Grufti hat geschrieben:Wenn es "Gefahrgut" ist ( und das ist es, denn ich kann mich erinnern, wir hatten während der Olympischen Spiele keinerlei Möglichkeit, Akkus per Luftfracht von / nach China per Luftfracht zu versenden) , dann kann es, wenn die Ware richtig deklariert ist, eh nicht in einer Consol (Sammelsendung) fliegen....und kostet unter Umständen mehr (Gefahrgutzuschläge!)
happyfuture hat geschrieben:wäre demnach eine Überlegung wert, den Akku auszubauen und separat zu versenden
In dem Zusammenhang hatte ich mir auch schon einen Plan-B zurechtgelegt. Das Bike ohne Akku nach Deutschland und in Deutschland, vor Ort gekaufte Akkus, "nachrüsten". Aber irgendwann kommt dann auch das Aufwand-Nutzen-Verhältnis in Schieflage.
Also wenn ich richtig informiert bin muesst Ihr das Bike auch so zerlegen, dass jedes einzelne Gepaeckstueck 32 Kg nicht uebersteigt (Wenn es als Ganzes schwerer ist).
Was den Akku angeht waere eventuell eine Loesung einfach einen neuen zu kaufen der noch nicht befuellt ist, oder einen in D zu kaufen.
hktraveller hat geschrieben:Also wenn ich richtig informiert bin muesst Ihr das Bike auch so zerlegen, dass jedes einzelne Gepaeckstueck 32 Kg nicht uebersteigt (Wenn es als Ganzes schwerer ist).
Was den Akku angeht waere eventuell eine Loesung einfach einen neuen zu kaufen der noch nicht befuellt ist, oder einen in D zu kaufen.
Ich glaube, daß es einfacher und billiger ist, wenn das Teil komplett als Fracht aufgegeben wird. Die 32-Kg Regelung kenne ich nicht.
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
hktraveller hat geschrieben:Also wenn ich richtig informiert bin muesst Ihr das Bike auch so zerlegen, dass jedes einzelne Gepaeckstueck 32 Kg nicht uebersteigt (Wenn es als Ganzes schwerer ist).
Was den Akku angeht waere eventuell eine Loesung einfach einen neuen zu kaufen der noch nicht befuellt ist, oder einen in D zu kaufen.
Ich glaube, daß es einfacher und billiger ist, wenn das Teil komplett als Fracht aufgegeben wird. Die 32-Kg Regelung kenne ich nicht.
Er meint als normales "baggage" beim Check-In aufgeben (darf je Stück bei den meisten Airlines 32 Kg nicht überschreiten) aber ...
muss ordentlich verpackt sein und selbst wenn das so sein sollte, spätestens nach dem "Durchleuchtungs-Check" ist reichlich "Erklärung" gefordert
Mit "Fracht" kann der normale "Flugtourist" nicht viel anfangen, ist auch wenig bekannt, dass es Cargo Airliner gibt ...
Aus Sicherheitsgründen verbieten die Gesetze aller Länder die Mitnahme folgender Gegenstände im aufgegebenen Gepäck oder im Handgepäck:
Ätzende Stoffe, z. B. Säuren, Laugen/Basen, Nassbatterien
Gute Hinweise, zur Übersicht zähle ich die Möglichkeiten auf:
1. aufgegebenes Gepäck (max. 32 Kg je Packstück, Batterien nicht erlaubt)
2. Paketdienste (das UPS Gewichtbeschränkung hat, ist mir neu bzw. bezweifle ich)
3. Cargo (keine Kg Beschränkungen, Zollvorschriften beachten!)
UPS ist nicht nur ein Kurierdienst, hat aber auch einen Frachtservice.
Due 32 Kgs Grenze gilt zumindest innerdeutsch, Sendungen mit mehr Gewicht werden auch ausgeliefert, wenn sie aus dem Ausland kommen...
Zumindest hatte ich einen Fall vor ca 5 Jahren, wo sich der innerdeutsche UPS Service geweigert hatte eine 50 kg Sendung innerdeutsch weiterzusenden, die der gleiche Fahrer 2 Tage zuvor als internationale Sendung bei mir zur Zollabfertigung angeliefert hatte
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !