Ich würde ein berühmtes Beispiel geben, um die einzigartige Toleranz meiner Landsleute zu beweisen. In Nordostchina nach dem WKII gelangen mehr als 20.000 japanische Besiedler nicht erfolgreich nach ihrem Heimatland zurückzukehren. Die mesiten davon werden kaum vertrieben. Und mehr als 10.000 Kinder der grauenhaften Angreifer werden von chinesischen Familien adoptiert, mit Liebe und Herz ernährt. In allen geschadeten und geschmerzten Völkern während des WKII haben nur Chinesen so eine einzigartige Toleranz gezeigt, soweit ich weiß.Aremonus hat geschrieben:Hmm, die VR China ist ehrlich gesagt eines der rassistischsten Länder, in denen ich bisher gewesen bin. Gegegen Weisse existiert eine Art "positiver Rassismus" - jeder Weisse gilt automatisch als qualifiziert und professionell, auch wenn er der grösste Loser ist. Deswegen kriegt man auch sehr leicht repräsentatitve Jobs in China.
Gegen Afrikaner ist der Rassismus jedoch extrem negativ - Aussagen wie "Schwarze sind doch alle hässlich" oder "Da ist der Unterschied zum Affen nicht mehr gross" oder "Die sind alle dumm" hab' ich alles schon gehört. So offen und Ausgeprägt kenn ich das nicht einmal aus Skandinavien.
Wie das in Japan ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kein japanisch Spreche. Und da es in diesem Thread um den Vergleich der beiden Länder geht, wäre ich froh, wenn noch jemand die Situation in Japan darlegen könnte.
Unterschiede Chinesen / Japaner
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earleyalgorithmus
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
"nur die Chinesen" - das ist dieser "Patriotismus" und diese "Objektivität", die ich so liebe...
Sicherlich ist es bewundernswert, wenn chinesische Familien japanische Kinder adoptiert haben. Und anscheinend hat es in China Zeiten gegeben, wo es sehr weltoffen war und Rasse bzw. Herkunft tatsächlich kaum eine Rolle spielte (z.B. zur Zeit der Tang-Dynastie). Tatsächlich scheint sich die Xenophobie (die es in China immer wieder gegeben hat) weniger an körperlichen Merkmalen festgemacht zu haben, sondern an kulturellen Unterschieden.
Jedoch ist das genau der Punkt: Viele Chinesen waren und sind sehr überheblich, wenn es um ihr eigenes Land und ihre eigene Kultur geht. Und als Chinese wird man geboren, man kann es nicht werden. Es ist praktisch unmöglich, die chinesische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
Außerdem kann man nur dann in China einwandern, wenn die einen gerade brauchen. Sonst eben nicht. Da ist China nicht viel anders als jeder andere Staat auch.
Und es ist schon angeklungen: Die Haltung vieler Chinesen gegenüber Schwarzen ist sicher nicht frei von Vorurteilen. Und nicht nur gegenüber denen. Z.B. gegenüber Uiguren findet man auch oft ein "Schubladendenken".
Sicherlich ist es bewundernswert, wenn chinesische Familien japanische Kinder adoptiert haben. Und anscheinend hat es in China Zeiten gegeben, wo es sehr weltoffen war und Rasse bzw. Herkunft tatsächlich kaum eine Rolle spielte (z.B. zur Zeit der Tang-Dynastie). Tatsächlich scheint sich die Xenophobie (die es in China immer wieder gegeben hat) weniger an körperlichen Merkmalen festgemacht zu haben, sondern an kulturellen Unterschieden.
Jedoch ist das genau der Punkt: Viele Chinesen waren und sind sehr überheblich, wenn es um ihr eigenes Land und ihre eigene Kultur geht. Und als Chinese wird man geboren, man kann es nicht werden. Es ist praktisch unmöglich, die chinesische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
Außerdem kann man nur dann in China einwandern, wenn die einen gerade brauchen. Sonst eben nicht. Da ist China nicht viel anders als jeder andere Staat auch.
Und es ist schon angeklungen: Die Haltung vieler Chinesen gegenüber Schwarzen ist sicher nicht frei von Vorurteilen. Und nicht nur gegenüber denen. Z.B. gegenüber Uiguren findet man auch oft ein "Schubladendenken".
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Seltsamer Thread. Erstaunlich chinafeindlich für ein Chinaforum ^^
Wundert mich, dass hier das Nanking-Massaker noch nicht breitgetreten worden ist
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Das hast du ja nun hiermit...kmscheuer hat geschrieben:Wundert mich, dass hier das Nanking-Massaker noch nicht breitgetreten worden ist
... erfolgreich nachgeholtkmscheuer hat geschrieben:Link zum South Park-Episodenplayer
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天不怕地不怕就怕洋鬼子开口说中国话!
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Bin nur gerade über die Southpark-Folge gestolpert und wollte die hier eigentlich nicht weiter kommentieren. Wer Southpark kennt, weiss, dass immer absolut politisch inkorrekt und pubertär ist. Aber es passt hier ein wenig zum Thema, also warum es nicht hier reinpacken? Muss man ja nicht schauen, wenn man kein Southpark mag 
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Kaum jemand ist hier chinafeindlich. Aber den Tatsachen muss schon ins Auge gesehen werden. Wenn Chinesen sich verbessern (aus westlicher Sicht), wird auch das Chinabild im Westen besser werden.kmscheuer hat geschrieben:Seltsamer Thread. Erstaunlich chinafeindlich für ein Chinaforum ^^
Japan ist genauso rassistisch wie China. Allerdings ist die Selbstbeherrschung der Japaner wesentlich besser, daher hört man das rassistische Geplänker nicht so leicht wie in China.Aremonus hat geschrieben: Wie das in Japan ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kein japanisch Spreche. Und da es in diesem Thread um den Vergleich der beiden Länder geht, wäre ich froh, wenn noch jemand die Situation in Japan darlegen könnte.
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Rassengeplänkel gibt es in jedem kleinsten Dorf auf der Welt. Natürlich gibt es in manchen Chinesen Ausdrücke gegen Afrikaner. Aber so was gibt es überall auf der Welt und in China ist es gar nicht so schlimm.Bernhard hat geschrieben:"nur die Chinesen" - das ist dieser "Patriotismus" und diese "Objektivität", die ich so liebe...![]()
Sicherlich ist es bewundernswert, wenn chinesische Familien japanische Kinder adoptiert haben. Und anscheinend hat es in China Zeiten gegeben, wo es sehr weltoffen war und Rasse bzw. Herkunft tatsächlich kaum eine Rolle spielte (z.B. zur Zeit der Tang-Dynastie). Tatsächlich scheint sich die Xenophobie (die es in China immer wieder gegeben hat) weniger an körperlichen Merkmalen festgemacht zu haben, sondern an kulturellen Unterschieden.
Jedoch ist das genau der Punkt: Viele Chinesen waren und sind sehr überheblich, wenn es um ihr eigenes Land und ihre eigene Kultur geht. Und als Chinese wird man geboren, man kann es nicht werden. Es ist praktisch unmöglich, die chinesische Staatsbürgerschaft zu erwerben.
Außerdem kann man nur dann in China einwandern, wenn die einen gerade brauchen. Sonst eben nicht. Da ist China nicht viel anders als jeder andere Staat auch.
Und es ist schon angeklungen: Die Haltung vieler Chinesen gegenüber Schwarzen ist sicher nicht frei von Vorurteilen. Und nicht nur gegenüber denen. Z.B. gegenüber Uiguren findet man auch oft ein "Schubladendenken".
"Objektivität" ist immer unter Rekurs auf die geschichtlichen Geschehnisse Schluss zu ziehen, sondern nicht auf nationale Gefühle oder eigenes Geschmack. Wenn ich als neutraler Betrachter Chinesen beobachte, finde ich noch dass Chinesen eine der weltoffensten Nationen sind.
In der langen Geschichte in China wurde kaum eine Zuwanderergruppe nennenswert vertrieben oder verfolgt, wenn überhaupt, eher die Han-Chinesen von den mongolischen oder mandschurischen Besatzern.
In der langen Geschichte wurde niemals eine Rassenlehre veröffentlicht. In der Politiktradition der alten Kaiser sind alle fremde Völker ihre Untertanen wie die Han-Chinesen in ihrem Wunsch, und wenn sie endlich nach Kaiserreich einwandern, waren sie besonders willkommen und wurden gleich wie Chinesen behandelt oder in den meisten Fällen sogar begünstigt.
Kaum eine Religion, die aus Chinesen stammt, nennt Nichtgläubige als Sklaven oder tötenswert.
Kaum eine Philosophie, die von Chinesen entwickelt wird, klassifiziert die fremden Menschen als Untermensch.
Im Gegensatz Japan. Vor der Meijizeit wurden Westler verbannt und verfolgt. Nach der Meijizeit wurden Koreaner und Chinesen das neue Ziel. Nach dem großen Erbbeben 1923 wurden Koreaner und Chinesen, die in Japan leben, sofort als Ursacher des Erdbebens gesehen und grauenhaft verfolgt.
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Es stimmt, dass von China nie eine Rassenideologie ausging.
Ob fremde Völker immer willkommen geheißen oder sogar begünstigt wurden, weiß ich nicht. Zumindest in der Han-Dynastie war das Kaiserreich im Dauerkrieg mit seinen nördlichen und auch südlichen Nachbarn. Ob da nie irgendwelche Völker vertrieben wurden, müsste ich erst einmal recherchieren. Auf jeden Fall wurde öfter versucht, Völker zu assimilieren.
Aber ich kann auch fragen: Wurden die Hakkah überall mit offenen Armen empfangen? Gibt es heutzutage keine Vorurteile gegenüber Uiguren?
Und wenn von Staats wegen nie selektiv eine einzelne Volksgruppe verfolgt wurde: Es gab sehr wohl Zeiten, in denen sich China in sich selbst verschlossen hat. Teilweise zum Selbstschutz. Teilweise wohl auch aus einem Überlegenheitsdenken heraus. Dies beruhte nicht auf dem Dünkel einer genetischen Überlegenheit. Folglich ist es nicht "Rassismus" im strengen Sinne. Jedoch ist es sehr wohl "Kulturalismus". Was häufig wohl auch die Ursache für die Fremdenfeindlichkeit bei Japanern ist.
Ob fremde Völker immer willkommen geheißen oder sogar begünstigt wurden, weiß ich nicht. Zumindest in der Han-Dynastie war das Kaiserreich im Dauerkrieg mit seinen nördlichen und auch südlichen Nachbarn. Ob da nie irgendwelche Völker vertrieben wurden, müsste ich erst einmal recherchieren. Auf jeden Fall wurde öfter versucht, Völker zu assimilieren.
Aber ich kann auch fragen: Wurden die Hakkah überall mit offenen Armen empfangen? Gibt es heutzutage keine Vorurteile gegenüber Uiguren?
Und wenn von Staats wegen nie selektiv eine einzelne Volksgruppe verfolgt wurde: Es gab sehr wohl Zeiten, in denen sich China in sich selbst verschlossen hat. Teilweise zum Selbstschutz. Teilweise wohl auch aus einem Überlegenheitsdenken heraus. Dies beruhte nicht auf dem Dünkel einer genetischen Überlegenheit. Folglich ist es nicht "Rassismus" im strengen Sinne. Jedoch ist es sehr wohl "Kulturalismus". Was häufig wohl auch die Ursache für die Fremdenfeindlichkeit bei Japanern ist.
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
wie in China gibt es keinen Rassenhass?
Setze Dich mal in ein richtig teueres Kaffee und frage mal nach was die Chinesen von Bauern Wanderarbeitern und Tibetanern halten.
Oder frage mal nach mit welchen Chinesen man keine Geschaefte machen sollten weil sie als Betrueger gelten?
Setze Dich mal in ein richtig teueres Kaffee und frage mal nach was die Chinesen von Bauern Wanderarbeitern und Tibetanern halten.
Oder frage mal nach mit welchen Chinesen man keine Geschaefte machen sollten weil sie als Betrueger gelten?
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Wanderarbeiter sind eine soziale Schicht, keine ethnische Gruppe. Deswegen ist hier der Begriff "Rassen-" nicht anwendbar.einfach-ich hat geschrieben: Setze Dich mal in ein richtig teueres Kaffee und frage mal nach was die Chinesen von Bauern Wanderarbeitern und Tibetanern halten.
Oder frage mal nach mit welchen Chinesen man keine Geschaefte machen sollten weil sie als Betrueger gelten?
Bei Tibetern (und auch Uiguren u.a.) ist es tatsächlich so, dass manche Chinesen Vorurteile gegen sie haben.
Welche Chinesen du meinst, mit denen man "keine Geschäfte machen sollte", weiß ich nicht. Tatsächlich scheinen in China der Lokalpatriotismus bzw. andersherum, Animositäten gegen Chinesen von bestimmten Städten oder Provinzen, recht weit verbreitet zu sein.
Ich glaube auch nicht, dass Chinesen sich mehr als "Weltbürger" verstehen bzw. in der Vergangenheit verstanden haben, als andere. Auch wenn earlyalgorithmus das behauptet. Gerade die Chinesen haben sich in der Vergangenheit ihren Nachbarvölkern haushoch überlegen gefühlt, und es diese oft wohl auch spüren lassen. Oder aber sich gegen außen abgeschottet.
Allerdings muss gesagt werden, dass das offizielle China Menschen anderer Völker nicht wegen ihres Aussehens oder sonst ihrer "Rasse" als minderwertig empfunden hat. In China wurde der Mensch wohl eher am Maße seiner "Kultur" (d.h. oft wohl auch am Maße seiner Sinisierung) gemessen und nicht nach Aussehen, Religion oder Herkunft.
Auch war China anderen Völkern gegenüber deutlich friedlich. Zheng He segelte um die Welt (bzw. um den Indischen Ozean), um sich bzw. sein Land gebührend von anderen bewundern zu lassen. Seine (bzw. die des offiziellen Chinas) Absicht war nicht, andere Völker mit Gewalt zu unterjochen.
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Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Bernhard hat geschrieben:Wanderarbeiter sind eine soziale Schicht, keine ethnische Gruppe. Deswegen ist hier der Begriff "Rassen-" nicht anwendbar.einfach-ich hat geschrieben: Setze Dich mal in ein richtig teueres Kaffee und frage mal nach was die Chinesen von Bauern Wanderarbeitern und Tibetanern halten.
Oder frage mal nach mit welchen Chinesen man keine Geschaefte machen sollten weil sie als Betrueger gelten?
Bei Tibetern (und auch Uiguren u.a.) ist es tatsächlich so, dass manche Chinesen Vorurteile gegen sie haben.
Welche Chinesen du meinst, mit denen man "keine Geschäfte machen sollte", weiß ich nicht. Tatsächlich scheinen in China der Lokalpatriotismus bzw. andersherum, Animositäten gegen Chinesen von bestimmten Städten oder Provinzen, recht weit verbreitet zu sein.
Ich glaube auch nicht, dass Chinesen sich mehr als "Weltbürger" verstehen bzw. in der Vergangenheit verstanden haben, als andere. Auch wenn earlyalgorithmus das behauptet. Gerade die Chinesen haben sich in der Vergangenheit ihren Nachbarvölkern haushoch überlegen gefühlt, und es diese oft wohl auch spüren lassen. Oder aber sich gegen außen abgeschottet.
Allerdings muss gesagt werden, dass das offizielle China Menschen anderer Völker nicht wegen ihres Aussehens oder sonst ihrer "Rasse" als minderwertig empfunden hat. In China wurde der Mensch wohl eher am Maße seiner "Kultur" (d.h. oft wohl auch am Maße seiner Sinisierung) gemessen und nicht nach Aussehen, Religion oder Herkunft.
Auch war China anderen Völkern gegenüber deutlich friedlich. Zheng He segelte um die Welt (bzw. um den Indischen Ozean), um sich bzw. sein Land gebührend von anderen bewundern zu lassen. Seine (bzw. die des offiziellen Chinas) Absicht war nicht, andere Völker mit Gewalt zu unterjochen.
Die Leute aus Xiamen gelten bei vielen chinesen als Betrueger und man solte mit den keine Geschaefte machen.
Fuer mich sind fast alle chinesischen Geschaeftsleute gute Gauner
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Kaum jemand ist hier chinafeindlich. Aber den Tatsachen muss schon ins Auge gesehen werden. Wenn Chinesen sich verbessern (aus westlicher Sicht), wird auch das Chinabild im Westen besser werden.
the white man's burden
Ich muss zugeben, dass mich solche Foreneinträge ziemlich "westenfeindlich" machen und das Stereotyp vom rassistischen Westler für mich durchaus bekräftigt wird.
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Interessanterweise gab es in den letzten Jahren (hat 2008 natürlich einen Einbruch gehabt - sehr geschickt übrigens von den Exiltibetern und vor allem den Dalai Lama) eine deutlich wahrnehmende Tibeteuphorie in China. Gut, da spielten ähnliche "rassistische" Stereotype über Tibeter mit wie bei uns im Westen (Naturvolk, buddhistisch-exotisch, mysteriös etc.) aber "Hass" war das keiner.einfach-ich hat geschrieben:wie in China gibt es keinen Rassenhass?
Setze Dich mal in ein richtig teueres Kaffee und frage mal nach was die Chinesen von Bauern Wanderarbeitern und Tibetanern halten.
Oder frage mal nach mit welchen Chinesen man keine Geschaefte machen sollten weil sie als Betrueger gelten?
Re: Unterschiede Chinesen / Japaner
Geht mir ähnlich. Der arrogante Westen sieht sich als Maß der Dinge an. Wenn der chinesische Mittelstand die westliche Oberschicht in die Tasche steckt, ändert sich das vielleicht.beowulf hat geschrieben:Ich muss zugeben, dass mich solche Foreneinträge ziemlich "westenfeindlich" machen und das Stereotyp vom rassistischen Westler für mich durchaus bekräftigt wird.
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