

blackrice hat geschrieben:
mmmhhh Baileys... da könnte ich drin baden
langsam bezweifle ich dass canni männlich ist :mrgreen:

als ich noch reich war habe ich meine Frau darin gebadet :mrgreen:
Finde ich aber ab und an auch lecker, bin Schoko-Fan ... aber bleibt mal alle beim Bier (dem eigentlichen Thema) und den Bezugsquellen ... :D

@Blackrice: Schau doch mal bei dem noch ausstehenden, in Planung befindlichen Delta Bierfest vorbei (siehe Thread, ist gerade in der Diskussion) und stosse dort mit uns an! I know .. Shanghai ..
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

hahaha.. Baileys testen war Pflicht. Das war eines unserer besten Graumarktprodukte. Bei so einem Test habe ich schon mal eine Flasche allein geleert .. :)
So was hatten wir immer Kistenweise als Muster... Coke, Fanta, Jack Daniels, Heineken.. usw. Es war schwer da nicht zum Alkoholiker zu werden. Irgendwann lief das nicht mehr richtig. so ist nur eine aholic Sache geblieben haha... aber auch das wird langsam entschieden weniger ....
Blackrice dann komm mal rüber Junge. Duhast mir noch nicht bestätigt ob die ein bayrischer Schwabe oder ein schwäbischer Bayer bist. Weißt noch wer Gerhard Höllerich war?

Irgendwie hoffe ich, dass es klappt mit unserem Treffen.
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von blackrice »

manch einer schreibt hier dass fuer D-Biere (oder auch aus anderen Laendern) noch ein riesiger Markt (bzw. Marktlücken) in Sicht ist, bin mir da nicht so sicher, wie oben zu lesen und wie auch ich hier in Jiangsu sehe gibt´s wirklich schon zur Genuege, nicht nur in den auslaendischen marts sondern auch mehr und mehr in mittelgrossen bis sogar kleineren chinesischen Supermaerkten.

Die Pilse, oder darf man sagen, die Norddeutschen Biere (?) sind den chinesen doch meist zu schwer, zu herb, Koestritzer eingeschlossen; etwas leichtere Biere sowie helle Weizenbiere kommen besser an.

Und wenn wir schon mal dabei sind, fuer mich das beste chinesische ist das "Augerta 1903", in vielen shops erhaeltlich, RMB 11/500ml :roll:
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canni, sorry, der war nie mein Fall
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

Exakt! Der gute alte Gerhard. Meine Mutter hat den mal getroffen so kury vor seinem Abgang. Sehr sympathisch.
Ich war auch Fan...
Der Film über ihn mit dem Christoph Waltz, den ich sowieso sehr mag, war prima.

Das chinesische Bier jibbet hier nich... kannst ja eins mitbringen wenn wir uns treffen.
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von blackrice »

@Blackrice: Schau doch mal bei dem noch ausstehenden, in Planung befindlichen Delta Bierfest vorbei (siehe Thread, ist gerade in der Diskussion) und stosse dort mit uns an! I know .. Shanghai ..
ok, ich trage die Reisekosten, du jedoch organisierst für meine Übernachtung eine saubere, überdachte Parkbank (mit Platz für 2) :wink: mit I-net-Anschluss und DIXI und Ayi; deal or no deal?
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von canni »

Gibts die Dixis hier auch? haha wie sehen die denn aus...

Auch Hockausführung? Ich kann diese Art von Klos hier nicht benutzen. Mein Unvermögen in den Hocksitz zu gehen hat schon beim ersten Mal zu einem Desaster geführt. Auch das STANDesgemässe benutzen führte zu erheblichen Auswirkungen entlang der Beine.. :mrgreen:

und was sind Ayi?

Hehehe noch Ansprüche... Überdacht!! Wenn wir durch sind mit dem Bier weisst Du eh nicht mehr ob das der Himmel über Dir ist oder eine Decke. Aber, die Idee, unter der Bank.. schön mit aufblasbarer Liege hahaha... Das soll auch zu einem guten Rythmus beitragen..

Oh je das erinnert mich an Zelten in Rimini... :oops:
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Re: Dt. Bier-Bezugsquellen Guangzhou - Dongguan - Shenzhen

Beitrag von blackrice »

canni, bin dir noch ´ne Antwort auf deine Frage "und was sind Ayi?" schuldig:
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