Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

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no name
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von no name »

das dollste daran ist, das hier unterschieden wird zwischen auslaendern 1. und 2 . Klasse.
Der buerokratist vom deutschen institut in taipei hat mir persoenlich gesagt, dass z.B.
Japaner um diesen Sprachtest herumkommen ...
Andere 1. Welt Laender a la usa, kanada, australian etc. geht es wohl aehnlich ...
Das ist doch der viel bemerkenswertere Skandal an der Sache
Narr
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Narr »

no name hat geschrieben:das dollste daran ist, das hier unterschieden wird zwischen auslaendern 1. und 2 . Klasse.
Der buerokratist vom deutschen institut in taipei hat mir persoenlich gesagt, dass z.B.
Japaner um diesen Sprachtest herumkommen ...
Andere 1. Welt Laender a la usa, kanada, australian etc. geht es wohl aehnlich ...
Das ist doch der viel bemerkenswertere Skandal an der Sache
ich vermute das hier davon ausgegangen wird, das ein Ausnutzen nicht so leicht möglich ist...
ob man das jetzt so stehen lassen kann weiß ich nicht.



ich persönlich halte eigentilch nichts von dem Test... es wäre viel wichtiger festzustellen ob in Deutschland eine Integration in die Gesellschaft (und nicht in die heimische Hütte) angestrebt und vorrangetrieben wird oder nicht...
Die Frau die in der Lage ist ihren Namen und ihre Adresse zu sagen, kann auch in die Küche gesperrt werden, da spielen meiner Meinung nach ganz andere Faktoren eine Rolle.

Das die Sprache wichtig für die Integration ist, steht dabei auser Frage, aber wenn man sich integriert kommt die Sprache von ganz allein.

Ich persönlich spreche kein Chinesisch, hatte aber wärend meinem Aufenthalt keinen Kontakt mit Deutschen. Natürlich war ich auf englisch sprechende Chinesen beschränkt, wäre ich länger dort geblieben wäre mir gar nichts anderes übrig geblieben als die Sprache zu lernen (angefangen hatte ich ja ohnehin schon).

Einen entscheidenden Unterschied sollte man aber noch bedenken...
Der türkische Mitbürger der seine Frau aus der Heimat mitbringt, kann mit ihr türkisch reden.
Für den Deutschen der eine chinische Frau heiratet, fällt Chinesisch eher flach.
Englisch und/oder Deutsch sind also zwingend notwendig auch für das Paar.
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Linnea
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Linnea »

Narr hat geschrieben:Englisch und/oder Deutsch sind also zwingend notwendig auch für das Paar.
Aber doch hoffentlich bereits vor der Hochzeit. Zumindest wenn ich mich in diesem Forum umsehe habe ich den Eindruck, dass hier Liebesheiraten und keine Katalogbestellungen stattgefunden haben...
Narr
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Narr »

Linnea hat geschrieben:
Narr hat geschrieben:Englisch und/oder Deutsch sind also zwingend notwendig auch für das Paar.
Aber doch hoffentlich bereits vor der Hochzeit. Zumindest wenn ich mich in diesem Forum umsehe habe ich den Eindruck, dass hier Liebesheiraten und keine Katalogbestellungen stattgefunden haben...
ja naja klar ;) das mein ich ja.
Dieses Paar hat gar keine andere Wahl.
Wobei Englisch natürlich auch ausreicht... was einem in Deutschland aber anscheinend nichts nützt.
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Linnea
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Linnea »

Ja, war auch nur ein dummer Kommentar meinerseits. Ich habe noch nicht wirklich viel von diesem Sprachtest mitbekommen, wenn ich es richtig verstanden habe, dann muss man (das habe ich auf der von TaugeNix verlinkten Seite gelesen) ungefähr 800 Wörter können um ihn zu bestehen. Zugegeben, das kommt mir, im Gegensatz zu den Schreibern auf der verlinkten Seite, ziemlich wenig vor...
Muss man eigentlich für den Test auch bezahlen, oder nur für einen eventuell nötigen Sprachkurs?

Ich persönlich denke die Muttersprache des Partners zu lernen sollte man in einer Beziehung, in der der Partner aus einem anderen Land kommt, immer bereit sein. Es hilft sicher der ohnehin schon schwierigeren Konversation auf die Sprünge und man weiß dann auch , was einem die lieben Kleinen so an den Kopf werfen :wink: Dass es die Integration in einem fremden Land erleichtert oder erst möglich macht, das bleibt ohne Frage.
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no1gizmo
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von no1gizmo »

no name hat geschrieben:das dollste daran ist, das hier unterschieden wird zwischen auslaendern 1. und 2 . Klasse.
Der buerokratist vom deutschen institut in taipei hat mir persoenlich gesagt, dass z.B.
Japaner um diesen Sprachtest herumkommen ...
Andere 1. Welt Laender a la usa, kanada, australian etc. geht es wohl aehnlich ...
Das ist doch der viel bemerkenswertere Skandal an der Sache
Das ist kein Skandal, das ist Pragmatismus und auch ganz gut so, zumindest nachvollziehbar.
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Ling Ling »

Man sollte alle gleich behandeln. Das bedeutet, egal ob er Amerikaner, Türke oder Chinese ist, für alle müssen die gleichen Bedinungen gelten.

Es muss dann aber klar definiert werden, wer Deutsch für was lernen muss:
- Arbeitserlaubnis
- Aufenthaltsgenehmigung
- Beantragen der Staatsbürgerschaft

Das Problem sind nicht nur die Personen selbst, sondern auch deren Kinder. Ihre Chancen sinken, wenn ein Elternteil kein Deutsch spricht.

Für andere Sprachen gibt es doch schon standardisierte Prüfungen (TOFL, HSK, ...). Gibt es solche Prüfungen nicht für Deutsch? Man könnte ja auch verschiedene Level einführen.

Das es aber nicht nur die Frauen als Opfer trifft, kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis. Da gibt es jemanden in Hong Kong der dort eine Philipina geheiratet hat. Sie hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und die Staatsbürgerschaft erreicht. Er spricht weder Kantonesisch noch kann er die Schrift lesen, nur englisch. Trotzdem hat er eine vorläufig befristete Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis. Seit dem ist er nur noch der Sklave seiner Frau, wenn er nicht pariert, droht sie mit Scheidung, dann muss er raus ...
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Narr »

Ling Ling hat geschrieben:Man sollte alle gleich behandeln. Das bedeutet, egal ob er Amerikaner, Türke oder Chinese ist, für alle müssen die gleichen Bedinungen gelten.

Das es aber nicht nur die Frauen als Opfer trifft, kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis. Da gibt es jemanden in Hong Kong der dort eine Philipina geheiratet hat. Sie hat eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und die Staatsbürgerschaft erreicht. Er spricht weder Kantonesisch noch kann er die Schrift lesen, nur englisch. Trotzdem hat er eine vorläufig befristete Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis. Seit dem ist er nur noch der Sklave seiner Frau, wenn er nicht pariert, droht sie mit Scheidung, dann muss er raus ...
Naja, wer weiß was dahinter steckt... möglich, dass das mit Amerika noch ganz andere Gründe hat.

Das muß wahre liebe sein... ;)
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Grufti »

Seit Mai letzten Jahres müssen geringfügige Deutschkenntnisse (A1) vor der Erteilung einer Aufenthaltsgenehmigung zwecks Familienzusammenführung nachgewiesen werden (§28 AufenthaltsG), wobei der Erwerb der deutschen Saatsbürgerschaft wieder ein ganz anderes Ding ist.

Was heißt ""Familienzusammenführung "? Meine Frau ist 2003 mit einem Heiratsvisum nach Deutschland gekommen , und wir haben in München in München geheiratet
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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mistervac
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von mistervac »

Der Schäuble Zusatz gilt seit Juli 2007.

er betrifft mich selbst ( haha, meine Frau natürlich). Und trotz der Widrigkeiten beginne ich, die Regelung zu verstehen, dass für eine AE rudimentäre Sprachkenntnisse eingefordert werden.

Ungerecht finde ich allerdings die Unterscheidung verschiedener "Ausländerlklassen".

Der Mensch funktioniert unter Druck. Das ist eine Erkenntnis, so alt wie die Menschheit.

i.e. :

Meine Frau hat einen 2 Monate Intensiv Deutschkurs absolviert, jetzt kommt sie 90 Tage mit Touri Visum zu mir, anschließend sollte der A1 Test, der im Falle von Guangzhou in Ermangelung eines Goethe Institutes durch ein einfaches Interview ersetzt wird, kein Problem darstellen.

mistervac, der schon ein bischen mehr Mandarin könnte, wenn er nicht 80 Stunden pro Woche arbeiten würde..
TaugeNix

Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von TaugeNix »

Ling Ling hat geschrieben: Für andere Sprachen gibt es doch schon standardisierte Prüfungen (TOFL, HSK, ...). Gibt es solche Prüfungen nicht für Deutsch? Man könnte ja auch verschiedene Level einführen.
TestDaF, DSH - sind standardisierte Prüfung für Deutsch, meist Bedingung für ein Hochschulstudium.

Gruss,
TaugeNix^morgähn!
romeo
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von romeo »

Ich bin eindeutig gegen diese Petition!! Die Folge der irrsinnigen dt. Einwanderungspolitik war doch, daß sich jetzt in Dtl. mehrere Millionen nicht integrationswillige und -fähige Moslems aufhalten, die sich leider auch massenhaft vermehren. Sie wandern überproportional häufig in die sozialen Netze ein und sind auch führend in der Kriminalitätsstatistik. Die rassistischen Übergriffe auf Deutsche haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen und mit diesem Deutschtest will man halbherzig der Import weiterer verschleierter Gebärmaschinen verhindern. Ich habe vor längerer Zeit mal gelesen, dass bei einer Extrapolation der "Vermehrungsquote" der letzten 20 Jahre auf die Zukunft und der Bevölkerungsrückgang der Dt., Moslems zw. 2050-2060 die Hälfte der Bevölkerung stellen werden! Das hat ein Potential, daß diese Gesellschaft komplett hinsichtlich einer Balkanisierung aushebeln kann. Dabei ist noch nicht einmal ein möglicher EU-Beitritt der Türkei berücksichtigt.
Ich glaube nicht, daß sich dieser Deutschtest gegen zuziehende chines. Ehegatten richtet. Mir persönlich wäre es lauch ieber, wenn es z.B. in Berlin-Kreuzberg ein China-Town als ein Klein-Instanbul geben würde.
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Linnea
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Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von Linnea »

mistervac hat geschrieben: Meine Frau hat einen 2 Monate Intensiv Deutschkurs absolviert
Darf ich mal fragen was man für so einen Kurs ausgeben muss?
TaugeNix

Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von TaugeNix »

Oh, oh.
DAS habe ich mit diesem Thread nicht bezwecken wollen. Jetzt geht es also auf Stammtischniveau runter, dann müssen wir wohl mal einiges klarstellen.
romeo hat geschrieben:Ich bin eindeutig gegen diese Petition!! Die Folge der irrsinnigen dt. Einwanderungspolitik war doch, daß sich jetzt in Dtl. mehrere Millionen nicht integrationswillige und -fähige Moslems aufhalten, die sich leider auch massenhaft vermehren.
Folge der dt. Einwanderungspolitik? Das bezieht sich jetzt aber schonmal nicht mehr auf den Ist-Zustand. Die Einwanderung ging in den letzten Jahren extrem zurück.
Dazu kann man hier (Zeit) u.a. folgendes nachlesen:
"Der Blick aufs Detail zeigt jedoch, dass die Migration nach Deutschland stark rückläufig ist".
Sie wandern überproportional häufig in die sozialen Netze ein und sind auch führend in der Kriminalitätsstatistik.
Na, zuviel Hessen-Wahlkampf mit dem geistigen Brandstiffter Lügen-Koch gesehen?
Oder einfach keinerlei Ahnung?
Beim Zuzug sind nämlich keineswegs die "Türken" führend, sondern wie hier (EU-Migrationstatistik) gezeigt, die EU-Accession States, wie etwa zu dem Zeitpunkt Tschechien, Ungarn oder das erzkatholische Polen. Das Anwachsen der Nicht-EU-Bevölkerung liegt mit 0,29% sogar UNTER dem Anwachsen der deutschen Bevölkerung.
Zur Kriminalität: "Führend" sind hier nach wie vor deutsche Straftäter, wie hier (Bundeskriminalstatistik) nachzulesen ist.
Richtig ist hingegen, dass 22% aller Straftaten von "Nichtdeutschen" begangen wurde und dies Proportional gesehen eine erhöhte Quote ist. Aber von "führend" kann bei nicht mal einem VIERTEL aller Straftaten nicht die Rede sein.
Die rassistischen Übergriffe auf Deutsche haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen
Belege? Nicht jeder Übergriff zwischen Ausländern und Deutschen ist ein rassistischer.
Nur weil dir dieses Schundblatt und der polemische Hetzer in meinem Heimatbundesland Hessen dir dies gerade JETZT weißmachen wollen, glaubst du das? Ich dachte, unsere Menschen sein weiter..
und mit diesem Deutschtest will man halbherzig der Import weiterer verschleierter Gebärmaschinen verhindern.
Verschleierte Gebärmschinen? Du bist nicht zufällig gerade von der Seite "political-incorrect" gekommen, oder? Wenn ich solch' menschenverachtende und u.U. volksverhetzenende Wortwahl sehe, wird mir nur übel.
Ich habe vor längerer Zeit mal gelesen, dass bei einer Extrapolation der "Vermehrungsquote" der letzten 20 Jahre auf die Zukunft und der Bevölkerungsrückgang der Dt., Moslems zw. 2050-2060 die Hälfte der Bevölkerung stellen werden!
Diese Statistik würde ich gerne sehen. Aber selbst wenn: die Moslems, die ich kenne, verhalten sich besser/freundlicher/angenehmer als viele Christen. Das du aus der Religion auf den Menschen schließt, das hatten wir schonmal. Und es ist nicht gut ausgegangen.
Das hat ein Potential, daß diese Gesellschaft komplett hinsichtlich einer Balkanisierung aushebeln kann. Dabei ist noch nicht einmal ein möglicher EU-Beitritt der Türkei berücksichtigt.
:roll: Polemische Agitation, mehr nicht..
Mach dir lieber um die Bildung der deutschen (REINDEUTSCH, ARISCH!) Kinder und Jugendlichen sorgen. Wenn du manchmal deren Bildungsstand siehst, wird dir schlecht. Und noch viel schlechter wird mir persönlich dann, wenn diese eine Meinung wie deine übernehmen.
Oder willst du die Bildungsmisere auch den Ausländern anheften?!
Ich glaube nicht, daß sich dieser Deutschtest gegen zuziehende chines. Ehegatten richtet. Mir persönlich wäre es lauch ieber, wenn es z.B. in Berlin-Kreuzberg ein China-Town als ein Klein-Instanbul geben würde.
Was dir persönlich lieber ist, kann ich mir vorstellen. National-befreite Zonen mit freundlichen Chinesen/Japanern usw.
Frag doch bitte mal in UK nach, was die davon halten. Die haben solche China-Towns und sind damit ungefähr so zufrieden, wie du mit "Klein-Istanbul".

Schade, aber beschränkte Sichtweisen scheinen sich immer mal wieder durchzusetzen bzw. sind nicht auszumerzen.
Ich für meinen Teil werde mich aus solch polemischen, menschenverachtenden und einfach nur rassistischen Diskussionen heraushalten, nur hier musste ich mal antworten.
Wer mich nun als "linke Zecke" beschimpfen möchte oder mich in ein anderes politisches Lager stecken möchte, nur zu. Es ist mir egal, denn es trifft nicht zu.

Gruss,
TaugeNix^erschrocken ob dieser geistigen Beschränkung.
TaugeNix

Re: Petition gegen "Deutschtest" für ausländische Ehepartner

Beitrag von TaugeNix »

Linnea hat geschrieben:
mistervac hat geschrieben: Meine Frau hat einen 2 Monate Intensiv Deutschkurs absolviert
Darf ich mal fragen was man für so einen Kurs ausgeben muss?
Meine Freundin, gerade am Goethe-Institut, gibt dafür mehr als 250 €/Monat aus.
Der Kurs geht drei Monate und endet im TestDaF.
Andere Kurse sind deutlich teurer (bieten aber vielleicht auch mehr, wobei meine Freundin äußerst zufrieden mit dem GI ist, und auch deutliche Fortschritte erziehlt).

Gleich kommt eh wieder der Ur-Franke, jetztige Schweizer und wirft "seine" Kurse in die Runde, um mir vorzuwerfen, dass die Empfehlungen des GI durch Profs von den großen Unis in China sowieso alle geschmiert sind :roll: ;)

Gruss,
TaugeNix^steht jetzt mal auf..
PS: sorry, für die Rechtschreibfehler in den letzten zwei Postings. Aber bei manchen Themen (plus Müdigkeit) achte ich nicht allzusehr auf eine fehlerfreie Orthographie.
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