Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Für alle, die in Peking leben, sich für Peking interessieren oder vor bzw. während ihres Peking-Aufenthalts Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen möchten.
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Sarilas
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Sarilas »

Ach ein paar mal wird man halt immer gefragt ob man Drogen kaufen möchte. Was mich eher gewundert hat, warum immer Schwarze die Drogen verticken. Die europäher die ich kenne konsumieren es nicht einmal. Auch denke ich das Drogenkonsum sehr unterschichtig ist.
Aber warum ist es den so schwer sich an einfache Gesetze zu halten? Vor allem in Guanzhou fällt das extrem auf das dort gut 70% der Ausländer sich nicht um Gesetze kehren. Drogen, Waffen, Nutten usw. alles dabei.
gzs
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von gzs »

Wenn es stimmt dass Drogendelikte dort so hart bestraft werde, dann wäre das letzte was ich tun würde, Gras an´s Volk zu verkaufen... :lol:
Hohe Strafen sagen rein gar nichts aus und sie halten auch niemanden von irgendetwas ab. Schau nach Indonesien, dort steht die Todesstrafe (theoretisch) schon auf kleine Mengen Drogen und dennoch wird dir das Zeug zumindest in den Touristengebieten auf Schritt und Tritt angeboten … schert sich keiner um die Folgen.

Dann stellt sich natürlich auch immer die Frage ob es wirklich Drogen sind, die dir teuer angedreht werden :)
Gerhard

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Boracay
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Boracay »

Ist jetzt nicht unbedingt was außergewöhnliches. In fast jeder asiatischen Großstadt wie Jakarta, Bangkok, Kuala Lumpur,... wird man von stärker pigmentierten auf allerlei Drogen angesprochen. im übrigen auch in deutschen Großstädten - auch da ist das Geschäft fest in Nigerianischer Hand. Im Hintergrund sind noch arabische Großhändler.
Shenzhen
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Shenzhen »

Ne.. aeh Schwa.. aeh Farbige dealen ueberlall in China - mit ehrlicher Arbeit verdienen die allerwenigsten von denen Geld...
mazzel
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von mazzel »

Yingxiong hat geschrieben:
mazzel hat geschrieben: ... eine Ausweisung gefährdet.
Müssen die dann zwangsweise im Land bleiben?
:mrgreen:
bossel hat geschrieben:Hmm, habe 4 Jahre in der Nähe von Wudaokou gelebt, aber mir wurde nie was angeboten & habe auch niemanden gesehen, der es anderen angeboten hätte. War da aber auch nie zum Feiern unterwegs & habe keine Ahnung, wie das Zeug riecht.
Beantwortest dir ja schon selber, warum du mit so Zeugs nie in Kontakt gekommen bist ;-)
Aber ganz ehrlich, wie macht man das? Man muss jetzt kein harter Partygänger sein um in Wudaokou wenigstens ab und zu in Versuchung zu kommen, ein bis zehn Bierchen zu trinken :oops:
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tanzhou
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von tanzhou »

@Mazzel: Das sind die gaaaanz vernuenftigen Menschen unter uns, nie Alkohol und Hocker-Sessions, noch nie eine gute gruene Zigarette geraucht und ueberhaupt unheimlich anstaendige Leute, kurzum: langweilig. :P
Bin im uebrigen noch nie von Dealern hier in CN angesprochen worden, noch nicht in Shenzhen, wo ich des oefteren bin, auch noch nie in Zhuhai bzw. Zhongshan, wo ich lebe.
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Mehlkleisterer »

womöglich waren es einfach Schwarze Afghanen, kann man ja sehr schwer auseinanderhalten
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Luigi
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Luigi »

Schwarze Afghanen die schwarzen Afghane verkaufen? :mrgreen:
mazzel
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von mazzel »

Hierzu ein Zitat aus einem anderen Thread :mrgreen:
Oder lass das mal mit Westafrikanern machen, die sehen ja alle komplett gleich aus...
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mjs
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Drogen: Buntes Äquivalent der Langweile?

Beitrag von mjs »

tanzhou hat geschrieben:kurzum: langweilig. :P
Bist du sicher? Drogen sind ja mehr zum aufpeppen da. Solange der Abend auch so interessant ist, fand ich die immer überflüssig.

Stell dich mal zum Test nüchtern mit einer Runde angetrunkener / angedröhnter Kumpels einen Abend zusammen. Das ist dermaßen öde - erträglich ist die Langeweile da an sich nur, wenn man sich auch was reinpfeift. So ähnlich, wie man sich auch Weiber schönsäuft.

Insofern fand ich Drogen bisher eher was für Langweiler. Bischen so im Sinne von "wenn sonst nicht viel läuft kann man ja noch medikamentös nachhelfen."
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von VielUnterwegs »

Mir wurde in Peking in 1.5 Jahren nicht und in China generell nie Grass angeboten...leider. Auch in China wird sich diese lachhafte Angst vor dem was aus der Erde waechst noch in Rauch (hihi) aufloessen. In diesem Sinne, habt Spass beim Rauchen und lasst euch nicht vom Politkommissar erwischen!
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von bossel »

mazzel hat geschrieben:Beantwortest dir ja schon selber, warum du mit so Zeugs nie in Kontakt gekommen bist ;-)
Schon, aber in GZ zB bin ich schon häufiger von Schwarzafrikanern angesprochen worden, ob ich Marihuana kaufen wolle; meist in der Gegend des Garden Hotels. & da habe ich mich wesentlich seltener aufgehalten als in Wudaokou, wo ich mehrmals pro Woche war.

Aber ganz ehrlich, wie macht man das? Man muss jetzt kein harter Partygänger sein um in Wudaokou wenigstens ab und zu in Versuchung zu kommen, ein bis zehn Bierchen zu trinken :oops:
Das ist ganz einfach, wenn man kein Bier mag.
Außerdem kann ich Säufer nicht ab. & der einfachste Weg, Säufern nicht zu begegnen, ist, die entsprechenden Etablissements zu meiden.

tanzhou hat geschrieben:@Mazzel: Das sind die gaaaanz vernuenftigen Menschen unter uns, nie Alkohol und Hocker-Sessions, noch nie eine gute gruene Zigarette geraucht und ueberhaupt unheimlich anstaendige Leute, kurzum: langweilig. :P
Geschmackssache. Ich finde es eher ärmlich, wenn man Drogen braucht, um "Spaß" zu haben.
Mit Anständigkeit oder Anstand hat das nix zu tun. Drogenkonsum ist idR einfach idiotisch.
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von Boracay »

bossel hat geschrieben: Geschmackssache. Ich finde es eher ärmlich, wenn man Drogen braucht, um "Spaß" zu haben.
Dann sind 95% der Bevölkerung sehr ärmlich, in China tendenziell eher 100%. Nüchtern triffst du am Wochenende kaum jemand in Bars und Discos....
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von VielUnterwegs »

Ich brauche sicher keine Drogen um Spass zu haben, mit ist aber eben auch geil. Wenn du kein Bier trinken oder kein Grass rauchen magst, dann ist das natuerlich auch ok und du waerst genauso in jeder Runde willkommen. Jeder wie er moechte. Ich habe mich in Peking in so einigen Kaschemmen rumgetrieben (Mao Live House, Yugong Yishan, Club 13, One Club, Strawberry Festival und so) und da lag nie auch nur ein Hauch Grassdampf in der Luft. Auch in der Sanlitun Gegend und Wudaokou nicht. Also ein Massenphaenomen scheint es hier wirklich nicht zu geben.
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Re: Wieso verkaufen in Peking Afroamerikaner Marihuana?

Beitrag von bossel »

Boracay hat geschrieben:Dann sind 95% der Bevölkerung sehr ärmlich, in China tendenziell eher 100%. Nüchtern triffst du am Wochenende kaum jemand in Bars und Discos....
Da bewegst Du Dich höchstvermutlich in anderen Kreisen als ich. Qed: ich treffe niemanden in Bars & Discos, da ich solche Etablissements eben meide.
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