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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 12.05.2012, 12:27
von no1gizmo
Liegt an der schnellen Entwicklung in China. Sind eigentlich noch fast alles Bauern im Straßenverkehr. Da es genug Chinesen gibt (denken Chinesen), ist das mit den Verkehrstoten nicht so schlimm, daher fließt nicht viel Mühe in Aufkärung.
Eine Freundin meiner Frau zeigt letztens stolz ihre Gurt-Attrappe vor (damit das Auto nicht mehr piept und blinkt, weil der Fahrer nicht angeschnallt ist). Sowas dämliches ist Normalität in China. Da krieg ich immer die Krise..
Aber solche Argumente (wie teilweise hier im Thread) wie "es scheint zu funktionieren!" möchte ich nicht hören. Es funktioniert definitiv NICHT in China. Die Zahl der Verkehrstoten in den chinesischen Städten ist sehr hoch. Das müsste nicht sein, die Chinesen wollen es aber so.
Wenn ich selbst in China fahren würde (tat ich bisher nicht, macht meine Frau), würde ich auch schnell so bekloppt fahren, damit komme ich gut klar. Das ist aber das Problem: Es ist ein Teufelskreis, denn wer mit Disziplin anfängt, hat nur das Nachsehen und deswegen fängt niemand damit an.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 12.05.2012, 14:25
von aquadraht
no1gizmo hat geschrieben:Liegt an der schnellen Entwicklung in China. Sind eigentlich noch fast alles Bauern im Straßenverkehr.
Der erste Satz ist richtig, der zweite zumindest teilweise. Es sind jedenfalls alles neue Teilnehmer an massenmotorisiertem Strassenverkehr.
Da es genug Chinesen gibt (denken Chinesen), ist das mit den Verkehrstoten nicht so schlimm, daher fließt nicht viel Mühe in Aufkärung.
Das finde ich unfair, da es viele Bemühungen der Behörden und der mit Verkehrssicherheit befassten Organisationen gibt, die Lage zu bessern. Die Probleme werden sehr wohl gesehen. Es gibt Plakate, Spruchbänder, Sendungen in Radio und Fernsehen. Auch in den Zeitungen steht oft sehr viel darüber, auch sehr Kritisches über das Verhalten der Chinesen im Strassenverkehr.
Aber solche Argumente (wie teilweise hier im Thread) wie "es scheint zu funktionieren!" möchte ich nicht hören. Es funktioniert definitiv NICHT in China. Die Zahl der Verkehrstoten in den chinesischen Städten ist sehr hoch. Das müsste nicht sein, die Chinesen wollen es aber so.
Die Zahl der Verkehrstoten ist in der Tat hoch, über 90.000 pro Jahr. Aber sie lag schon höher, trotz steigender Motorisierung. In Indien sind es fast 120.000, und im Jahre 1970 waren es in der Bundesrepublik Deutschland mit 53 Millionen Einwohnern knapp 20.000.
Deshalb möchte ich arrogante Sprüche über die Chinesen auch nicht hören. Der Strassenverkehr, besonders der motorisierte, ist definitiv undiszipliniert und gefährlich, es gibt groben Leichtsinn, Korruption bei der Erteilung der Fahrerlaubnis, laxe Alkoholkontrollen. Aber es ist nicht wahr, dass nichts getan wird und nichts geschieht.
a^2
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 12.05.2012, 15:19
von xiao luo (小罗)
Ja, das mit den Fußgängerüberweg ist eine lustige Angelegenheit. Dort bilden sich immer Menschentrauben und erst wenn sich einer vorwagt müssen die Autos anhalten, bis sich dann ein Fahrer wieder draut da "durch" zu fahren. Soweit ich weiß, ist das Hupen in Wuxi auch verboten. Aber ich habe immer dort das Gefühl, dass Verkehrszeichen und Verkehrsregeln eher Nebendarsteller sind.
Damit muss man sich aber abfinden und daran gewöhnen.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 12.05.2012, 22:37
von Laogai
Als ich 1988/89, also vor nur 24 Jahren, das erste mal durch China getigert bin habe ich währen den ganzen 16 Monaten meiner Reise weniger PKW gesehen als man an einem einzigen Tag in Berlin sieht! Das kann sich natürlich niemand vorstellen, der jetzt zum ersten mal ins Reich der Mitte reist. Da sieht man nur die Auswirkungen des unglaublichen Aufschwung des Landes, nicht aber die Geschichte dahinter.
Dass der chaotische Verkehr nichts mit der "Seele" oder den "Gedankengängen" der Chinesen zu tun hat, wie einfältige Leute hier vermuten, sieht man schon allein an den Beispielen Hongkong und Macao. Dort leben Chinesen, die überwiegend "gesittet" fahren.
no1gizmo hat geschrieben:Eine Freundin meiner Frau zeigt letztens stolz ihre Gurt-Attrappe vor (damit das Auto nicht mehr piept und blinkt, weil der Fahrer nicht angeschnallt ist). Sowas dämliches ist Normalität in China. Da krieg ich immer die Krise..
Du bist mit der Gnade der späten Geburt gesegnet. Sei froh, denn vor 30 Jahren wärst du selbst in Deutschland aus deiner Krise nicht mehr rausgekommen! Kennt noch jemand die beliebte Sendung "
Der 7. Sinn"?

Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 00:13
von da hai
laogai hat geschrieben:no1gizmo hat geschrieben:Eine Freundin meiner Frau zeigt letztens stolz ihre Gurt-Attrappe vor (damit das Auto nicht mehr piept und blinkt, weil der Fahrer nicht angeschnallt ist). Sowas dämliches ist Normalität in China. Da krieg ich immer die Krise..
Du bist mit der Gnade der späten Geburt gesegnet. Sei froh, denn vor 30 Jahren wärst du selbst in Deutschland aus deiner Krise nicht mehr rausgekommen! Kennt noch jemand die beliebte Sendung "
Der 7. Sinn"?

Aber damals war auch die technische Entwicklung eine andere. Von daher hinkt der Vergleich. Erst 1974 gab es für die Hersteller eine Gurtpflicht bei neuzugelassenen PKWs. D.h., dass die Leute früher auch ohne Gurt gefahren sind, weil es schlicht keinen gab. Hier musste tatsächlich eine Sensibilisierung bzw. Umerziehung stattfinden, weil die Leute eben davor auch ohne Gurt gefahren sind. Diese Zeit haben die Chinesen aber gar nicht erlebt, weil es für die Masse der Leute schon immer Gurte in den Autos gegeben hat. Meiner Meinung nach, hat das wirklich was mit mangelndem Verständnis elementarer Zusammenhänge zu tun. Und das ist nicht nur ein Problem der ungebildeten sondern auch der gebildeten Schicht. Die Verwandten meiner Frau haben fast alle studiert - egal ob Dr. oder Prof. irgendwie verstehen sie es einfach nicht. Mitunter wird in der Stadt der Gurt noch angelegt, sobald man auf der Autobahn bzw. außerhalb der Stadt ist, wird das Ding abgemacht - auf meine Frage wieso, weil es da keine Polizeikontrolle gibt (OT meiner Schwiegermutter)

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Hinzu kommen aber auch wirklich gefährliche Sachen, wie wenn jemand auf einer Schnellstraße auf der mittleren Fahrbahn in einer Kurve sein Fahrzeug aufbockt. Über wie wenig Intelligenz muss man eigentlich bei so etwas verfügen? Genauso, wenn man mit einem Traktor von einem Feld auf die Schnellstraße rauffährt und dabei mal gleich auf die dritte Spur zieht, während man sieht, dass ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit angefahren kommt. Ich glaube so etwas bekommt selbst ein Schulkind in der ersten Klasse gebacken. Manchmal frage ich mich auch, wer z.B. für die Planung und Anlage von Ampeln/Fußgängerüberwegen zuständig ist. Oft sind die Kreuzungsein-/-ausfahrten ja breiter. Diese verengen sich ein paar Meter weiter hinten. Und wie werden die Ampeln/Fußgängerüberwege angelegt? Genau an dem Punkt wo der Weg von der einen zur anderen Straßenseite am größten ist, während man fünf Meter die Straße weiter rein, diesen Weg um einen Großteil reduzieren könnte. Um das zu erkennen, muss man nicht Atomphysik studiert haben. Ich denke ändern wird sich erst etwas, wenn man beginnt die Leute zu erziehen. Und zwar damit wo es richtig weh tut - mit Geld. Ich verstehe ohnehin nicht, warum bei der Masse an Regelverstößen nicht rund um die Uhr zur Kasse gebeten wird. Damit ließen sich quasi ganze Haushaltslöcher stopfen

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Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 00:43
von Laogai
da hai hat geschrieben:Erst 1974 gab es für die Hersteller eine Gurtpflicht bei neuzugelassenen PKWs. D.h., dass die Leute früher auch ohne Gurt gefahren sind, weil es schlicht keinen gab. Hier musste tatsächlich eine Sensibilisierung bzw. Umerziehung stattfinden, weil die Leute eben davor auch ohne Gurt gefahren sind.
Das hast du prima zusammen gefasst! Jetzt musst du nur noch das "Verständnis elementarer Zusammenhänge" verstehen

Die haben nämlich sehr viel mit Erfahrung zu tun! Und diese Erfahrung gibt es in China (noch) nicht. Denn wie du selbst sehr treffend schreibst:
da hai hat geschrieben:Diese Zeit haben die Chinesen aber gar nicht erlebt
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 04:20
von HK_Yan
no1gizmo hat geschrieben:Eine Freundin meiner Frau zeigt letztens stolz ihre Gurt-Attrappe vor (damit das Auto nicht mehr piept und blinkt, weil der Fahrer nicht angeschnallt ist). Sowas dämliches ist Normalität in China. Da krieg ich immer die Krise..
Und in Hong Kong haben fast alle Taxifahrer eine Klammer am Gurt damit er nicht stramm sitzt. Wer es etwas schicker haben will der kann auch ein Fertigprodukt kaufen:
http://www.alibaba.com/product-gs/27228 ... _clip.html
Erst 1974 gab es für die Hersteller eine Gurtpflicht bei neuzugelassenen PKWs.
Gurtpflicht, aber keine Anschnallpflicht. Und auch nur für die Vordersitze. Hinten kam das erst viel später, und die Anschnallpflicht hinten noch mal viel später (vorne/hinten 1976/1984).
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 05:19
von belrain
Ich fahre seit drei Jahren selbst Auto in Shanghai.
Wenn man im Taxi mitfährt sieht es viel schlimmer aus als es ist, wenn man selbst am Steuer ist.
Das man hier die Verkehrsregeln nicht so einhält wie in Deutschland leuchtet ein, denn wenn man es täte könnte man an einem Zebrastreifen in der Innenstadt gleich parken, bei der Masse an Fussgängern.
Was mich nur "stört" ist das konsequente misachten von roten Ampeln. Egal ob LKW, PKW, Roller oder Fahrräder, viele Ampeln scheinen nur Deko zu sein - und entsprechend viele Unfälle und Tote durfte ich hier schon sehen. Ich fürchte aber, es sind noch lange nicht genug Unfallopfer vorhanden, damit der Lernprozess beschleunigt wird.
Daher kann man den Kopf schütteln und jammern soviel man will, ändern wird sich erst dann etwas wenn die Regierung konsequent durchgreift und die Verkehrsregeln mit Geldstrafen und einer "vernünftogen" Polizeiarbeit durchsetzt. Solange muss man eben mehr aufpassen als z.B. bei uns in Deutschland und sich an den Verkehr anpassen - rechts überholen, auch auf dem Standstreifen, zwischendrängeln wo es nur geht etc. Und hupen was das Zeug hält

Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 10:05
von da hai
laogai hat geschrieben:da hai hat geschrieben:Erst 1974 gab es für die Hersteller eine Gurtpflicht bei neuzugelassenen PKWs. D.h., dass die Leute früher auch ohne Gurt gefahren sind, weil es schlicht keinen gab. Hier musste tatsächlich eine Sensibilisierung bzw. Umerziehung stattfinden, weil die Leute eben davor auch ohne Gurt gefahren sind.
Das hast du prima zusammen gefasst! Jetzt musst du nur noch das "Verständnis elementarer Zusammenhänge" verstehen

Die haben nämlich sehr viel mit Erfahrung zu tun! Und diese Erfahrung gibt es in China (noch) nicht. Denn wie du selbst sehr treffend schreibst:
da hai hat geschrieben:Diese Zeit haben die Chinesen aber gar nicht erlebt
Wenn mir die Erfahrung fehlt, versuche ich ja eher, alles besonders richtig und genau zu machen. Vielleicht kann sich ja jeder einzelne noch an die eigene Umsichtigkeit als Fahranfänger erinnern. Meiner Meinung nach hat das auch gar nichts mit Erfahrung zu tun, - wenn mir die Erfahrung völlig fehlt und es da Auto + Gurt + Anschnallpflicht gibt, würde ich mich wohl eher anschnallen - die Deutschen haben sich ja nicht mangels Erfahrung nicht angeschnallt, sondern weil sie es früher nicht anders gewohnt waren.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 11:32
von Shenzhen
belrain hat geschrieben:Ich fahre seit drei Jahren selbst Auto in Shanghai.
Was mich nur "stört" ist das konsequente misachten von roten Ampeln. Egal ob LKW, PKW, Roller oder Fahrräder.
Habe auch seit knapp 4 Jahren den Chin.-FS und fahre in letzter Zeit immer mehr selber, zumindest was die PKWs und LKWs an Ampeln betrifft sind sie in SZ einiges disziplierter als anderswo, die Strafen sind recht hoch und es wird relativ viel geblitzt an Ampeln. In Dongguan und Guangzhou sieht das anders aus, da halte ich mich auch ab und an nicht daran weil es mir einfach zu bloed ist von hinten vollgehupt zu werden an bestimmten Ampeln.
Allerdings scheint es hier auch die Rechtsabbiegerregel wie in USA zu geben, wenn keine Abbiegerpfeilampel vorhanden ist darf man bei rot rechts abbiegen.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 12:02
von da hai
Shenzhen hat geschrieben:belrain hat geschrieben:Ich fahre seit drei Jahren selbst Auto in Shanghai.
Was mich nur "stört" ist das konsequente misachten von roten Ampeln. Egal ob LKW, PKW, Roller oder Fahrräder.
Habe auch seit knapp 4 Jahren den Chin.-FS und fahre in letzter Zeit immer mehr selber, zumindest was die PKWs und LKWs an Ampeln betrifft sind sie in SZ einiges disziplierter als anderswo, die Strafen sind recht hoch und es wird relativ viel geblitzt an Ampeln. In Dongguan und Guangzhou sieht das anders aus, da halte ich mich auch ab und an nicht daran weil es mir einfach zu bloed ist von hinten vollgehupt zu werden an bestimmten Ampeln.
Allerdings scheint es hier auch die Rechtsabbiegerregel wie in USA zu geben, wenn keine Abbiegerpfeilampel vorhanden ist darf man bei rot rechts abbiegen.
An sich ist das Ganze gar nicht schlecht. Gibt es in Deutschland ja in Form des grünen Pfeils in ähnlicher Ausführung. Das Problem ist bloß, dass die Rechtsabbieger in China das so auslegen, als würden sie grün haben und auf die Fußgänger, die eigentlich grün haben, keinerlei Rücksicht nehmen.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 14:23
von Shenzhen
da hai hat geschrieben:An sich ist das Ganze gar nicht schlecht. Gibt es in Deutschland ja in Form des grünen Pfeils in ähnlicher Ausführung. Das Problem ist bloß, dass die Rechtsabbieger in China das so auslegen, als würden sie grün haben und auf die Fußgänger, die eigentlich grün haben, keinerlei Rücksicht nehmen.
Sehe ich genau so - leider ist das System nicht mit der chinesischen Denkweise "ich fahre Auto und bin staerker" kompatibel.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 16:58
von otternase
Massenmotorisierung ist halt in China ein neues Phänomen. In anderen Regionen der Erde war es nicht anders, als dort der Autoverkehr zunahm. Schaut Euch mal dieses Video an, aufgenommen vor mehr als hundert Jahren in San Francisco, als in den USA Massenmotorisierung begann, abgesehen von der Mode und den Fahrzeugtypen nicht viel anders als China heute:
http://www.youtube.com/watch?v=C4JHj4wFpXk
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 13.05.2012, 22:34
von Laogai
HK_Yan hat geschrieben:da hai hat geschrieben:Erst 1974 gab es für die Hersteller eine Gurtpflicht bei neuzugelassenen PKWs.
Gurtpflicht, aber keine Anschnallpflicht. Und auch nur für die Vordersitze. Hinten kam das erst viel später, und die Anschnallpflicht hinten noch mal viel später (vorne/hinten 1976/1984).
Und erst Mitte 1984 (!) wurde das Fahren ohne Gurt in Deutschland mit einem Bußgeld geahndet! Bis dahin waren rund 40% aller Autofahrer in Deutschland Gurtmuffel, obwohl es die Bänder schon seit mindestens 10 Jahren in den Karren gab. Daher...
da hai hat geschrieben:Meiner Meinung nach hat das auch gar nichts mit Erfahrung zu tun, - wenn mir die Erfahrung völlig fehlt und es da Auto + Gurt + Anschnallpflicht gibt, würde ich mich wohl eher anschnallen - die Deutschen haben sich ja nicht mangels Erfahrung nicht angeschnallt, sondern weil sie es früher nicht anders gewohnt waren.
...stimmt das auch nur in einem sehr eingeschränktem Umfang.
Mit "Erfahrung" meine ich übrigens nicht nur die ganz persönliche Erfahrung, sondern auch die "Erfahrung" eines Landes mit der Problematik und wie damit umgegangen wird. Zum Beispiel durch Aufklärungsarbeit. Nicht umsonst gab es damals bei uns z.B. den "
7. Sinn" und Verkehrskampagnen in Schulen. Und ähnliches wird es in China sicherlich bald auch geben. Zaghafte Versuche dahingehend gibt es schon.
Re: Reizthema: Strassenverkehr in China
Verfasst: 14.05.2012, 05:26
von Capt.