Chinesische Studentin in Dessau vermisst

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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

Ist nur so eine entfernt relevante Info, aber als Hintergrund vielleicht nicht uninteressant:

http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/ung ... f_yho_Home

Wenn es schon schwer ist, überhaupt geeignete Kandidaten für den Polizeidienst zu finden, die wenigstens ihren Namen schreiben können (um es mal überspitzt zu sagen), dann darf man vielleicht an Fähigkeit zu moralischem Verhalten keine Ansprüche mehr stellen...
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von Laogai »

ingo_quisitor hat geschrieben:Les Dich mal in die Historie dieses Falles ein ...
Ingo, ich würde mich gerne in die "Historie dieses Falles" einlesen um mir ein objektives Bild zu machen. Allerdings habe ich keinen Zugang zu den Ermittlungsergebnissen, nur Infos aus den Medien. Könntest du uns bitte mit den entsprechenden Details versorgen? Oder beziehst du dein "Wissen" auch nur aus der Presse?

Wenn ja wäre das ziemlich schäbig. Nicht umsonst sieht Deutschland zum Glück nicht nur eine unabhängige Presse vor, sondern auch eine unabhängige Justiz. So zumindest ist die Idee.

Deine Vorverurteilung allein durch Informationen aus den Medien untergräbt diese Idee.

Viele Grüße
Logik
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von ingo_001 »

Laogai, klar wird in den Medien AUCH spekuliert.
GLEICHWOHL, werden dort auch die bisherigen FAKTEN wider gegeben.

Das voneinander zu trennen, nennt sich SELBSTSTÄNDIGES Filtern und ggfs Bewerten von Informationen.

Schönen Gruß von der Logik, die UNABHÄNGIG von SPEKULATIONEN ist.

Nimm den Fall des 2005 in Dessau zu Tode gekommenen Afrikaners.
Die Logik zeigte schon beim Hin- und her Lavieren der Dessauer Ermittler und der Justiz im ersten Verfahren, dass er sich eben nicht selbst verbrannt haben KONNTE.

Und das ein zweites (privat in Auftrag gegebenes Gutachten) diese "Ungereimtheiten" zu Tage brachte und ERST DANN von Politik und Justiz Überraschung über dessen Ergebnis ... ja GEHEUCHELT wurde, spricht Bände.
Man war nicht an der Aufklärung seiner Todesumstände interessiert und hoffte, dass der Fall im Sande verlaufen wurde ... nur hat das "leider" nicht so funktioniert.

Und nach dem selben Muster ist (und wird) jetzt auch verfahreen:
Relativieren: Dem Opfer wird eine Mitschuld unterstellt (Der Staatsanwalt gibt die Version des Tatverdächtigen an die Öffentlichkeit weiter)
Verschleiern: Andererseits wird gesagt, dass die Eltern "angesehene Berufe" hätten (da ist man also weniger mitteilungswillig).
Verzögern: Als dann doch raus kam, dass Mutter und Stiefvater bei der Dessauer Polizei sind, wurde tagelang die MÖGLICHKEIT von Einflussnahme auf die Ermittlungen KATEGORISCH AUSGESCHLOSSEN.
Erst als durch Recherchen der Medien (NICHT DER ERMITTLUNGSBEHÖRDEN) die "Ungereimtheiten" und "Versäumnissse" der Ermittlungen offen gelegt wurden, wurde man von offizieller Seite her langsam aktiv.
Das erfolgte (wie gesagt) NICHT AUS EIGENEM ANTRIEB.

Ergo: Die LOGIK "nötigte" die Justiz zu den nun aktuellen Entscheidungen.

Guanxi gibts nicht nur in China, sondern auch anderen Orts - z.B. in Dessau und Halle.

Einfach mal die Vita des Stiefvaters lesen - und SELBST analytisch denken.

Beste und hoffnungsvolle Grüße von

DER LOGIK
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von ingo_001 »

otternase hat geschrieben:Ist nur so eine entfernt relevante Info, aber als Hintergrund vielleicht nicht uninteressant:

http://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/ung ... f_yho_Home

Wenn es schon schwer ist, überhaupt geeignete Kandidaten für den Polizeidienst zu finden, die wenigstens ihren Namen schreiben können (um es mal überspitzt zu sagen), dann darf man vielleicht an Fähigkeit zu moralischem Verhalten keine Ansprüche mehr stellen...
Dieses Problem existiert doch deutschlandweit.
Wobei es da von BL zu BL sicher Unterschiede in der Quantität der Problemfälle gibt.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von blur »

ingo_001 hat geschrieben:Vor meinem Lokal würde es SELBSTVERSTÄNDLICH liegen bleiben.
Wenn man sich das Foto ansieht, ist der komplette Eingangsbereich zugepflastert gewesen. Da kommt dann nicht ein einziger Kunde... Ein einzelnes Foto ok, darüber könnte man reden, aber sicher nicht über sowas.

Dein Kind wird wegen Mord festgenommen. Dir gegenüber behauptet es, dass es mit der Sache nichts zu tun hat. Bis die Sache nicht gerichtlich geklärt ist, gilt es als unschuldig. Und du würdest trotzdem zulassen, in der Zeit in der noch nichts bewiesen ist, dass man dir deine Geschäftsgrundlage entzieht? Respekt.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

http://mobil.mz-web.de/dessau-rosslau/m ... n-24252220

Zumindest die Frage, ob die Fotos liegenbleiben oder nicht, stellt sich so nicht mehr!
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

ingo_001 hat geschrieben:Dieses Problem existiert doch deutschlandweit.
Wobei es da von BL zu BL sicher Unterschiede in der Quantität der Problemfälle gibt.
Das ist sicher richtig.
In Sachsen-Anhalt ist aber eines der besonderen Problem-Bundesländer.

Man sollte dabei bedenken, dass nach der Wende extrem viele junge Menschen aus Sachsen Anhalt weggezogen sind. Am Beispiel Dessau: vor der Wende rund 103.000 Einwohner, jetzt trotz Eingemeindungen verschiedener Dörfer und Zusammenschluss mit der Stadt Roßlau nur noch gut 70.000 Einwohner. Das für sich wäre ja noch nicht das Problem, dazu kommt aber die Altersstruktur: der Altersdurchschnitt(!) liegt bei rund 65 Jahren, dh. mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Dessau ist bereits im Rentenalter! Vermutlich größter Erwerbszweig ist Altenpflege.
Im vergangenen Jahr hat Dessau erstmals seit der Wende wieder einen Bevölkerungszuwachs gehabt. Das wurde gefeiert. Wenn man näher hinschaut, weiss man warum: es haben diverse Pflegeheimketten weitere Einrichtungen eröffnet und so mehr Pflegefälle aus dem Umland hergeholt. Und es sind neue Arbeitsplätze entstanden, für Altenpflegerinnen...
Weggezogen sind ja gerade nach der Wende fast geschlossen die jungen, noch ungebundenen Menschen, also die, die damals gerade mit Schule/Ausbildung/Studium fertig waren. Die also, die dann im nächsten Jahrzehnt Familie gegründet und Kinder gekriegt haben, aber eben nicht in Sachsen Anhalt. Deren Kinder sind heute so rund 20-25 Jahre alt, also gerade die, die sich auf Polizeidienst bewerben könnten, aber die verbindet nichts mit Sachsen Anhalt.
Folge erstmal ist also: die Zahl potentieller Bewerber ist gering, insbesondere gering gemessen an der Gesamtgröße der Bevölkerung.

Darüberhinaus aber wird Sachsen-Anhalt seit 10 Jahren von einer Großen Koalition regiert, die visionslos vor sich hinwurschtelt und als einziges gemeinsames Politikziel sich auf Sparen einigen kann. Und die Polizei war da besonders beliebtes Sparobjekt. Die Neigung junger Menschen, die ein bischen auf dem Kasten haben, sich ausgerechnet dorthin zu bewerben, wo seit einem Jahrzehnt kaputtgespart wird, dürfte begrenzt sein...
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von ingo_001 »

Hintergrund-Infos zu zwei weiteren ungeklärten Todesfällen in Dessau, die länger zurück liegen:

Die Toten von Dessau

https://www.jungewelt.de/2016/06-20/015.php
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

Nebenklage-Anwalt machen Umstände des Falles „misstrauisch“

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/mor ... --24277650
Ich habe von der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau Akteneinsicht erhalten, ja. Sie nimmt einen dringenden Tatverdacht gegen das Paar an. Den sehe ich auch. Aber es wird natürlich noch dauern, bis ich mir ein umfassendes Bild machen kann. Es kommen laufend neue Auswertungen wie DNA-Gutachten, Auswertungen von Mobiltelefonen und Computern hinzu.

...

Gibt es Hinweise auf eine Strafvereitelung im Amt?
Peitzner: Es gibt den einen oder anderen Umstand, der mich misstrauisch macht. Diesem Verdacht nachzugehen, ist aber Aufgabe von Polizei und Staatsanwaltschaft. Das wird ja derzeit allem Anschein nach auch getan. Wir werden zu prüfen haben, ob die Tatverdächtigen zu bestimmten Zeitpunkten Informationen hatten, die sie nicht hätten haben dürfen.

...

Wie schätzen Sie die Arbeit der Polizei und Staatsanwaltschaft insgesamt ein?
Peitzner: Über die Arbeit der Strafverfolgungsbehörde werde ich mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht äußern. Ich wundere mich an der einen oder anderen Stelle, möchte dies aber noch nicht konkretisieren.

...

Oberstaatsanwalt Folker Bittmann hatte sich nach der Pressekonferenz zur Verhaftung der Tatverdächtigen viel Kritik eingehandelt. Wie sehen Sie seinen Auftritt?
Peitzner: Die Pressekonferenz war ein Desaster. Schon die Einleitung in diesem sehr tragischen Fall war bestenfalls seltsam. Aber was wirklich unsäglich war: Als es um den Beruf der Mutter des Tatverdächtigen ging, wahrte Herr Bittmann die Diskretion, indem er ihn lediglich als seriös bezeichnete. Er war aber keineswegs zurückhaltend, als er ohne Not die unglaubhafte und widerlegte Version der Verdächtigen zum Besten gab, die das Opfer in den Schmutz zog. Dies sogar mehrmals. Das war unnötig und unsensibel. Und darüber waren die Eltern von Yangjie Li sehr erschüttert.

...

Wann rechnen Sie mit einem Prozessbeginn?
Peitzner: Das setzt zunächst eine Anklage voraus. Die Staatsanwaltschaft klagt an, wenn Sie eine Verurteilung für wahrscheinlich hält. Wenn die Ermittlungen wie in diesem Fall schwierig sind, kann das durchaus noch zwei bis drei Monate dauern, bis diese Anklage vor dem Landgericht erhoben wird.

...

Wie sehen Sie eigentlich Dessau? Für manche steht die Stadt offenbar als Synonym für Behördenversagen.
Peitzner: Beruflich ist es mir im Grunde egal, wo ich verhandele. Ob es in Dessau ein strukturelles Problem bei der Polizei gibt, werden wir sehen.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/mor ... f-24283972

Genug Ergebnisse für Anklage

Nach MZ-Informationen sollen die Behörden trotzdem genügend Ermittlungs-Ergebnisse für eine Anklage erzielt haben. Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg äußerte sich auf MZ-Nachfrage nicht konkret zum Stand der Ermittlungen. Oberstaatsanwalt Klaus Tewes sagte, er könne sich nur „persönlich vorstellen“, dass im Sommer eine Entscheidung fällt, ob das Pärchen angeklagt wird. „Es gibt drei Möglichkeiten: Einstellung des Verfahrens, Anklage – möglicherweise auch nur gegen einen Tatverdächtigen, Antrag auf Schuldunfähigkeit und Einweisung in die Psychiatrie“, sagte Tewes. Wobei er den Verweis auf die Psychiatrie nicht weiter kommentieren wollte. Zweifel an der Schuldfähigkeit der beiden dringend Tatverdächtigen waren bisher nicht laut geworden.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

Ermittlungen in wenigen Wochen abgeschlossen

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/mor ... n-24418034

Inhaltlich gibt der Artikel allerdings nicht wirklich überraschendes oder neues her:

Aus Ermittlerkreisen heißt es nach Informationen der Zeitung allerdings schon jetzt, es wäre überraschend, wenn die Ermittlungen am Ende nicht in eine Anklage münden würden.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von ingo_001 »

Bei dem Background würden mich "Überraschungen" nicht überraschen.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von Ajiate »

Sie sollte nicht vergessen sein:

Mordfall Yangjie Li Prozess könnte noch dieses Jahr beginnen

http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/mor ... n-24754362
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von ingo_001 »

Na dann klopfe ich mal auf Holz und hoffe, dass sich die haarsträubenden Fehler und Versäumnisse nicht wiederholen werden, die es nicht nur zu Beginn dieses Falles, in Dessau gab.
Die Dessauer Justiz glänzt ja bekanntlich ... nur durch ihre nicht vorhandene Professionalität und Unparteilichkeit, ums höflich zu formulieren.
Es kann also nur besser werden.

Auch ich habe (und werde) diesen Fall weiter verfolgen.
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Re: Chinesische Studentin in Dessau vermisst

Beitrag von otternase »

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Rosslau hat gegen die beiden Tatverdächtigen im Mordfall Yangjie Li Anklage erhoben. – Quelle: http://www.mz-web.de/24781426 ©2016

In diesem Kontext gleich mehrere interessante Neuigkeiten:

1)
Der männliche Verdächtige wurde zudem wegen zweier weiterer Vergewaltigungen angeklagt, die er im Sommer 2013 in Dessau-Roßlau begangen haben soll. Die Taten wurden erst jetzt im Zuge der Ermittlungen bekannt. Die mutmaßlich vergewaltigte Frau soll damals so eingeschüchtert worden sein, dass sie die beiden Taten nicht anzeigte. – Quelle: http://www.mz-web.de/24781426 ©2016

2)
Im Fall Yangjie Li wirft die Staatsanwaltschaft dem 21-jährigen Dessauer und seiner Lebensgefährtin eine besondere Heimtücke vor. Es habe Straube zufolge einen „gemeinsamen Tatplan“ gegeben, wie die chinesische Studentin Yangjie Li am 11. Mai in eine leerstehende Wohnung gelockt werden sollte.
„Dort sollen beide Angeschuldigten die Geschädigte unter massivster Gewalteinwirkung wiederholt vergewaltigt haben.“ Das Opfer wurde dann in der Wohnung zurückgelassen - „in der Annahme, es werde ohne medizinische Versorgung bald versterben.“
– Quelle: http://www.mz-web.de/24781426 ©2016

Meine Kommentare:
a) Sofern es sich bewahrheitet, dass der TV schon zuvor zwei Vergewaltigungen begangen hat, und sofern es sich bewahrheitet, dass diese Tat hier gemeinschaftlich geplant und begangen wurde, sollte man auch erneut an den Tod des gemeinsamen Kindes in Anbetracht der fragwürdigen Umstände drumherum denken! Oder mögliche andere bislang ungeklärte schwere Straftaten in der Region!
b) Und man sollte nochmal scharf nachdenken über die Rolle der Mutter des TVen. Kann man da wirklich glauben, dass sie nicht gewusst oder geahnt hat? Oder sollte man nachdenken, ob sie vielleicht in Ermittlungen Einfluss genommen hat?
c) Womit hat der TV die damals Vergewaltigte eingeschüchtert und bedroht? Könnte es mit dem vermeintlichen Schutz seiner Person durch seine Eltern bei der Polizei zu tun gehabt haben?
d) Wenn die Getötete in der Wohnung sterbend zurückgelassen wurde, wie ist sie dann aus der Wohnung in das Gebüsch gekommen? Und warum?
e) Stand Drogenkonsum im Zusammenhang mit der Planung oder der Begehung des Verbrechens? Könnte das Vorhandensein von Drogenspuren Anlass gewesen sein, warum die Eltern dem TVen bei dem überstürzten Auszug geholfen haben?
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