AUA = "Another Useless Airline" oder "Aussteigen Umsteigen Autobus"...LeChef hat geschrieben:Lufthansa (let us fuck the hostess, as no steward available)
Transrapid
@Grufti
Ich glaube ich höre da nicht mehr nur Zynismus heraus. Deshalb versuche ich meine Meinung nochmals darzustellen.
Ich bin ja gar nicht gegen Gütertransport auf den Schienen. Die Schwebebahn gehört aber nicht mehr dazu. Schienen sind als Transportmittel absolut unübertrefflich und durch keine andere Technik ersetzbar. Low cost und most efficient.
Gegen internationale Transporte bin ich prinzipiell. Diese Transporte könnten, wenn man alle Kosten mit einrechnet, sich gar nicht rechnen. Die Luftfahrt wird massivst durch Steuergelder gestützt. Kein Flugplatz, keine Airline kann sich ohne Fremdfinanzierung halten. Deshalb, und nur deshalb sind internationale Transporte von Gütern, welche wir genauso gut lokal herstellen könnten billiger. Und wegen der tiefen Lohnkosten in z.B. China, was nicht fair ist in bezug auf den internationalen Wettbewerb. Ich bin für Kapitalismus pur, aber dazu gehört eben, dass alle mit gleich langen Spiessen kämpfen, sonst kann sich niemand mehr verbessern. Und darum geht es uns doch, dass wir besser werden und hierdurch den Leuten einen besseren Service, sprich einen höheren Lebensstandard bieten können.
Ich glaube ich höre da nicht mehr nur Zynismus heraus. Deshalb versuche ich meine Meinung nochmals darzustellen.
Ich bin ja gar nicht gegen Gütertransport auf den Schienen. Die Schwebebahn gehört aber nicht mehr dazu. Schienen sind als Transportmittel absolut unübertrefflich und durch keine andere Technik ersetzbar. Low cost und most efficient.
Gegen internationale Transporte bin ich prinzipiell. Diese Transporte könnten, wenn man alle Kosten mit einrechnet, sich gar nicht rechnen. Die Luftfahrt wird massivst durch Steuergelder gestützt. Kein Flugplatz, keine Airline kann sich ohne Fremdfinanzierung halten. Deshalb, und nur deshalb sind internationale Transporte von Gütern, welche wir genauso gut lokal herstellen könnten billiger. Und wegen der tiefen Lohnkosten in z.B. China, was nicht fair ist in bezug auf den internationalen Wettbewerb. Ich bin für Kapitalismus pur, aber dazu gehört eben, dass alle mit gleich langen Spiessen kämpfen, sonst kann sich niemand mehr verbessern. Und darum geht es uns doch, dass wir besser werden und hierdurch den Leuten einen besseren Service, sprich einen höheren Lebensstandard bieten können.
Warum, bist du Übersetzer????
Kennst du Adam Smith? Der würde sich im Grabe umdrehen, wenn er die heutigen Verhältnisse von Kapitalismus betrachten würde. Seine Idee war eine ganz andere. Was wir heute sehen hat mit fairem Wettbewerb, Sinnvolligkeit oder Effektivität der Wirtschaft nicht mehr viel zu tun.
Kennst du das Beispiel vom Mineralwasser, welches von Sizilien in die Schweiz chauffiert wird?
Kennst du Adam Smith? Der würde sich im Grabe umdrehen, wenn er die heutigen Verhältnisse von Kapitalismus betrachten würde. Seine Idee war eine ganz andere. Was wir heute sehen hat mit fairem Wettbewerb, Sinnvolligkeit oder Effektivität der Wirtschaft nicht mehr viel zu tun.
Kennst du das Beispiel vom Mineralwasser, welches von Sizilien in die Schweiz chauffiert wird?
- Grufti
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ich arbeite am Flughafen München als Speditionskaufmann... und lebe deswegen von der luftfracht.... sie ist mein "täglich Brot" ...
ich kenne viel "bessere" Fakten...z.B. die über das europäische "Erdbeer"Joghurt...
Natürlich ist es Wahnsinn, was die "moderne" Wirtschaft für Absurdititäten. an Transportwegen schafft...
..nur... allein in "meiner" Company haben weltweit ca 12.000 Leute dadurch Arbeit...
ich kenne viel "bessere" Fakten...z.B. die über das europäische "Erdbeer"Joghurt...
Natürlich ist es Wahnsinn, was die "moderne" Wirtschaft für Absurdititäten. an Transportwegen schafft...
..nur... allein in "meiner" Company haben weltweit ca 12.000 Leute dadurch Arbeit...
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
Ausserdem rede ich von Gütern, welche 'lokal zu geringerem Aufwand können hergestellt werden'. Von den anderen Gütern habe ich nicht gesprochen. Für diese macht es durchaus Sinn. Aber welche Güter sind das dann schon noch? Nicht mehr viele, oder? Spitzentechnologien, High-Tech-Produkte, oder Produkte, welche einen Standortvorteil benötigen, zur Herstellung oder Produktion.
Willst du Äpfel aus Südafrika, wenn du genau weiss, dass du diese mit Steuergeldern für den doppelten Preis kaufen musst, statt auf dem regionalen Markt zuzugreifen und dabei nur unwesentlich mehr zu bezahlen? Dass du dafür ein halbes Jahr warten musst, wegen der Saison, macht den Braten auch nicht feiss.
Adam Smith hat genau dies besagt. Internationaler Handel, wo er Sinn macht. Dieses Funktionsprinzip einer effektiven Wirtschaft ist längst ausgehebelt, und bringt uns zudem noch Horden von Arbeitslosen. Du bist doch Deutscher, du kennst doch sicher die Statistiken und HarzIV.
Es ist klar, dass man nichts verbieten kann. Aber man kann sich die effektive Kostenfrage durchaus stellen, und als Konsument kann man auch danach handeln.
Willst du Äpfel aus Südafrika, wenn du genau weiss, dass du diese mit Steuergeldern für den doppelten Preis kaufen musst, statt auf dem regionalen Markt zuzugreifen und dabei nur unwesentlich mehr zu bezahlen? Dass du dafür ein halbes Jahr warten musst, wegen der Saison, macht den Braten auch nicht feiss.
Adam Smith hat genau dies besagt. Internationaler Handel, wo er Sinn macht. Dieses Funktionsprinzip einer effektiven Wirtschaft ist längst ausgehebelt, und bringt uns zudem noch Horden von Arbeitslosen. Du bist doch Deutscher, du kennst doch sicher die Statistiken und HarzIV.
Es ist klar, dass man nichts verbieten kann. Aber man kann sich die effektive Kostenfrage durchaus stellen, und als Konsument kann man auch danach handeln.
Du würdest ja gar nicht arbeitslos. Aber du müsstest dich bei fairem Wettbewerb dann einfach auf diejenigen Dinge konzentrieren, welche einer Volkswirtschaft wirklich Nutzen bringen. Ich schäte mal, dass 50% deiner Arbeit nur zur Befriedigung deiner eigenen Bedürfnisse gereicht. Oder anders herum, die Volkswirtschaft, und damit alle Leute um dich, welche nicht deinen Beruf haben, profitieren aber davon praktisch nichts. Das meine ich.
Ich kann auch eine Unternehmen gründen und alles Geld, welches mir Leute geben, veruntreuen. Schlussendlich hast du diese Leute aber alle um ihr sauer verdientes Geld gebrellt, und dann hat keiner mehr Geld, um es irgendwo zu investieren.
Lass uns morgen wieder die Finger wund schreiben.
Ich kann auch eine Unternehmen gründen und alles Geld, welches mir Leute geben, veruntreuen. Schlussendlich hast du diese Leute aber alle um ihr sauer verdientes Geld gebrellt, und dann hat keiner mehr Geld, um es irgendwo zu investieren.
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jajaj meine Sehnsucht nach China...nützt der "Volkswirtschaft " natürlich überhaupt nichts, aber das ist so ziemlich das Einzige, was mich --ehrlich geschrieben --noch am Leben erhält....sonst hätte ich mir schon längst einen Kopfschuß verpaßt...
Deine Argumente mögen gut und schön sein, aber von irgendwelchen griffigen Theorien verdient man kein Geld.. zumindest nicht genug , um sich so hochfliegende Träuem wie Reisen nach China und "umliegende Ortschaften" leisten zu können
Im Übrigen hatte ich heute einen sehr stressigen Tag...und bin hundemüde...
Die "Chinanacht" auf VOX ist in meinem VCR programmiert...und ich haue mich jetzt in die Falle...
P:S:
Kusti, Deine Postings haben nichts mehr mit dem eigentlichen Thema "Transrapid" zu tun, denn in aktuellen Thread geht es um die Gegenwart und um die Zukunft eines Transportmittels....aber nicht um prinzipielle Wirtschaftstheorien ...
Gute Nacht !
Deine Argumente mögen gut und schön sein, aber von irgendwelchen griffigen Theorien verdient man kein Geld.. zumindest nicht genug , um sich so hochfliegende Träuem wie Reisen nach China und "umliegende Ortschaften" leisten zu können
Im Übrigen hatte ich heute einen sehr stressigen Tag...und bin hundemüde...
Die "Chinanacht" auf VOX ist in meinem VCR programmiert...und ich haue mich jetzt in die Falle...
P:S:
Kusti, Deine Postings haben nichts mehr mit dem eigentlichen Thema "Transrapid" zu tun, denn in aktuellen Thread geht es um die Gegenwart und um die Zukunft eines Transportmittels....aber nicht um prinzipielle Wirtschaftstheorien ...
Gute Nacht !
Früher ging es uns gut. heute geht es uns besser...
Es wäre aber besser , es ginge uns wieder gut !
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ich stimme dir nicht zu.
david ricardo (ebenso wie adam smith bedeutender ökonom) hat es in seinem modell des komparativen vorteils beschrieben. ich verweise einfach mal auf diesen http://de.wikipedia.org/wiki/Komparative_Kostenvorteile link und hoffe, dass das alles stimmt, was da drinsteht.
demzufolge ist eine folge der globalisierung, dass die gesamte welt ein einziger markt wird. somit gibt es in einzelnen regionen spezialisierungen. ich glaube niemand (auch nicht in der schweiz) ist bereit für ein primitives t-shirt 40 euro zu zahlen. für ein paar socken 20 euro usw. usf.
materialkosten sind in der tat gering, aber die löhne sind einfach zu hoch. dies ist unter anderem weil das preisniveau hier viel höher ist als in asien.
deutschland erwirtschaftet 70 % seines BIP durch dienstleistungen und durch dienstleistungen lässt sich auch viel mehr geld gewinnen.
in der tat werden aber gewisse spielregeln gefordert. protektionismus wird es in strategisch wichtigen industrien aber immer geben und die luftfahrt gehört auch dazu. die großen luftfahrtkonzerne sind ja letztenendes auch alle waffenproduzenten...
...ich glaube ich hatte mich schonmal in einem anderen thread sehr ausführlich darüber ausgelassen. außerdem bin ich jetzt müde (ich warte darauf den videorekorder für die vox china nacht anzuschmeissen)
einen tipp: lest von gregory mankiw grundzüge der volkswirtschaftslehre. verdammt gutes buch. ich würde sogar sagen: es ist wirklich spannend. super einfach erklärt mit anschaulichen beispielen. ich hätte nie gedacht, dass mir ein wirtschaftsbuch so gut gefallen könnte, aber es gehört nun defintif zu den top 3 büchern, die ich empfehlen würde.
so, ich gebe hier erst wieder meinen senf dazu, wenn ich nicht mehr ganz so müde bin.
david ricardo (ebenso wie adam smith bedeutender ökonom) hat es in seinem modell des komparativen vorteils beschrieben. ich verweise einfach mal auf diesen http://de.wikipedia.org/wiki/Komparative_Kostenvorteile link und hoffe, dass das alles stimmt, was da drinsteht.
demzufolge ist eine folge der globalisierung, dass die gesamte welt ein einziger markt wird. somit gibt es in einzelnen regionen spezialisierungen. ich glaube niemand (auch nicht in der schweiz) ist bereit für ein primitives t-shirt 40 euro zu zahlen. für ein paar socken 20 euro usw. usf.
materialkosten sind in der tat gering, aber die löhne sind einfach zu hoch. dies ist unter anderem weil das preisniveau hier viel höher ist als in asien.
deutschland erwirtschaftet 70 % seines BIP durch dienstleistungen und durch dienstleistungen lässt sich auch viel mehr geld gewinnen.
in der tat werden aber gewisse spielregeln gefordert. protektionismus wird es in strategisch wichtigen industrien aber immer geben und die luftfahrt gehört auch dazu. die großen luftfahrtkonzerne sind ja letztenendes auch alle waffenproduzenten...
...ich glaube ich hatte mich schonmal in einem anderen thread sehr ausführlich darüber ausgelassen. außerdem bin ich jetzt müde (ich warte darauf den videorekorder für die vox china nacht anzuschmeissen)
einen tipp: lest von gregory mankiw grundzüge der volkswirtschaftslehre. verdammt gutes buch. ich würde sogar sagen: es ist wirklich spannend. super einfach erklärt mit anschaulichen beispielen. ich hätte nie gedacht, dass mir ein wirtschaftsbuch so gut gefallen könnte, aber es gehört nun defintif zu den top 3 büchern, die ich empfehlen würde.
so, ich gebe hier erst wieder meinen senf dazu, wenn ich nicht mehr ganz so müde bin.
Rock is my Religion
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
kusti hat geschrieben:Du würdest ja gar nicht arbeitslos. Aber du müsstest dich bei fairem Wettbewerb dann einfach auf diejenigen Dinge konzentrieren, welche einer Volkswirtschaft wirklich Nutzen bringen. Ich schäte mal, dass 50% deiner Arbeit nur zur Befriedigung deiner eigenen Bedürfnisse gereicht. Oder anders herum, die Volkswirtschaft, und damit alle Leute um dich, welche nicht deinen Beruf haben, profitieren aber davon praktisch nichts. Das meine ich.
Ich kann auch eine Unternehmen gründen und alles Geld, welches mir Leute geben, veruntreuen. Schlussendlich hast du diese Leute aber alle um ihr sauer verdientes Geld gebrellt, und dann hat keiner mehr Geld, um es irgendwo zu investieren.
Lass uns morgen wieder die Finger wund schreiben.
sorry, aber dein beitrag entzieht sich meiner logik....ich schiebe das einfach mal auf die tatsache, das wir alle 3 gerade sehr müde sind und auf die vox-china-nacht warten (traue meinem vrc nicht)
Rock is my Religion
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
"Mein Leben hat keinen Sinn, keine Richtung, kein Ziel, keine Bedeutung. Trotzdem bin ich glücklich. Was mache ich richtig?" ; Snoopy
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Spekulant
Postkartenmaler ???
@Spekulant-Gast
meinst Du etwa die 3m-Spur eines Postkartenmalers aus B
raunau ???[/quote]
Ich weiß daß die Nazies im dritten Reich so etwas geplant haben.
Und das ist genau der Grund warum sie heute nicht gebaut werden darf.
Mein Konzept ist anders.
Ich habe an eine Spurweite von 6m gedacht, an rieseige Wage so groß sie Schiffe und mit ebenso hohen Luxus wie Swimmingpool an Bord.
Natürlich darf dieser Zug nie stehen beliben oder wenn dann nur zu Wartungszwecken sehr langsam. Der Zug muß während der Fahrt beladen und entladen werden. Es reicht wenn er nur eine Geschwindigkeit von 60km/h hat.
Er soll möglichst wirtschaftlich und verschleissfrei fahren aber auf keinen Fall schnell. Beladen und entladen wird der Zug durch Zubringer die auf gleiche Geschwindigkeit für die Ladetätigkeit computergesteuert gebracht werden.
Ein solcher Zug soll von Paris über Moskau bis Peking fahren.
Er soll preistgünstig Passagiere befördern und hauptsächlich Güter.
Die Gleise können im Zwischenraum mit Solarzellen bestückt werden zur Energieversorgung des Zuges. Ich kann mir vorstellen daß der Zug keine weitere Energieversorgung braucht da auf dem Weg irgendwo immer die Sonne scheint. Ansonsten muß eine Notversorgung um den Zug am Rollen zu halten an Bord sein. Halten soll der Zug nie sondern in einer Schleife zurück fahren.
meinst Du etwa die 3m-Spur eines Postkartenmalers aus B
Ich weiß daß die Nazies im dritten Reich so etwas geplant haben.
Und das ist genau der Grund warum sie heute nicht gebaut werden darf.
Mein Konzept ist anders.
Ich habe an eine Spurweite von 6m gedacht, an rieseige Wage so groß sie Schiffe und mit ebenso hohen Luxus wie Swimmingpool an Bord.
Natürlich darf dieser Zug nie stehen beliben oder wenn dann nur zu Wartungszwecken sehr langsam. Der Zug muß während der Fahrt beladen und entladen werden. Es reicht wenn er nur eine Geschwindigkeit von 60km/h hat.
Er soll möglichst wirtschaftlich und verschleissfrei fahren aber auf keinen Fall schnell. Beladen und entladen wird der Zug durch Zubringer die auf gleiche Geschwindigkeit für die Ladetätigkeit computergesteuert gebracht werden.
Ein solcher Zug soll von Paris über Moskau bis Peking fahren.
Er soll preistgünstig Passagiere befördern und hauptsächlich Güter.
Die Gleise können im Zwischenraum mit Solarzellen bestückt werden zur Energieversorgung des Zuges. Ich kann mir vorstellen daß der Zug keine weitere Energieversorgung braucht da auf dem Weg irgendwo immer die Sonne scheint. Ansonsten muß eine Notversorgung um den Zug am Rollen zu halten an Bord sein. Halten soll der Zug nie sondern in einer Schleife zurück fahren.
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TaugeNix
Re: Postkartenmaler ???
Hmm.. Also, nen Kumpel von mir studiert alternative Energien, und deine Solarzellen-Idee scheitert schon an der Machbarkeit. Solarzellen geben BISLANG nicht genügend Strom um ein normales Auto zu bewegen, geschweige denn einen Zug in deiner vorgestellten Dimension.Spekulant hat geschrieben:
Ich weiß daß die Nazies im dritten Reich so etwas geplant haben.
Und das ist genau der Grund warum sie heute nicht gebaut werden darf.
Mein Konzept ist anders.
Ich habe an eine Spurweite von 6m gedacht, an rieseige Wage so groß sie Schiffe und mit ebenso hohen Luxus wie Swimmingpool an Bord.
Natürlich darf dieser Zug nie stehen beliben oder wenn dann nur zu Wartungszwecken sehr langsam. Der Zug muß während der Fahrt beladen und entladen werden. Es reicht wenn er nur eine Geschwindigkeit von 60km/h hat.
Er soll möglichst wirtschaftlich und verschleissfrei fahren aber auf keinen Fall schnell. Beladen und entladen wird der Zug durch Zubringer die auf gleiche Geschwindigkeit für die Ladetätigkeit computergesteuert gebracht werden.
Ein solcher Zug soll von Paris über Moskau bis Peking fahren.
Er soll preistgünstig Passagiere befördern und hauptsächlich Güter.
Die Gleise können im Zwischenraum mit Solarzellen bestückt werden zur Energieversorgung des Zuges. Ich kann mir vorstellen daß der Zug keine weitere Energieversorgung braucht da auf dem Weg irgendwo immer die Sonne scheint. Ansonsten muß eine Notversorgung um den Zug am Rollen zu halten an Bord sein. Halten soll der Zug nie sondern in einer Schleife zurück fahren.
Möglich, dass Brennstoffzellen irgendwann einmal dieses Problem lösen würden.
Ein weiteres Problem: wer würde die Kosten eines solchen Projekts tragen?! Die Nationen? Wohl kaum..
Ich sehe noch viele viele weitere Problem, muss aber jetzt zum PublicSec-Bureau, sonst schmeissen sie mich noch aus China raus
Sorry, ich halte deine Vision für ein schönes Gedankenspiel, in der Realität ist es aber nicht umzusetzen, zumindest nicht in den nächsten *schätz* 50 Jahren..
Gruß,
TaugeNix^Kein Pessimist, nur ein Optimist mit Erfahrung
@LeChef
Machen wir es doch einfach.
Auf was soll sich deiner Meinung nach die deutsche Wirtschaft konzentrieren, um international noch kompetitiv zu sein? Wenn du mir nur eine richtige und sinnvolle Antwort geben kannst, dann bin ich schon zufrieden, denn ich sehe nicht einen einzigen Zweig, welcher international bestehen könnte, oder wo ein sogenannter 'komparativer Kostenvorteil' eine Legitimation erhalten würde. Und das ist ja eigentlich der springende Punkt. Die Globalisierung funktioniert nur für diejenigen, welche davon profitieren können. Deutschland hat keine Karten mehr in der Hand. Mit Innovation alleine können wir nicht mehr besser sein.
Dem systematischen Aufbau der Industrien im Osten haben wir, mit unserem Wirtschaftssystem nichts mehr entgegenzusetzen. Deutschland muss, um international wieder wettbewerbsfähig zu sein, sich erstens für ganz bestimmte Industrien entscheiden, und dann durch Steuergelder und à la Masterplan, und mit massivster Unterstützung durch den Staat, diese zur besten Industrie weltweit machen. Und man muss dafür schauen, dass das KnowHow nicht abhanden kommt. Alle asiatischen Länder machen dies in dieser Form. Der Aufbau dieser gesamten Wirtschaften wird schlussendlich durch den Staat gesteuert, in Asien. Selbst in Australien. Ansonsten hat man nicht die geringste Chance, überhaupt wettbewerbsfähig zu bleiben. Deutschland sollte also nochmals zurücksehen auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, wo zwar die Industrien noch vorhanden waren, aber staatliche gestützte, grossangelegte Wirtschaftsprogramme auf die Beine gestellt wurden. Nur so können wir Arbeitsplätze erhalten. Alles andere ist Humbug. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Wirtschaft von sich aus Deutschland Standortvorteile beimisst. Dazu ist sie zu wenig koordiniert. Die Maxime der Wirtschaft ist der Gewinn, und nicht der systematische Aufbau, oder die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit eine Volkswirtschaft.
Siehe Microsoft, siehe Sony, siehe Samsung, etc., etc.
Wir werden uns also wieder mehr der 'Planwirtschaft' zuwenden müssen, in gewisser Art und Weise, damit wir weltweit noch kompetitiv bleiben können. Wettbewerbsfähigkeit von Industrien kann nicht alleine der Wirtschaft überlassen werden, das muss zentral gesteuert werden, und zwar nicht nur der Aufbau, sondern vorallem der Erhalt und der Ausbau.
Unsere Politik muss sich leider auch ändern. Wir können uns zwar als Demokratien erhalten. Wir müssten aber dafür schauen, dass ein gewähltes Organ uneingeschränkte Verfügungsgewalt hinsichtlich wirtschaftlicher Fragen und Ausführungen hätte.
Der Transrapid ist ein Witz und ein eitler Wahn der deutschen Industrie und deutschen Ingenieurtums. Die Kräfte würden meiner Ansicht nach besser an anderer Stelle gebündelt, und zwar dort, wo wir weltweit eine Leaderrolle übernehmen wollen, und diese auch nicht mehr verlieren.
Machen wir es doch einfach.
Auf was soll sich deiner Meinung nach die deutsche Wirtschaft konzentrieren, um international noch kompetitiv zu sein? Wenn du mir nur eine richtige und sinnvolle Antwort geben kannst, dann bin ich schon zufrieden, denn ich sehe nicht einen einzigen Zweig, welcher international bestehen könnte, oder wo ein sogenannter 'komparativer Kostenvorteil' eine Legitimation erhalten würde. Und das ist ja eigentlich der springende Punkt. Die Globalisierung funktioniert nur für diejenigen, welche davon profitieren können. Deutschland hat keine Karten mehr in der Hand. Mit Innovation alleine können wir nicht mehr besser sein.
Dem systematischen Aufbau der Industrien im Osten haben wir, mit unserem Wirtschaftssystem nichts mehr entgegenzusetzen. Deutschland muss, um international wieder wettbewerbsfähig zu sein, sich erstens für ganz bestimmte Industrien entscheiden, und dann durch Steuergelder und à la Masterplan, und mit massivster Unterstützung durch den Staat, diese zur besten Industrie weltweit machen. Und man muss dafür schauen, dass das KnowHow nicht abhanden kommt. Alle asiatischen Länder machen dies in dieser Form. Der Aufbau dieser gesamten Wirtschaften wird schlussendlich durch den Staat gesteuert, in Asien. Selbst in Australien. Ansonsten hat man nicht die geringste Chance, überhaupt wettbewerbsfähig zu bleiben. Deutschland sollte also nochmals zurücksehen auf die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg, wo zwar die Industrien noch vorhanden waren, aber staatliche gestützte, grossangelegte Wirtschaftsprogramme auf die Beine gestellt wurden. Nur so können wir Arbeitsplätze erhalten. Alles andere ist Humbug. Man kann nicht davon ausgehen, dass die Wirtschaft von sich aus Deutschland Standortvorteile beimisst. Dazu ist sie zu wenig koordiniert. Die Maxime der Wirtschaft ist der Gewinn, und nicht der systematische Aufbau, oder die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit eine Volkswirtschaft.
Siehe Microsoft, siehe Sony, siehe Samsung, etc., etc.
Wir werden uns also wieder mehr der 'Planwirtschaft' zuwenden müssen, in gewisser Art und Weise, damit wir weltweit noch kompetitiv bleiben können. Wettbewerbsfähigkeit von Industrien kann nicht alleine der Wirtschaft überlassen werden, das muss zentral gesteuert werden, und zwar nicht nur der Aufbau, sondern vorallem der Erhalt und der Ausbau.
Unsere Politik muss sich leider auch ändern. Wir können uns zwar als Demokratien erhalten. Wir müssten aber dafür schauen, dass ein gewähltes Organ uneingeschränkte Verfügungsgewalt hinsichtlich wirtschaftlicher Fragen und Ausführungen hätte.
Der Transrapid ist ein Witz und ein eitler Wahn der deutschen Industrie und deutschen Ingenieurtums. Die Kräfte würden meiner Ansicht nach besser an anderer Stelle gebündelt, und zwar dort, wo wir weltweit eine Leaderrolle übernehmen wollen, und diese auch nicht mehr verlieren.
- minotauro~
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