Re: Mobile PC-Viren: Ein Drittel aller Angriffe kommt aus China
Verfasst: 10.02.2010, 17:16
Ist das jetzt ein "Prozess" oder "Zustand"?mistervac hat geschrieben:gesunde Menschenverstand
Forum rund um die VR China
https://forum.chinaseite.de/
Ist das jetzt ein "Prozess" oder "Zustand"?mistervac hat geschrieben:gesunde Menschenverstand
An sich ist das IMMER ein Prozess, da nicht angeboren. Nur bei manchen ist dieser Prozess anscheinend zum Stillstand gekommen...happyfuture hat geschrieben:Ist das jetzt ein "Prozess" oder "Zustand"?mistervac hat geschrieben:gesunde Menschenverstand
Aha!maxule hat geschrieben:An sich ist das IMMER ein Prozess, da nicht angeboren.happyfuture hat geschrieben:Ist das jetzt ein "Prozess" oder "Zustand"?mistervac hat geschrieben:gesunde Menschenverstand
also Zustand!maxule hat geschrieben:Nur bei manchen ist dieser Prozess anscheinend zum Stillstand gekommen...
Jetzt hauter aber auf die kacke !mistervac hat geschrieben:Also ich für meinen Teil befinde mich im Zustand eines immerwährenden Prozesses
Musst du gar nicht. Lade dir mal eine Linux Version runter und mach daraus eine Live-CD/DVD. Boote von der CD/DVD und du kannst genau sehen wie dein Desktop aussieht und damit rumspielen. So eine CD ist auch super wenn Windows mal wieder infiziert ist.happyfuture hat geschrieben:Habe aber Respekt vor einem mir unbekanntem Betriebssystem ...
Das ist so schlicht falsch. Es sind heute mehr Linuxrechner online als zu Windows-95-Zeiten Windowsrechner, und schon damals gab es die Malwarewellen gegen Windows. Und Unixrechner werden sehr wohl auch angegriffen. Ich sehe auf meinem Rechner in den Logs hunderte Angriffsversuche auf die Systeme (Solaris, BSD Unix und Linux), jeden Tag. Wenn ich einen Rechner neu aufsetze, erfolgt der erste Angriff Minuten, nachdem der Rechner am Netz ist: portscans, Loginversuche und andere Versuche, Eindringvektoren zu identifizieren und zu nutzen. Das sind häufig nichttriviale Attacken, die versuchen, Standardmethoden der Malwareabwehr auf Unixsystemen auszuhebeln und die die neuesten vulns testen.andy hat geschrieben:..
Würden die Leute alle Linux benutzen und genauso fahrlässig wild alle Weblinks öffnen oder auf Dateien rumklicken gäbe es die selben Probleme.
Sowas gibt es für Linux auch, nur lohnt sich die Verbreitung für den Programmierer nicht weil es Aufgrund des Marktanteils nicht am Endanwender ankommt.
Den "unangetasteten Sicherheits Status" genießt Linux momentan nur, weils Niemand benutzt.
Manchmal gibts auch Probleme mit bestimmer Wlan Hardware und generell mit aller Hardware, die Brandneu ist.HK_Yan hat geschrieben: Printer sind nicht immer einfach einrichtbar, die meisten gehen aber.
FireFox wird nicht automatisch zur neuesten Version updated.
Dem kann Ich so zustimmen, wahrscheinlich habe Ich mich missverständlis ausgedrückt.aquadraht hat geschrieben:Das ist so schlicht falsch. Es sind heute mehr Linuxrechner online als zu Windows-95-Zeiten Windowsrechner, und schon damals gab es die Malwarewellen gegen Windows. Und Unixrechner werden sehr wohl auch angegriffen. Ich sehe auf meinem Rechner in den Logs hunderte Angriffsversuche auf die Systeme (Solaris, BSD Unix und Linux), jeden Tag.andy hat geschrieben:..
Würden die Leute alle Linux benutzen und genauso fahrlässig wild alle Weblinks öffnen oder auf Dateien rumklicken gäbe es die selben Probleme.
Sowas gibt es für Linux auch, nur lohnt sich die Verbreitung für den Programmierer nicht weil es Aufgrund des Marktanteils nicht am Endanwender ankommt.
Den "unangetasteten Sicherheits Status" genießt Linux momentan nur, weils Niemand benutzt.
HK_Yan hat geschrieben: Was mich an Linux stört:
Printer sind nicht immer einfach einrichtbar, die meisten gehen aber.
FireFox wird nicht automatisch zur neuesten Version updated.
Sonst fällt mir nichts ein.
OpenOffice läuft seit Jahren gut. Vor odf bzw. noch in der Anfangszeit gab es oft Probleme. Seit Jahren habe ich auch beruflich kein Word mehr installiert.Taiyang hat geschrieben:HK_Yan hat geschrieben: Was mich an Linux stört:
Printer sind nicht immer einfach einrichtbar, die meisten gehen aber.
FireFox wird nicht automatisch zur neuesten Version updated.
Sonst fällt mir nichts ein.
mh, ich hatte ein paar Probleme mit meinem iPod, der wurde nämlich nicht erkannt![]()
Ansonsten aber auch sehr positive Erfahrungen gemacht. Außer mit Open Office... das hat mir damals meine halbe Abschlussarbeit zerfetzt (fluch!)
Wie hk_yan schon schrieb, LiveCDs runterladen, brennen & ausprobieren. Gibt's für jedes bessere Linuxsystem. Übermäßiger Respekt ist unnötig. Bei den weiter verbreiteten Distros ist die Anwenderfreundlichkeit teilweise sogar besser als bei Windows. Das Updatesystem bei Kubuntu ist zB schnieke (für Software, die man automatisch aus den Repositories bezieht, heißt das). Nur dauert es manchmal ein bißchen, bis die neuesten Versionen für Kubuntu bereitstehen. Je nach Distro geht das auch schneller.happyfuture hat geschrieben:Habe aber Respekt vor einem mir unbekanntem Betriebssystem ...
Diese Antivirenprogramme suchen aber auch hauptsächlich nach Windowsviren. Wenn ich meinen USB-Stick an einem Unicomputer benutzt habe, lasse ich danach auch erstmal einen Virencheck laufen. Öffentlich zugängliche Computer in China scheinen sehr anfällig zu sein, auch wenn dort Antivirensoftware (meist Rising, glaube ich) läuft. In Internetcafes ist es extrem.happyfuture hat geschrieben:Wundere mich dann über Anti-Viren-Prg für LINUX ...
Pidgin hat aber noch keine vernünftige Videochatfunktion. Soll vielleicht mit der neuesten Version kommen, aber bis das für Kubuntu kommt, dauert wohl noch.HK_Yan hat geschrieben:Für Chat gibt es Pidgin (ein Chat für alles, QQ, MSN, Yahoo, ICQ usw.).
Mir scheint, das ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden.Printer sind nicht immer einfach einrichtbar, die meisten gehen aber.
Weiß nicht, wie das bei Gentoo ist, aber bei K-/Ubuntu reicht da ein Rechtsklick auf das jeweilige Laufwerk & man kann's einstellen.maxule hat geschrieben:Was mich bei Linux (gentoo) nervt, ist das manche Dinge einfach viel Zeit kosten, das erste mal eingestellt zu werden. Z.B. ein vom Standardnutzer nutzbarer automatisch angemeldter USB-Stick.
Wir haben im Büro ein Netzwerk mit Linux (Ubuntu) und Xp. OpenOffice kann alle MS Office Daten verarbeiten, und auch wieder als MS Office Datei speichern. MS Word, Excel ist damit kein Problem.happyfuture hat geschrieben:Bezüglich meines LINUX Respekts meine ich, dass ich Bedenken habe, meine bisherigen Daten nicht alle weiter "verarbeiten" zu können ...![]()
Man sollte noch betonen, dass OpenOffice auch für Windows und Mac (und für Sun Solaris und IBM AIX, HP-UX und sowieso BSD Unix) verfügbar ist, also überall läuft. Nur wer exzessiv mit MS-Office-Makros arbeitet, kann Probleme bekommen, aber nicht mehr als zwischen MS-Office-Versionen. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen mit Word/Excel und OoWriter/OoCalc. Zu Powerpoint und Impress kann ich nicht viel sagen, da ich nicht oft damit gearbeitet habe. Inzwischen gibt es auch für MS Office Plugins, die OpenOffice-Formate einlesen können.HK_Yan hat geschrieben:Wir haben im Büro ein Netzwerk mit Linux (Ubuntu) und Xp. OpenOffice kann alle MS Office Daten verarbeiten, und auch wieder als MS Office Datei speichern. MS Word, Excel ist damit kein Problem.happyfuture hat geschrieben:Bezüglich meines LINUX Respekts meine ich, dass ich Bedenken habe, meine bisherigen Daten nicht alle weiter "verarbeiten" zu können ...![]()
Versuch es mal mit dem LiveStick.