Problem mit den Frauen...

Allgemeine Fragen und Erfahrungsaustausch rund um China - Kultur - Geschichte usw.
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trendylee
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Beitrag von trendylee »

Ich sagte "gleich wenig Freiheiten und Möglichkeiten wie die Chinesen in China"

keine Koreaner, keine Europäer, nein, ich rede von den Chinesen in China. Alle Chinesen, die ich in China kennen gelernt habe, wollen raus aus China wollen. Daskönnen sie aber nicht a) geldmangel b) komplizierte visumsbeschaffung
Vor 3 Wochen war ich mit einer chinesischen Freundin in der Sanlitun bei einer Veranstaltung und sie hat heute noch den entry in ihrem msn, dass sie dort gewesen ist. Sie IST Pekingerin, lebt und studiert in Peking, war aber noch nie dort, wo viele Ausländer hingehen, weil sie es sich schlichtweg nicht leisten kann.
Ich habe (leider) bisher noch keine einzige Chinesin getroffen, die ins Ausland zum Studieren gehen wird. Letztes Jahr war ich auf einer Uni im Süden und die, die scheinbar dort zur "Oberschicht" gehört haben, meinten, sie wollen den MBA in Peking machen, in der Hauptstadt. Seien aber noch nie dortgewesen.

Ich glaube dir und streite nicht ab, dass es bestimmt auch "freie" Chinesinnen gibt, allerdings habe ich noch keine getroffen, die Anfang 20 machen kann was sie will.
Ich kenne zig.. Alles ehrgeizige und recht erfolgreiche Chinesinnen, egal ob sie schon in Lohn bei einer angesehenen Firma stehen oder noch studieren. Und sind mit "armen" westlichen Studenten zusammen.
kann ich ihnen auch gar nicht verübeln, die meisten männlichen Chinesen schauen ja wirklich nicht sehr einladend aus... :wink:
Hmm, vielleicht gehörst du ja zu denen, die gerne demonstrieren gehen.
hmm... ja, ich war mal bei einer... wir mussten demonstrieren, dass unser gymnasium nicht zugesperrt wird, da es ursprünglich nur ein "schulversuch" war. :P
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TaugeNix

Beitrag von TaugeNix »

trendylee hat geschrieben:Ich sagte "gleich wenig Freiheiten und Möglichkeiten wie die Chinesen in China"

keine Koreaner, keine Europäer, nein, ich rede von den Chinesen in China. Alle Chinesen, die ich in China kennen gelernt habe, wollen raus aus China. Daskönnen sie aber nicht a) geldmangel b) komplizierte visumsbeschaffung. [...]
Ich glaube dir und streite nicht ab, dass es bestimmt auch "freie" Chinesinnen gibt, allerdings habe ich noch keine getroffen, die Anfang 20 machen kann was sie will.
Hmm.. Ich fange mal an, aufzuzählen:
Mein ehemaliger Mitbewohner: Ein Jahr USA.
Zwei Damen aus meiner Uni: Ein Jahr Deutschland.
Eine Dame von der "Normal" hier in Beijing: Ein Jahr Deutschland.
Eine andere Dame von meiner Uni: Ein Jahr England.
Und weitere, die ich aber vergessen habe..

Alles Chinesen, Chinesinnen. Und um ehrlich zu sein, kenne ich nicht soooo viele Chinesen (und DA wirst du dann wieder recht haben: ich kenne sie nicht, weil oftmals das Geld fehlt, um an Plätze zu gehen, an den sich Westler rumtreiben). Aber ich muss zugeben: Viele dieser Studenten kommen von den Top-Unis (Tsinghua, Beida, auf Jura-Gebiet Zhengfa und Renmin), müssen viel Geld bezahlen und sind dementsprechend auch aus keinen "armen" Familien.

Und mit der Visumsbeschaffung hast du natürlich auch recht - mein Mitbewohner hat einen Ordner (!!!) abgegeben um sein Visum für die Vereinigten Staaten zu erhalten.

Auch "raus aus China" stimmt natürlich - auf das Studium bezogen! Doch viele sehnen sich nach einem gutbezahlten Job hier in China (den viele lieben einfach ihr Land - was ich auch nachvollziehen kann, ich liebe auch Beijing).

Einigen wir uns doch einfach darauf: Es gibt hier einigermaßen viele "freie" Chinesen, Chinesinnen. Der Großteil ist jedoch nicht frei - ob diese sich jedoch dann einen "Mann" suchen, um sich zu "befreien"?
Das wage ich zu bezweifeln.. Dafür stehen ihnen dann innerhalb ihres Landes zu viele Türen offen.

Alles nur meine Meinung!

Gruß aus Beijing,
TaugeNix^der sich über das warme Wetter freut
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unipia
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Beitrag von unipia »

SimonSayz hat geschrieben:Bei näherem Überlegen muss ich jedoch eingestehen, dass die viele Chinesinnen in China eine andere Einstellung haben zum Thema Schminke und sonstige Kriegsbemalung. Viele haben Angst vor Kosmetik, weil sie denken, dass diese ihre Haut mehr schaden könnte. Ich kenne sogar Models, die sich im Privaten stehts weigern Make-Up auzutragen . . .

Also ich finde die sind hier ganz verrückt danach. Besonders um sich heller zu schminken. Man sieht doch eigentlich sehr selten junge Frauen die nicht geschminkt sind ( in HK und Shanghai ).
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trendylee
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Beitrag von trendylee »

Einigen wir uns doch einfach darauf: Es gibt hier einigermaßen viele "freie" Chinesen, Chinesinnen. Der Großteil ist jedoch nicht frei
ok! :wink:
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belrain
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Beitrag von belrain »

Hmmmm. Was chinesische Frauen angeht, sollte man(n) sich im Vorfeld einfach folgendes vor Augen halten: (und dies sind persönliche Erfahrungen aus Gesprächen etc.)

- die meisten Chinesininnen möchten normalerweise einen chinesischen
Mann weil
- keine kulturellen Konflikte
- keine sprachlichen Konflikte
- der status eines chinesischen Geschäftmannes deutlich höher ist als
der eines Ausländers
- es sehr viele reiche Chinesen gibt
- einige Chinesinnen gehen davon aus, das alle Ausländer reich sind und
sie zum Essen einladen, Geschenke machen etc.
- für einige ist es lediglich eine weitere Erfahrung, mal einen Ausländer
gehabt zu haben
- und es gibt sicher auch welche, die sich wirklich verlieben

Um letztere zu finden wird man wohl neben viel Zeit auch ein wenig Glück brauchen. Also, um es mal eben zu "probieren" sollte man nicht nach China gehen - allerdings auch in kein anderes Land der Welt, denn die o.g. Einstellung ist wohl überall ähnlich.

Wenn man sich darauf einstellt und entsprechend vorsichtig ist, kann man in China sicher einige Frauen kennenlernen und auch eine schöne Zeit verbringen - damit meine ich aber ausgehen, sich die Stadt zeigen lassen etc.

Wer irgendwelche Bettgeschichten sucht wird hier sicher auch erfolgreich sein, Xiaojies gibts an jeder Ecke.
Aber auch hier sei nochmal angemerkt - die Dunkelziffer an AIDS ist in Ländern wie China nicht zu unterschätzen. Und wenn man sich manche Wohnhäuser - auch in Shanghai - ansieht (dreckig, ohne fliessend Wasser etc.), sollte man sich vorher ein Bild davon machen, wo diese Person so wohnt. Wer weiss, was man da auspackt.

Ich habe auf meiner letzen Dienstreise auch eine nette Shanghainesin kennen gelernt. Und sie hat mir in Shanghai auch Orte gezeigt, die ich vorher nicht kannte. Es kann also ganz spassig sein.

Aber wer mehr will als reden, sollte vorsichtig sein.

Klingt jetzt wieder gemein, aber:
Es gibt wohl kein Volk auf der Welt das im Vortäuschen von Freundschaft so "gut" ist, wie die Chinesen.
Aber wie gesagt, es gibt auch wirklich nette Chinesen - ich kenne mittlerweile 4 :oops:
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TaugeNix

Beitrag von TaugeNix »

belrain hat geschrieben: [...]
Klingt jetzt wieder gemein, aber:
Es gibt wohl kein Volk auf der Welt das im Vortäuschen von Freundschaft so "gut" ist, wie die Chinesen.
Das ist mir auch schon aufgefallen. Wobei ich dabei bemerken muss (jetzt wird es ein wenig Offtopic!): Chinesen verstehen unter FREUNDSCHAFT vielleicht etwas anderes.
Bei uns gibt es die Abstufungen:
*ferner Bekannter
*guter Bekannter
*ein Freund
*ein guter Freund
*ein bester Freund
(hmm ja, für die Damen: Bekannte/Freundin).
Hier in China war ich nach zwei Begegnungen immer (egal ob Männlein, Weiblein) ein Freund - zui hao de pengyou!
Ich glaube aber nicht, dass sie das GLEICHE mit dem Wort Pengyou verbinden, wie wir mit FREUND(IN). Vielleicht einfach eine schlampige Übersetzung? Vielleicht wäre Bekannter besser?

Zu dem restlichen Text von dir Belrain:
Würde ich auch so sagen - wir gehen aber von verschienden "Zielgruppen" aus. Meine Bekanntschaften halten sich alle im Kreis von Studentinnen. Diese sind wie Studenten überall: Zukunft kommt später :D

Und zum Thema "probieren": Ernst nehmen, dann wird man ernstgenommen (nochmal!).

Gruß aus Beijing,
TaugeNix^der jetzt noch die letzten Tage mit seiner nach Japan entschwindenen Freundin genießt.. :( :(
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domasla
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Beitrag von domasla »

Die sprachliche Abstufung von "pengyou" sollte "wo de pengyou" für einen Freund, guten Freund und sehr guten Freund sein.

Bei "dem" Freund oder "der" Freundin sagt man "wo pengyou". Wie zum Beispiel bei einer alleinigen (exklusiven) Beziehung zu engen und einzigen Familienmitgliedern.

D.
TaugeNix

Beitrag von TaugeNix »

domasla hat geschrieben:Die sprachliche Abstufung von "pengyou" sollte "wo de pengyou" für einen Freund, guten Freund und sehr guten Freund sein.

Bei "dem" Freund oder "der" Freundin sagt man "wo pengyou". Wie zum Beispiel bei einer alleinigen (exklusiven) Beziehung zu engen und einzigen Familienmitgliedern.

D.
Chinesen selbst reden aber immer von Nüpengyou oder Nanpengyou für die Freundin oder den Freund, oder irre ich mich?
Außerdem gibt es ja noch die/den "zui hao de pengyou", also den "besten" Freund, respektive "beste" Freundin..
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domasla
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Beitrag von domasla »

Auch richtig. Ich wollte nur sagen, dass bei "dem" oder "der" ...Person das "de" weg gelassen wird.

D.
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belrain
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Beitrag von belrain »

@ TaugeNix
Wieso "Zielgruppen"?
Ist ja nicht so, dass ich eine Managerin als Freundin haben möchte oder das eine Studentin nicht in Frage käme. Allerdings ist es schon so, dass ich mehr mit der Arbeitenden Bevölkerung zu tun habe als mit Studenten.
Das Leben ist schön

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TaugeNix

Beitrag von TaugeNix »

belrain hat geschrieben:@ TaugeNix
Wieso "Zielgruppen"?
Ist ja nicht so, dass ich eine Managerin als Freundin haben möchte oder das eine Studentin nicht in Frage käme. Allerdings ist es schon so, dass ich mehr mit der Arbeitenden Bevölkerung zu tun habe als mit Studenten.
Okay, falsch ausgedrückt.
Aber wollte im Endeffekt dasselbe sagen wie du - sorry!
Gruß,
TaugeNix^der jetzt wech ist (nachdem er zwei Stunden lang versuchte, nen GBA-Emulator auf der PSP zu installieren :roll: :roll: )
name
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Re: Problem mit den Frauen...

Beitrag von name »

TaugeNix hat geschrieben:PS:

Du meinst etwa Sprüche wie "Zieh nicht so ein Gesicht?"..
Nunja, wir haben sie ja doch gezogen, unsere Gesichter.
So ungefähr, bloß mit ein paar Ausrufezeichen mehr dahinter als bei euch. Bei uns nimmt man solche Hinweise traditionell ernster. Um wieder auf's Thema zurückzukommen...eine einigermaßen kontrollierte Mimik halte selbst ich für ein "normales" Partnerwahlkriterium, obwohl ich in Deutschland aufgewachsen bin.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie in meiner Kindheit so etwas gesagt wurde wie, dass bestimmte Gesichtsausdrücke "verboten" sind. Bei den Japanern soll die Einstellung zu diesem Thema allerdings noch extremer sein.
Fragte gerade meine Freundin (Japanerin): Sie kennt es auch nur in dieser milden Form, wenn überhaupt. Woher hast du denn diese Info?
Ich habe mich mit anderen Leuten in Übersee darüber unterhalten, und wir waren dabei alle der Meinung, dass in Japan aufgewachsene Japaner eine "extreme" Einstellung zur Mimik haben müssen, da sie (zumindest auf uns) von der Mimik her "mechanischer" wirken. Das bedeutet natürlich nicht, dass in Japan rabiate Erziehungsmethoden üblich wären, sondern lediglich, dass es unter manchen Nicht-Japanern den Eindruck gibt, dass Japaner ihre Mimik anscheinend mehr kontrollieren als andere Leute.
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unipia
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Beitrag von unipia »

ich hab gestern erfahren das man bei einer Chinesin nicht über Nacht bleiben darf weil es die Kultur verbietet o_O. Also hatte mir eine Chinesin gesagt aber ist das bei allen so ? Da muss man ja auch viel verzichten dann :(
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devurandom
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Beitrag von devurandom »

unipia hat geschrieben:ich hab gestern erfahren das man bei einer Chinesin nicht über Nacht bleiben darf weil es die Kultur verbietet o_O.
Also mir ist nicht bewusst, dass der Author von "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" sich mit der chin. Kultur beschaeftigt hat.... :-D
Also hatte mir eine Chinesin gesagt aber ist das bei allen so ? Da muss man ja auch viel verzichten dann :(
Biste ganz sicher, dass Du sie nicht falsch verstanden hast? Sie koennte mit "ueber Nacht bleiben" gewisse Bettgymnastik gemeint haben. In diesem Fall macht die Aussage einigermasse Sinn, wenn nicht mehr ganz so aktuell. Dass man dann auf viel verzichten muss, ist selbsterklaerend. ;-)

Gruss
/dev/urandom
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kitty
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Beitrag von kitty »

Naja, ich würde sagen, dass sich Frauen, die sich in arabischen Ländern verschleiern oder ihren Mann mit mehreren Frauen teilen müssen, meist auch nichts dabei finden. Das liegt vielleicht auch daran, dass einem ob da oder in China oder anderswo die vertrauten Strukturen einen gewissen Schutz bieten. Wir können auch einen Hinterwäldler, sagen wir mal, in Bayern nehmen, der vielleicht nur bis zur nächsten Kreisstadt gekommen ist und noch nie über seinen Tellerrand (chin.: seinen Reisschälchenrand) hinausgeblickt hat. Das Unbekannte birgt ja auch gewisse reale und auch eingebildete Gefahren. Je mehr China westlichen Einflüssen ausgesetzt wird, um so mehr Begehrlichkeiten werden wohl auch in dieser Richtung geweckt. Und umgekehrt, wenn China für alle (und auch für Sex-Touristen) offen ist. Dann aber ein teurerer Spass, als mit einem Billig-Jet nach Siam zu fliegen, allein schon wegen der Anreise.
Um es nur mal zu "probieren" und dafür so viel Knete hinzulegen, muss der Thema-Geber aber ganz schön verzweifelt sein. Wenn Du nur "auf" Chinesinnen kannst, stimmt was mit Deiner Chemie nicht. Denn die fragt nicht, ob jemand gelb, braun, grün ... etc ist. Dann passierts halt. Lebenserfahrung! Das Brett ist im Kopf. Oder vor selbigem. Du glaubst doch nicht etwa den Quatsch, bei Chinesinnen ist die Muschi quer? Oder hakst Du die Länder auf einer Art Liste ab? Ausserdem bringt einen die "Spezialisierung" um viel andere vielfältigere Erfahrungen. Im Endeffekt zählen aber auch die nicht mehr, wenn man die ganz grosse Liebe oder Leidenschaft gefunden hat (schnief). Die zu finden erfordert Reife oder viel Glück. Die Erkenntnis, ob es jemand nur auf Deinen Status oder Deine Kohle abgesehen hat, wächst mit der Anzahl der negativen Erfahrungen, und die sucht man so lange, bis man es endlich kapiert hat.
Es soll aber auch Chinesinnen geben, die Nicht-Chinesen als Partner vorziehen, weil diese angeblich bessere Manieren haben, jedenfalls manche.
Für mich wäre es aber viel interessanter, mal Frauen in diesem Forum anzutreffen, die als Sex-Touristinnen nach China reisen. Mal was anderes als Dom. Rep., Jamaica, Kenia etc.
Kitty
:twisted:
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