Kläre mich auf, ich kenne diese Art Dialoge nichtTaiyang hat geschrieben:*hust*Luan hat geschrieben:mit sinologie wird man wohl was anstellen können - habe von einigen gehört, dass die z.B. ganz viel Übersetzen machen, haben aber jetzt nicht Translatologie studiert oder so
Erinnert mich an die Art Dialoge à la "aha, du willst wohl Übersetzer werden?"
Unnützer Kommentar, aber konnte ich mir gerade nicht verkneifen
Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Erzeugen,
doch nicht um es zu besitzen;
tun,
doch nicht um etwas dafür zu verlangen;
behüten,
doch nicht um es zu beherrschen -
das ist die größte Tugend.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Gu kannst ruhig sagen, dass ich nicht Unrecht habeTaiyang hat geschrieben:Naja, ganz Unrecht hat Ingo da nicht [...] Bei Soziologie wäre ich da ein wenig skeptisch.
@ Luan
Sinologie zu studieren, nur weil Einige (nicht näher Bekannte) irgendwas damit anfangen - ist wirklich keine gute Grundlage.
Und was die Übersetzungen angeht: Sicher bringt eine Übersetzung auch schon mal einen 3-stelligen Betrag in die Haushaltskasse - nur kommt das nicht täglich vor.
Und chinesisch Übersetzer gibt es auch schon mehrere.
Es iist (wenn Du den Gedanken haben solltest) ein Trugschluss, nur von Übersetzungen seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
In Deinem eigenen Interesse solltest Du Dein Vorhaben selbstkritisch hinterfragen.
* Ich würde mir vor Auswahl des Studienfachs zwei Fragen stellen: Welche beruflichen Perspektiven bietet es mir und habe ich ein (wie auch immer geartetes) Interesse am Studienfach - was ja auch motivationsfördernd ist.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Sinologie kannst du an folgenden Unis studieren:
Uni Frankfurt
Uni Heidelberg
Uni Freiburg
Uni Leipzig
Uni München
AUSBILDUNGSINHALT:
Basis des Studiums ist die Ausbildung in der modernen chinesischen Sprache. Sie umfasst
den Aufbau der Schriftzeichen, Phonetik, grammatische Übungen, Konversation,
Übersetzungsübungen Chinesisch-Deutsch und Deutsch-Chinesisch sowie Einführung ins
Dolmetschen. Darüber hinaus werden Grundkenntnisse in der vormodernen Schriftsprache
vermittelt, welche entsprechend der Spezialisierung des Studierenden während des
Hauptstudiums vertieft werden können. Das Studium vermittelt den Studierenden
Grundkenntnisse über die Geschichte, gesellschaftliche Strukturen und Institutionen sowie
soziale Bewegungen des vormodernen und des modernen China. Die Studierenden
erhalten ein Bild von den Spezifika des Geschichtsprozesses in China sowie deren
Ursachen; sie informieren sich über Grundzüge der chinesischen Kultur in Vergangenheit
und Gegenwart sowie über die Gesamtproblematik der Modernisierung Chinas und die
Stellung Chinas in der Welt. Auf dieser Grundlage spezialisieren sich die Studierenden,
wobei sie ihre Kenntnisse auf gewählten Teilgebieten der sinologischen Wissenschaft
vertiefen.
Hier findest du die Infobrochüre der Uni Tübingen: http://www.sino.uni-tuebingen.de/index. ... oad&id=153
Hier ein allgemein gefasstes Curriculum der Uni Wien, da steht ein wenig mehr drin zum Aufbau des Studiums: http://www.univie.ac.at/mtbl02/2007_200 ... 08_216.pdf
Immerhin würdest du dann mal nach China kommen, denn "Ein wesentlicher Bestandteil des Studiengangs ist (für das Hauptfach) der obligatorische einsemestrige Aufenthalt am European Centre for Chinese Studies (ECCS) an der Peking University im vierten Studiensemester."
Es ist mir - wie vieler meiner Vorredner auch - ohnehin schleierhaft wie man Sinologie studieren möchte, ohne jemals in China gewesen zu sein. Aber das ist deine Sache.

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Basis des Studiums ist die Ausbildung in der modernen chinesischen Sprache. Sie umfasst
den Aufbau der Schriftzeichen, Phonetik, grammatische Übungen, Konversation,
Übersetzungsübungen Chinesisch-Deutsch und Deutsch-Chinesisch sowie Einführung ins
Dolmetschen. Darüber hinaus werden Grundkenntnisse in der vormodernen Schriftsprache
vermittelt, welche entsprechend der Spezialisierung des Studierenden während des
Hauptstudiums vertieft werden können. Das Studium vermittelt den Studierenden
Grundkenntnisse über die Geschichte, gesellschaftliche Strukturen und Institutionen sowie
soziale Bewegungen des vormodernen und des modernen China. Die Studierenden
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Ursachen; sie informieren sich über Grundzüge der chinesischen Kultur in Vergangenheit
und Gegenwart sowie über die Gesamtproblematik der Modernisierung Chinas und die
Stellung Chinas in der Welt. Auf dieser Grundlage spezialisieren sich die Studierenden,
wobei sie ihre Kenntnisse auf gewählten Teilgebieten der sinologischen Wissenschaft
vertiefen.
Hier findest du die Infobrochüre der Uni Tübingen: http://www.sino.uni-tuebingen.de/index. ... oad&id=153
Hier ein allgemein gefasstes Curriculum der Uni Wien, da steht ein wenig mehr drin zum Aufbau des Studiums: http://www.univie.ac.at/mtbl02/2007_200 ... 08_216.pdf
Immerhin würdest du dann mal nach China kommen, denn "Ein wesentlicher Bestandteil des Studiengangs ist (für das Hauptfach) der obligatorische einsemestrige Aufenthalt am European Centre for Chinese Studies (ECCS) an der Peking University im vierten Studiensemester."
Es ist mir - wie vieler meiner Vorredner auch - ohnehin schleierhaft wie man Sinologie studieren möchte, ohne jemals in China gewesen zu sein. Aber das ist deine Sache.
Oder er studiert Nautik, dann wird er sogar vom Wehr- oder Zivildienst befreit weil die Handelsflotte eine so enorm wichtige Bedeutung für Deutschland als Exportland hat.andy hat geschrieben: Wenn du nicht ausgemustert bist, bereits Abitur oder eine abgeschlossene Ausbildung hast, nicht verheiratet bist und auch noch nicht das 3. Semester im Studium erreicht hast, musst du da definitiv hin. Es sein denn du wirst "vergessen" ( kommt vor ), wenn du allerdings schon Post bekommen hast, dann viel Spaß.
Ein Dummer auf Reisen, wird manchmal zum Weisen;
Ein Dummer zu Hause, bleibt sicher Banause.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Taiyang meint damit die Kommentare unwissender Leute wenn man ihnen erzählt, dass man Sinologie studiert. Wie ich bereits schrieb ist Sinologie kein Sprachstudium! Man lernt zwar im besten Fall die Sprache und Schrift, dies aber nur, um auch chinesische Quellen verwenden zu können.Luan hat geschrieben:Kläre mich auf, ich kenne diese Art Dialoge nichtTaiyang hat geschrieben:*hust*
Erinnert mich an die Art Dialoge à la "aha, du willst wohl Übersetzer werden?"
Eine weitere beliebte Frage auf die Aussage "Ich studiere Sinologie" ist "Ach, und was macht man damit?" Zu meiner Zeit war eine beliebte Antwort: "Bundespostminister werden" oder "eine Akkufabrik leiten"!
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Das ist aber eine erlesene AuswahlTGH hat geschrieben:Sinologie kannst du an folgenden Unis studieren:
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Uni München
Hochschulen mit Sinologie-Studiengängen im deutschsprachigen Raum
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Grundsätzlich gebe ich Luan recht, man sollte sein Studium eben NICHT auf Grund der vermeintlich positiven Berufsaussichten wählen, sondern aus seinen persönlichen Neigungen heraus.ingo_001 hat geschrieben: * Ich würde mir vor Auswahl des Studienfachs zwei Fragen stellen: Welche beruflichen Perspektiven bietet es mir und habe ich ein (wie auch immer geartetes) Interesse am Studienfach - was ja auch motivationsfördernd ist.
Geh doch einfach zum Bund oder mach Zivildienst, spar das Geld und hau für ein Jahr damit ab nach Asien/China. Bei einem gemütlichen Opiumkaffee in Laos wird einem manches klarer im Leben.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Danke für deine Ergänzung/Korrektur, da habe ich wohl fehlerhaft recherchiert.laogai hat geschrieben:Das ist aber eine erlesene AuswahlTGH hat geschrieben:Sinologie kannst du an folgenden Unis studieren:
Uni Frankfurt
Uni Heidelberg
Uni Freiburg
Uni Leipzig
Uni München![]()
Hochschulen mit Sinologie-Studiengängen im deutschsprachigen Raum
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Man sollte sich gut überlegen, ob man das will. Man wird zwar vieles fertig organisiert vorgesetzt bekommen (weniger Arbeitsaufwand und Garantie, dass Leistungen anerkannt werden), dafür ist man fest in ein Programm eingebunden und reist quasi als "großer Schulausflug" mit allen Mitstudenten. Die Finanzierung dafür muss man, wie bei anderen Aufenthalten auch, selbst aufbringen.TGH hat geschrieben:Immerhin würdest du dann mal nach China kommen, denn "Ein wesentlicher Bestandteil des Studiengangs ist (für das Hauptfach) der obligatorische einsemestrige Aufenthalt am European Centre for Chinese Studies (ECCS) an der Peking University im vierten Studiensemester."
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Nur sind die "persönlichen" Neigungen/Interessen (was ich ja als Zweitens angeführt habe) nicht seine.TGH hat geschrieben:Grundsätzlich gebe ich Luan recht, man sollte sein Studium eben NICHT auf Grund der vermeintlich positiven Berufsaussichten wählen, sondern aus seinen persönlichen Neigungen heraus.
Eine Studienendscheidung aufgrund von wagen Aussagen Anderer abhängig zu machen - oder sie gar damit zu begründen ...
Damit wird er sich keinen Gefallen tun.
Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.
Die Logik ist Deine Freundin - Wünsch-Dir-Was und Untergangs-Propheten sind falsche Freunde.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Vielleicht will Luan sich auch erstmal "nur" der Sprache naehern. Sowas hier?
http://www.akademie-fuer-fernstudien.de ... nd-sicher/" target="_blank
Nicht unbedingt bei einem gemütlichen Opiumkaffee in Laos, aber einfach remote dranbleiben und die Welt mit irgendeinem Work & Travel Angebot bereisen.
Musst ja nicht die ganze Zeit in China bleiben. China wird schon nicht weglaufen.
Studieren kannst Du spaeter auch immernoch, wenn Du etwas besser weisst, als was Du spaeter arbeiten willst.
Btw Google Suggestions listet nach Eingabe beim Keyword Sinologie diese Reihenfolge:
erlangen
leiden
heidelberg
wien
berlin
...
Ob der 2. Eintrag da ein dezenter Hinweis ist?
Irgendwann spaeter studier ich auch mal Sinologie
http://www.akademie-fuer-fernstudien.de ... nd-sicher/" target="_blank
Nicht unbedingt bei einem gemütlichen Opiumkaffee in Laos, aber einfach remote dranbleiben und die Welt mit irgendeinem Work & Travel Angebot bereisen.
Studieren kannst Du spaeter auch immernoch, wenn Du etwas besser weisst, als was Du spaeter arbeiten willst.
Btw Google Suggestions listet nach Eingabe beim Keyword Sinologie diese Reihenfolge:
erlangen
leiden
heidelberg
wien
berlin
...
Ob der 2. Eintrag da ein dezenter Hinweis ist?
Irgendwann spaeter studier ich auch mal Sinologie
Nothing in life is to be feared, it is only to be understood. Now is the time to understand more, so that we may fear less. - Marie Curie
The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem. - Jack Sparrow
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Da hast du absolut recht, es war auch mehr ironisch gemeint.Linnea hat geschrieben:Man sollte sich gut überlegen, ob man das will. Man wird zwar vieles fertig organisiert vorgesetzt bekommen (weniger Arbeitsaufwand und Garantie, dass Leistungen anerkannt werden), dafür ist man fest in ein Programm eingebunden und reist quasi als "großer Schulausflug" mit allen Mitstudenten. Die Finanzierung dafür muss man, wie bei anderen Aufenthalten auch, selbst aufbringen.TGH hat geschrieben:Immerhin würdest du dann mal nach China kommen, denn "Ein wesentlicher Bestandteil des Studiengangs ist (für das Hauptfach) der obligatorische einsemestrige Aufenthalt am European Centre for Chinese Studies (ECCS) an der Peking University im vierten Studiensemester."
Er hat ja nur gemeint das "Andere" damit beruflich Erfolg haben. Soweit ich ihn verstanden habe möchte er das Studium aus rein persönlichem Interesse wählen, wie etwa:ingo_001 hat geschrieben:Nur sind die "persönlichen" Neigungen/Interessen (was ich ja als Zweitens angeführt habe) nicht seine.TGH hat geschrieben:Grundsätzlich gebe ich Luan recht, man sollte sein Studium eben NICHT auf Grund der vermeintlich positiven Berufsaussichten wählen, sondern aus seinen persönlichen Neigungen heraus.
Eine Studienendscheidung aufgrund von wagen Aussagen Anderer abhängig zu machen - oder sie gar damit zu begründen ...
Damit wird er sich keinen Gefallen tun.
Und bei der Wahl des Studiums die persönlichen Vorlieben stärker zu gewichten als die späteren Berufsaussichten halte ich grundlegend für eine gute Sache, mehr wollte ich nicht sagen.Luan hat geschrieben: - ich hab hier mal was passendes gelesen, als jemand meinte, dass, wenn man sich für Shangorakelknochen interessiert oder die gesellschaftliche Stellung der Tang-Dichter interessant findet, dann wäre dann wohl Sinologie das Richtige ...Yes, es würde mich freuen diese Themen durchzuarbeiten
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Und du wirst dir keinen Gefallen tun, meinen am anfang langen text nicht gelesen zu haben und dann irgendetwas zu interpetieren, was nur dir passrtingo_001 hat geschrieben:Nur sind die "persönlichen" Neigungen/Interessen (was ich ja als Zweitens angeführt habe) nicht seine.TGH hat geschrieben:Grundsätzlich gebe ich Luan recht, man sollte sein Studium eben NICHT auf Grund der vermeintlich positiven Berufsaussichten wählen, sondern aus seinen persönlichen Neigungen heraus.
Eine Studienendscheidung aufgrund von wagen Aussagen Anderer abhängig zu machen - oder sie gar damit zu begründen ...
Damit wird er sich keinen Gefallen tun.
Erzeugen,
doch nicht um es zu besitzen;
tun,
doch nicht um etwas dafür zu verlangen;
behüten,
doch nicht um es zu beherrschen -
das ist die größte Tugend.
doch nicht um es zu besitzen;
tun,
doch nicht um etwas dafür zu verlangen;
behüten,
doch nicht um es zu beherrschen -
das ist die größte Tugend.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
So, das hab ich jetzt (nochmal) gemacht.Luan hat geschrieben: - ich hab hier mal was passendes gelesen, als jemand meinte, dass, wenn man sich für Shangorakelknochen interessiert oder die gesellschaftliche Stellung der Tang-Dichter interessant findet, dann wäre dann wohl Sinologie das Richtige ...Yes, es würde mich freuen diese Themen durchzuarbeiten.
[ ... ]
Und du wirst dir keinen Gefallen tun, meinen am anfang langen text nicht gelesen zu haben und dann irgendetwas zu interpetieren, was nur dir passrt
Sorry, aber ich hatte wirklich gedacht, Du willst mit Deinem Studium beruflich was anfangen - mein Fehler. Bin da wohl zu altmodisch, wenn ich Studium mit Beruf in Verbindung bringe
Du hättest auch gleich sagen können, dass Du "nur" just for fun studieren willst.
Dann hätte ich mir meine kritischen aber konstruktiven Beiträge sparen können.
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Re: Erfahrungen zum Studium der Sinologie
Diese Aufregung bringt dich auch nicht weiter, also tief durchatmen, alles lesen, und das für dich Wichtige herausfiltern. Du hast nach Erfahrungen und Meinungen gefragt, und die hast du bekommen. Da hier zig Leute mit entsprechend unterschiedlicher Lebenserfahrung unterwegs sind, kommen auch mal Kommentare, die dir nicht so in den Kram passenLuan hat geschrieben:Und du wirst dir keinen Gefallen tun, meinen am anfang langen text nicht gelesen zu haben und dann irgendetwas zu interpetieren, was nur dir passt
Ich weiß nicht, ob man schon zum Anfang des Studiums ganz genau wissen muss, was man den Rest seines Lebens arbeiten möchte. Es gibt genug Beispiele für "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt".
Ich bin mir aber sicher, dass man vor dem Start des Studiums eine konkrete Vorstellung von dem haben sollte, was man die nächsten paar Jahre so lernt. Meine Empfehlung ist da immer, sich in eine Vorlesung zu setzten und mal zu kucken, ob Vorstellung und Tatsache übereinstimmen. Da gibt es oft gravierende Unterschiede. Nur weil man z.B. Mathe in der Schule gut fand, heißt das noch lange nicht, dass das auch für die Uni gilt. Das kann man auf so ziemlich alle Studiengänge übertragen.
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