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Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 06:53
von happyfuture
Yingxiong hat geschrieben:Ich weiss ja nicht, was du arbeitest. Ich möchte auch deinen Job haben, wenn man darin den ganzen Tag im Forum sein kann um viele Beiträge zu schreiben. :mrgreen:
Neid? :lol: :lol:

Gewusst wie! :wink: (gerne per PN mehr!)

Bezüglich der bereits geposteten Pädagogen Klischees:

Fehlzeiten-Report 2010
Psychische Erkrankungen erreichen Rekordzahl

"Die Fehlzeiten unterschieden sich weiter deutlich nach Branchen und Tätigkeiten. Viele Arbeitsunfähigkeitstage weisen Straßenreiniger (28,8 Tage) oder Helfer in der Krankenpflege (24,9 Tage) auf. Vergleichsweise wenige Fehlzeiten gibt es bei Hochschullehrern (4,9 Tage) und Ingenieuren (6,3 Tage)."
Da wackeln jetzt festgebrannte "Glaubensmuster" :lol:

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 06:57
von Yingxiong
happyfuture hat geschrieben: "Die Fehlzeiten unterschieden sich weiter deutlich nach Branchen und Tätigkeiten. Viele Arbeitsunfähigkeitstage weisen Straßenreiniger (28,8 Tage) oder Helfer in der Krankenpflege (24,9 Tage) auf. Vergleichsweise wenige Fehlzeiten gibt es bei Hochschullehrern (4,9 Tage) und Ingenieuren (6,3 Tage)."
Da wackeln jetzt festgebrannte "Glaubensmuster" :lol:[/quote]

Nein, da du einen Fehler gemacht hast, weil du umgangssprachliche Begriffe nicht verstehst:

Hochschullehrer sind Dozenten oder Professoren. Sie unterrichten nicht, sondern dozieren. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wenn die Studenten nichts lernen - ihr Problem. Sie müssen ja nicht anwesend sein.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:00
von happyfuture
Yingxiong hat geschrieben:Nein, da du einen Fehler gemacht hast, weil du umgangssprachliche Begriffe nicht verstehst:

Hochschullehrer sind Dozenten oder Professoren. Sie unterrichten nicht, sondern dozieren. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wenn die Studenten nichts lernen - ihr Problem. Sie müssen ja nicht anwesend sein.
Stimmt! Ich habe in meinem Bekanntenkreis Professoren, die haben tatsächlich noch mehr Freizeit als reinrassige Pädagogen! :lol: :lol:

Und gehören jetzt die Müllmanner zu den Pädagogen, oder warum finde ich da nix auf die schnelle? :lol: :lol:

Köstlich, wieder heute was gelernt, "umgangssprachlich", danke ...

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:06
von RoyalTramp
happyfuture hat geschrieben:Dein Vergleich mit Kisten schleppen für eine Getränkefirma ist schon sehr amüsant, oder hast Du auch eine Entlohnung im Bereich A13 zu Monatsende erhalten? :wink:
Ich habe das als Ferienjob waehrend der Oberstufe bei CocaCola gemacht, um ein Taschengeld zu verdienen. Mit "Kisten schleppen" hatte die Taetigkeit aber nichts zu tun. Eine Foerdermaschine musste in der Werkshalle repariert werden und das eine Foerderband stand fuer 2 Wochen still. Unsere Aufgabe war es, die anrollenden Kaesten mit den 12x0,5l Flaschen manuell auf Paletten zu stapeln, was sonst die Foerdermaschine gemacht haette. Das war der absolute Hammer! Versuche mal 4 Stunden solche Kaesten vom Band und auf die Palette zu hieven. Das geht bei der ersten Lage noch ganz gut, aber ab der 4. Lage, die sich allmaehlich der Kopfhoehe naehert, da schwinden dann die Kraefte und bei der 5. Lage, wo man die Kaesten ueber Kopf hieven muss, ist dann wirklich ende. Gottseidank ging das immer nur 1 Stunde und dann gab es 1 Stunde den umgekehrten Fall, dass man Kaesten mit Leerflaschen von der Palette auf das Band stellen sollte 9insgesamt also 8 Stunden, 4 Stunden voll, 4 Stunden leere Kaesten) und man hat sich untereinander in der Gruppe abgewechselt: 3 haben die Kaesten auf die Palette gehievt, einer hat die auf der Palette vernuenftig angeordnet und 1 hat Pause gemacht und dann wurde gewechselt.

Ich war jedenfalls an den ersten Tagen so koerperlich fix und alle, dass ich vor lauter Schmerzen in der Brust nicht schlafen konnte. Aber das dauerte nur ein paar Tage und fix war man daran gewoehnt. Auch hier Vorteil koerperliche Arbeit: Durch Gewohnheit verringert sich der gefuehlte Aufwand.

Das ist bei mentaler Arbeit leider nicht so, da gibt es keinen Gewoehnungseffekt...

Was deine Nachbarschaft betrifft, gibt es solche selbstverstaendlich auch, Frage ist aber auch: Waren das gute und gewissenhafte Lehrer? ;)

P.S.: Es ist ein wichtiger Unterschied, ob man Dozent ist oder Lehrer. Und auch als Dozent ist das Leben kein Zuckerschlecken, allein mit einer Professur in der Tasche laesst es sich dann ganz gut leben, aber als kleiner Dozent ist das Leben einfach scheisse. Nur befristete Arbeitsvertraege, ein minimales Gehalt, dass man durch Foerdergelder selber aufstocken muss, sprich: Staendig bei irgendwelchen Instituten hausieren gehen, an Konferenzen teilnehmen, um Praesenz zu zeigen und potentielle Geldgeber zu treffen, doch eine Forschungsarbeit finanziell zu foerdern, und nebenbei muss man auch noch unterrichten. Urspruenglich wollte ich das mal machen, nachdem ich da aber einen genaueren Eindruck vermittelt bekommen habe, wie das Arbeitsleben an der Uni aussieht, habe ich dann doch sehr schnell davon Abstand genommen. Wie gesagt...als Professur ist das Leben an einer Uni sehr schoen, aber als popeliger Lektor oder Dozent die reinste Hoelle.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:10
von RoyalTramp
happyfuture hat geschrieben:Da wackeln jetzt festgebrannte "Glaubensmuster" :lol:
Nein, das beweist nur, dass deutsche Paedagogen besser sind, als ihr Ruf, dass sie nicht wegen jedem Scheiss zum Psychiater rennen, sondern sich sagen, "okay, da muss ich durch".

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:11
von aquadraht
Yingxiong hat geschrieben:..
Hochschullehrer sind Dozenten oder Professoren. Sie unterrichten nicht, sondern dozieren. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wenn die Studenten nichts lernen - ihr Problem. Sie müssen ja nicht anwesend sein.
Na Moment. Ich habe schon an Unis unterrichtet, und Deine Vorstellung ist falsch. Als Hochschullehrer kümmerst Du Dich sehr wohl um Deine Studenten, es gibt eher wenige frontale Vorlesungen (und auch bei denen wird gefragt und gibt es Anschlussklausuren, die Du zu bewerten hast). In Seminaren und Kolloquien etc. arbeitest Du sehr viel intensiver mit den Studenten als das mit Schülern der Fall wäre, mit Graduierten sogar auf Augenhöhe, so wie ein Vorarbeiter. Obendrein gibt es noch Forschungsaufgaben.

Ich denke eher, das ganze ist teilweise weniger frustrierend. Meine Schwester ist Lehrerin (hat übrigens jahrelang im Migrantenumfeld Förderunterricht gemacht, also erzähle mir keiner was von rosa Brille etc.), und das ist bei allem Engagement eine Tretmühle und oft ein Kampf gegen Windmühlenflügel. Gerade in NRW hat die schwarzgelbe Bande viel zertrampelt, um sich zu profilieren. Aber auch sonst reichen die Budgets und die Ausstattung nicht (die BRD ist eines der OECD-Länder, das pro Kopf am wenigsten für Bildung ausgibt) und das "dreigliedrige" föderal ungeordnete Schulsystem ist strukturell krank. Dagegen wurden die Unis erst durch die Bologna-"Reformen" richtig kaputt gemacht, danke Bertelsmann. Da muss ich nicht mehr hin, arme Studis.

a^2

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:21
von happyfuture
@RT, ich bewundere Deinen Anspruch, alles und jedes aus Deinem Leben rechtfertigen zu wollen. Kostet dich das nicht irre viel an Power?
RoyalTramp hat geschrieben:Ich war jedenfalls an den ersten Tagen so koerperlich fix und alle, dass ich vor lauter Schmerzen in der Brust nicht schlafen konnte. Aber das dauerte nur ein paar Tage und fix war man daran gewoehnt. Auch hier Vorteil koerperliche Arbeit: Durch Gewohnheit verringert sich der gefuehlte Aufwand.
Bestimmt eine Erfahrung, an die Du gerne zurück denkst. So geht es mir, wenn ich an meine Oberstufenzeit und danach zurück denke, wo ich immer nebenbei gearbeitet habe, um genügend Geld für meine "Hobbies" zu haben.
RoyalTramp hat geschrieben:Das ist bei mentaler Arbeit leider nicht so, da gibt es keinen Gewoehnungseffekt...
Für das Management kann ich das nachvollziehen, bei Pädagogen mit wiedrkehrendem Lehrplan tue ich mich da etwas schwer.
RoyalTramp hat geschrieben:Was deine Nachbarschaft betrifft, gibt es solche selbstverstaendlich auch, Frage ist aber auch: Waren das gute und gewissenhafte Lehrer? ;)
Ich denke, im Großen und Ganzem schon, waren auch z.T. Pädagogen für meine Kinder. Als langjähriger Elternbeiratsvorsitzender habe ich so das eine oder andere mitbekommen, insbesondere was Schulleitung und übergeordnete Institutionen betraf. Faszinierend, wie ein Club, Zugang nur für "Pädagogen".
RoyalTramp hat geschrieben:P.S.: Es ist ein wichtiger Unterschied, ob man Dozent ist oder Lehrer. Und auch als Dozent ist das Leben kein Zuckerschlecken, allein mit einer Professur in der Tasche laesst es sich dann ganz gut leben, aber als kleiner Dozent ist das Leben einfach scheisse.
Wie geschrieben, ich habe in meinem Bekanntenkreis ein paar Profs, die auch Vorlesungen geben. Mehr weiß ich nicht und werde mich hüten, dazu etwas zum Besten zu geben.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:23
von happyfuture
aquadraht hat geschrieben:
Yingxiong hat geschrieben:..
Hochschullehrer sind Dozenten oder Professoren. Sie unterrichten nicht, sondern dozieren. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Wenn die Studenten nichts lernen - ihr Problem. Sie müssen ja nicht anwesend sein.
Na Moment. Ich habe schon an Unis unterrichtet, und Deine Vorstellung ist falsch. Als Hochschullehrer kümmerst Du Dich sehr wohl um Deine Studenten, es gibt eher wenige frontale Vorlesungen (und auch bei denen wird gefragt und gibt es Anschlussklausuren, die Du zu bewerten hast). In Seminaren und Kolloquien etc. arbeitest Du sehr viel intensiver mit den Studenten als das mit Schülern der Fall wäre, mit Graduierten sogar auf Augenhöhe, so wie ein Vorarbeiter. Obendrein gibt es noch Forschungsaufgaben.
Was ist denn nun richtig? :shock:

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:36
von RoyalTramp
Richtig ist, dass Paedagogen an Schuleinrichtungen einen Lehrplan erfuellen muessen und zwar von A bis Z. Ein Dozent hat da mehr Freiheiten und kann Seminare zu seinen Lieblingsthemen anbieten.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:47
von RoyalTramp
happyfuture hat geschrieben:Bestimmt eine Erfahrung, an die Du gerne zurück denkst. So geht es mir, wenn ich an meine Oberstufenzeit und danach zurück denke, wo ich immer nebenbei gearbeitet habe, um genügend Geld für meine "Hobbies" zu haben.


Leider nicht! Die Zeit in der Oberstufe war fuer mich keine erinnerungswuerdige Zeit. :(
Aber an die Arbeit denke ich troztdem gerne zurueck, denn als Ausgleich konnten wir da soviel Cola saufen, wie wir wollten, bis uns das Zeug aus den Ohren rauskam. :mrgreen:
Für das Management kann ich das nachvollziehen, bei Pädagogen mit wiederkehrendem Lehrplan tue ich mich da etwas schwer.
Das gilt aber nicht fuer Faecher wie Erdkunde, Sozialwissenschaften, Politik und und und. Die Inhalte aendern sich da kontinuierlich. Man kann da keinen Unterricht zweimal halten. Wer das tut, ist in meinen Augen ein sehr schlechter Lehrer, der seinen Beruf nicht ernst nimmt. Auch mein Deutschunterricht ist immer anders, immer wieder wird umgebaut, umgeworfen, Neues ausprobiert. Was sich bewaehrt hat, wird behalten, was nicht, wird ueber Bord geworfen und die Luecke muss dann sinnvoll gefuellt werden. Was sich dabei aber einmal bewaehrt hat, muss sich beim 2. Mal nicht auch zwangslaeufig bewaehren, denn Schueler koennen hoechst unterschiedlich sein...

Und in Deutschland ist man als Lehrer auch noch der Arsch fuer alle, denn Schuld an den Verfehlungen oder Mangelleistungen der Zoeglinge sind aus Sicht vieler Eltern die Lehrer und nicht sie selbst, selbstredend... :wink:

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 07:55
von Topas
happyfuture hat geschrieben:Für das Management kann ich das nachvollziehen,
Da kommt es immer drauf an, in welchen Bereichen du dich aufhälst. Als Controller hast du mehr wiederholende Elemente ( zB Jedes Jahr die gleichen Tabellen, nur mit anderen Zahlen ) als etwa der Marketing-Leiter. Zudem spielt in vielen dortigen Bereichen dein eigener Anspruch eine wichtige Rolle. Sind diese gering, und scheust du den Aufwand, machst du alles nach Schema F. Bist du aber motiviert, und macht die Arbeit Spass, dann dann steigt auch die Qualität, und mit der Qualität der Aufwand deiner Arbeit.

Zum Thema Pädagogen und Professoren :

Was Professoren nicht haben, ist eine pädagogosche Ausbildung. Ausser dem Alter sind Studenten die selben Menschen, die auch in der Schule vorm Lehrer gesessen haben. Und da werden dann häufig eben jene Unterschiede deutlich : Ein Pädagoge sollte kraft seines Berufes mit Verantwortung für die Entwicklung des Jugendlichen nehmen. Dem Professor ist es oftmals egal. Dort gilt die Maxime : Lerne oder lasse es bleiben. Für persönliche befindlichkeiten, warum auch immer, ist dort nun mal kein Platz.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 08:23
von romeo
Etwas OT, Zitat: Der Bundestag ist mal voller und mal leerer, aber immer voller Lehrer. 8)

Unabhängig von der Qualifikation und Motivation der Lehrer sollte man sich einmal GEdanken darüber machen wies es in Deutschland aussieht, wenn der Moslemanteil in der Bevölkerung in einigen Jahrzehnten bei 30...40% liegt. Wenn ich mir die in islam. Ländern grassierende Intolerranz gegenüber allem nichtislam. betrachte, dann drohen uns evtl. Verhältnisse wie auf dem Balkan.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 08:35
von RoyalTramp
Dabei gilt auch zu beruecksichtigen, dass viele der heutigen muslimischen jungen Maenner, die dann in wenigen Jahrzehnten durchaus in der Lage waeren, politisch wirklich mitbestimmen zu koennen, radikalere Ansichten pflegen, als ihre Elterngeneration. Von daher teile ich deine Befuerchtung in gewisser Weise. Allerdings halte ich eine Situation, wie auf dem Balkan dann doch fuer uebertrieben, zumal Slowenien und Kroatien sind jetzt nicht gerade extrem muslimisch gepraegt und haben sich als erstes vom Acker gemacht. Das Problem auf dem Balkan ist also an sich nicht so sehr ein religioeses Problem. Indes hat der religioese Gegensatz die Zersplitterung beguenstigt...

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 09:38
von Mathias
Spiegel Online meint: Ausländer her.

Interessant finde ich den Blick über den deutschen Tellerrrand hinaus, im zweiten Teil des Artikels.

Ich verstehe allerdings nicht, warum man nicht die Ursache für den Kopfstand der deutschen Alterspyramide angehen will, sondern nur ihre Symptome. Jeder schwätzt doch heute von Nachhaltigkeit, eine Fokussierung auf Einwanderung ist es jedenfalls nicht. Wenn die Geburtenrate zu niedrig ist, sollte man dort ansetzen und nicht die Löcher in der deutschen Alterspyramide mit "Frischfleisch" zukleistern.

Re: Deutschland schafft sich ab!

Verfasst: 03.09.2010, 10:03
von happyfuture
Topas hat geschrieben:
happyfuture hat geschrieben:Für das Management kann ich das nachvollziehen,
Da kommt es immer drauf an, in welchen Bereichen du dich aufhälst. Als Controller hast du mehr wiederholende Elemente
Mensch Topas, seit wann gehört ein Controller zum Management? Wird das jetzt im BWL-Studium so gelehrt? :?
Topas hat geschrieben:Zum Thema Pädagogen und Professoren :

Was Professoren nicht haben, ist eine pädagogosche Ausbildung. Ausser dem Alter sind Studenten die selben Menschen, die auch in der Schule vorm Lehrer gesessen haben. Und da werden dann häufig eben jene Unterschiede deutlich : Ein Pädagoge sollte kraft seines Berufes mit Verantwortung für die Entwicklung des Jugendlichen nehmen. Dem Professor ist es oftmals egal. Dort gilt die Maxime : Lerne oder lasse es bleiben. Für persönliche befindlichkeiten, warum auch immer, ist dort nun mal kein Platz.
Macht zumindest Sinn, klingt plausibel, danke.