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Verfasst: 02.10.2007, 09:39
von TaugeNix
belrain hat geschrieben:
TaugeNix hat geschrieben: "Fraaankfurt, Fraaaankfurt, Fraaaankfurt - alles außer Frankfurt ist sch*iße!!" :oops:
Soso, Beijing ist also auch "sch*iße!!" :wink:
Fussballtechnisch (und da kommt der Schlachtenbummler-Spruch her!) schon :oops:

Und die sind wirklich sch*iße :roll:

Gruß,
TaugeNix^naja, man muss ja auch mal übertreiben dürfen

Verfasst: 03.10.2007, 01:28
von Kathrin P.
TaugeNix hat geschrieben: Ja, ge'?
Mer Frangfodder sin' scho a bissi eigeardisch, aba imma freundelisch :D
Aber sicher! Gehts denn besser? :wink:
TaugeNix hat geschrieben:Die Taiwan-Diskussion geht übrigens hier weiter:
http://forum.chinaseite.de/ftopic4060.html
Danke sowohl für Link(s) als auch den kurzen Einblick. Ich bin dann mal direkt am Lesen :)

Verfasst: 03.10.2007, 02:34
von Kathrin P.
hifi hat geschrieben:Ich habe geschrieben, dass ich vielleicht in das falsche Thema bin, weil meine Vorredner alle über das Thema Taiwan sprachen. Aber inzwischen habe ich mich auch ein wenig über das Thema interessiert und werde gleich mal dort reinschauen...

Was die Kurse bei VHS angeht habe ich gerade gesehen, dass Du schon in dem ersten Beitrag geschrieben hast, das sie zu teuer sei. War mein Fehler! Habe gleich an einem VHS-Lehrkassete gedacht. :oops:

Aber wen Du an der Uni bist, gibt es doch sicherlich chinesische Studenten. Vielleicht benötigen sie auch Nachhilfe in Deutsch, dann könnte man ja evt. privat gegenseitig helfen. :) (War nur so ne Idee. ich weiß, dass die meisten Chinesen sehr verschlossen sind. Ich nicht, aber meine Studiumzeit liegt auch schon 6 Jahre zurück. :D )
Nanu, nicht mal ein "du bist ja bekloppt", wie ich es schon aus den verschiedensten Richtungen gehört hab auf meine Erklärung, warum ich Chinesisch lernen will? Cool!
Die, die es sonst gehört haben (bis auf eine Ausnahme - aber die will es ja auch mit lernen) meinten bisher nur, warum es ausgerechnet Chinesisch (also Mandarin) sein soll. Das wär doch so superschwer und man kennt ja XY und der/die tut sich so schwer damit und das wär doch die letzte Sprache, die man freiwillig lernt :roll:

Jaja, die guten VHS-Kassetten. Da hab ich auch einige hier rumfliegen, aber keine Sprachkurse drauf. Soweit hatte ich erst gar nicht gedacht.
Ich bin im Moment kurz davor zu sagen "egal, ich mach den VHS-Kurs". Dann hätt ich wenigstens mal am Anfang ne genaue Erklärung für die Aussprache. :? Wenn ich den Anfang hab klappts auch so.

Ich glaub du hast recht mit der Uni. Mal schauen, ob ich das Formular wg. Tandem am Montag an der Uni abgeben kann. Aktuell ist wie es scheint leider niemand in der Liste mit der Kombination/den Kombinationen, die ich anbieten könnte...

Was meinst du denn mit verschlossen :?:

Verfasst: 03.10.2007, 02:41
von Kathrin P.
belrain hat geschrieben: <snip>
@Kathrin
Willkommen im Forum
Thx!
belrain hat geschrieben: Ich selbst habe auch mit Sprachpartner(in) angefangen. Allerdings solltest du eine finden, die wirklich Hochchinesisch spricht und keinen Dialekt. Dann klappts auch mit der Verständigung :wink:
Und wenn du erstmal die 4(5) Töne gelernt hast, kannst du auch gut selbst Vokabeln lernen und an dem Sprachpartner "ausprobieren" :wink:

Und du solltest dir jemand suchen, der regelmässig Zeit hat. Meine Sprachpartnerin ist zur Zeit im Dauerstress :cry: Daher kommt mein Chinesisch im Moment zu kurz :(
Woher weiß ich denn, dass der Sprechpartner Hochchinesisch spricht? Kontrollieren kann ichs ja nicht wirklich? Ich glaub, ich steh grad auf der Leitung - Uhrzeit- & Schlafmangelbedingt... :(

Was schätzt du denn, wie lange der Normalsterbliche für die 4/5 Töne braucht? So aus neugier...

Ich hoff, du hast bald wieder die Chance, mit deiner Partnerin zu sprechen, damit dein Chinesisch nicht mehr zu kurz kommt!

Verfasst: 03.10.2007, 02:51
von Kathrin P.
HK_Yan hat geschrieben:
Dennis (CDS) hat geschrieben:Ein Tandem-Partner ist natürlich schon sehr viel besser als es ganz alleine auf eigene Faust zu versuchen.
Ich behaupte das Gegenteil. Alleine geht am Anfang immer besser und du bist viel flexibler. Mach die ersten Monate ChinesPod, oder sonst irgendwas wo man VIEL hoeren muss.
Echt? So ganz alleine? Ich find das viel anstrengender als wenn ich wen habe, den ich bei Fragen "belästigen" kann. ChinesPod hab ich mir mal angeschaut am Mo oder so. Da blieben bei mir einige Fragen offen...
HK_Yan hat geschrieben:Nebenbei wuerde ich auch mit dem lesen anfangen, dazu gehen kinderbuecher recht gut. Lass die Finger von Zeitungen, Adult-Buechern, klassische Texte - viel zu schwer.
Ich käm nie auf die Idee, gleich mit Zeitung etc anzufangen. Das wär ja so, als würd ich erst Shakespeare lesen und dann zu - ähm - Harry Potter oder The Princess Diaries übergehen. Verrückt... :wink:
HK_Yan hat geschrieben:Spaeter dann kannst du fuer bestimmte Schwaechen dann einen Tandempartner nehmen, gehe aber davon aus das Chinesen meisstens keine theoretische Ahnung haben und nichts erklaeren koennen.
Für die Schwächen? Klar, aber ich bin noch am Grübeln, wie ich meine Aussprache selbst korrigieren soll. Kann mich ja schlecht aufnehmen und dann abgleichen, oder?!? Da hör ich vielleicht nicht alles, weil es für mich noch ungewohnt ist...???
HK_Yan hat geschrieben:
vor allem ist das Sprechen wichtig.
Auch nicht ganz richtig. Das hoeren (und verstehen) ist wichtig. Sprechen ist zweitrangig. Mit sprechen kannst du auch nichts neues lernen weil du eben nur sprechen kannst was du sprechen kannst. Beim hoeren wirst du aber mit neuen Strukturen konfrontiert. Sprechen kannst du dann irgendwannmal wenn du soweit bist, oder musst.
Wie würdest du denn das Hören (und damit logisch auch das Verstehen) üben? Hast du da einen Tipp (oder mehrere)?
Geht das mit Musik oder ist da die Aussprache auch eher problematisch? Nach ner Weile kann man ja leider die Texte von den Übungs-CDs praktisch auswendig. Da geht für mich der Lerneffekt irgendwo doch verloren...

Fragen über Fragen, die ihr da in mir "hervorruft"...

LG!

Verfasst: 03.10.2007, 03:49
von HK_Yan
Kathrin P. hat geschrieben:Wie würdest du denn das Hören (und damit logisch auch das Verstehen) üben? Hast du da einen Tipp (oder mehrere)?
Geht das mit Musik oder ist da die Aussprache auch eher problematisch? Nach ner Weile kann man ja leider die Texte von den Übungs-CDs praktisch auswendig. Da geht für mich der Lerneffekt irgendwo doch verloren...
Man uebt das hoeren ganz einfach durch hoeren, und noch mehr hoeren. Das Verstehen ist erstmal drittrangig. Hoer einfach auf die Melodie, und spreche was nach, musst es nicht verstehen, nur nachsprechen. Am besten laut.

Musik ist vermutlich nicht so ideal. Wuerde ich nicht zum lernen nehmen, aber vielleicht zur Entspannung (dann also doch...).

ChinesePod ist mal ganz wichtig, allerdings ist zum echten lernen der Englischanteil viel zu hoch (80%?). Audiomaterial sollte immer 100% in der Zielsprache sein, wie z.B. bei Assimil.

Es gibt einige PodCasts 100% in Mandarin und nicht zu schwer und nicht zu lang. Such dir welche und hoer die 1x, 3x, 100x wenn's sein muss.
Woher weiß ich denn, dass der Sprechpartner Hochchinesisch spricht?
Nur sehr wenige Chinesen sprechen Mandarin als Muttersprache. 45% sprechen schonmal gar kein Mandarin, und vielleicht 20% als Fremdsprache. Die Mehrheit spricht irgendeine Form von "Lokal" (Difanghua). Die Mandarinfaehigkeit haengt dann sehr stark von der Bildung ab. Landbevoelkerung kann in der Regel kaum Mandarin, Gebildete immer weil's ja auch Lingua Franka in China ist. Allgemain kann man sagen das Kantonesen oft mit sehr starken Akzent Mandarin sprechen. Aehlich bei Leuten aus Sichuan und Hunan (was die Funan nennen). Die Leute mit denen du zusammenkommen wirst werden aber eher auf der gebildeten Seite sein und werden "ok" Mandarin koennen. Deren Mandarin wird nicht perfekt sein, aber so wie es eben im Leben gesprochen wird.

Noch ein Punkt, fuer die PodCasts sollte man die Texte haben, besonders wichtig wenn die auch lesen lernst. Hier mal ein Link:

http://www.clavisinica.com/CVP/voices.html

Und hier mal einen allgemeinen Vortrag wie man effektiv Sprache lernt (in englisch, etwas japanisch), mit vielen nuetzlichen Tips:

http://www.youtube.com/watch?v=CIgjwJck1Ho
http://www.youtube.com/watch?v=czVLHT-6Vsg
http://www.youtube.com/watch?v=PcMLt6eRTVo
http://www.youtube.com/watch?v=6v7Bty1yfgE
http://www.youtube.com/watch?v=8RF3mt6DMdc

Verfasst: 03.10.2007, 08:17
von Dennis (CDS)
Sämtliche Leute, die ich kenne, und die es am Anfang alleine versucht haben, bereuten es später nicht gleich direkt von einem Muttersprachler gelernt zu haben. Aber okay, Lernmethoden können ja durchweg unterschiedlich sein. Was für den Einen funktiert kann für den Anderen absolut daneben sein. Den besten Weg muss Kathrin für sich selbst finden, die finale Lösung wird es nie geben.

Verfasst: 03.10.2007, 08:36
von HK_Yan
Dennis (CDS) hat geschrieben:Sämtliche Leute, die ich kenne, und die es am Anfang alleine versucht haben, bereuten es später nicht gleich direkt von einem Muttersprachler gelernt zu haben.
Hier was dagegen spricht:

Zuwenig Zeit - (ein treffen macht man ja nicht taeglich, alleine lernen kann man immer. Man trifft sich dann einmal die Woche, zumindest am Anfang, spaeter dann weniger, oder wenn die Chemie stimmt oefter und man landet im Bett). In kurz: man versteift sich auf den "Lehrer" und macht automatisch weniger selber.

Qualitaet - Weder man selber noch der "Lehrer" hat ein Konzept was man wie lernt. Es wird im Chaos enden. Das der Chinese kein Konzept hat ist normal, wenn man selber auch kein Konzept hat wie man lernt sollte man es gleich bleiben lassen.

Stress - Mit jemanden zu lernen erzeugt mehr Stress, dass kann gut sein, oder schlecht.

Meine persoenliche Erfahrung mit einem Tandempartner ist das man viel Spass hat, aber am ende nichts lernt.

Man sollte sich eher mal durchlesen wie Polyglots Sprache lernen, ich denke da an Kato Lomb, Steve Kaufman, Schliemann usw. Da kann man sich dann rauspicken was zu einem am besten passt.

Wenn schon Tandempartner, dann sehe das als Nebenbei, und das was du selber alleine lernst als Hauptmethode.
Echt? So ganz alleine? Ich find das viel anstrengender als wenn ich wen habe, den ich bei Fragen "belästigen" kann.
Dann fehlt dir die Motivation. Man sollte schon voll dabei sein.
ChinesPod hab ich mir mal angeschaut am Mo oder so. Da blieben bei mir einige Fragen offen...
Dachtest du das du nach einer 15 Minuten Lektion perfekt Mandarin kannst?

Verfasst: 03.10.2007, 09:14
von Dennis (CDS)
HK_Yan hat geschrieben:Meine persoenliche Erfahrung mit einem Tandempartner ist das man viel Spass hat, aber am ende nichts lernt.
Dann hast du meines Erachtens noch keinen "guten" Tandempartner gehabt. Oder sind Taiwaner da auch schon wieder anders als Chinesen?? Die, die wirklich was lernen wollten, haben es voll durchgezogen, mit richtigem Lehrplan und allem.

Aber ich werde erst gar nicht versuchen, andere von meiner Meinung überzeugen zu wollen, muss wie gesagt jeder selbst aufgrund der bisherigen Lernerfahrungen herausfinden.

Verfasst: 03.10.2007, 09:26
von TaugeNix
Dennis (CDS) hat geschrieben: Oder sind Taiwaner da auch schon wieder anders als Chinesen??
Vielleicht - denn in China musste man bei Tandems echt aufpassen, wirklich ein TANDEM zu sein und nicht nur Englisch/Deutsch zu sprechen, sondern zur Hälfte eben auch Chinesich.

Das war der Grund, warum ich lieber Nachhilfe nahm.
Da hatte ich keine Notwendigkeit darauf zu achten, dass wir nur Chinesisch sprechen ;)

Gruß,
TaugeNix^jaja, 补习 für 15 Kuai die Stunde :oops:

Verfasst: 03.10.2007, 09:36
von HK_Yan
Mein Tandem war eine Taiwanesin. Wir hatten immer viel Spass (keinen Sex) und es war immer ein lustiges Treffen. Ich denke das keiner von uns was gelernt hat.
Das war der Grund, warum ich lieber Nachhilfe nahm.
Nachhilfe macht mehr Sinn. Bei Nachhilfe muss man unbedingt darauf achten das der "Lehrer" keine deutsch/englisch spricht - und es auch nicht lernen will. Ansonsten zahlst du dafuer das die ihr englisch aufbessern.

So oder so, was das machen will der muss schon selber einen festen Plan haben wie er was machen will.

Verfasst: 03.10.2007, 12:16
von hifi
Kathrin P. hat geschrieben:Was meinst du denn mit verschlossen :?:
In Forum gibt es bereits verschiedenen Threads, wo ein wenig über das Verhalten der in DE lebenden Chinesen philosophiert wird. Im Großen und Ganzen kommt man zu dem Erkenntnis, dass die meisten Chinesische Studies hier nur mit Landsleute zusammenhocken und wenig Kontakt mit dem Rundherum haben, was auch stimmt. Allerdings sind auch alle einig, dass das auch bei vielen Deutschen in Ausland der Fall sein kann. Es ist eben so, dass man in einem fremden Welt eher nach den vertrauten und geborgenen sucht. Allerdings glaube ich, dass bei den Chinesen hier auch ein finanzieller Aspekt mitspielt. Selbst wenn die chin. Studenten hier alle aus besseren Familien kommen, ist so ein Studium in Deutschland nicht billig. Da ist der Bewegungsradius eher eingeschränkt und man hat Angst, deutsche Freunde zu haben, denn dann man auch was zusammen machen muss und niemand möchte gern armselig erscheinen. So war es bei mir auch, erst als ich einen Nebenjob hatte, konnte ich "Freunde leisten".
Kathrin P. hat geschrieben:Woher weiß ich denn, dass der Sprechpartner Hochchinesisch spricht?
Du kannst einfach mal öfflich darüber fragen.
HK_Yan hat geschrieben:Nur sehr wenige Chinesen sprechen Mandarin als Muttersprache. 45% sprechen schonmal gar kein Mandarin, und vielleicht 20% als Fremdsprache. Die Mehrheit spricht irgendeine Form von "Lokal" (Difanghua). Die Mandarinfaehigkeit haengt dann sehr stark von der Bildung ab. Landbevoelkerung kann in der Regel kaum Mandarin, Gebildete immer weil's ja auch Lingua Franka in China ist. Allgemain kann man sagen das Kantonesen oft mit sehr starken Akzent Mandarin sprechen. Aehlich bei Leuten aus Sichuan und Hunan (was die Funan nennen). Die Leute mit denen du zusammenkommen wirst werden aber eher auf der gebildeten Seite sein und werden "ok" Mandarin koennen. Deren Mandarin wird nicht perfekt sein, aber so wie es eben im Leben gesprochen wird.
Das stimmt vielleicht, wäre aber in diesem Fall unerheblich.
Weil die chinesische Studenten hier in DE meistens eine gute Schulausbildung haben. Selbst wenn Hochchinesisch nicht ihre Muttersprache ist, können die meisten akzentfrei damit sprechen. Ausnahme wäre die Chinesen, die bereits seit Kindheit nach Deutschland immigriert sind. Zu Hause spricht man eher Dialekt mit Eltern und in der Schule Deutsch. Mansche haben zwar auch chinesisch gelernt, aber nicht alle können es gut. Ein Kollege von mir lebt bereits seit Klein hier und hat auch ein wenig Chinesisch in Deutschland gelernt. Mit ihm kann ich jedoch nicht auf Chinesisch unterhalten. Der spricht eher Kantonesisch. Aber allgemein an den deutschen Hochschulen sind mehr Chinesen, die erst nach Deutschland gekommen sind um zu studieren. Die meisten können sehr gut oder perfekt Hochchinesisch, aber vielleicht nur mangelhaft Deutsch. Im Zweifelsfall fragt man einfach mal nach.

Verfasst: 03.10.2007, 14:41
von belrain
Kathrin P. hat geschrieben: Woher weiß ich denn, dass der Sprechpartner Hochchinesisch spricht? Kontrollieren kann ichs ja nicht wirklich? Ich glaub, ich steh grad auf der Leitung - Uhrzeit- & Schlafmangelbedingt... :(

Was schätzt du denn, wie lange der Normalsterbliche für die 4/5 Töne braucht? So aus neugier...
Um zu erfahren, ob der-/diejenige Hochchinesisch spricht hilft nur eines: fragen :wink:
Aber ich habe mir sagen lassen, Leute aus der Region Beijing - Tianjin sprechen in der Regel Hochchinesisch.

Wie lange du brauchst hängt von deinem Talent und deiner Motivation ab. Manche begreifen die Unterschiede sofort, andere nie. Auch hier gibt es für dich nur eines: Anfangen und gucken wie es klappt :wink:

Verfasst: 03.10.2007, 14:46
von Dennis (CDS)
Ich spreche kein Wort Hochchinesisch. Und verdiene damit trotzdem mein Geld. Coole Sache. 8)

Verfasst: 03.10.2007, 15:41
von Kathrin P.
Oh wow! So viel Text nach nur - 10 Stunden... Da muss ich mich mal langsam "durchwühlen".
HK_Yan hat geschrieben: Man uebt das hoeren ganz einfach durch hoeren, und noch mehr hoeren. Das Verstehen ist erstmal drittrangig. Hoer einfach auf die Melodie, und spreche was nach, musst es nicht verstehen, nur nachsprechen. Am besten laut.

Musik ist vermutlich nicht so ideal. Wuerde ich nicht zum lernen nehmen, aber vielleicht zur Entspannung (dann also doch...).
Okay, Musik zum entspannen ist ja angenehm :) Was ist denn mit TV-Ausschnitten, wie man sie zT bei youtube etc findet? Oder ist das auch eher Dialekt/nicht Hochchin.? Hast du zufällig auch eine Begründung, warum du Musik zum Lernen nicht so ideal findest? (inquiring minds... :wink: )

HK_Yan hat geschrieben: Es gibt einige PodCasts 100% in Mandarin und nicht zu schwer und nicht zu lang. Such dir welche und hoer die 1x, 3x, 100x wenn's sein muss.
Nicht zu schwere Podcasts - das ist gut... Als absoluter Anfänger find ich das aber ziemlich schwer, da einen Schwierigkeitsgrad auszumachen.
HK_Yan hat geschrieben: Noch ein Punkt, fuer die PodCasts sollte man die Texte haben, besonders wichtig wenn die auch lesen lernst. Hier mal ein Link:

http://www.clavisinica.com/CVP/voices.html

Und hier mal einen allgemeinen Vortrag wie man effektiv Sprache lernt (in englisch, etwas japanisch), mit vielen nuetzlichen Tips:

http://www.youtube.com/watch?v=CIgjwJck1Ho
http://www.youtube.com/watch?v=czVLHT-6Vsg
http://www.youtube.com/watch?v=PcMLt6eRTVo
http://www.youtube.com/watch?v=6v7Bty1yfgE
http://www.youtube.com/watch?v=8RF3mt6DMdc
Danke für die Links. Ich bin gerade am Öffnen, damit ichs mir anschauen kann. Dauert aber wohl - youtube läd gerade nicht :(

Ach ja: Klar will ich nicht nur Sprechen, sondern auch Lesen und Schreiben lernen. Sonst brauch ichs gar nicht erst anfangen, finde ich. Wenn ich schon eine Sprache lerne, dann ganz. Alles andere macht (für mich) keinen Sinn.