Weiss ichTopas hat geschrieben:hahaha...wenn du wüsstest was du grade aussprichst
Würde ich jederzeit dem Betreffenden auch persönlich sagen - wenn ich die Möglichkeit dazu hätte.

Weiss ichTopas hat geschrieben:hahaha...wenn du wüsstest was du grade aussprichst


Da unterschätzt Du die Menschen. Das Problem ist klar - die Lösung auch.Topas hat geschrieben:Und damit haben wir den Braten : Eine Regierung dies richtig macht, wird abgewählt![]()
Weil Otto es nicht versteht...


Also das bezweifle ich doch stark, dass es den knapp 2,5 Milliarden Menschen in China und Indien "AM BESTEN" gehen wird. Dafür sind die Wohlstandsverhältnisse in Westeuropa einfach noch viel zu hoch.chriskretzschmar hat geschrieben:china und indien denen wird es ob kurz oder lang am besten gehn,aber es ist immernoch so jeder mensch ist für sich verantwortlich!
ingo_001 hat geschrieben:Ich ziehs mal ein bischen anders auf.
Die Probleme, denen sich Deutschland zu stellen hat, resultieren für mich hauptsächlich aus eigenen - jahrzentelangen - Versäumnissen und sind somit "hausgemacht":
1. Überalterung der Bevölkerung: Seit Jahrzehnten ist diese Problematik bekannt, aber weder Politik, Gesellschaft oder Wirtschaft haben sich aktiv damit beschäftigt, sondern es IGNORIERT.
2. Schieflage des Sozialsystems: Resultiert zum grossen Teil auf (1.) und wurde durch die Globalisierung, die deutsche Einheit (die hauptsächlich von den Sozialsysteme finanziert wurde), eine nicht vorhandene Einwanderungspolitik und über lange Zeit auch durch das Leugnen von Integration als "must have" noch verstärkt.
Wodurch sich Folge-Probleme, wie das Bilden von Paralell-Gesellschften, ergaben, die jetzt umso schwerer zu korregieren sind.
Fakt ist, dass dadurch grosse Teile der Türken und Araber, die hier leben, nicht Willens sind, sich aus religiösen, traditionellen oder sonstwelchen "Gründen" der Erkenntnis zu öffnen, dass z. B. das Erlernen der Sprache des Landes, wo man lebt von alles endscheidener Bedeutung ist. Wenn aber den Kindern gesagt wird "das bracht ihr nicht - Familie und Religion sind das einzig Wichtige ... dann ist dass der der "Super-Gau". Denn diese Einstellung wird von Generation zu Generation weiter gegeben - ohne, dass bis jetzt nenneswert gegengesteuert wird.
Ergo: Die Kinder haben von Beginn an in der Schule Probleme, schaffen im schlimmsten Fall keinen Schulabschluss - und starnden als Hartz IV Empfänger.
Um wieder den Bezug zu China herzustellen: Diese Probleme sind bei chinesischen und anderen asiatischen Einwanderern nicht oder nur partiell anzutreffen.
3. Bildung: wird demnächst zugefügt.

In diesem Zusammenhang zeigt auch die FDP in den letzten Jahren, dass sie keine politische Kraft mehr ist. Anstatt in eine Koalition mit der SPD und Grünen einzutreten und somit eigene Ziele verwirklichen zu können und anderen Zielen ihren eigenen Stempel aufzudrücken, gehen sie lieber in die Opposition, in der sie gar nichts bewirken können. Solche Antipolitiker brauchen wir heute nicht mehr.ingo_001 hat geschrieben: Es GAB früher Politiker, die ihren Job gut gemacht hatten und durch ARGUMENTATIONEN, die klar und nachvollziehbar waren, die Menschen auch von ihren Ansichten und Ideen überzeugen konnten.
Adenauer, Erhardt, Brandt, Schmidt, Fischer - charakterstarke, charismatische Politiker, die zu allererst ihre Verantwortung für das Land und die Befölkerung sahen.
Wobei Letzterer ja aufgrund des mangelnden Rückhalts mehr oder weniger freiwillig abgetreten ist.
Es ist diese verdammte Selbstbedienungs-Mentalität, die hier vorgelebt und dementsprechend dann auch als Rechtfertigung für eigenes Fehlverhalten adaptiert wird.
Wenn die Vorbilder immer im wahrsten Sinne des Wortes immer "inhaltsloser" werden geschieht Gleiches auch mit einem grossen Teil der Bevölkerung.
Aber man verfährt ja nach der Devise: Nach mir die Sintflut.

Ich glaube kaum, daß die FDP bei den vielfach sozialistischen und obrigkeitsstaatlichen Ideen von rot - grün ihre Vorstellungen verwirklichen kann.Yingxiong hat geschrieben:In diesem Zusammenhang zeigt auch die FDP in den letzten Jahren, dass sie keine politische Kraft mehr ist. Anstatt in eine Koalition mit der SPD und Grünen einzutreten und somit eigene Ziele verwirklichen zu können und anderen Zielen ihren eigenen Stempel aufzudrücken, gehen sie lieber in die Opposition, in der sie gar nichts bewirken können. Solche Antipolitiker brauchen wir heute nicht mehr.ingo_001 hat geschrieben: Es GAB früher Politiker, die ihren Job gut gemacht hatten und durch ARGUMENTATIONEN, die klar und nachvollziehbar waren, die Menschen auch von ihren Ansichten und Ideen überzeugen konnten.
Adenauer, Erhardt, Brandt, Schmidt, Fischer - charakterstarke, charismatische Politiker, die zu allererst ihre Verantwortung für das Land und die Befölkerung sahen.
Wobei Letzterer ja aufgrund des mangelnden Rückhalts mehr oder weniger freiwillig abgetreten ist.
Es ist diese verdammte Selbstbedienungs-Mentalität, die hier vorgelebt und dementsprechend dann auch als Rechtfertigung für eigenes Fehlverhalten adaptiert wird.
Wenn die Vorbilder immer im wahrsten Sinne des Wortes immer "inhaltsloser" werden geschieht Gleiches auch mit einem grossen Teil der Bevölkerung.
Aber man verfährt ja nach der Devise: Nach mir die Sintflut.
Ich glaube kaum, daß die FDP (oder eine andere Partei) überhaupt irgendeine Vorstellung hat.romeo hat geschrieben: Ich glaube kaum, daß die FDP bei den vielfach sozialistischen und obrigkeitsstaatlichen Ideen von rot - grün ihre Vorstellungen verwirklichen kann.


Deshalb bevorzugen sie es wohl, Schosshund der UNION zu sein. Da brauchen sie nur gehorchen. Denken ist da nicht mehr notwendig.romeo hat geschrieben: Ich glaube kaum, daß die FDP bei den vielfach sozialistischen und obrigkeitsstaatlichen Ideen von rot - grün ihre Vorstellungen verwirklichen kann.
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